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            <title>RSS Feed - Elektropraktiker</title>
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                <copyright>media2business GmbH</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:18:14 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 12:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Robust und wellenlos</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/robust-und-wellenlos</link>
                        <description>Die batterielosen Drehgeber-Modelle bzw. Kit Encoder sind in zwei Ausführungen erhältlich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Safety-Variante ist mit PLd-Zertifizierung nach EN ISO 13849 verfügbar. Die andere nicht zertifizierte Ausführung basiert auf demselben Messprinzip. Das Herzstück bilden zwei Permanentmagnete, die mit unterschiedlicher Geschwindigkeit rotieren. Die Drehposition jedes Magneten wird von einem Hall-Effekt-Sensor überwacht. Ein Mikrocontroller kombiniert die Ausgangssignale, um Winkelverschiebung und Drehzahl zu berechnen. Die Auflösung pro Umdrehung beträgt 13 Bit, was einer Genauigkeit von +0,8 ° entspricht.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.posital.de" target="_blank" rel="noreferrer">Posital</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Elektrosicherheit</category>
                            
                                <category>Messen und Prüfen</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 11:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Lasten an alten Schaltern, Schützen und Relais</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/neue-lasten-an-alten-schaltern-schuetzen-und-relais-1</link>
                        <description>Während in der Elektrotechnik mehr und mehr Leistungselektronik die herkömmlichen „Hardware“-Lösungen ersetzt und somit Halbleiter die Funktion übernehmen, den Strömen ihren rechten Weg zur rechten Zeit zuzuweisen, bleiben mechanische Kontakte dennoch ein bedeutender Bestandteil elektrischer Anlagen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten gibt es elektronische Schalter und Relais (Bild <a href="https://www.elektropraktiker.de/fileadmin/Heftarchiv/ep/bilder/2023/11/3266017-100_dpi_rgb.jpg" target="_blank">1</a>), doch noch immer werden sie nicht als „elektrisch sichere Trennung“ anerkannt [1].</p>
<p>Richtig ist, dass ein solcher elektronischer Kontakt im Falle eines Ausfalls meist derart versagt, dass durch die letztendlich stets thermische Überlastung die Sperrschicht aufschmilzt und durchgängig wird. Damit liegt das elektronische System „auf der unsicheren Seite“.</p>
<p>Dies muss jedoch von herkömmlichen Schaltgeräten wie z. B. Relais (Bild <a href="https://www.elektropraktiker.de/fileadmin/Heftarchiv/ep/bilder/2023/11/3266018-100_dpi_rgb.jpg" target="_blank">2</a>) ebenso gesagt werden, deren Kontakte im Fehlerfall zumeist verschweißen, also in Stellung „ein“ verharren. Dennoch ist es bis heute dabei geblieben, dass für eine elektrische Trennung auch in modernen, digital gesteuerten Geräten&nbsp;physisch offene Kontakte gefordert werden und somit Relais wie in Bild <a href="https://www.elektropraktiker.de/fileadmin/Heftarchiv/ep/bilder/2023/11/3266018-100_dpi_rgb.jpg" target="_blank">2</a> zum Einsatz kommen.</p>
<p>Gleichzeitig stellen gerade elektronische Lasten neue Anforderungen an die Kontakte von Schaltgeräten. Nachfolgend sollen daher zunächst die Arten, Ursachen und Auswirkungen insbesondere von Einschaltströmen dargelegt werden, gefolgt von einer Übersicht der Typen und Bauformen von Schaltern, Relais und Schützen, ihrer Eigenarten und Anwendungsgebiete.</p>
<p>Danach wird im Detail auf die Rückwirkungen moderner elektronischer Lasten auf herkömmliche Schaltgeräte und den Umgang diverser Hersteller mit diesen Einflüssen eingegangen, wie er sich in den einzelnen Produktdokumentationen findet.</p>
<h3>Allgemeines über Einschaltströme</h3>
<p>Bei der Beschaffung eines Schalters, eines Relais oder eines Schützes sieht man sich normalerweise mit den Angaben einer Bemessungsspannung und eines Bemessungsstroms konfrontiert. Auf den ersten Blick möchte es als ausreichend erscheinen, die höchstzulässige Spannung zwischen den geöffneten Kontakten und einen höchstzulässigen Strom für geschlossene Kontakte anzugeben. Gelegentlich wird außerdem ein minimaler Leistungsfaktor genannt, bestenfalls mit einer Angabe versehen, ob es sich dabei um einen induktiven oder einen kapazitiven Leistungsfaktor oder gar beides handelt.</p>
<p>Diese Angaben reichen jedoch zur angemessenen Auswahl jedweden Schaltgeräts nicht aus, denn:</p>
<p>Bei den meisten Lasten – insbesondere kapazitiver Natur, doch siehe auch folgend den Abschnitt zu den Ursachen von Einschaltströmen – ist der Strom im ersten Moment des Schließens der Kontakte, der so genannte Einschalt-Stromstoß, um ein Vielfaches größer als der Effektivwert des Dauerstroms bzw. der Nennstrom des geschalteten Gerätes.</p>
<p>Bei allen Lasten mit einem größeren oder kleineren induktiven Anteil – wobei jeder Stromkreis eine gewisse innere Induktivität aufweist – ist die Spannung zwischen den Kontakten im Moment des Öffnens um ein Mehrfaches höher als die reguläre Spannung des Stromkreises.</p>
<p>Deswegen wird darüber hinaus zumeist zwischen der jeweiligen Schaltleistung beim Öffnen beziehungsweise Schließen unterschieden, was bedeutet, dass insbesondere bei induktiven beziehungsweise kapazitiven Lasten die Bemessungsströme beim Öffnen beziehungsweise Schließen erheblich kleiner angegeben werden als die Belastbarkeit, die für den geschlossenen Kontakt als Bemessungsstrom genannt wird.</p>
<p>Mit Hinsicht auf die entsprechenden Einschaltströme kapazitiver und die Abschalt-Spannungsspitzen induktiver Lasten ist dies logisch, bedeutet aber auch, dass Leistungsschild-Angaben mit Vorsicht zu genießen sind. Daher gaben viele Kataloge Höchstwerte der Anzahl bestimmter Betriebsmittel an, die an ein bestimmtes Schütz, einen Schalter oder ein Relais angeschlossen werden dürfen.</p>
<p><strong>Autor:</strong>&nbsp;Dipl.-Ing. Stefan Fassbinder</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>[1] International electrotechnical vocabulary (www2.dke.de/de/Online-Service/DKE-IEV/Seiten/IEV-Woerterbuch.aspx) Nr. 195-06-19: „Trennung eines elektrischen Stromkreises von einem anderen durch Basisschutz und Fehlerschutz“</p>
<p>[2] <a href="https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/133466/SIEMENS/V23103-S2033-B105.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/133466/SIEMENS/V23103-S2033-B105.html</a></p>
<p>Der vollständige Artikel ist in unserem <a href="https://www.elektropraktiker.de/fachartikel/detail/neue-lasten-an-alten-schaltern-schuetzen-und-relais" target="_blank">Facharchiv</a> nachzulesen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schutzmaßnahmen</category>
                            
                                <category>Bewegungs- und Präsenzmelder</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-7426</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 09:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mazda und SDH entlasten Handwerksbetriebe</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/wenn-jeder-kilometer-zaehlt-mazda-und-sdh-entlasten-handwerksbetriebe</link>
                        <description>Wenn die Kraftstoffpreise steigen, wächst für viele Handwerksbetriebe auch der Kostendruck. Denn wo Kundentermine, Baustellen und Materialtransporte zum Arbeitsalltag gehören, sind Fahrzeuge unverzichtbare Werkzeuge – und jeder gefahrene Kilometer macht sich unmittelbar in der Betriebskasse bemerkbar. Genau hier setzen Mazda und die SDH mit ihrer neuen Aktion „Sparen. Volltanken. Durchstarten.“ an.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum Jahresende können gewerblich tätige Handwerkerinnen und Handwerker beim Erwerb eines ausgewählten Mazda-Firmenfahrzeugs von Sonderkonditionen von bis zu 26 % profitieren. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer einen Aral-Tankgutschein im Wert von 1.200 Euro. Dieser kann nicht nur zum Tanken, sondern auch für Autowäschen und Einkäufe an teilnehmenden Aral Tankstellen eingesetzt werden.</p>
<p>Damit adressiert die Aktion einen für viele Betriebe relevanten Kostenfaktor gleich doppelt: Beim Fahrzeugerwerb sorgen die attraktiven SDH-Konditionen für einen spürbaren Preisvorteil, während das zusätzliche Tankguthaben dabei unterstützt, laufende Mobilitätskosten abzufedern. Gerade für Handwerksbetriebe, deren Fahrzeuge täglich im Einsatz sind und häufig viele Kilometer zurücklegen, entsteht so ein attraktives Vorteilspaket für die betriebliche Mobilität.</p>
<h2><strong>Modelle für unterschiedliche Anforderungen im Handwerk</strong></h2>
<p>Das Aktionsangebot umfasst mit dem Mazda CX-60, Mazda CX-80 und Mazda CX-5 drei vielseitige SUV-Modelle, die unterschiedliche Anforderungen an ein modernes Firmenfahrzeug abdecken.</p>
<p>Der Mazda CX-60 verbindet unverwechselbares Design mit einem hochwertigen Innenraum und richtet sich an Gewerbetreibende, die Wert auf Komfort, souveräne Fahreigenschaften und flexible Antriebskonzepte legen. Je nach Ausführung stehen unter anderem ein leistungsstarker Reihensechszylinder-Diesel sowie ein Plug-in-Hybrid-Antrieb zur Verfügung. Damit lässt sich der CX-60 sowohl für längere berufliche Strecken als auch für den täglichen Einsatz im regionalen Umfeld einsetzen.</p>
<p>Mit dem Mazda CX-80 bietet Mazda ein besonders geräumiges Crossover für Handwerksbetriebe, die neben repräsentativem Auftreten vor allem Platz und Komfort benötigen. Das größte SUV der Mazda-Modellpalette eignet sich mit seinem großzügigen Raumangebot insbesondere für Betriebe, bei denen mehrere Personen regelmäßig gemeinsam unterwegs sind. Auch beim CX-80 stehen unterschiedliche Antriebskonzepte zur Verfügung, darunter Plug-in-Hybrid und Diesel.</p>
<p>Der Mazda CX-5 ergänzt das Aktionsportfolio als dynamischer und kompakterer SUV. Er verbindet ein markantes Erscheinungsbild mit einem komfortablen Innenraum und eignet sich damit sowohl als agiles Alltagsfahrzeug für den Betrieb als auch für längere Geschäftsfahrten. Aktuelle Ausführungen sind mit Benzinantrieb erhältlich.</p>
<h2><strong>Nachlass plus Tankgutschein bei Aral</strong></h2>
<p>Über das SDH-Rahmenabkommen profitieren gewerblich tätige Handwerksbetriebe beim Erwerb eines teilnehmenden Mazda-Aktionsmodells von attraktiven Sonderkonditionen mit bis zu 26 % Nachlass. Voraussetzung ist ein gültiger SDH-Abrufschein, der beim teilnehmenden Mazda-Vertragshändler vorgelegt wird. Der zusätzliche Aral-Gutschein im Wert von 1.200 Euro macht die Aktion insbesondere für Betriebe mit hohem Fahrzeug- und Mobilitätsbedarf interessant. Das Tankguthaben wird in Form von drei Aral-Gutscheinen im Wert von jeweils 400 Euro brutto ausgegeben. Sie können zum Bezahlen von Kraftstoffen, für die Autowäsche sowie für Einkäufe im Aral-Shop verwendet werden. Dank des weitreichenden Aral-Tankstellennetzes profitieren die Betriebe von zusätzlicher Flexibilität im Arbeitsalltag.</p>
<h2><strong>In wenigen Schritten zum SDH-Abrufschein</strong></h2>
<p>Der Weg zum Aktionsfahrzeug ist unkompliziert. Voraussetzung sind eine kostenfreie Mitgliedschaft bei der SDH sowie die Bestätigung der gewerblichen Tätigkeit im Handwerk. Hierfür können beispielsweise eine Gewerbeanmeldung mit handwerklichem Bezug, eine Handwerkerkarte, ein Handelsregisterauszug oder eine Bescheinigung über die Innungsmitgliedschaft eingereicht werden.</p>
<p>Nach der kostenfreien Registrierung als SDH-Mitglied können Handwerksbetriebe im Mitgliederbereich den Abrufschein für das gewünschte Aktionsfahrzeug bestellen. Die dafür erforderlichen gewerblichen Unterlagen können direkt im Rahmen der Bestellung hochgeladen oder nachgereicht werden. Für die Ausstellung des Abrufscheins fällt regulär eine Bearbeitungspauschale von 59 Euro netto an; für Innungsmitglieder und bestimmte Mitglieder von SDH-Kooperationspartnern entfällt diese Gebühr.</p>
<p>Nach erfolgreicher Prüfung wird der personalisierte Abrufschein in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen postalisch versandt. Mit diesem können die Handwerksbetriebe anschließend zu einem teilnehmenden Mazda-Vertragshändler ihrer Wahl gehen und dort ihr gewünschtes Aktionsfahrzeug bestellen. Der Abrufschein dient dabei als Nachweis für die Berechtigung zur Inanspruchnahme der vereinbarten SDH-Konditionen.</p>
<p>Die Aktion läuft bis zum 31. Dezember 2026</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nutzfahrzeuge</category>
                            
                                <category>Innungen und Verbände</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 12:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>ESD-geeigneter Hautschutz</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/esd-geeigneter-hautschutz</link>
                        <description>Die Hautschutzcreme Sineprint ist ESD-geeignet und kann die Wirksamkeit von Erdungsarmbändern verbessern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dabei wurde nachgewiesen, dass das Produkt die Hautfeuchtigkeit reguliert, ohne die geforderte Ableitfähigkeit des Körpers zu beeinträchtigen. Dadurch können sich elektrische Ladungen nicht in hohem Maße aufbauen und werden kontrolliert über die geerdete Arbeitsumgebung abgeleitet.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.pgp-hautschutz.de" target="_blank" rel="noreferrer">Peter Greven Physioderm</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Betriebsführung und -Ausstattung</category>
                            
                                <category>Arbeits- und Gesundheitsschutz</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 09:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Webinar: Deutschlands Rechenzentren im KI-Zeitalter</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/webinar-deutschlands-rechenzentren-im-ki-zeitalter</link>
                        <description>Künstliche Intelligenz erhöht den Bedarf an Rechenleistung. Der dafür erforderliche Ausbau leistungsfähiger Rechenzentren stellt Deutschland vor Herausforderungen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im ESYS-Deep Dive werden aktuelle Entwicklungen und konkrete Erfahrungen aus der Praxis diskutiert und eingeordnet&nbsp;. Im Fokus stehen dabei Fragestellungen wie: Welche Bedeutung hat eine leistungsfähige KI-Infrastruktur für die industrielle Wertschöpfung und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands? Zugleich werden auch mögliche Zielkonflikte in den Blick genommen – etwa zwischen technologischem Ausbau, Energie- und Ressourcenbedarf, ökologischer Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Akzeptanz.</p>
<p><u><strong>Eckdaten der Veranstaltung</strong></u></p><ul class="list-normal"> 	<li>Dienstag, 27. Oktober 2026</li> 	<li>9:00 – 10:30 Uhr</li> 	<li>online via Zoom</li> </ul><p><u><strong>Themen</strong></u></p><ul class="list-normal"> 	<li>Wie entwickelt sich der Bedarf an Rechenleistung – insbesondere durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz – und welche Folgen hat dies für Stromverbrauch und Ressourcenbedarf?</li> 	<li>Ist Deutschlands Netzinfrastruktur auf den wachsenden Bedarf von Rechenzentren vorbereitet?</li> 	<li>Welche Bedeutung hat eine leistungsfähige und resiliente KI-Infrastruktur für die industrielle Wertschöpfung und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands?</li> 	<li>Welche Faktoren bestimmen die Standortwahl für Rechenzentren?</li> 	<li>Welche Zielkonflikte können sich zwischen technologischem Fortschritt, Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit und gesellschaftlicher Akzeptanz ergeben und wie können sie aufgelöst werden?</li> </ul><p><u><strong>Impulsgeber</strong></u></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Sebastian Lehnhoff</strong> | ESYS-Direktorium und Vorstandsvorsitzender OFFIS – Institut für Informatik</li> 	<li><strong>Michael Schultz</strong> | Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung</li> 	<li><strong>Kilian Wagner</strong> | Bitkom e.V.</li> </ul><p><strong>Anmeldung:&nbsp;<a href="https://events.acatech.de/event.php?vnrtoken=JEeFv6jzQnoyQlrQqBCNQbrpxVaN8mLmwOjQbC5WlUhY64fBg3wVo71CNDpVNzKAtBCV7TOWc7ujOFXJ371zM1wr8lWMRm54277+5oXNzfbmXJr1AJWBnewN7TnxN7dljY5mAyZKB1qz/leVOx0CR2Gi/BquFRKJz2DAvIe3jIq+PK6TeUS1LpPoH3RxsP9WVzmRi2qsbA15Est0Z7kOIMgskfRPTA8+pXEnVyX/fqGldYMfqF5vNoXi3nmiSbGIT+kRfnBup8CBnH1r/1ujjJnUECJ6PHwzvbHbC3lXHXM+455vHN/qqVj8dljcYkWRoI0DkfUoQxXpnOvv77xDxU3MK89nnlxWBhCRk/58kzSYZDEC4/IV6GJhTW1zR08N6f9JeNtUcfvkqt8108z2GbugrCzlqgIgiwQT1TIN0Z6YVjLYIfn4h3cfZxUuiOtF3o+Ot/8f6ur80o26gmi5zMA=#PanesFormInformation" target="_blank" rel="noreferrer">ESYS-Deep Dive</a></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Inf.- und Kommunikationstechnik</category>
                            
