Zum 290. Todestag von Sir Isaac Newton
Der Alchemist, der die Welt veränderte
„In der Wissenschaft gleichen wir alle nur den Kindern, die am Rande des Wissens hier und da einen Kiesel aufheben, während sich der weite Ozean des Unbekannten vor unseren Augen erstreckt.“ (Sir Isaac Newton)
Würdigungen nach dem Tod
Nach Sir Isaac Newton wurde das Newtonsche Näherungsverfahren benannt.
Die physikalische Einheit der Kraft trägt Newtons Namen.
Die Newtonschen Axiome, das Newtonsche Fluid, das Newton-Element sowie die Newton-Cotes-Formeln wurden ebenfalls nach ihm benannt.
1784 entwarf der französische Architekt Étienne-Louis Boullée ein Kenotaph (leeres Scheingrab bzw. Ehrengrab) für Newton. Es sollte mit einer 150 Meter hohen Kugel das Universum darstellen. Der Entwurf wurde nicht realisiert.
Joel Hastings Metcalf entdeckte 1908 einen Asteroiden und gab ihm den Namen Newtonia.
Ein weiterer Asteroid, der 1986 von Henri Debehogne entdeckt wurde, bekam den Namen Isaac Newton. Der Mondkrater Newton wurde ebenfalls nach dem herausragenden Wissenschaftler benannt.
Unter der Flagge Luxemburgs fährt ein Spezialschiff zur Verlegung von Kabeln unter dem Namen Isaac Newton.
Von 1978 bis 1984 trug die britische 1-Pfund-Note das Portrait von Newton.
Die Deutsche Post gab 1993 zum 350. Geburtstag Newtons eine Sondermarke heraus.