                                <category>Netzwerktechnik</category>
                            
                                <category>Regelungstechnik</category>
                            
                                <category>Energietechnik/-Anwendungen</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 12:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hygienische Raumluft</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/hygienische-raumluft</link>
                        <description>Das Komfortlüftungsgerät M-WRG-II bietet eine hohe Energieeffizienz.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein wesentlicher Vorteil dieser rekuperativen Einheiten liegt im Hygienestandard ihrer Wärmeübertrager: Viren, Staub und Schmutzpartikel aus der Abluft können nicht wieder in die Zuluft gelangen. Auch unerwünschte Geruchsübertragungen werden zuverlässig unterbunden. Im Bereich des Kreuzgegenstrom-Plattenwärmeübertragers sind die Kanäle so angelegt, dass die Luftströme genau in entgegengesetzte Richtungen verlaufen. So lässt sich ein hoher Grad an Wärmeenergie-Austausch von bis zu 91 % erzielen.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.meltem.de" target="_blank" rel="noreferrer">Meltem</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Technische Gebäudeausrüstung</category>
                            
                                <category>Lüftungstechnik</category>
                            
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                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Partnerschaften stärken industrielle Cybersecurity</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/partnerschaften-staerken-industrielle-cybersecurity</link>
                        <description>Weidmüller setzt auf strategische Kooperationen, um Unternehmen ganzheitliche Sicherheitslösungen für vernetzte Produktionsumgebungen bereitzustellen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Automatisierungsspezialist Weidmüller baut seine Aktivitäten im Bereich Industrial Security konsequent aus. Neben zertifizierten Secure-by-Design-Produkten setzt das Unternehmen zunehmend auf Partnerschaften, um Kunden weiterführende Sicherheitslösungen zu bieten. „Durch Kooperationen mit Unternehmen wie Orange Cyberdefense und Fortinet wollen wir unseren Kunden den Zugang zu umfassender Beratung, technischen Schutzmechanismen und 24/7-Monitoring erleichtern“, erläutert Dr. Björn Griese, Security Consultant bei Weidmüller. Damit unterstützt das Unternehmen bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben wie des Cyber Resilience Act, der Maschinenverordnung und der NIS2. Cybersecurity gilt bei Weidmüller als fester Bestandteil der industriellen Automatisierung. Das Unternehmen ist nach IEC 62443-4-1 zertifiziert. „Wir entwickeln unsere Produkte nach dem Prinzip Secure by Design. Das heißt, wir denken Security schon von den ersten Schritten der Produktentwicklung an mit. Die ersten Geräte erfüllen bereits die Norm IEC 62443-4-2 – sind also nach dem Secure-by-Design-Prinzip entwickelt“, erklärt Griese. Damit integriert Weidmüller Sicherheitsfunktionen von Beginn an in Hard- und Software und ermöglicht Kunden, regulatorische Anforderungen frühzeitig zu berücksichtigen.</p>
<p>Einen besonderen Stellenwert nehmen Partnerschaften ein. Auf der SPS 2024 kündigte Weidmüller die Kooperation mit Orange Cyberdefense an. Ziel ist es, Kunden bei Risikoanalysen, beim Security Lifecycle Management und durch den Betrieb globaler Security Operation Center (SOC) zu unterstützen. „Die SOC von Orangen Cyberdefense arbeiten rund um die Uhr. Sie überwachen Systeme und Anlagen weltweit. Dadurch erkennen sie Angriffe frühzeitig und gewährleisten eine zuverlässige Abwehr“, ergänzt Griese. Mit dem US-amerikanischen Anbieter Fortinet arbeitet Weidmüller an der Integration von Firewalls, Netzwerksegmentierung und skalierbarer Netzwerksicherheit in industriellen Infrastrukturen. Die Lösungen sind auf die besonderen Anforderungen von OT-Umgebungen abgestimmt und unterstützen zugleich die Erfüllung internationaler Sicherheitsstandards.</p>
<p>Darüber hinaus kooperiert Weidmüller mit Systemintegratoren wie SF2I, um kundenspezifische Sicherheitsstrategien umzusetzen. Griese erläutert: „Unsere Systemintegratoren begleiten Projekte von der Konzeptphase bis zur Implementierung. Dazu bieten sie auch praxisnahe Schulungen und Workshops an.“ Diese Maßnahmen zielen darauf ab, mehrschichtige Defense-in-Depth-Konzepte zu realisieren, die physische Sicherheit, Netzwerkschutz, Monitoring und Incident Response kombinieren. Flankierend bietet die Weidmüller Akademie modulare Trainings zur Industrial Security an. Die Seminare vermitteln Grundlagen zu gesetzlichen Vorgaben und praxisorientierte Umsetzungsstrategien – ein Angebot, das insbesondere OT-Verantwortliche, Inbetriebnehmer und Servicetechniker anspricht.</p>
<p>Mit der Kombination aus zertifizierten Produkten, gezielten Schulungsangeboten und starken Partnerschaften positioniert sich Weidmüller als integraler Partner für industrielle Cybersecurity. Die Kooperationen mit Orange Cyberdefense, Fortinet und Systemintegratoren ermöglichen es, Sicherheitslösungen ganzheitlich zu denken – von der Produktentwicklung bis zum 24/7-Betrieb. &nbsp;Dr. Björn Griese fasst zusammen: „Unser Ziel ist es, Industrieunternehmen zu unterstützen, ihre Anlagen nicht nur regelkonform, sondern auch langfristig resilient zu gestalten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Sicherheitstechnik</category>
                            
                                <category>Inf.- und Kommunikationstechnik</category>
                            
                                <category>Betriebsorganisation</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gedatec gestartet</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/gedatec-gestartet</link>
                        <description>Gestern wurde die gewerkeübergreifende Fachmesse gedatec in Berlin eröffnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="newsletter">Drei Tage lang informieren&nbsp;über 330 Ausstellern in sechs Hallen über innovative Lösungen . Mehr als 90 Neuheiten zeigen, wohin sich die Branche entwickelt. Auf den Bühnen greifen spannende Impulse die zentralen Themen rund um die Gebäudetechnik auf. Dazu kommen vielfältige Gelegenheiten zum Netzwerken, frische Ideen von Start-ups sowie ein umfassendes Programm für den Branchennachwuchs.&nbsp;</p>
<h2 class="newsletter">E-Haus: Smartes Energiemanagement trifft Sturzprävention</h2>
<p class="newsletter">Ein Blick in den smarten Spiegel reicht aus, und schon weiß die intelligente Gebäudesteuerung, wie sie Gesundheit und Energielevel fördern kann. Das E-Haus des ZVEH in Halle 4.2, Stand 421 zeigt vom 13. bis zum 15. Oktober auf 100 m<sup>2</sup> moderne Smart Home-Lösungen wie diese. Verschiedene Module sind in authentischen Räumen aufgebaut. Zwischen 10 und 16 Uhr werden sie in Rundgängen erklärt. Im Schlafzimmer beispielsweise ist ein smarter Fußboden verlegt. Er erkennt Stürze, ohne dass die Person einen Sensor am Körper tragen muss. Ein Energiemanagement-Modul zeigt, wie per Echtzeit-Erfassung von Verbrauchsdaten das Smart Meter jederzeit aktuelle Informationen über den Energieverbrauch liefert. Es entscheidet selbstständig, aus welcher Quelle es den Strom zieht und hält damit die Kosten niedrig. Bei einem weiteren Modul geht es um die energieeffiziente Heizungs- sowie die Kalt- und Warmwassersteuerung. Mit seiner Vielfalt an intelligenten Lösungen zählt das E-Haus zu den Highlights der gedatec.</p>
<h2 class="newsletter">Forum Digitalisierung im Handwerk: Handwerk trifft Hardware</h2>
<p class="newsletter">Ob digitale Unterstützung für eine komplexe Montage oder KI im Kundensupport: Von vielen digitalen Lösungen können auch Handwerksbetriebe profitieren. In kurzen Keynotes greift das Forum Digitalisierung im Handwerk auf der gedatec diese Themen auf. An allen drei Messetagen gibt es in Halle 3.2, Stand 305 ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen zu praxisrelevanten Themen. Besucher können von Kollegen lernen, indem Unternehmen Best Practices vorstellen und ihren Weg von der analogen Betriebsführung zur digitalen Lösung nachzeichnen. Auch Fachkräftegewinnung ist ein Thema. Als Höhepunkt treffen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 14.30 Uhr Elektro, SHK und Dach beim Handwerker-Battle aufeinander. Sie challengen sich wortgewaltig in einer etwas anderen Podiumsdiskussion, jeder verteidigt seinen Platz auf der Baustelle.</p>
<h2 class="newsletter">Frische Ideen fürs Handwerk auf der Startup Stage</h2>
<p class="newsletter">Sie bieten KI-Support bei der Kalkulation von Angeboten, haben neue Energie- und Wärmelösungen entwickelt oder unterstützen digital bei Wartung, Störungen oder der Suche nach Ersatzteilen: 18 Startups, eingeladen vom VdZ – Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V., bringen in Halle 1.2, Stand 318 frische Lösungen für die Branche auf die gedatec.<br> Auf der Startup Stage erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm. Gründer pitchen um die Gunst des Publikums und stehen für Rückfragen zur Verfügung. Es gibt Fachvorträge und Diskussionen, zum Beispiel über die Möglichkeiten, die die Digitalisierung beim Thema Fachkräftemangel leisten kann. Besucher bekommen die Gelegenheit, sich über neue Trends zu informieren und interessante Innovationen kennenzulernen, die ihren Betrieb fit machen für eine immer digitalere Zukunft.</p>
<h2 class="newsletter">Einblick in die Praxis</h2>
<p class="newsletter">Wer noch in der Ausbildung steckt, kennt seinen Betrieb oft schon ganz gut. Doch welche Möglichkeiten in der Branche und im gewerkeübergreifenden Planen und Arbeiten stecken, zeigt die gedatec dem Nachwuchs aus dem Handwerk, zum Beispiel in der Werkstattstraße in Halle 5.2b. An verschiedenen Stationen können Nachwuchskräfte moderne Montagetechniken aus dem Elektro-, SHK- und Dachdeckerhandwerk ausprobieren. Wer die Aufgaben meistert, erhält als Anerkennung eine offizielle Urkunde. Bei der Gesellenrallye besuchen die Azubis ausgewählte Stände und erhalten dafür Stempel. Zum Abschluss gibt es eine kleine Belohnung an den Ständen der Verbände.</p>
<h2 class="newsletter">Gemeinsam mehr erreichen</h2>
<p class="newsletter">Nie war es einfacher, miteinander in Kontakt zu kommen. In der #VernetztEuch-Lounge in Halle 1.2, Stand 316 treffen sich Fachbesuchende der gedatec, um neue Kontakte zu knüpfen und sich über gewerkeübergreifende Trends auszutauschen. Wie lassen sich Herausforderungen gemeinsam angehen? Welche Ideen kann man zusammen verfolgen? Am XXL-Kicker oder beim Airhockey wird Teamwork gleich in der Praxis geübt. Bei einer Tasse Kaffee oder vor der Jobwall fällt es leicht, ins Gespräch zu kommen. Schließlich gibt es noch ein Erinnerungsbild vor der Fotowand. Ladies only heißt es am 14. Oktober 2026 von 14-17 Uhr. Dann findet in der #VernetztEuch-Lounge das Netzwerk-Event für Frauen aus den drei Gewerken statt.</p>
<p class="newsletter">Weitere Informationen: <a href="https://www.gedatec.berlin/de" target="_blank" rel="noreferrer">gedatec</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Elektrotechnik</category>
                            
                                <category>Gebäudetechnik</category>
                            
                                <category>Technische Gebäudeausrüstung</category>
                            
                                <category>Innungen und Verbände</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Prüfer für den Arbeitsalltag</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/pruefer-fuer-den-arbeitsalltag</link>
                        <description>Das Multifunktionsprüfgerät MFT-XE wurde für die Anforderungen von Elektrikern im privaten und kleingewerblichen Bereich entwickelt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es verfügt über die für Installationstests erforderlichen Kernfunktionen und liefert genaue Daten für die Sicherheit und die Einhaltung der geltenden Normen. Mit der True Loop-Technologie liefert jede Schleifenmessung zuverlässige Messergebnisse. Das Gehäuse mit IP54 schützt die empfindliche Elektronik vor Staub und Spritzwasser. Das optisch gebondete Farbdisplay ist gut ablesbar, auch die kontrastreiche Schwarz-auf-Weiß-Einstellung für helles Sonnenlicht.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.megger.de" target="_blank" rel="noreferrer">Megger</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Elektrosicherheit</category>
                            
                                <category>Messen und Prüfen</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nacharbeiten am Deckenauslass</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/nacharbeiten-am-deckenauslass</link>
                        <description>Wann können Installationen insbesondere im Wohnungsbau als  „betriebsbereit“ angesehen werden?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage:<br> In den von uns betreuten Projekten (überwiegend Wohnungsbau) finden sich immer wieder Installationen, die aus unserer Sicht nicht abschließend ausgeführt wurden und in einem Zustand übergeben werden sollen, den wir so nicht als betriebsbereit anerkennen. Es geht um folgende Beanstandungen: 1) Am Lampenauslass an der Decke wird die Leitung oftmals nicht bis zur Decke abgemantelt. 2) Leiter werden bei Lüsterklemmen zu weit in den Klemmkörper hineingeschoben. 3) Maler schützen weder Leitungen noch Anschlüsse, sodass diese dann oft vollkommen mit Farbe bedeckt sind. Eigentlich handelt es sich hierbei nur um Kleinigkeiten, die aber zu weiteren Nacharbeiten führen, wenn man die Installationen verwenden möchte. Ich bin der Meinung, dass die Vorgabe „betriebsbereit“ genügen sollte. Das wird aber leider oft nicht akzeptiert und mit den Worten „Wo steht das?" abgetan. </strong></p>
<p><strong>Antwort:&nbsp;</strong><br> Eine Bemerkung vorab: Es gibt Dinge bei der Errichtung einer elektrischen Anlage, die sind ganz einfach nicht genauer festgelegt, weil man davon ausgeht, dass die Kompetenz einer ausgebildeten Elektrofachkraft ausreicht, um den Auftraggeber (der Kunde des Errichters) zufriedenzustellen, der eine saubere, sichere und funktionstüchtige Leistung erwarten kann. Nur ein Beispiel hierzu: Zu solchen nicht durch Normen festgelegten Dingen gehört die Sauberkeit an der Arbeitsstelle. Natürlich wird in VDE-Normen nicht ausdrücklich gefordert, dass der Errichter nach Stemmarbeiten den entstandenen Dreck oder die Isolationsschnipsel nach Abisolierungsarbeiten beseitigen muss. Solche Dinge sind ganz einfach selbstverständlich bzw. sollten selbstverständlich sein.</p>
<p>Ein Errichter, dessen Leistung infrage gestellt wird und der daraufhin lediglich die Antwort „Wo steht das?“ parat hält, muss sich natürlich die Frage gefallen lassen, ob er lediglich eine Leistung mit möglichst geringem Aufwand abliefern will, um anschließend abkassieren zu können, oder ob er darüber hinaus auch noch seinen Kunden und Auftraggeber zufriedenstellen möchte. Über Fachkräfte, denen der zweite Gedanke fremd ist, braucht an dieser Stelle nicht weiter gesprochen zu werden.</p>
<p>Das in der Leseranfrage erwähnte Stichwort „betriebsbereit“ hilft in diesem Zusammenhang allerdings nicht weiter, weil damit für sich gesehen keine klar umrissene Begriffsbestimmung verbunden ist. Synonyme zu „betriebsbereit“ sind z. B. einsatzbereit, funktionstüchtig, gebrauchsfertig oder verfügbar. Im „Internationalen Elektrotechnischen Wörterbuch (IEV)“, in dem die Begrifflichkeiten der VDE-Normen vorgegeben werden, findet man unter dem Stichwort „betriebsbereiter Zustand“ folgende Definition: „Zustand, in dem alle Ressourcen verfügbar sind, um auf Anforderung wie gefordert funktionieren zu können.“</p>
<p>Mit anderen Worten: Es geht bei einer „Betriebsbereitschaft“ vor allen Dingen um die Funktion. Dass Anschlüsse, wie sie in der Leseranfrage beschrieben werden, „funktionieren“, wenn ein Betriebsmittel angeschlossen wird, dürfte selbstverständlich sein. Wenn noch „Restarbeiten“ (z. B. das Abisolieren der Adern) beim Anschließen, also vor Inbetriebnahme, notwendig werden, besteht nicht notwendigerweise ein Widerspruch zur vorgenannten Begriffsdefinition.</p>
<p><strong>Zu den angesprochenen Beanstandungen im Einzelnen.</strong> Beanstandung 1: Bei Zwischendecken kommt es oftmals vor, dass der Errichter die Mantelleitung oberhalb der Zwischendecke etwas zu großzügig verlegt und deshalb ein zu langes Leitungsendstück in den Raum hineinrutscht. Schiebt man die Leitung wieder zurück, verschwinden die nicht vom Mantel befreiten Enden der Mantelleitung in den Leerraum oberhalb der Zwischendecke.</p>
<p>Sollte es sich jedoch um eine Rohdecke handeln und die Mantelleitungen z. B. in Leerrohren verlegt sein, liegt der Fall etwas anders. Zunächst sollte man nachsehen, ob nicht jemand die Leitung (aus welchem Grund auch immer) nach der Errichtung herausgezerrt und damit am anderen Ende der Leitung z. B. einen notwendigen Bogen verkürzt hat. Eventuell sind dadurch auch die Anschlüsse am anderen Ende der Leitung unzulässig mechanisch auf Zug beansprucht. Geht es allerdings tatsächlich um eine zu lange Leitung, die einfach zu kurz abgemantelt wurde, wäre das natürlich eine zweifelhafte Vorgehensweise des Errichters, die sich der Bauherr (bzw. der Kunde des Errichters) nicht unbedingt gefallen lassen muss. Wenn der Anfragende im Auftrag des Bauherrn handelt und für ihn die Elektroinstallation abnimmt, kann er so etwas selbstverständlich bemängeln. Durchsetzen kann sie natürlich nur der Bauherr, der die Errichtung beauftragt hat. Er sollte also entsprechend informiert werden, damit er mit seinem Vertragspartner (dem Errichter) in Verhandlung treten kann, um den Mangel abzustellen.</p>
<p><strong>Autor:&nbsp;</strong>H. Schmolke</p>
<p>Der vollständige Artikel ist in unserem <a href="https://www.elektropraktiker.de/fachartikel/detail/nacharbeiten-am-deckenauslass" target="_blank">Facharchiv</a>&nbsp;nachzulesen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Elektrotechnik</category>
                            
                                <category>Installationstechnik</category>
                            
                                <category>Kabel und Leitungen</category>
                            
                                <category>Dosen und Klemmen</category>
                            
                                <category>Betriebsführung</category>
                            
                                <category>Recht</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 10:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Das neue Vitramo-Kompendium ist da</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/das-neue-vitramo-kompendium-ist-da</link>
                        <description>Vitramo hat sein neues Kompendium 2026 veröffentlicht – ein Nachschlagewerk, das weit über einen klassischen Produktkatalog hinausgeht. Auf 56 Seiten bündelt der Infrarot-Spezialist fundiertes Fachwissen rund um das komfortable Heizen mit Infrarotwärme. Das Kompendium richtet sich an Architekten, TGA-Planer, Energieberater und Fachhandwerker ebenso wie an den Elektro- und Heizungsgroßhandel.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neben der vollständigen Produktpalette liefert das Dokument praxisnahes Grundlagenwissen zu thermischer Behaglichkeit, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit. Alle Informationen sind kompakt aufbereitet und übersichtlich strukturiert. Anwendungsbeispiele vom Einfamilienhaus über Büro- und Gewerbeobjekte bis hin zu öffentlichen Einrichtungen zeigen, wie sich Infrarotheizungen in unterschiedliche Gebäudekonzepte integrieren lassen. Ebenso finden sich technische Daten zu allen Wand- und Decken-Heizelementen. Umfassende Informationen zu Zubehör, Montage und intelligenter Steuerungstechnik runden die Darstellung ab.</p>
<p>Gleich zwei Neuheiten erweitern das Sortiment: Die robusten Decken-Heizelemente aus Metall der Baureihe VL-D stellen eine optisch wie technisch überzeugende Lösung für moderne Raumkonzepte dar. Das reicht von Büro- und Verkaufsflächen bis hin zu Werkstätten und Industriebereichen. Im Badezimmer liefern die neuen Glasheizelemente stilvoll behagliche Strahlungswärme. Sie verbinden Design und Komfort auf hohem Niveau.</p>
<p>Ob Neubau, Sanierung oder Modernisierung – das neue Kompendium unterstützt Planer und Verarbeiter bei der Auslegung zukunftsfähiger Heizlösungen.</p>
<p>kostenfreier&nbsp;Download:&nbsp;<a href="https://www.infrarotheizung-vitramo.de/service/Downloads.html?file=files/downloads/VITRAMO%20-%20Kompendium%202026%20(ohne%20Preise).pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Die Vitramo-Infrarotheizung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Heizungs- und Wärmetechnik</category>
                            
                                <category>Klimatisierung</category>
                            
                                <category>Firmenschriften</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 12:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sicherer Betrieb von Anlagen</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/sicherer-betrieb-von-anlagen</link>
                        <description>Die Sammelschienen der Serie CU25003T besitzen eine hohe elektrische Leitfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie leiten den Strom über Erdungsvorrichtungen sicher in den Boden ab und reduzieren Leckströme sowie Berührungsspannungen. Die maximale Strombelastbarkeit beträgt 250 A. Zum Einsatz kommt das System u. a. in Fabrikausrüstungen, im Hochbau, in kommerziellen Anwendungen und im Transportwesen.</p>
<p>Firma: <a href="http://shop.schukat.com" target="_blank" rel="noreferrer">Mean Well/Schukat</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Installationstechnik</category>
                            
                                <category>Erdung und Potentialausgleich</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>ZVEH nimmt klar Stellung zum Gebäudetyp E</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/zveh-nimmt-klar-stellung-zum-gebaeudetyp-e</link>
                        <description>Sind Gebäudetyp E und der Bau-Turbo die Lösung? Das diskutierten die Teilnehmer/-innen der gleichnamigen Diskussionsrunde, die am 22. September im Rahmen des „Dialogtages“ in Berlin stattfand. Dazu eingeladen hatte das Bündnis Gebäudewende (BGW), zu dessen Mitgliedern auch der ZVEH zählt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Dialogtag eingeladen waren Vertreter/-innen aus Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft, Mitglieder des Deutschen Bundestages sowie Vertreter/-innen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE), des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) und des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB).&nbsp;</p>
<h2><strong>ZVEH bei Podiumsdiskussion vertreten</strong></h2>
<p>Standen im ersten Block des Dialogtages unter dem Titel „Marktrunde 2026“ vor allem Klimaschutz und Wirtschaftspolitik im Mittelpunkt, ging es in der anschließenden Podiumsdiskussion vor allem darum, wie sich die Kosten beim Bauen senken lassen. Teilnehmende auf dem Podium waren Hendrik Bollmann, baupolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Katalin Gennburg, Sprecherin für Bauen, Stadtentwicklung und Tourismus aus der Bundestagsfraktion „Die Linke“,<strong> </strong>Lutz Brinkmann, CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen, sowie Michel Durieux, Hauptabteilungsleiter Wirtschaft beim Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e. V. (ZDB). Den ZVEH vertrat Referatsleiter Recht und Wirtschaft, Dominik Räder. Diskutiert wurde über den Bau-Turbo, deutlich mehr Zeit nahmen sich die Diskutanten jedoch für den Gebäudetyp E.</p>
<p>Dabei wies Dominik Räder gleich zu Beginn der Runde darauf hin: Eine – von den Medien vielfach zitierte – bindende Vorgabe bezüglich der Mindestanzahl an Steckdosen im Gebäude existiert nicht. Gemeinsam mit seinem ZDB-Kollegen Michel Durieux machte Räder außerdem deutlich: Normen pauschal zu streichen, wäre der falsche Weg.&nbsp;&nbsp;</p>
<h2><strong>Normen nicht pauschal streichen&nbsp;</strong></h2>
<p>Gerade in der Elektrotechnik, so Räder, würden Normen Sicherheit gewährleisten und Betrieben durch standardisierte Leistungen eine belastbare Grundlage für Planung und Kalkulation geben. Deshalb sollten Normen nach Ansicht der e-handwerklichen Organisation gezielt überprüft werden, aber nicht pauschal entfallen, wo sie die Sicherheit von Menschen und Gebäuden betreffen.</p>
<p>Konsens bestand in der Diskussionsrunde darüber, dass der vor einem Jahr eingeführte Bau-Turbo Planungsprozesse nachweislich erleichtere und dass es möglich sein müsse, von bestimmten bauplanungsrechtlichen Vorgaben abzuweichen. Allerdings stellte der ZVEH-Referatsleiter auch hier klar: Bezahlbares Bauen braucht immer auch klare, verlässliche und praxistaugliche Standards. Deshalb müssten Komfortanforderungen auf ihre Entbehrlichkeit überprüft, sicherheitsrelevante Standards jedoch unbedingt erhalten werden. Und: ZVEH und ZVEI plädierten dafür, künftig nicht nur die reinen Baukosten in den Blick zu nehmen, sondern auch den Betrieb des Gebäudes. Schließlich kann der Einsatz intelligenter Gebäudeautomation einen wichtigen Beitrag leisten, um über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg Kosten zu reduzieren.&nbsp;</p>
<p><small>Quelle: ZVEH</small></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Normen und Vorschriften</category>
                            
                                <category>Gebäudetechnik</category>
                            
                                <category>Innungen und Verbände</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wie humanoide Robotik Brownfield revolutioniert</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/flexible-fabrik-wie-humanoide-robotik-brownfield-revolutioniert</link>
                        <description>Humanoide Robotik gilt als einer der spannendsten Trends in der industriellen Automatisierung – doch zwischen visionären Versprechen und realem Einsatz klafft oft noch eine Lücke. Ein zweitägiges Deep-Dive-Event richtet sich an Produktions-, Automatisierungs- und Digitalisierungsverantwortliche, die fundiert bewerten wollen, wo humanoide Systeme heute bereits sinnvoll eingesetzt werden können – und wo nicht.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt stehen konkrete Anwendungen in bestehenden Fabriken (Brownfield): von Intralogistik und Kommissionierung über Montageunterstützung bis hin zu Wartung und Inspektion. Führende Industrieunternehmen berichten offen über ihre Erfahrungen aus Pilotprojekten, technologische Herausforderungen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Ergänzt wird dies durch Perspektiven aus Forschung und Robotikunternehmen, die den aktuellen Stand der Technik sowie zentrale Limitierungen einordnen.</p>
<p>Das Event kombiniert kompakte Impulse mit vertiefenden Deep-Dive-Sessions und interaktiven Formaten. In Workshops und Roundtables analysieren die Teilnehmer eigene Anwendungsfälle, diskutieren Integrationsfragen und gewinnen Orientierung für den möglichen Einsatz im eigenen Unternehmen.</p>
<p>Der Fokus liegt bewusst auf Umsetzbarkeit statt Vision: Welche Use Cases sind heute realistisch? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden? Und wie lassen sich Risiken und Fehlinvestitionen vermeiden?&nbsp;Ziel ist es, eine belastbare Entscheidungsgrundlage für den Einsatz humanoider Robotik in der industriellen Praxis zu schaffen.</p>
<p><strong>Key Outcomes</strong><br> • Realistische Bewertung von Use Cases in der Produktion<br> • Einordnung aktueller technischer Reifegrade humanoider Robotik<br> • Austausch mit Industrieunternehmen aus echten Pilotprojekten<br> • Klarheit über die entscheidenden Fragen für den eigenen Anwendungsfall</p>
<h2>Agenda</h2>
<h2>Tag 1 – Dienstag, 27.10.2026</h2>
<p><strong>ab 09:00 Uhr&nbsp;Eintreffen und Warm up bei Kaffee und erstem Networking</strong></p>
<p>Moderation der Veranstaltung:&nbsp;<strong>Sven Krause</strong></p>
<p><strong>10:00 Uhr&nbsp;Einordnung: Flexible Fabrik – Wie humanoide Robotik Brownfield revolutioniert!<br> Prof. Dr.-Ing. Alexander Schönmann, </strong>Wertschöpfungsforscher, Zukunft der Produktion</p>
<p><strong>10:20 Uhr&nbsp;Aus der Forschung in die Industrie: Potential und Herausforderungen<br> Sebastian Wolf, </strong>Team Lead, DLR – Institut für Robotik und Mechatronik</p>
<p><strong>10:45 Uhr&nbsp;Warum humanoid – und wann nicht?<br> Jan Bolte</strong>, Niederlassungsleiter Nord, KUKA Deutschland GmbH</p>
<p><strong>11:10 Uhr&nbsp;Der Preis der Anatomie</strong><br> <strong>Dr.-Ing. Christian Henke</strong>,&nbsp;Bereichsleiter Scientific Automation,&nbsp;Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM</p>
<p><strong>11:35 Uhr&nbsp;Diskussion: Humanoide Roboter – Gamechanger oder Hype?</strong><br> Moderation: <strong>Prof. Dr. Alexander Schönmann</strong>, Wertschöpfungsforscher, Zukunft der Produktion</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Prof. Dr.-Ing. Holger Brüggemann</strong>, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften</li> 	<li><strong>Jan Bolte</strong>, Niederlassungsleiter Nord, KUKA Deutschland GmbH</li> 	<li><strong>Luis Souto Méndez</strong>, Global Enterprise Strategic Lead, Terra Robotics</li> </ul><p><strong>12:15 Uhr&nbsp;Mittags- und Vernetzungspause</strong></p>
<h3><strong>Deep Dives</strong></h3>
<p><strong>Die Deep Dives diskutieren praxisnah zentrale Fragestellungen rund um humanoide Robotik. Hier geht es um Ehrlichkeit statt Hype!</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li> 	<p><u>1. Runde:&nbsp;</u>13:15 – 14:15 Uhr</p> 	</li> 	<li> 	<p><u>2. Runde:&nbsp;</u>14:30 – 15:30 Uhr</p> 	</li> </ul><p><strong>15:30 Uhr&nbsp;Kaffee- und Vernetzungspause</strong></p>
<p><strong>16:00 Uhr&nbsp;Case Study Pitch<br> Nikita Aleshin</strong>, Global Project Lead | Multi-Purpose Robotics, BMW Group</p>
<p><strong>16:45 – 18.00 Uhr&nbsp;Round Tables&nbsp;</strong></p>
<p><strong>ab 18:00 Uhr&nbsp;Abendveranstaltung</strong></p>
<h2>Tag 2 – Mittwoch, 28.10.2026</h2>
<p><strong>09:00 Uhr&nbsp;Begrüßung und Start in den Tag<br> Sven Krause</strong>, Moderator</p>
<p><strong>09:10 Uhr&nbsp;Humanoid Deployment – Herausforderungen und Möglichkeiten beim Einsatz von humanoiden Robotern in der Fertigung<br> Christina Fischer,&nbsp;</strong>Project Manager Humanoid Readiness, Schaeffler Technologies AG &amp; Co. KG</p>
<h3 class="isSelectedEnd"><strong>Ran an die Roboter!</strong></h3>
<p class="isSelectedEnd"><strong>09:45 – 12:00 Uhr&nbsp;Dieser Praxisteil verschafft einen direkten Eindruck vom aktuellen Entwicklungsstand und den praktischen Einsatzmöglichkeiten mobiler und </strong><strong>humanoider Robotik.</strong></p>
<p><strong>12:00 Uhr&nbsp;Mittags- und Vernetzungspause</strong></p>
<p><strong>13:00 – 14:30 Uhr&nbsp;Use Case Working Sessions</strong></p>
<p><strong>14:45 – 16:00 Uhr&nbsp;Get started – Drei Wege in die Praxis</strong></p>
<p><strong>16:00 –ca. 17:30 Uhr&nbsp;&nbsp;Wrap up und Ausklang des Deep Dive Forums</strong></p>
<p>Weitere Informationen:<strong>&nbsp;</strong><a href="https://www.technology-academy.group/project/humrob-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">Humanoide Robotik Forum</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Maschinen- und Anlagentechnik</category>
                            
                                <category>Steuerungstechnik</category>
                            
                                <category>Regelungstechnik</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 12:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Für raue Umgebungen</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/fuer-raue-umgebungen</link>
                        <description>Die Sicherheitsabdeckungen für Kippschalter der TSC-Serie verhindern eine versehentliche Betätigung der Schalter in kritischen Steuerungssystemen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dies könnte zu unbeabsichtigtem Betrieb von Anlagen sowie Sicherheitsrisiken und kostspieligen Ausfallzeiten führen. Das System bietet einen präzisen, federgelagerten Mechanismus, der Kippschalter physisch schützt und gleichzeitig eine beabsichtigte Einhandbedienung ermöglicht. Es verfügt über eine robuste Frontplatte aus Edelstahl sowie eine ABS-Abdeckung in verschiedenen Farben. Das Modul ist für anspruchsvolle Umgebungen und moderne Schalttafeln geeignet.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.littelfuse.de" target="_blank" rel="noreferrer">Littelfuse</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Sicherheitstechnik</category>
                            
                                <category>Sicherheitstechnik-weitere</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Atec bei der Kompetenzwoche Haustechnik 2026</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/atec-bei-der-kompetenzwoche-haustechnik-2026-1</link>
                        <description>Vom 23. bis 27. November 2026 findet die Kompetenzwoche Haustechnik (KWHT) als Live-Event im Netz statt. Elf Hersteller geben dort Fachwissen aus der Praxis weiter. Atec hält zwei Fachvorträge und legt den Schwerpunkt auf Schallschutz, die sichere Aufstellung von Wärmepumpen und die flächeneffiziente Nutzung von PVT.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Tage, 29 Online-Vorträge, zehn Hersteller – die Kompetenzwoche Haustechnik bündelt aktuelles Praxiswissen rund um Wohngebäude, Nicht-Wohngebäude, kommunale Aufgaben und technischen Neuerungen. Jeder Tag hat einen eigenen Themenschwerpunkt. Die Teilnehmenden stellen sich ihr Programm individuell zusammen und können ihre Fragen live an die Experten richten.</p>
<p>Atec&nbsp;ist am Montag, 23. November, um 15:00 Uhr beim Kompetenztag Wohngebäude dabei. Im Vortrag „Schallschutz bei Wärmepumpen – Hauben, Wände sowie sichere Aufstellung“ geht es darum, wie sich Schallemissionen von Wärmepumpen wirksam reduzieren lassen und worauf es bei einer sicheren und fachgerechten Aufstellung ankommt. Am Donnerstag, 26. November, um 15:00 Uhr folgt beim Kompetenztag Kommunal der zweite Atec-Vortrag zum Thema „PVT – Flächeneffiziente Nutzung von Strom und Wärme“. Die Veranstaltungsreihe ist von der <a href="https://www.dena.de/" target="_blank" rel="noreferrer">dena</a> anerkannt. Wer teilnimmt, erweitert nicht nur sein Fachwissen, sondern sammelt zugleich Fortbildungspunkte.</p>
<p>Anmeldung unter:&nbsp;<a href="http://www.kwht.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.kwht.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:&nbsp;<a href="https://atec-energiefluss.de/" target="_blank" rel="noreferrer">atec-energiefluss.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gebäudetechnik</category>
                            
                                <category>Energietechnik/-Anwendungen</category>
                            
                                <category>Wärmepumpen</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>Konfektionieren statt Crimpen</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/konfektionieren-statt-crimpen</link>
                        <description>HISkon+ ist eine werkseitig vorkonfektionierte Gleichstrom-Kabelbaumlösung für PV-Anlagen, die aus zertifizierten PV-Kabeln gefertigt und für eine Lebensdauer von über 25 Jahren im Außenbereich ausgelegt ist.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Alle Crimpverbindungen werden werkseitig in vollautomatisierten und überwachten Prozessen hergestellt mit definierter Crimpkraft, korrekter Pin-Positionierung und einem dauerhaft stabilen, elektrischen Übergangswiderstand.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.his-technology.com" target="_blank" rel="noreferrer">HIS Technology</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Installationstechnik</category>
                            
                                <category>Kabel und Leitungen</category>
                            
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                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 10:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Cobots kommen</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/die-cobots-kommen</link>
                        <description>Agilität steht bei vielen Elektronikherstellern auf der Tagesordnung. Doch Materialengpässe, fehlende Arbeitskräfte und gestiegene Kundenansprüche machen selbst dieser traditionell dynamischen Branche zu schaffen – mit gravierenden Folgen. Automatisierung mithilfe von kollaborierenden Robotern kann hier schnell und kostengünstig Abhilfe schaffen und die Produktivität ankurbeln. Vor allem aber entlasten die smarten Produktionshelfer die Mitarbeiter. In Kombination mit den passenden Peripheriegeräten sind die Einsatzmöglichkeiten breit gefächert, wie Beispiele aus der Praxis zeigen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über Probleme wie stark steigende Kosten und gestörte Lieferketten hinaus wird der spürbare Mangel an Arbeitskräften zunehmend zur Herausforderung für Unternehmen. Das belegt u. a. eine aktuelle Umfrage [1], die vom Bayerischen Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. durchgeführt wurde. Hier gaben 42,5 % der befragten Betriebe aus der Metall- und Elektroindustrie an, dass ihre Produktions- bzw. Geschäftstätigkeit aktuell durch fehlende Arbeitskräfte erheblich beeinträchtigt ist. Gerade in einer Branche, in der sich gewandelte Kundenansprüche in High-mix-low-volume-Fertigungen niederschlagen, kann dies den entscheidenden Wettbewerbsvorteil kosten.</p>
<h3>Cobots demokratisieren die Automatisierung</h3>
<p>In großen Unternehmen und Konzernen schafft Automatisierung in Sachen Arbeitskräftemangel Abhilfe und federt Produktionsspitzen ab. Allerdings kommen dabei zumeist traditionelle Industrieroboter zum Einsatz: Raumgreifende, kostspielige Maschinen also, die hinter Sicherheitszäunen schwere Teile greifen, heben und transportieren, was sie beispielsweise für Anwendungen etwa in der Automobilindustrie prädestiniert. Elektronikfertiger hingegen benötigen einfach zu programmierende und zu bedienende Automatisierungslösungen, die genauso agil wie die Branche selbst sind und auch motorisch komplexe Tätigkeiten jederzeit einwandfrei durchführen können – vom Bestücken einer Leiterplatte bis hin zum kleinteiligen Verpacken und Etikettieren von Waren. Tätigkeiten also, die menschengleiches Fingerspitzengefühl erfordern.</p>
<p>Eine solch intuitive und praktikable Automatisierungslösung bieten kollaborierende Roboter, sogenannte Cobots. Hersteller, wie der dänische Weltmarktführer Universal Robots, haben sie als Antwort auf herkömmliche Industrieroboter entwickelt. Die kompakten Leichtbauroboter lassen sich auch ohne Spezialkenntnisse programmieren und amortisieren sich rasch (Bild). Damit verhelfen sie Unternehmen jeder Größenordnung dauerhaft zu mehr Flexibilität, indem sie dabei unterstützen, die bestehenden Ressourcen vollumfänglich auszuschöpfen. So kann beispielsweise das Stammpersonal von monotonen, mühsamen und ergonomisch ungünstigen Aufgaben entlastet werden. Stattdessen übernimmt hier der Cobot, der ganz ohne Ermüdungserscheinungen Ergebnisse von konsistent hoher Qualität erzielt. Damit bleibt den Mitarbeitern Zeit für wertschöpfende Aufgaben, bei denen ihr Know-how gefragt ist. Mensch und Roboter können dabei sogar Hand in Hand arbeiten. Zentrale Voraussetzung für den sicheren Einsatz neben dem Menschen ist eine erfolgreich abgeschlossene Risikobeurteilung.</p>
<p><strong>Autor:</strong>&nbsp;Andrea Alboni</p>
<h4>Literatur</h4>
<p></p><p>[1] Online-Verweis: <a href="https://www.baymevbm.de/baymevbm/ServiceCenter/Statistik/Konjunktur-Arbeitsmarkt/M-E-Konjunkturumfrage-Bayern.jsp" target="_blank" rel="noreferrer">www.baymevbm.de/baymevbm/ServiceCenter/Statistik/Konjunktur-Arbeitsmarkt/M-E-Konjunkturumfrage-Bayern.jsp</a>, Abruf: 20.10.2023</p>
<p>Der vollständige Artikel ist in unserem <a href="https://www.elektropraktiker.de/fachartikel/detail/die-cobots-kommen" target="_blank">Facharchiv</a> nachzulesen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Steuerungstechnik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 12:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Starke Befestigungen</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/starke-befestigungen</link>
                        <description>Die robuste, stapelbare L-Boxx 102 Elektro enthält eine übersichtlich sortierte, 670-teilige Auswahl an Dübeln, Schrauben und Werkzeugen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die enthaltenen Dübel überzeugen durch hohe Flexibilität und eignen sich für den Einsatz in Baustoffen wie Beton, Vollstein sowie Hohldecken. Sie besitzen Durchmesservon 6 bis 10 mm sowie Längen von 30 bis 50 mm und ermöglichen maximale Lastaufnahmen von 20 kg bis 215 kg.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.fischer.de" target="_blank" rel="noreferrer">Fischer</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Installationstechnik</category>
                            
                                <category>Befestigungssysteme</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>erco.com: Die neue digitale Lichtplattform</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/ercocom-die-neue-digitale-lichtplattform</link>
                        <description>Architekturbeleuchtung beginnt nicht mit einem Produkt, sondern mit einer Idee oder einer Aufgabe. Dabei ist das Ziel von  erco.com, Inspiration, Lichtwissen und Produktinformationen so bereitzustellen, dass sie interaktiv erlebbar und schneller nutzbar sind – als Grundlage für die Projektplanung.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem aktuellen ersten Schritt des Website-Relaunchs sind zentrale Bereiche jetzt neu erlebbar. Gleichzeitig bleiben im Zuge der Weiterentwicklung von erco.com bewährte Funktionen für Spezifikation und Projektarbeit zunächst erhalten.</p>
<h2><strong>Das ist neu&nbsp;</strong></h2>
<p>Mit dem Bereich Culture kann der erste neu gestaltete Wissensbereich von erco.com erlebt werden. Interaktive Inhalte und digitale Lernformate vermitteln neue Perspektiven auf die Beleuchtung von Kultur- und Ausstellungsräumen.</p>
<h2><strong>Inspiration entdecken</strong></h2>
<p>Projektreportagen, Interviews und Geschichten zu spannenden Lichtprojekten präsentieren sich immersiver, inspirierender und enger verknüpft mit Lichtwissen und Anwendungen.&nbsp;&nbsp;</p>
<h2><strong>Lichtwirkung interaktiv verstehen&nbsp;</strong></h2>
<p>Im neuen digitalen Mock-up Raum können verschiedene Beleuchtungsarten vergleichen, Lichtszenen verändert und Lichtwirkung in großflächiger Darstellung erlebt werden.</p>
<h2><strong>Wissen schneller finden&nbsp;</strong></h2>
<p>Die neue Companion bietet eine intelligente Such- und Orientierungshilfe durch die neuen Bereiche von erco.com.&nbsp;So sind&nbsp;Informationen schneller und einfacher zu finden.</p>
<h2><strong>Bewährte Planungssicherheit</strong></h2>
<p>Viele Kunden nutzen erco.com täglich als Plattform für Planung und Produktspezifikation. Deshalb bleiben Produktinformationen, technische Daten, Downloads und etablierte Planungsprozesse zunächst unverändert verfügbar. So bietet erco.com auch während der Weiterentwicklung volle Planungssicherheit für die Projektarbeit.</p>
<h2><strong>So geht es weiter&nbsp;</strong></h2>
<p>Die Website als umfassende digitale Lichtplattform entsteht bewusst in mehreren Schritten. In den kommenden Phasen werden Produkte, Anwendungen und Lichtwissen noch enger miteinander verknüpft und um weitere digitale Services ergänzt.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Licht- und Beleuchtungstechnik</category>
                            
                                <category>Licht+BT-weitere</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-7413</guid>
                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 10:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>TD Synnex erweitert Robotikportfolio um die Kuka Group</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/td-synnex-erweitert-robotikportfolio-um-die-kuka-group</link>
                        <description>TD Synnex, ein führender Technologie-Distributor, gab eine Vertriebsvereinbarung mit der Kuka Group bekannt, einem der weltweit führenden Anbieter intelligenter End-to-End-Automatisierungslösungen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinbarung ermöglicht Partnern von TD Synnex den Zugang zum Portfolio autonomer mobiler Roboter (AMR) der Kuka Group. Ergänzt wird das Angebot durch Enablement, technische Schulungen und Unterstützung bei der Nachfragegenerierung. Damit sollen Partner beim Aufbau von Kompetenzen in Robotik und Automatisierung sowie bei der Erschließung neuer Wachstumsmöglichkeiten unterstützt werden. Die Einführung startet im Vereinigten Königreich, in Frankreich, Spanien und den Benelux-Ländern. Weitere Märkte sollen in den kommenden Quartalen folgen. Der anfängliche Schwerpunkt liegt auf dem Portfolio autonomer mobiler Roboter von Kuka. Mit der Weiterentwicklung der Zusammenarbeit sollen kollaborative Roboter, Ausbildungspakete und Industriesoftware folgen.</p>
<p>Da künstliche Intelligenz zunehmend über digitale Anwendungen hinaus in physische Umgebungen vordringt, sehen die beiden Unternehmen eine große Chance, die Einführung von Physical AI zu beschleunigen. Durch die Verbindung operativer Technologien wie Robotik und autonomer mobiler Roboter mit Informationstechnologien wie KI, Cloud, Edge Computing und Dateninfrastruktur soll die Partnerschaft die traditionelle Lücke zwischen OT und IT schließen. Gemeinsam werden die beiden Unternehmen Kunden dabei unterstützen, intelligente Automatisierungslösungen einfacher zu vernetzen, einzusetzen und zu skalieren. Gleichzeitig erhalten Vertriebspartner die Möglichkeit, an einer der am schnellsten wachsenden Technologiechancen an der Schnittstelle von KI und Automatisierung teilzuhaben.</p>
<p>Bislang wurde die Nachfrage weitgehend über einen spezialisierten Vertriebskanal für operative Technologien bedient, der sich nur wenig mit dem IT-Reseller-Ökosystem überschneidet. TD Synnex arbeitet bereits mit Tausenden von Partnern zusammen, die Branchen bedienen, in denen Robotik zum Einsatz kommt, darunter Fertigung, Logistik und E-Commerce, Gesundheitswesen und Automobilindustrie. Das Unternehmen wird seine Erkenntnisse über Endkunden nutzen, um Partner dabei zu unterstützen, Chancen im Robotikmarkt zu identifizieren und zu erschließen.</p>
<p>Hugo Graça, Senior Vice President, Specialized Solutions, Europe bei TD Synnex, sagte: „Robotik und Automatisierung gewinnen in Branchen wie Fertigung, Logistik, Gesundheitswesen und Automobilindustrie zunehmend an Bedeutung. Durch diese Vereinbarung erhalten Partner Zugang zu den Lösungen der Kuka Group sowie zu den Schulungs-, Enablement- und Unterstützungsangeboten, die sie benötigen, um neue Kompetenzen aufzubauen und zusätzliche Umsatzchancen zu erschließen. Wir freuen uns darauf, unsere Partner dabei zu unterstützen, diese Chance zu nutzen und Endkunden bei der Einführung von Automatisierung zu begleiten."</p>
<p>Christoph Schell, CEO der Kuka Group, sagte: „KI verlagert sich zunehmend von der digitalen Welt in physische Umgebungen und eröffnet Unternehmen damit völlig neue Möglichkeiten, ihre Produktivität, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Gemeinsam mit TD Synnex erschließen wir neue Kundensegmente und schaffen ein skalierbares Ökosystem, das Unternehmen dabei unterstützt, KI-Innovationen in konkrete Geschäftsergebnisse zu überführen. Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt, um Automatisierung und Physical AI weltweit leichter zugänglich zu machen.“</p>
<p>Die Einbindung der Partner beginnt in den Startmärkten mit sofortiger Wirkung. Sie umfasst Briefings für Führungskräfte, technische Workshops und digitales Enablement sowohl für ausgewählte Partner als auch für die breitere Partner-Community.<br> Die Partner werden durch Produkt- und Technikschulungen unterstützt, die online und über die Kuka Colleges angeboten werden, einschließlich Veranstaltungen in den jeweiligen Landessprachen. Spezifische Inhalte der Kuka Group, Lernpfade und Handlungsaufforderungen werden auf PartnerFirst, der digitalen Growth-Experience-Plattform von TD Synnex, bereitgestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Maschinen- und Anlagentechnik</category>
                            
                                <category>Steuerungstechnik</category>
                            
                                <category>Regelungstechnik</category>
                            
                                <category>Betriebsorganisation</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-7377</guid>
                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 12:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Herstelleroffenes EMS</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/herstelleroffenes-ems</link>
                        <description>Der vorverdrahtete PowerBackup Brain und Energieverteiler funktioniert über den EPS-Ausgang gängiger Hybridwechselrichter (bis 30 kW) ohne dass die bestehende Verbraucherverteilung umgebaut werden muss.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Integriert sind dabei das intelligente EMS Brain Home, Smart-Meter-Funktionen und die automatische Netzumschaltung. Außerdem sind vorbereitete Anschlüsse für Wechselrichter (Netz + EPS), Wallbox, Wärmepumpe und Heizstab vorhanden. Das enthaltene EMS steuert Energieflüsse herstelleroffen, optimiert Eigenverbrauch, kürzt Last- sowie Erzeugungsspitzen und unterstützt Sektorkopplung.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.enwitec.eu" target="_blank" rel="noreferrer">Enwitec</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energietechnik/-Anwendungen</category>
                            
                                <category>Energieverteilung</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Auslösezeit eines kombinierten AFDD/FI</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/ausloesezeit-eines-kombinierten-afdd-fi</link>
                        <description>Ist bei einem kombinierten Brandschutzschalter/FI-Schutzschalter eine lange Auslösezeit normgerecht?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage:<br> In einer Anlage habe ich zum ersten Mal einen kombinierten Brandschutzschalter/FI-Schutzschalter/B16A verbaut. Bei der Messung (HT Instruments) des FI-Schutzschalters habe ich die nachstehenden Werte protokolliert: Fehlerstrom beim Auslösen = 21 mA und Auslösezeit = 259 ms. Hier wurde ich stutzig. Beträgt dieser Wert bei einem „normalen“ FI-Schutzschalter sonst um 20 ms? Ist der Brandschutzschalter defekt oder ist dieser verzögert in der Auslösung?</strong></p>
<p><strong>Antwort:</strong><br> Ich vermute, dass der Anfragende die kombinierte Messung von Auslösestrom und Auslösezeit genutzt hat. Viele Prüfgeräte bieten dieses zeitsparende Verfahren an. Allerdings kann es dabei zu merkwürdigen Messergebnissen bei der Auslösezeit kommen.</p>
<p>Die Auslösezeit wird bei der kombinierten Messung eher gerechnet als gemessen, da geht gerne auch mal etwas daneben. Es empfiehlt sich bei der Anwendung des kombinierten Verfahrens und auftretenden Auffälligkeiten eine separate Messung der Auslösezeit im Anschluss durchzuführen.</p>
<p>Treten dann immer noch diese ungewöhnlich hohen Auslösezeiten auf, rate ich dazu, Kontakt mit dem Hersteller des AFDD aufzunehmen. Die RCD-Teile des AFDD sind grundsätzlich ganz normale RCD Typ A ohne Verzögerung.</p>
<p><strong>Autor:&nbsp;</strong>M. Lochthofen</p>
<p>Dieser Artikel wurde unserem <a href="https://www.elektropraktiker.de/fachartikel/detail/ausloesezeit-eines-kombinierten-afddfi" target="_blank">Facharchiv</a>&nbsp;entnommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Elektrotechnik</category>
                            
                                <category>Elektrosicherheit</category>
                            
                                <category>Schutzmaßnahmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>E-Waste Day: Lightcycle informiert E-Zubis auf der gedatec</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/e-waste-day-2026-lightcycle-informiert-e-zubis-auf-der-gedatec</link>
                        <description>Die Rücknahmezahlen zeigen weiterhin akuten Handlungsbedarf bei der Sammlung und Rückgabe von Elektroaltgeräten. Anlässlich des International E-Waste Day bringt Lightcycle die Aktion „Jeder Stecker zählt und jede Lampe“ auf die gedatec vom 13. bis 15. Oktober 2026 in Berlin. Dort sensibilisiert das Unternehmen angehende Elektrofachkräfte praxisnah für die richtige Rückgabe und legt dabei einen besonderen Fokus auf Altlampen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Global E-waste Monitor 2024 fallen in Europa pro Kopf 17,6 kg Elektroschrott an, doch nur 7,5 kg werden nachweislich gesammelt und recycelt. Bei Sammlung und Rückgabe besteht also weiterhin Handlungsbedarf. Elektrofachkräfte kommen im Arbeitsalltag regelmäßig mit ausgedienten Elektrogeräten, Leuchten und Lampen in Berührung. Deshalb ist es wichtig, bereits angehende Fachkräfte dafür zu sensibilisieren, welche Produkte getrennt gesammelt werden müssen und wo sie zurückgegeben werden können.</p>
<p>Genau hier setzt Lightcycle auf der <strong>gedatec </strong>in Halle 5.2 am Stand W10 <strong>vom 13. bis 15. Oktober 2026 in Berlin </strong>an: Das Unternehmen zeigt praxisnah, wie sich die richtige Rückgabe unterschiedlicher Elektroaltgeräte in den Arbeitsalltag integrieren lässt. „Die richtige Rückgabe von Elektroaltgeräten ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Wertstoffe im Kreislauf bleiben und fachgerecht recycelt werden können. Wer bereits in der Ausbildung weiß, worauf es dabei ankommt, kann dieses Wissen später direkt im Arbeitsalltag anwenden“, sagt Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle.</p>
<p>Weitere Informationen:&nbsp;<a href="https://www.lightcycle.de/" target="_blank" rel="noreferrer">lightcycle.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Licht- und Beleuchtungstechnik</category>
                            
                                <category>Umwelttechnik</category>
                            
                                <category>Aus- und Weiterbildung</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 12:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Monitoring hält Trafos fit</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/monitoring-haelt-trafos-fit</link>
                        <description>Die Hydrocal-Systeme sind auf die Erfassung der Ölfeuchte sowie der Schlüsselgase Wasserstoff und Kohlenmonoxid ausgelegt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Je nach Anforderung stehen unterschiedliche Gerätevarianten zur Verfügung, die darüber hinaus weitere Parameter wie die Konzentration von Kohlendioxid, Methan, Azetylen, Äthylen oder Ethan erfassen. Für den Offshore-Einsatz sind die Module in robusten Gehäusen untergebracht, um die empfindliche Sensorik vor rauen Umweltbedingungen zu schützen. Das leicht zu bedienende System ist einfach an einem vorhandenen Ventil des Transformators montierbar.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.emh.eu" target="_blank" rel="noreferrer">EMH Energie-Messtechnik</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Elektrosicherheit</category>
                            
                                <category>Messen und Prüfen</category>
                            
                                <category>Energietechnik/-Anwendungen</category>
                            
                                <category>Energietechnik/Erzeugung-weitere</category>
                            
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                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 10:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>26 Statements zu Licht und Gesundheit</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/26-statements-zu-licht-und-gesundheit</link>
                        <description>Die internationale Initiative &quot;Light for Public Health&quot; bündelt wissenschaftliche Erkenntnisse zu den über das Auge vermittelten, nichtvisuellen Wirkungen von Licht. Im Mittelpunkt stehen 26 Konsens-Statements, die eine verlässliche Grundlage für die Gesundheitskommunikation bieten. Die LiTG unterstützt die Initiative und macht auf das frei zugängliche Angebot aufmerksam.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Licht beeinflusst die innere Uhr, den Schlaf, die Stimmung und die Aufmerksamkeit. Entscheidend ist dabei, zu welcher Tageszeit Licht auf den Menschen trifft, wie intensiv es ist und welches Spektrum es aufweist. Ein bewusster Umgang mit Licht und Dunkelheit trägt dazu bei, einen gesunden Tagesrhythmus zu unterstützen.</p>
<p>Die Initiative geht auf ein internationales Expertentreffen im April 2024 in Ladenburg zurück. Das Ladenburg Light and Health Consortium erarbeitete diese Statements in einem mehrstufigen Konsensverfahren. Beteiligt sind Fachleute aus Chronobiologie, Neurowissenschaften, Lichtforschung und Gesundheitskommunikation. Zu den unterstützenden Organisationen zählen die Internationale Beleuchtungskommission CIE und die Daylight Academy. Das Konsensverfahren und die Ergebnisse sind in der 2025 in "BMJ Public Health" veröffentlichten Fachpublikation dokumentiert. Die Arbeit beschreibt die Entwicklung und wissenschaftliche Abstimmung der Statements in einem modifizierten Delphi-Verfahren.</p>
<h2><strong>Wissenschaftliche Aussagen verständlich aufbereitet</strong></h2>
<p>Die 26 Statements behandeln die Eigenschaften von Licht, die lichtempfindlichen Zellen im Auge sowie nichtvisuelle Lichtwirkungen und deren Einflussfaktoren. Sie greifen auch offene Forschungsfragen auf. Jede fachliche Aussage wird durch eine vereinfachte Formulierung, Kontextinformationen und Literaturhinweise ergänzt. Zu den zentralen Botschaften gehören:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Licht hilft, die innere Uhr mit dem natürlichen Tag-Nacht-Wechsel abzustimmen.</li> 	<li>Helles Licht am Tag kann die Stimmung und die Schlafqualität in der folgenden Nacht verbessern.</li> 	<li>Viel Licht am Abend kann das Einschlafen erschweren und den Schlafrhythmus nach hinten verschieben.</li> 	<li>Ein regelmäßiger Wechsel zwischen hellem Licht am Tag und Dunkelheit in der Nacht unterstützt einen gesunden Tagesrhythmus.</li> </ul><p>Das Angebot richtet sich insbesondere an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Gesundheitswesen, in der Lichtbranche und in der öffentlichen Kommunikation. Die Statements helfen ihnen, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich weiterzugeben und für die Bedeutung von Licht im Alltag zu sensibilisieren.</p>
<p>Die vollständige deutsche Fassung mit allen 26 Statements auf Deutsch, verständlichen Erläuterungen und Literaturverweisen ist kostenfrei abrufbar unter:</p>
<p><a href="https://lightforpublichealth.org/consensus-statements_de.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://lightforpublichealth.org/consensus-statements_de.html</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://lightforpublichealth.org" target="_blank" rel="noreferrer">https://lightforpublichealth.org</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Licht- und Beleuchtungstechnik</category>
                            
                                <category>Licht+BT-weitere</category>
                            
                                <category>Betriebsführung</category>
                            
                                <category>Arbeits- und Gesundheitsschutz</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-7408</guid>
                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 09:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experten-Tipps zu Barrierefreiheit und Brandschutz</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/experten-tipps-zu-barrierefreiheit-und-brandschutz-im-planungsalltag</link>
                        <description>Wertvolle Hinweise zur überarbeiteten DIN 18040 und ihren Auswirkungen auf die Gebäudeplanung liefert das Expertengespräch von GEZE.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Expertengespräch wurde die überarbeitete DIN 18040 und ihre Auswirkungen auf die Gebäudeplanung eingeordnet. Die Aufzeichnung steht jetzt zur Verfügung: Unter der Moderation von Olaf Thies (GEZE GmbH) erläutern Günther Weizenhöfer (GEZE, Normenausschussvorsitzender), Guido Hoff (Verbraucherrat des DIN) und Nadine Metlitzky (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vereidigte Sachverständige für barrierefreies Bauen) anhand konkreter Praxisbeispiele typische Problemstellungen im Zusammenspiel von Barrierefreiheit und Brandschutz.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/live/_LaMigGtpMs" target="_blank" rel="noreferrer">Aufzeichnung ansehen</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Normen und Vorschriften</category>
                            
                                <category>Sicherheitstechnik</category>
                            
                                <category>Brand- und Explosionsschutz</category>
                            
                                <category>Fachplanung</category>
                            
                                <category>TGA-Planung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-7338</guid>
                        <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 07:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kompakte Desktop-USV für PCs</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/kompakte-desktop-usv-fuer-pcs</link>
                        <description>Das USV-System Vertiv PowerUPS 100 soll dazu beitragen, die Kontinuität in verteilten digitalen Umgebungen aufrechtzuerhalten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es bietet eine zuverlässige Batterie-Notstromversorgung und Überspannungsschutz in einem schlanken, platzsparenden Design für PCs, Smart-Geräte, drahtlose Netzwerke und KI-PCs. Außerdem verfügt es über bis zu acht Steckdosen, sodass Anwender mehrere Geräte gleichzeitig schützen können. Integrierte USB-A- und USB-C-Anschlüsse ermöglichen das Aufladen mobiler Geräte, während das kompakte, an der Wand montierbare System platzsparend installiert werden kann.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.vertiv.com" target="_blank" rel="noreferrer">Vertiv</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energietechnik/-Anwendungen</category>
                            
                                <category>Notstrom-/Ersatzstromversorgung</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Informationspflichten beim Verkauf von Elektrogeräten oder Leuchten</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/neue-informationspflichten-beim-verkauf-von-elektrogeraeten-oder-leuchten</link>
                        <description>Seit 27. September 2026 sind beim Verkauf an Verbraucher zusätzliche Infopflichten einzuhalten. Das ist auch für E-Betriebe relevant.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Betroffen sind e-handwerkliche Betriebe insbesondere dort, wo es um den Verkauf von Elektrogeräten, Leuchten oder anderen Produkten an Privatkunden geht. Für diese müssen vor Abgabe der Vertragserklärung des Verbrauchers folgende Informationen bereitstehen.</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Gesetzliches Gewährleistungsrecht:</strong> Über dessen Bestehen und wichtigste Elemente ist mit einer vorgegebenen Grafik, der „harmonisierten Mitteilung“, zu informieren (Bild). Die von der EU auch als Gewährleistungslabel bezeichnete Grafik kann im Ladengeschäft beispielsweise gut sichtbar an der Wand oder neben der Kasse angebracht werden. Beim Online-Verkauf kann ein allgemeiner Hinweis auf der Verkaufswebsite darauf verweisen.</li> 	<li><strong>Herstellergarantie:</strong> Gewährt der Hersteller eine kostenlose Haltbarkeitsgarantie für die gesamte Ware von mehr als zwei Jahren, ist die Kennzeichnung mit einer zweiten Grafik – dem EU-GARAN-Label („harmonisierte Kennzeichnung“), erforderlich. Diese muss der Hersteller dem verkaufenden Betrieb zur Verfügung stellen. Das Label muss gut sichtbar und der betreffenden Ware eindeutig zugeordnet sein. Für eine Garantie, die nur einzelne Bauteile erfasst, darf es <strong>nicht </strong>verwendet werden.</li> 	<li><strong>Reparierbarkeit:</strong> Soweit für eine Ware ein nach EU-Vorgaben ermittelter Reparierbarkeitswert besteht, ist dieser anzugeben. Gibt es keinen solchen Wert, sind Angaben zu Ersatzteilen, deren geschätzten Kosten und Bestellmöglichkeiten sowie zu Reparatur- und Wartungsanleitungen und Reparatureinschränkungen nur dann weiterzugeben, wenn der Hersteller sie dem Betrieb bereitgestellt hat. Entsprechendes gilt für Angaben des Herstellers oder Anbieters zur Dauer von Softwareupdates bei Waren mit digitalen Elementen.</li> </ul><p><strong>Hinweis zum Reparierbarkeitswert:</strong> Ein solcher EU-Wert existiert nicht für jede Ware. Bei Smartphones und bestimmten Tablets ist die Reparierbarkeitsklasse bereits auf dem Energielabel angegeben; über dessen QR-Code lässt sich das Modell in der <a href="https://eprel.ec.europa.eu/screen/product/smartphonestablets20231669" target="_blank" class="epRedArrowPrefix" rel="noreferrer">EU-Produktdatenbank EPREL</a> aufrufen. <a href="https://energy-efficient-products.ec.europa.eu/product-list/smartphones-and-tablets_en?prefLang=de&amp;etrans=de" target="_blank" class="epRedArrowPrefix" rel="noreferrer">Die Europäische Kommission erläutert dies anhand dieser Produktgruppe.</a></p>
<p>Betriebe müssen den Reparierbarkeitswert <strong>nicht </strong>selbst berechnen. Ist unklar, ob für ein Produkt ein EU-Wert oder Angaben zu Ersatzteilen und Reparaturen vorliegen, sollte beim Hersteller nachgefragt werden. Der Hersteller ist auch dafür verantwortlich, dem Verkäufer die relevanten Informationen zu einer von ihm gewährten Haltbarkeitsgarantie bereitzustellen. Betriebe sollten Garantiebedingungen und Reparaturkosten<strong> nicht</strong> selbst schätzen.</p>
<p>Die gesetzlichen Grundlagen sind <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgbeg/BJNR006049896.html#BJNR006049896BJNG053203360" target="_blank" class="epRedArrowPrefix" rel="noreferrer">Art. 246 Abs. 1 EGBGB</a> für den Verkauf im Ladengeschäft und <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgbeg/art_246a__1.html" target="_blank" class="epRedArrowPrefix" rel="noreferrer">Art. 246a § 1 Abs. 1 EGBGB</a> für Fernabsatzverträge und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossene Verträge, jeweils in der ab dem 27. September 2026 geltenden Fassung. Die <a href="https://europa.eu/youreurope/business/selling-in-eu/consumer-contracts-guarantees/eu-legal-guarantee-notice-and-garan-label/index_de.htm" target="_blank" class="epRedArrowPrefix" rel="noreferrer">EU-Informationsseite zum Gewährleistungslabel und zum GARAN-Label</a> enthält Anwendungshinweise und führt zum Download der Grafiken und eines Leitfadens.</p>
<p><small>Quelle: <a href="https://www.zveh.de/news/detailansicht/neue-informationspflichten-beim-verkauf-von-elektrogeraeten-oder-leuchten.html" target="_blank" rel="noreferrer">ZVEH</a></small></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Umwelttechnik</category>
                            
                                <category>Betriebsorganisation</category>
                            
                                <category>Recht</category>
                            
                                <category>Innungen und Verbände</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Energietage 2027 mitgestalten  </title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/2n-connect-berlin-2026</link>
                        <description>Die Energietage 2027 bringen wieder Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um aktuelle Entwicklungen zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Im Vorfeld können sich Interessenten in die Veranstaltung mit einbringen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-build-content">Als Leitveranstaltung der Energiewende in Deutschland bieten die Energietage eine Plattform über Branchen und Perspektiven hinweg. Und natürlich gilt auch 2027: Die Energietage&nbsp;leben von der Vielfalt der Perspektiven und davon, dass viele Akteure ihre Themen einbringen.&nbsp;So ist es möglich, mit einer eigenen Veranstaltung Teil des Programms zu werden. Dazu können Ideen und Beiträge eingebracht werden.</p>
<p class="text-build-content"><strong>Weitere Informationen:&nbsp;</strong><a href="https://www.energietage.de/kongress/energietage-mitgestalten.html" target="_blank" rel="noreferrer">Energietage 2027 mitgestalten</a></p>
<p class="text-build-content"><u><strong>Energietage 2027 - Termine</strong></u></p>
<p class="text-build-content"><strong>3. - 5. Mai 2027 digital&nbsp;</strong><br> <strong>31. Mai - 2. Juni 2027 in Präsenz in Berlin</strong>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energietechnik/-Anwendungen</category>
                            
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                                <category>Umwelttechnik</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 07:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wärme der Sonne direkt nutzen</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/waerme-der-sonne-direkt-nutzen</link>
                        <description>Der vakuumisolierte Photovoltaik-Thermie-Kollektor Prisma PVT RBT hebt durch seine rückseitige Isolierung Temperaturen auf ein höheres Niveau.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dadurch ist er auch in fossilen oder mit Biomasse betriebenen Anlagen oder in einem Schwimmbad einsetzbar. Durch die Dämmung mit Vakuum-Paneelen erreicht das System im Sommer Temperaturen von ca. 60 bis 65 °C, die z. B. für die Warmwasserversorgung von Gebäuden nutzbar sind.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.twl-shop.de" target="_blank" rel="noreferrer">TWL-Technologie</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Regenerative/Alternative Energien</category>
                            
                                <category>Photovoltaik</category>
                            
                                <category>Solarthermie</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Grundwasser statt Luft</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/grundwasser-statt-luft</link>
                        <description>Die durch die Änderung des Gebäudeenergiegesetzes angefachte öffentliche Diskussion über Wärmepumpen dreht sich fast ausschließlich um Anlagen, die die Außentemperatur als Wärmequelle nutzen. Doch in vielen Fällen, besonders außerhalb von Ballungsräumen, kann die Nutzung von Grundwasser als Energieträger besonders günstig sein. Unschlagbar günstig sein dürfte eine solche Wasser/Wasser-Wärmepumpenanlage in Verbindung mit einer Niedertemperatur-Fußbodenheizung und einer Vorlauftemperatur von nicht mehr als 35 °C. Jahresarbeitszahlen (JAZ) von 5 und mehr dürften damit durchaus möglich sein. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Wärmepumpe hat ihre Markteinführung bereits lange hinter sich“, schreibt der ZVEH. „Dabei gab es in den Anfangszeiten herbe Rückschläge. Dies lag unter anderem daran, dass sie in den frühen 80er Jahren noch nicht ausgereift waren und es nur wenige gut ausgebildete Experten gab.“ Als Folge sei die Wärmepumpe dann zunächst einmal vom Markt verschwunden, heißt es weiter. Erst einige Jahre später sei ihr ein Comeback gelungen. Mit großem Erfolg, wie Absatzzahlen des Bundesverbandes Wärmepumpen (BWP) zeigen. Auch das erste Quartal 2023&nbsp;sei sehr gut verlaufen, berichtete BWP-Pressesprecherin Katja Weinhold. Abgestimmte und belastbare Angaben für die weiteren Quartale könne sie aber noch nicht nennen.</p>
<p>Die Klage über mangelhafte Ausbildung, die zu den herben Rückschlägen beigetragen habe, zielte damals wohl nicht in erster Linie auf das Personal der Wärmepumpenhersteller; sie waren vielfach aus der Kältemaschinenindustrie gekommen und hatten von dort jede Menge Know-how mitgebracht. Der Schwachpunkt lag vielmehr zu einem nicht unerheblichen Teil bei den Elektro- und Heizungsinstallateuren, für die die Planung, Dimensionierung und Installation von Wärmepumpenanlagen absolutes Neuland war. Hinzu kam, dass sie für die Erschließung und Aufbereitung der Wärmequelle – damals meistens Grundwasser oder Erdreich, weniger Außenluft – auf in gleichem Maße unerfahrene Brunnenbauer zurückgreifen mussten. Das hat sich erfreulicherweise geändert. Heute gibt es genügend qualifizierte Brunnenbauunternehmen, die ihr Metier bestens beherrschen. Für den Wärmepumpen-Installateur sollte es aber selbstverständlich sein, sich auch selbst mit diesem Teil der Wärmepumpenanlage auseinanderzusetzen. Denn nur dann wird er in der Lage sein, Fehler zu erkennen und zu vermeiden, und zwar am besten nicht erst in der Ausführungs-, sondern schon in der Planungsphase. Dazu sollen die folgenden Ausführungen beitragen.</p>
<h3>Grundwasser als Wärmequelle</h3>
<p>Die Leistungszahl und damit auch die Jahresarbeitszahl einer Wärmepumpe hängen entscheidend von der Differenz zwischen der Temperatur der Wärmequelle und derjenigen der Vorlauftemperatur des Heizungssystems ab – je kleiner diese Differenz, desto besser die Effizienzwerte. Dieser Zusammenhang verweist auf einen wesentlichen Vorteil von Wasser/Wasser-Wärmepumpen: Während Luft/Wasser-Wärmepumpen mit dem Nachteil leben müssen, dass gerade in den Zeiten des höchsten Wärmebedarfs die Wärmequelle Luft oft Minustemperaturen aufweist, verharrt die Temperatur des Grundwassers ab einer gewissen Tiefe auch bei extrem niedriger Außentemperatur relativ konstant im Plusbereich, nämlich bei rund 10 °C.</p>
<p>Für die Ankoppelung der Wärmepumpe an die Wärmeenergie des Grundwassers gibt es zwei Möglichkeiten: Die Förderung des energiereichen Grundwassers aus einem Filterbrunnen direkt zur Wärmepumpe und zurück, oder die Wärmeentnahme über eine vertikale Erdwärmesonde (Bild). Beide Verfahren erfordern die Niederbringung eines oder mehrerer Bohrungen bis in wasserführende Schichten. Einen kleinen Überblick darüber, wie sie funktionieren, welchen Bedingungen sie unterliegen und wie sie installiert werden, sollen die folgenden Ausführungen geben.</p>
<p><strong>Autor:</strong>&nbsp;Wilhelm Wilming</p>
<p>Der vollständige Artikel ist in unserem <a href="https://www.elektropraktiker.de/fachartikel/detail/grundwasser-statt-luft" target="_blank">Facharchiv</a> nachzulesen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wärmepumpen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-7404</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>it-sa 2026: Startschuss für die Ransomware Alliance</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/it-sa-2026-startschuss-fuer-die-ransomware-alliance</link>
                        <description>Digit solutions, Halcyon und Clavis Cyber haben die Ransomware Alliance ins Leben gerufen und stellen sie erstmals auf der it-sa 2026 dem Fachpublikum vor. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Alliance hat sich auf die Fahnen geschrieben, Cyber Resilience durchgängig zu denken und damit den gesamten Zyklus eines möglichen Angriffs abzudecken - von der Erkennung über die Abwehr eines Angriffs bis hin zur Wiederherstellung des Produktivbetriebs im Ernstfall.&nbsp;Jeder der drei Partner verfügt über ausgeprägtes Expertenwissen in seinem Fachgebiet. Mit der Bündelung der Kompetenzen bietet die Ransomware Alliance ein wirksames Schutzschild gegen digitale Erpressung.</p>
<h2><strong>Die Stärken der Mitglieder im Überblick</strong></h2>
<p>Halcyon ist Anbieter hochspezialisierter Anti-Ransomware-Technologie. Diese setzt dort an, wo Sekunden entscheiden: beim Verhindern und Erkennen von Ransomware, dem Schutz vor Verschlüsselung und bei der Isolation kompromittierter Systeme. Zudem schützt die Lösung auch vor dem Abfluss von Daten, was bei Angriffen häufig geschieht. Highlight der Technologie: Halcyon sorgt dafür, dass sich ein Entschlüsselungs-Key erzeugen lässt, um eine Verschlüsselung rückgängig zu machen. Die Erpressung wird damit wirkungslos.</p>
<p>Clavis Cyber ist Spezialist für Incident Response, Digital Forensics und Threat Intelligence. Der Fokus liegt genau dort, wo ein Vorfall zur Krise werden kann: auf der Eindämmung, der forensischen Aufklärung und der Lagebewertung. Durch Threat Intelligence und Darknet Monitoring lässt sich herausfinden, welche Informationen über ein Unternehmen im Umlauf sind.&nbsp;Im Ernstfall unterstützt Clavis Cyber betroffene Unternehmen mit einer 24/7 Incident-Response-Hotline, Krisenstab sowie bei der Forensik und dem Wiederanlauf.</p>
<p>Digit solutions ist das verbindende Element der Alliance. Es bietet Managed Cybersecurity Services sowie 24/7 Security Operations durch sein digitSOC, ein herstellerunabhängiges und nach ISO 27001 zertifiziertes Security Operations Center. Hier laufen Überwachung, Detection und Response rund um die Uhr und bilden somit die Basis der Ransomware-Resilience-Plattform. Damit wird die gesamte Kette eines Cyberangriffs, von der Erkennung bis zur Bewältigung, abgedeckt. Als TeleTrust-Mitglied trägt das Unternehmen zudem das Siegel „Security made in Germany“.&nbsp;</p>
<p>„Wir freuen uns, den Start der Ransomware Alliance auf&nbsp;dem branchenführenden europäischen Security Event bekanntzugeben“, so Andreas Richter, Head of Marketing &amp; Vendor Management, digit solutions. „Die aktuelle Sicherheitslage ist angespannt, wie der kürzlich erfolgte&nbsp;<a href="https://www.tagesschau.de/inland/bsi-hackerangriff-berlin-verwaltung-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">Angriff auf die Berliner Verwaltung</a>&nbsp;zeigt. Eine durchgängige Sicherheit ist für Unternehmen heute zum Wettbewerbsfaktor geworden. Genau hier setzen wir mit der Ransomware Alliance an, die das komplette Spannungsfeld von Ransomware-Angriffen abdeckt und Unternehmen einen zuverlässigen Ansprechpartner an die Hand gibt.“</p>
<p>Abdelkader Cornelius, Gründer und Geschäftsführer von Clavis Cyber, Cybercrime Investigator und Darkweb-Experte, ergänzt: „Wir beobachten eine wachsende Bedrohungslage im Umfeld wirtschaftlicher und geopolitischer Interessen. Akteure bereiten sich im Darknet vor, verkaufen vertrauliche Daten und planen Angriffe. Wie aktuelle Fälle zeigen, sind deutsche Unternehmen jedweder Größe attraktive Ziele.&nbsp;Entscheidend ist es, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen. Dafür stehen wir als Mitglied der Ransomware Alliance. Denn wir erkennen, wenn Zugangsdaten, Systemzugänge oder interne Daten eines Unternehmens im Darknet auftauchen, oft lange bevor ein Angriff sichtbar wird. Genau dieses Zeitfenster entscheidet, ob ein Unternehmen reagieren kann.“</p>
<p>„Ransomware lässt sich nur wirksam bekämpfen, wenn Technologie und operative Exzellenz ineinandergreifen", so Thomas Wuest, Sales Director DACH bei Halcyon. „Mit unserem Beitritt zur Ransomware Alliance leisten wir einen wichtigen Beitrag, Unternehmen nicht nur bei der Erkennung von Angriffen zu unterstützen, sondern ihre tatsächliche Widerstandsfähigkeit zu stärken. Gemeinsam können wir Ransomware viel früher stoppen, mögliche Auswirkungen eindämmen und die Wiederherstellung deutlich beschleunigen.“</p>
<p>Die Ransomware Alliance präsentiert sich auf der it-sa in Halle 7A am Stand 427. Dort geben die Experten Einblick in reale Szenarien und zeigen, wie sich Unternehmen gegen Ransomware-Angriffe wirksam schützen können.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Sicherheitstechnik</category>
                            
                                <category>Inf.- und Kommunikationstechnik</category>
                            
                                <category>Netzwerktechnik</category>
                            
                                <category>Internet/Multimedia</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 07:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mit hoher Detektionsleistung</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/mit-hoher-detektionsleistung</link>
                        <description>Der Ansaugrauchmelder SecuriSmoke ASD 2000 ermöglicht eine frühzeitige Branderkennung durch den Einsatz von App-Steuerung und hoher Detektionsempfindlichkeit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Inbetriebnahme, Konfiguration, Diagnose und Betrieb erfolgen über eine mobile Anwendung. Alle Informationen sowie Diagnose- und Logdaten sind über das Smartphone abrufbar. Das robuste System verfügt über einen wartungsfreien Zentrifugalabscheider-Filter.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.securiton.de" target="_blank" rel="noreferrer">Securiton</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Sicherheitstechnik</category>
                            
                                <category>Brand- und Explosionsschutz</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 11:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nekropole unter dem Petersdom erstrahlt in neuem Licht</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/nekropole-unter-dem-petersdom-erstrahlt-in-neuem-licht</link>
                        <description>Die Nekropole unter dem Petersdom in Rom zählt zu den heiligsten Stätten des Christentums, weil sich dort das Grab des Heiligen Petrus befindet. Im Juni 2025 wurde die Nekropole nach umfangreichen Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten sowie der Installation eines neuen Beleuchtungssystems wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dank der Unterstützung durch die Kolumbusritter (Knights of Columbus), der Mitwirkung von Zumtobel und der Zusammenarbeit mit AkzoNobel Powder Coatings und der Orion S.A. wird die antike Grabstätte heute von einem innovativen und technologisch hochentwickelten System beleuchtet.</p>
<p>„Mit großem Respekt und Stolz haben wir für dieses außergewöhnliche Projekt unsere bestmögliche Lichtlösung bereitgestellt und die Beleuchtung der Nekropole von Sankt Peter neugestaltet – einem Ort von grundlegender Bedeutung für den Vatikan und das Christentum“, erklärt Alfred Felder, CEO der Zumtobel Group. „Es war uns eine große Ehre, unsere Expertise in der Entwicklung von Beleuchtungslösungen für komplexe Umgebungen sowie unsere umfassende Erfahrung in der Beleuchtung von Orten mit herausragendem historischem, künstlerischem und kulturellem Wert einbringen zu dürfen.“</p>
<h2><strong>Aktivitäten im Bereich sakrale Beleuchtung ausgebaut </strong></h2>
<p>Mit der Beleuchtung der Vatikanischen Nekropole unter dem Petersdom unterstreicht Zumtobel seine Kompetenz in der Beleuchtung sakraler Räume. Als Anbieter innovativer Beleuchtungslösungen realisiert das Unternehmen seit vielen Jahren Projekte innerhalb und außerhalb des Vatikans und wird auch in Zukunft neue Maßstäbe setzen – beispielsweise wird Zumtobel die Überdachung des Papstaltars im Petersdom mit moderner LED-Technik beleuchten.</p>
<h2><strong>Nekropole: antike Begräbnisstätte mit besonderer Bedeutung</strong></h2>
<p>Für Zumtobel und seine Partner stand die Neukonzeption der vatikanischen Nekropole als einer der bedeutendsten Orte des Vatikans im Mittelpunkt. Unter der technisch-wissenschaftlichen Leitung der Fabbrica di San Pietro wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit der italienischen Lichtdesignerin Prof. Arch. Alessandra Reggiani entwickelt. Gemeinsam wurde ein Lichterlebnis konzipiert, das die Besucher schrittweise über eine Treppe hinunter zur antiken Begräbnisstätte führt. Beim Hinabsteigen der Treppe zum Eingang der Nekropole begeben sich die Besucher auf eine Zeitreise durch fast 1.700 Jahre. Jede Stufe hat eine andere Farbtemperatur (5.700 K bis 2.700 K). So werden die Augen schrittweise auf die geringe Helligkeit in der Nekropole vorbereitet.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Lichtwirkung im Raum, ohne dass die Leuchten selbst oder die Leuchtdichte ihrer lichtemittierenden Flächen davon ablenken. Das LED-Lichtspektrum umfasst spezifische, auf das Farbspektrum in der Nekropole abgestimmte Wellenlängen und trägt entscheidend dazu bei, durch Phytostimulationsprozesse die Bildung schädlicher pflanzlicher Mikroorganismen zu verhindern bzw. zu hemmen. Die technische Anlagenplanung wurde von Studio Drisaldi Associati, die Installation von Chiocci Impianti Srl durchgeführt.</p>
<p>Um die vatikanische Nekropole während der Ausgrabungen zugänglich zu machen, wurde in den 1940er Jahren eine Stahlbetondecke eingezogen. Diese ist zusammen mit bestimmten Fundamentarbeiten das einzige moderne Element in diesem Areal. Die gesamte Beleuchtungsinfrastruktur ist an dieser modernen Stahlbetondecke befestigt, und die Leuchten sind von dort aus bis zu ihrer idealen Position abgehängt. Im Hauptkorridor (ITER) strahlen lineare Leuchten mit "Tunable White"-Emission von oben nach unten, um die historischen Wände zwischen den Mausoleen und Gräbern hervorzuheben, während Mini-Spots und Wandfluter Mosaike und Basreliefs betonen. Im Hauptkorridor (ITER) akzentuieren lineare Leuchten mit tunableWhite die historischen Wände der Mausoleen und Gräber und leuchten die Wände gleichmäßig von oben bis unten aus. Mini-Spots und Wallwasher ergänzen das Beleuchtungskonzept, indem sie die Mosaike und Flachreliefs hervorheben.</p>
<h2><strong>Pulverbeschichtung reduziert die Leuchtdichte</strong></h2>
<p>Eine zentrale Anforderung an die Beleuchtungslösung bestand darin, eine übermäßige Leuchtdichte durch die Leuchte selbst zu verhindern. Möglich wurde dies dank einer Kooperation mit dem Beschichtungsspezialisten AkzoNobel Powder Coatings und dem Hersteller von Carbon Black Orion S. A. Eine spezielle Pulverbeschichtung auf dem Blendschutzraster vor der Lichtaustrittsfläche absorbiert den Großteil des Streulichts. Dadurch ist die Lichtquelle aus dem typischen Besucherblickwinkel nicht zu sehen. Die Pigmentierung wurde in umfangreichen Tests so angepasst, dass sich die Leuchten hinsichtlich des erzeugten Farbtons und der Lichtintensität harmonisch in ihre Umgebung einfügen.</p>
<p><em>&nbsp;</em>„Was als Suche nach einer den Großteil des diffus reflektierten Lichts absorbierenden Beschichtung begann, entwickelte sich zu einer Unternehmung, die von Experimenten, Innovationen und Zusammenarbeit geprägt war. Durch umfangreiche Versuche und die Kombination der Expertise von AkzoNobel auf dem Gebiet der Pulverbeschichtung und jener von Orion auf dem Gebiet von Carbon Black gelang es dem Team schließlich, eine schwarze Pulverbeschichtung zu entwickeln, die die ideale Lösung bot“, sagt Dr. Kai Krauss, Senior Technical Market Manager bei Orion S.A.</p>
<p>„Bei diesem bedeutenden Projekt lag unser Fokus darauf, eine exakt auf die technischen und ästhetischen Anforderungen des Kunden zugeschnittene Beschichtungslösung zu liefern. Unser wichtigster Beitrag bestand darin, angesichts der extremen Feuchtigkeit in der Nekropole langfristig einen zuverlässigen Korrosionsschutz zu gewährleisten, ohne die Integrität des Lichtdesigns zu beeinträchtigen. Mit unserem Interpon Redox One Coat haben wir Leistung, Langlebigkeit und optische Integration in einer einheitlichen Lösung vereint. Die enge Zusammenarbeit mit Zumtobel und Orion stellte sicher, dass jeder Bereich nahtlos zum Gesamtergebnis beitrug“, erklärt Sanal Limoncuoglu, Commercial Director für Süd- und Osteuropa bei AkzoNobel Powder Coatings.</p>
<h2><strong>Besondere Bedingungen an einem besonderen Ort</strong></h2>
<p>Aufgrund ihrer unterirdischen Lage und der Isolation von der Außenwelt weist die Vatikanische Nekropole eine Luftfeuchtigkeit zwischen 98 und 100 % sowie eine konstante Temperatur von etwa 20 bis 25 °C auf. Für antike Grabstätten stellt dies kein Problem dar, doch die hohe Luftfeuchtigkeit ist eine Herausforderung für die Beleuchtungskörper. Um langfristiger Korrosion vorzubeugen, wählte Zumtobel daher widerstandsfähige Materialien wie Edelstahl und Aluminium für das Gehäuse. Diese schützen die Leuchten und ihre elektronischen Bauteile bis zur Schutzart &gt;IP67 gegen Feuchtigkeit, Kondenswasser und Staub. Um die Bildung von Kondenswasser und das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern, sind die elektronischen Systeme in speziellen Harzen eingekapselt und versiegelt.</p>
<p>„Projekte dieser Art erfordern meist eine ganz eigene Herangehensweise und eine individuelle Lösung, die so einzigartig ist wie die Orte selbst. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir einen Beitrag dazu geleistet haben, dass die Vatikanische Nekropole in neuem Licht erstrahlt und die Öffentlichkeit ihre außergewöhnliche Schönheit genießen kann. Wir freuen uns auf viele weitere Projekte mit dem Vatikan“, erklärt Matteo Cundari, Geschäftsführer von Zumtobel Italien.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Licht- und Beleuchtungstechnik</category>
                            
                                <category>Leuchten</category>
                            
                                <category>Leuchtmittel</category>
                            
                                <category>Lichtplanung</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 09:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>ICCT-Studie zeigt erheblichen TCO-Vorteil für E-Fahrzeuge</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/icct-studie-zeigt-erheblichen-tco-vorteil-fuer-e-fahrzeuge</link>
                        <description>Die Dekarbonisierung des europäischen Straßenverkehrs nimmt eine neue Dynamik an. Der International Council on Clean Transportation (ICCT) belegt mit seiner Studie „EV Transition Check 2026“, wie weit der Umstieg auf Elektromobilität in Europa vorangeschritten ist.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kernerkenntnis der Analyse: Der wirtschaftliche Kipppunkt zugunsten von batterieelektrischen Fahrzeugen ist bereits überschritten. Dank fallender Zellpreise werden Elektroautos in der Anschaffung günstiger, was auch den Punkt der Gesamtkosten-Parität (TCO – Total Cost of Ownership) gegenüber Verbrennern deutlich nach vorne verlegt.</p>
<h2 class="has-child-styling has-child-styling-normal headline-link"><strong>Der Preis- und Betriebsvorteil</strong></h2>
<p>Laut dem ICCT-Bericht lag der Betrieb von Elektroautos in der EU im vergangenen Jahr um rund 33 % günstiger als der von Benzinern – bei einem Mix aus privatem und öffentlichem Laden. Wer ausschließlich öffentlich lädt, spart rund 28 %. Durch die geopolitisch bedingten Preissprünge bei fossilen Kraftstoffen seit dem Frühjahr 2026 ist anzunehmen, dass die Schere zwischen Verbrennern und E-Autos sich noch weiter vergrößert hat. Gleichzeitig sanken die globalen Batteriekosten zwischen 2020 und 2025 inflationsbereinigt um etwa 35 %. In Deutschland resultierte daraus ein Preisrückgang von 18 % bei Elektro-Pkw.</p>
<h2 class="has-child-styling has-child-styling-normal headline-link"><strong>Auch E-Lkw erreichen Parität – und das früher als gedacht</strong></h2>
<p>Besonders spannend wird es bei den Nutzfahrzeugen: Abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit wechseln Lkw noch schneller vom Verbrenner zum effizienten E-Antrieb als normale Autos.</p><ul class="list-normal"> 	<li>Durchbruch im Fernverkehr: Europaweit nähert sich der schwere Güterkraftverkehr zügig der Kostenparität. In Deutschland ist dieser Punkt im regionalen sowie im Fernverkehr bereits erreicht. Ein batterieelektrischer Fernverkehrs-Lkw lässt sich dank der Befreiung von der Lkw-Maut hierzulande heute schon 11 % günstiger betreiben als ein Diesel-Pendant. Ein enormer Hebel, insbesondere in der Logistik, wo der Return-of-Investment sich um jedes Prozent dreht.</li> 	<li>Neuzulassungsschub: Entsprechend stiegen die Verkäufe von Elektro-Lkw im ersten Halbjahr 2026 im Jahresvergleich um 40 %.</li> </ul><h2 class="has-child-styling has-child-styling-normal headline-link"><strong>Was die Studie konkret zum Thema Laden festhält</strong></h2>
<p>Der ICCT-Bericht analysiert das Laden vor allem als Wirtschaftlichkeits- und Nutzungsfaktor. Die wesentlichen Aussagen dazu sind:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Heimladen als Sparhebel: Der Kostenvorteil beim Laden hängt stark vom Ladeort ab. Während der Lade-Mix (privat und öffentlich) 33 % Ersparnis gegenüber Benzinern bringt, reduziert sich der Vorteil für Nutzer, wenn ausschließlich öffentlich geladen wird.</li> 	<li>Ladeinfrastruktur als Nadelöhr im Schwertransport: Während bei Pkw die Modellvielfalt und Preise stimmen, identifiziert die Studie die Verfügbarkeit von geeigneter Ladeinfrastruktur (insbesondere Depot-Laden und Megawatt-Laden entlang Verkehrshauptachsen) als kritischen Faktor für die weitere Elektrifizierung von Lkw-Flotten.</li> 	<li>Wichtigkeit von Netzintegration: Der steigende Anteil der Elektrofahrzeuge erfordert laut der Studienautoren eine gezieltere Abstimmung zwischen Flottenhochlauf und dem Ausbau des Stromnetzes, um Engpässe zu vermeiden.</li> </ul><h2 class="has-child-styling has-child-styling-normal headline-link"><strong>Einordnung und Ausblick</strong></h2>
<p>Die Analysen des ICCT unterstreichen, dass die Elektromobilität in Europa zunehmend von Marktmechanismen und Kostenvorteilen getrieben wird. Der Preisverfall bei Batterien und die niedrigeren laufenden Betriebskosten beschleunigen den Umstieg in vielen Fahrzeugsegmenten. Für die fossile Konkurrenz wird die Luft damit dünn: Wer heute noch auf den Verbrennungsmotor setzt, entscheidet sich gegen die wirtschaftlichste Lösung am Markt.</p>
<p><small>Quelle:&nbsp;<a href="https://www.powertodrive.de/neuigkeiten/icct-studie-e-autos-und-e-lkw-klar-im-kostenvorteil" target="_blank" rel="noreferrer">www.powertodrive.de</a></small></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energietechnik/-Anwendungen</category>
                            
                                <category>Elektromobilität</category>
                            
                                <category>Innungen und Verbände</category>
                            
                                <category>Firmenschriften</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-7335</guid>
                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 07:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dünn und leistungsstark</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/duenn-und-leistungsstark</link>
                        <description>Mit einer Dicke von 11,9 cm fügt sich der 6-kWh-Steckdosen-Heimspeicher Nex E6000 optimal in die Umgebung ein, ohne den Raum zu dominieren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Geschützt von einer markanten, kristallklaren 3-mm-Glasfront verbindet er minimalistische Ästhetik mit kompromissloser Technik. Mit 2 600 W bidirektionaler Wechselstrom-Leistung kann das System gleichzeitig mit normkonformen 800 W laden und entladen. Vom Single-Modul bis hin zur Akku-Wand ist eine Skalierung von 6 bis 90 kWh möglich. Durch Erweiterungen mit bis zu 15 Akku-Packs wächst die Kapazität mit dem Eigenbedarf mit.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.samduo.de" target="_blank" rel="noreferrer">Samduo</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energietechnik/-Anwendungen</category>
                            
                                <category>Energiespeicher, Batterieanlagen</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-7391</guid>
                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 11:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Steckdosen ohne RCD im Bereich der Fertigung</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/steckdosen-ohne-rcd-im-bereich-der-fertigung</link>
                        <description>Welche Möglichkeiten gibt es, zur Vermeidung eines FI-Schutzschalter-Einsatzes (RCD) eine Laienzugänglichkeit von Steckdosen zu verhindern?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage:&nbsp;<br> Aktuell gibt es bei uns in der Firma eine Diskussion zum Einsatz von FI-Schutzschaltern (RCD). In der aktuellem DIN VDE 0100-410 steht, dass auf einen FI-Schutzschalter verzichtet werden kann, sofern über eine Gefährdungsbeurteilung Maßnahmen festgelegt wurden, die eine Verwendung der Steckdose durch den elektrotechnischen Laien ausschließen. Unser Problem besteht jetzt darin, Abstellmaßnahmen zu definieren. Ein Vorschlag wäre, abschließbare Steckdosen oder Steckdosenschlösser einzusetzen. Welche Maßnahmen (außer örtliche Trennung) sind ausreichend, um eine Laienzugänglichkeit auszuschließen?</strong></p>
<p><strong>Antwort:&nbsp;</strong><br> Vorweg: An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass es hierzu schon Leseranfragen im ep gab [1] [2], die sich direkt oder indirekt mit diesem Thema befassen.</p>
<p>So ganz verstehe ich jedoch die Probleme des Anfragenden nicht, wenn es darum geht, für neue Streckdosen bzw. neue Steckdosenstromkreise den zusätzlichen Schutz durch Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) vorzusehen. Der mögliche Verzicht auf Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) mag für Rechenzentren noch verständlich sein, nicht aber für „allgemeine“ elektrische Anlagen. Im TT-System kommt man ja auch nicht um Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) umhin.</p>
<p>Zum Abschnitt 411.3.3 von DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410) [3]: Es ist richtig, dass es im Abschnitt 411.3.3 von DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410):2018-10 die folgende Anmerkung gibt: „<em>Anmerkung</em> Steckdosen mit einem Bemessungsstrom nicht größer als 32 A können hiervon ausgenommen werden, wenn im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Maßnahmen festgelegt werden, die eine allgemeine Verwendung dieser Steckdosen dauerhaft ausschließen.“</p>
<p>Zu diesem Abschnitt gibt es eine „Erläuterungsliste zur DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410):2018-10 [4]“, wo u. a. folgen-des aus der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) angeführt ist, wobei ich nur den folgenden Auszug wiedergeben möchte:</p>
<p>„(1)Der Arbeitgeber hat vor der Verwendung von Arbeitsmitteln die auftretenden Gefährdungen zu beurteilen (Gefährdungsbeurteilung) und daraus notwendige und geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten.</p>
<p>(2) In die Beurteilung sind alle Gefährdungen einzubeziehen, die bei der Verwendung von Arbeitsmitteln ausgehen, und zwar von</p><ol> 	<li> 	<p>dem Arbeitsmittel selbst,</p> 	</li> 	<li> 	<p>der Arbeitsumgebung und</p> 	</li> 	<li> 	<p>den Arbeitsgegenständen, an denen Tätigkeiten mit Arbeitsmitteln durchgeführt werden […]</p> 	</li> </ol><p>(6) Der Arbeitgeber hat Art und Umfang erforderlicher Prüfungen von Arbeitsmitteln sowie die Fristen von wiederkehrenden Prüfungen nach den §§ 14 und 16 zu ermitteln und festzulegen.</p>
<p>Ferner hat der Arbeitgeber zu ermitteln und festzulegen, welche Voraussetzungen die zur Prüfung befähigten Personen erfüllen müssen, die von ihm mit den Prüfungen von Arbeitsmitteln zu beauftragen sind.</p>
<p>(7) Die Gefährdungsbeurteilung ist regelmäßig zu überprüfen. Dabei ist der Stand der Technik zu berücksichtigen. Soweit erforderlich, sind die Schutzmaßnahmen bei der Verwendung von Arbeitsmitteln entsprechend anzupassen.“</p>
<p>Folgender Aspekt der Verlautbarung vom 2009-05-15 [5] ist mit der Erläuterung zu Anmerkung 411.3.3, 1. Spiegelstrich zur Betriebssicherheitsverordnung (siehe oben) abgedeckt: „Im gewerblichen und industriellen Bereich kann es nach Auffassung des UK 221.1 gemäß Abschnitt 2.3 von VDE 0022:2008-08 vertretbar sein, dass von den normativen Festlegungen der DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410):2007-06 abgewichen wird, wenn durch Planer/Auftraggeber und Errichter einer elektrischen Anlage im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung ein anderer mindestens gleichwertiger Schutz sichergestellt wird. Das durch das Arbeitsschutzgesetz vorgegebene Schutzziel muss nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) auch während der Betriebsphase dauerhaft sichergestellt sein.“</p>
<p><strong>Fazit.</strong> Ich gehe davon aus – was sich beim Anfragenden sicher durch die Gefährdungsbeurteilung ergeben wird –, dass absperrbare Steckdosen einen gleichwertigen Schutz darstellen, sofern der Zugriff auf die Schlüssel entsprechend geregelt wird/ist.</p>
<p>Nicht ganz verstehe ich den Hinweis in Klammer „(außer örtliche Trennung)“. Eine örtliche Trenneinrichtung ist nirgends gefordert, außer dass jeder Stromkreis von der Versorgung trennbar sein muss, was aber üblicherweise in der Verteilung, die den Stromkreis versorgt, vorgenommen wird.</p>
<p><strong>Literatur</strong><br> [1] Hörmann, W.: Steckdose für Weihnachtsbeleuchtung; Leseranfragen, Elektropraktiker, Berlin 74 (2020) 11, S. 816-817.</p>
<p>[2] Hörmann, W.: Nicht von Laien bedienbare Steckdosen; Leseranfragen, Elektropraktiker, Berlin 76 (2022) 11, S. 766-767.</p>
<p>[3] DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410):2018-10 Errichten von Niederspannungsanlagen  Teil 4-41: Schutzmaßnahmen  Schutz gegen elektrischen Schlag.</p>
<p>[4] Hinweis zur Norm; Erläuterungen zur Norm DIN VDE 0100-410 vom 27.06.2019; DKE  VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V.</p>
<p>[5] Verlautbarung zu DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410):2007-06; 411.3.3 Zusätzlicher Schutz für Endstromkreise für den Außenbereich und Steckdosen vom 15. Mai 2009 (zurückgezogen), DKE  VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V.</p>
<p>Dieser Artikel wurde unserem <a href="https://www.elektropraktiker.de/fachartikel/detail/steckdosen-ohne-rcd-im-bereich-der-fertigung" target="_blank">Facharchiv</a>&nbsp;entnommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Elektrotechnik</category>
                            
                                <category>Elektrosicherheit</category>
                            
                                <category>Schutzmaßnahmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lösungen aus der Forschung für ein wirtschaftliches und resilientes Energiesystem</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/loesungen-aus-der-forschung-fuer-ein-wirtschaftliches-und-resilientes-energiesystem</link>
                        <description>Am 6. und 7. Oktober 2026 findet die FVEE-Jahrestagung zu Lösungen aus der Forschung für ein wirtschaftliches und resilientes Energiesystem in Berlin statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen geopolitischen Konflikte treiben die Preise für fossile Energieträger in die Höhe, gefährden die Versorgungssicherheit und machen drastisch die Angreifbarkeit der europäischen Energiesysteme sichtbar. Erneuerbare Energietechnologien lösen&nbsp;diese Herausforderungen und sind auch als wirtschaftliche Chance neu zu bewerten. Auf der Jahrestagung stellen Forschungsprojekte und Start-Ups ihre Beiträge für ein wirtschaftliches und klimaneutrales Energiesystem vor.</p>
<p><strong>Was&nbsp; &nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;FVEE-Jahrestagung</p>
<p><strong>Wann&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</strong>6. und 7. Oktober 2026</p>
<p><strong>Wo&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</strong>Fraunhofer ENIQ auf dem EUREF-Campus 23-24,&nbsp;10829 Berlin</p>
<p><strong>Programm&nbsp;</strong><a href="https://www.fvee.de/veranstaltung/fvee-jahrestagung-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">Lösungen aus der Forschung für ein wirtschaftliches und resilientes Energiesystem</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen und Anmeldung:&nbsp;</strong><a href="https://eveeno.com/114017820" target="_blank" rel="noreferrer">FVEE-Jahrestagung </a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Sicherheitstechnik</category>
                            
                                <category>Energietechnik/-Anwendungen</category>
                            
                                <category>Umwelttechnik</category>
                            
                                <category>Innungen und Verbände</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 07:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Flexibel und geräuscharm</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/flexibel-und-geraeuscharm</link>
                        <description>Die Regelung Confida 10 erlaubt die Kaskadierung mehrerer Luft-Wasser-Wärmepumpen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie kann bis zu drei Außeneinheiten Confida MB 400 regeln – damit sind Leistungen von bis zu 40 kW möglich. Ein Spitzenlastkessel oder bis zu zwei Heizstäbe sind zusätzlich steuerbar. In monovalenter Betriebsart lässt sich so die Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern mit ca. 6 Wohneinheiten zuverlässig sicherstellen.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.remeha.de" target="_blank" rel="noreferrer">Remeha</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Regenerative/Alternative Energien</category>
                            
                                <category>Wärmepumpen</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:48:32 +0200</pubDate>
                        <title>1,5 Milliarden Euro für Forschung und Innovation</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/15-milliarden-euro-fuer-forschung-und-innovation</link>
                        <description>Nun wurde der Bundesbericht Energieforschung 2026 vom Bundeskabinett verabschiedet und steht mit Zahlen und Fakten zur Förderung der Energieforschung online zur Einsicht bereit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat den <strong><a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/Downloads-Publikationsliste/bundesbericht-energieforschung-2026.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesbericht Energieforschung 2026</a></strong> verabschiedet. Er zeigt rückblickend für das Jahr 2025, wie Forschung und Innovation zu einer sicheren, bezahlbaren und zukunftsfähigen Energieversorgung beitragen und welche Fortschritte bei der Weiterentwicklung von Energietechnologien erzielt wurden. Im Mittelpunkt stehen neue Technologien und Anwendungen, die Versorgungssicherheit, Resilienz und Effizienz des Energiesystems stärken und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands unterstützen.</p>
<h2><strong>6.434 laufende Vorhaben und 1.214 neue Projekte</strong></h2>
<p>2025 investierte die Bundesregierung insgesamt 1,5 Milliarden Euro in die Energieforschung. Gefördert wurden Vorhaben entlang der gesamten Innovationskette – von der Grundlagenforschung über die anwendungsnahe Entwicklung bis zur Erprobung von Technologien kurz vor der Marktreife. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) stellten 973 Millionen Euro für die Projektförderung bereit. Insgesamt förderten beide Ressorts 6.434 laufende Vorhaben. Neu bewilligt wurden 1.214 Projekte mit einem Fördervolumen von 646 Millionen Euro. Hinzu kamen 502 Millionen Euro für die institutionelle Förderung von Helmholtz Energy sowie Mittel für begleitende Maßnahmen.</p>
<p>Der Bundesbericht dokumentiert neben der Forschungsförderung des Bundes auch Aktivitäten der Länder und der europäischen Energieforschungspolitik. Zudem zeigt er die internationale Zusammenarbeit Deutschlands.</p>
<p>Download:&nbsp;<a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/Downloads-Publikationsliste/bundesbericht-energieforschung-2026.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesbericht Energieforschung 2026</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Elektrotechnik</category>
                            
                                <category>Energietechnik/-Anwendungen</category>
                            
                                <category>Finanzen/Steuern</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 09:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kostenloses Webinar zu WLAN-Empfang</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/kostenloses-webinar-gut</link>
                        <description>In dem Webinar &quot;Gutes Signal, schlechtes WLAN&quot; wird gezeigt, wie typische WLAN-Probleme systematisch eingegrenzt werden können.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In dem 45-minütigen Webinar wird dargestellt, wie WLAN-Probleme strukturiert eingegrenzt und mit der MetaGeek App sichtbar gemacht werden können. Anhand typischer Situationen aus dem Arbeitsalltag wird geklärt, wie man vom allgemeinen Anwenderhinweis „Das WLAN ist langsam“ zu einer nachvollziehbaren technischen Ursache gelangt.</p>
<p><u><strong>Dabei geht es u. a. um folgende Fragen:</strong></u></p><ul class="list-normal"> 	<li>Warum bedeutet eine gute Signalstärke nicht automatisch eine gute WLAN-Verbindung?</li> 	<li>Liegt das Problem am Access Point, am Netzwerk oder am Client?</li> 	<li>Wie lassen sich hohe Kanalauslastung, Retransmissions und Verbindungsprobleme erkennen?</li> 	<li>Was passiert beim Roaming zwischen verschiedenen Access Points?</li> 	<li>Wie kann die MetaGeek App bei der Fehlersuche unterstützen?</li> </ul><p>Das Webinar richtet sich an Betreiber von WLAN-Netzwerken, Netzwerkadministratoren, IT-Verantwortliche, Systemhäuser, Elektriker und alle, die WLAN-Netzwerke planen, installieren oder im laufenden Betrieb betreuen.</p>
<p><strong>Was: </strong>kostenloses&nbsp;Webinar zu WLAN-Empfang<br> <strong>Termin:</strong> 6. Oktober 2026<br> <strong>Uhrzeit:</strong> 9:00 Uhr<br> <strong>Sprache:</strong> Englisch</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung:&nbsp;<a href="https://register.gotowebinar.com/register/4485680244195596128" target="_blank" rel="noreferrer">Webinar zu WLAN-Empfang</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Inf.- und Kommunikationstechnik</category>
                            
                                <category>Fortbildung</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Jetzt konform mit Verordnung</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/jetzt-konform-mit-verordnung</link>
                        <description>Die konfigurierbare sichere Kleinsteuerung PNOZmulti 2 erfüllt die Anforderungen der Maschinenverordnung 2023/1230.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie übernimmt zentrale sicherheitsgerichtete Funktionen wie beispielsweise die Überwachung von Not Halt-Tastern oder Schutztürschaltern sowie das Abschalten von Sicherheitsventilen oder Schützen. Dadurch werden kritische Maschinenzustände frühzeitig erkannt und Gefährdungen für Anlagenbediener reduziert.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.pilz.de" target="_blank" rel="noreferrer">Pilz</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Maschinen- und Anlagentechnik</category>
                            
                                <category>Steuerungstechnik</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 07:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kompaktheit und Flexibilität</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/kompaktheit-und-flexibilitaet</link>
                        <description>Die Bestückungsmaschine CLT-FG zeichnet sich durch ein kompaktes Design mit einer Maschinenbreite von nur einem Meter aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie deckt ein breites Spektrum an Fertigungsanforderungen ab und passt sich flexibel an verschiedene Produktionsumgebungen, z. B. mi hoher Variantenvielfalt und kleinen Losgrößen an. Das System ist mit einem vielseitigen Bestückungskopf ausgestattet, der eine breite Palette an Bauteilen verarbeiten kann. Von der Hochgeschwindigkeitsbestückung kleiner Chips bis hin zur stabilen Handhabung großer Bauteile wird die Fertigung unterschiedlicher Produkte unterstützt.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.fuji-euro.de" target="_blank" rel="noreferrer">FUJI</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Maschinen- und Anlagentechnik</category>
                            
                                <category>Steuerungstechnik</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>In SMARTinfeld ist „Stadt.Land.Tech&quot; längst Alltagspraxis </title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/in-smartinfeld-ist-stadtlandtech-laengst-alltagspraxis</link>
                        <description>Die SCCON widmet sich in diesem Jahr vom 13. bis 15. Oktober der Frage, wie digitale Lösungen Stadt und Land gleichermaßen erreichen. Die Gemeinde Martinfeld im thüringischen Eichsfeld hat darauf längst eine Antwort: Seit 2017 baut sie gemeinsam mit dem ortsansässigen Unternehmen Alpha-Omega Technology ein sensorbasiertes Internet of Things auf: Von der Straßenbeleuchtung, die seither Defekte selbst meldet und sich bedarfsgerecht steuern lässt, bis zur Umweltsensorik. 2023 kürte die Jury des Wettbewerbs „Digitale Orte im Land der Ideen&quot; das Projekt SMARTinfeld in der Kategorie „Smarte Kommune&quot; zum Sieger. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der SCCON steht das Thema, ländliche Räume nicht von der Digitalisierung abzuhängen, immer wieder im Fokus. „In Martinfeld ist das kein Prinzip mehr, sondern seit fast zehn Jahren Alltag“, sagt Jan Bose, Gründer und Geschäftsführer von Alpha-Omega Technology. SMARTinfeld ist das Ergebnis einer real aufgebauten IoT-Infrastruktur, die den Ort in Bereichen wie Umweltmonitoring und kommunaler Datenerfassung bereits heute technisch auf ein Niveau bringt, das in vielen Städten noch aussteht.</p>
<p>Möglich wurde das insbesondere durch zwei Entscheidungen, die sich auch auf größere Kommunen übertragen lassen: Erstens setzt Alpha-Omega Technology konsequent auf marktübliche Standardkomponenten statt kundenspezifischer Individualentwicklung. So lässt sich ein Pilotversuch in einem einzelnen Straßenzug ohne Systemwechsel auf ein ganzes Stadtgebiet ausrollen: „Wer mit Standardkomponenten startet, kann in einem Straßenzug pilotieren und im Stadtgebiet ausrollen, ohne das System zu wechseln. Ein Smart-City-Projekt muss nicht erst mit einem großen Konzept beginnen. Bei uns beginnt es mit einer Handvoll Sensoren, die man bestellt, einbaut und die am nächsten Tag Daten liefern", so Bose.</p>
<p>Zweitens betreibt das Unternehmen die Datenplattform für SMARTinfeld auf eigener, in Deutschland gehosteter Infrastruktur; anders als viele Smart-City-Konzepte, die auf Cloud-Diensten außereuropäischer Anbieter aufsetzen. Sensordaten verlassen damit nicht die eigene Infrastruktur und unterliegen durchgehend deutschem und europäischem Recht, unterstützt durch die ohnehin minimalen Datenmengen, die LoRaWAN-Technik überträgt. Dass dieses Modell unkompliziert genug ist, um auch außerhalb eines Unternehmens zu funktionieren, zeigt die BG SMARTinfeld e.G.: eine von Martinfelder Bürgerinnen und Bürgern selbst getragene Genossenschaft, die Teile des Projekts inzwischen mitverantwortet.</p>
<h2><strong>Zwei Projekte belegen Praxistauglichkeit</strong></h2>
<p>Dieses Prinzip hat sich bereits in zwei aktuellen Projekten in der Praxis bewährt: Im Landkreis Hof – einer von bundesweit 73 für das Modellprojekt „Smart Cities" ausgewählten Regionen – haben LB Elektro- und Verkehrsanlagenbau (Projektkoordination und Installation), Decentlab (Sensorik, konkret der Präzisionssensor DL-CWS2) und iot-shop als lokaler Partner im Rahmen von hoferLand.digital ein Glatteismonitoring-System an über 130 Standorten aufgebaut, das Winterdienst-Einsätze bereits heute effizienter und ressourcenschonender macht. In Gütersloh setzt dieselbe Aufstellung das Projekt „Smarter Winterdienst" um: An 14 Standorten erfassen solarbetriebene Sensoren den Straßenzustand in Echtzeit. Insbesondere nächtliche Vor-Ort-Kontrollen müssen dadurch nur noch in Zweifelsfällen erfolgen. Und Streusalz wird gezielt statt vorsorglich eingesetzt. Die Projekte werden aus dem Bundesprogramm „Modellprojekte Smart Cities made in Germany" gefördert. Einer Erweiterung auf Starkregen- und Klimafolgenanpassung ist bereits in Planung. Beide Projekte zeigen: Was in Martinfeld im Kleinen entstand, lässt sich mit derselben Partner-Kombination innerhalb kurzer Zeit auf ganze Landkreise und Städte übertragen, mit direktem Nachhaltigkeitsnutzen.</p>
<p>Wie unkompliziert der Einstieg auch für andere Kommunen ist, lässt sich am Messestand direkt nachvollziehen: Als Betreiber von iot-shop.de, Europas größtem Onlineshop für LPWAN-Lösungen, listet Alpha-Omega Technology seine Produkte mit offenen Preisen statt ausschließlich über individuelle Angebotsprozesse. Über 1.000 Produkte von mehr als 100 Herstellern wurden seit 2017 in über 50 Länder ausgeliefert. Eine Kommune kann so einen ersten Pilotversuch budgetieren, ohne vorab ein umfangreiches Vergabeverfahren anzustoßen.</p>
<h2><strong>Am Stand: Sensoren, Gateways und Endgeräte </strong></h2>
<p>Am Gemeinschaftsstand mit seinen Hardware-Partnern können Besucher Sensoren, Gateways und Endgeräte direkt in die Hand nehmen und ausprobieren. Kerlink zeigt robuste Outdoor-Gateways, die auch im Netz von SMARTinfeld laufen. Decentlab bringt Umwelt- und Versorgungssensorik mit, die sich ohne Systemintegration an bestehende LoRaWAN-Netze anbinden lässt – darunter auch die in Hof und Gütersloh eingesetzten Winterdienstsensoren. LB Elektro- und Verkehrsanlagenbau ergänzt das Angebot mit Praxisbeispielen und rückt die schlüsselfertige Umsetzung sowie die langfristige Wartung von Projekten dieser Art in den Fokus. Wer eine Umsetzung in der eigenen Kommune konkret prüfen möchte, kann sich zudem zu einem Besuch vor Ort und digital in Martinfeld einladen lassen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Steuerungstechnik (allg.)</category>
                            
                                <category>Licht- und Beleuchtungstechnik</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lightcycle zieht zum 20-jährigen Jubiläum Bilanz</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/lightcycle-zieht-zum-20-jaehrigen-jubilaeum-bilanz</link>
                        <description>Rund 150.000 Tonnen Material hat Lightcycle in den vergangenen 20 Jahren durch die Rücknahme ausgedienter Lampen und Leuchten dem fachgerechten Recycling zugeführt. Aus dem Rücknahmesystem für Lampen ist in dieser Zeit ein umfassender Serviceanbieter entstanden, der Hersteller und Importeure von der Registrierung und Garantiestellung bis zur Rücknahme und zum Recycling unterstützt. Die Bilanz zeigt, was verlässliche Strukturen und gemeinsame Produktverantwortung bewirken können und welches Potenzial die kommenden Jahre für die Kreislaufwirtschaft bieten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Unsere Bilanz zeigt, was möglich ist, wenn Hersteller, Handel, Elektrohandwerk, Rücknahmestellen und Verbraucher gemeinsam Verantwortung übernehmen. Verlässliche Strukturen erleichtern die Erfüllung gesetzlicher Pflichten und halten wertvolle Rohstoffe im Kreislauf. Wenn wir diesen Weg konsequent weitergehen, können wir noch mehr für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft erreichen“, sagt Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle.</p>
<p>&nbsp;In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich das Unternehmen vom Rücknahmesystem für Lampen zum umfassenden Serviceanbieter für Produktverantwortung entwickelt. Mit der aufgebauten Expertise berät Lightcycle Unternehmen zu Abfallvermeidung, Einhaltung von Umweltvorschriften sowie kreislauffähigen Produktkonzepten und ist die Stimme der Lichtbranche in der Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>Weitere Informationen:&nbsp;<a href="https://www.lightcycle.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.lightcycle.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Licht- und Beleuchtungstechnik</category>
                            
                                <category>Umwelttechnik</category>
                            
                                <category>Personen und Firmen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mit hohem Abschirmfaktor</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/mit-hohem-abschirmfaktor</link>
                        <description>Die Schutzschläuche mit EMV-Schirmung der aus verzinntem Kupferdrahtgeflecht gefertigten Modellreihen HG-CU und SPR-CU-AS verfügen über einen Abschirmfaktor bis 30 MHz bzw. bis zu 80 dB.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Einsatzbereiche umfassen den Maschinen-, Anlagen-, Schiff- und Fahrzeugbau sowie EMV-Anwendungen. Die Serie bietet auch Schutz vor heißen Spänen und ist für Temperaturen zwischen -50 °C und 250 °C zugelassen.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.flexa.de" target="_blank" rel="noreferrer">Flexa</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Elektrosicherheit</category>
                            
                                <category>Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)</category>
                            
                                <category>Sonstige Bereiche</category>
                            
                                <category>Produkte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 10:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Berechnungsverfahren in der Starkstromtechnik (4)</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/berechnungsverfahren-in-der-starkstromtechnik-1</link>
                        <description>Der Idealzustand ist: Ein Drehstromnetz wird symmetrisch belastet. Das ist ein Wunsch, der wohl durch eine gleichmäßige Aufteilung von unterschiedlichen Einphasenströmen angenähert, aber nie so richtig erfüllt wird. Durch zusätzliche einphasige Einspeisungen von Photovoltaik- und Windenergieanlagen ist an den Erzeugungsorten eine noch größere Unsymmetrie zu erwarten, die sich insbesondere auf den Neutralleiterstrom auswirkt. Abweichende Spannungen und Ströme am Verbraucher von den Nenn- oder Betriebsgrößen sind die Folge.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Extremfälle der Unsymmetrie – wie Leiterunterbrechungen – lassen die Größen von Spannung und Strom unter Umständen über die Nenn- und Bemessungsgrößen der Betriebsmittel ansteigen. Besonders gefährlich können die Erdungs- und Berührungsspannungen bei der Unterbrechung des Neutral- bzw. Schutzleiters werden.</p>
<p>Für die nötigen Berechnungen erhält man mit der Anwendung der komplexen Berechnungsmethode Ergebnisse mit einer höheren Genauigkeit und damit mehr Sicherheit bei der Planung und Errichtung!</p>
<p>In den ersten Teilen [1] und [2] dieser Beitragsserie sind die Grundlagen dieser Berechnungsmethode behandelt worden. Im folgenden Teil 3 [3] wurden mit dem Grundersatzschaltbild des Drehstromnetzes die allgemein gültigen Formeln zur Berechnung aller Spannungen und Leiterströme entwickelt. An einem Beispiel ist die Anwendung der Formeln bei symmetrischer Belastung demonstriert. Wenn auch bei der Planung und Projektierung von Starkstromanlagen näherungsweise von symmetrischer Belastung ausgegangen wird, so wird man in Verteilungsanlagen oder bei der Einspeisung von Gebäuden immer mehr oder weniger unterschiedlich große Außen-Leiterströme messen. Um auch für solche Belastungszustände die Spannungs-, Strom- und Leistungsverhältnisse berechnen zu können, ist dieser Fachbeitrag vorgesehen. Ausgehend von den Grundlagen ist ein ausführliches Beispiel (wie es eigentlich nur für ein Lehrbuch üblich ist) durchgehend berechnet. So können die Berechnungsschritte nachvollzogen und für ähnliche Aufgabenstellungen als Vorlage genutzt werden.</p>
<h3>Das unsymmetrisch belastete Drehstromnetz</h3>
<p>Im Gegensatz zum symmetrisch belasteten Drehstromnetz haben im unsymmetrisch belasteten Drehstromnetz die drei Phasen L1, L2 und L3 unterschiedliche Leistungsabnahmen und damit ungleiche Impedanzen. Die dann fließenden Außenleiterströme sind im Sternpunkt des Verbrauchers in der Summe trotzdem immer Null Ampere, einschließlich des Stromes eines vorhandenen Rückleiters.</p>
<p>Über einen Rückleiter, der sich aus den verschiedenen Stromwegen (Neutralleiter, Schutzleiter, Erdreich) zusammensetzen kann, fällt zwischen den Sternpunkten des Erzeuger- und Verbrauchersystems die Spannung <em>U</em><sub>NE</sub> ab. Mit dieser Neutralleiterspannung, die auch den Spannungsfall über den Rückleiter darstellt, erhält man über Maschengleichungen alle Spannungsfälle über die drei Impedanzen der Außenleiter und kann mit ihnen und den bekannten Impedanzen mittels Ohmschen Gesetz die Außenleiterströme einzeln berechnen.</p>
<h4>Folgerung</h4>
<p>Für ein symmetrisch belastetes Netz kann man einen, für alle Phasen geltenden Leiterstrom und gleiche Abnehmer-/Verbraucherspannung angeben. Im unsymmetrisch belasteten Netz haben diese Betriebsgrößen jeweils andere Werte. Die unterschiedlichen Spannungen zwischen den Außenleitern und dem Neutralleiter sowie die Leiterströme müssen für jeden Leiter einzeln ermittelt werden. Das gilt auch für die Leistungsabnahmen und -verluste.</p>
<p><strong>Einschränkung: </strong>Unsymmetrien durch Oberschwingungsströme sind <strong>nicht</strong> Bestandteil der folgenden Betrachtungen.</p>
<p><strong>Autor:</strong>&nbsp;Dipl-Ing. Karl-Heinz Kny</p>
<p><strong>Literatur</strong><br> [1]&nbsp;Kny, K.-H.: Berechnungsverfahren in der Starkstromtechnik, Teil 1: Grundlagen zur Berechnung mit komplexen Größen. Elektropraktiker, Berlin 77 (2023) 7, S. 531–536.</p>
<p>[2]&nbsp;Kny, K.-H.: Berechnungsverfahren in der Starkstromtechnik, Teil 2: Anwendungen zur Berechnung mit den komplexen Größen: Strom, Spannung und Leistung. Elektropraktiker, Berlin 77 (2023) 8, S. 619–625.</p>
<p>[3]&nbsp;Kny, K.-H.: Berechnungsverfahren in der Starkstromtechnik, Teil 3: Anwendungen mit komplexen Größen – Spannungen und Ströme im symmetrisch belasteten Drehstromnetz. Elektropraktiker, Berlin 77 (2023) 8, S. 708–712.</p>
<p>Der vollständige Artikel ist in unserem <a href="https://www.elektropraktiker.de/fachartikel/detail/berechnungsverfahren-in-der-starkstromtechnik-3" target="_blank">Facharchiv</a> nachzulesen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Schutzmaßnahmen</category>
                            
                                <category>Kabel und Leitungen</category>
                            
                                <category>Elektroplanung</category>
                            
                                <category>Fachwissen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 09:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eine der weltweit ersten SF6-freien gasisolierten Doppelsammelschienenanlagen</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/eine-der-weltweit-ersten-sf6-freien-gasisolierten-doppelsammelschienenanlagen</link>
                        <description>Schneider Electric , ein global führendes Unternehmen im Bereich Energietechnologie, hat gemeinsam mit Regensburg Netz, einer Tochtergesellschaft  des Energieversorgers REWAG, sowie dem Infrastrukturdienstleister Omexom eine der weltweit ersten SF6-freien gasisolierten Mittelspannungsschaltanlagen vom Typ GM AirSeT Performance mit Doppelsammelschienenkonzept (DSS) in Betrieb genommen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt setzt neue Maßstäbe für eine nachhaltige Energieverteilung, hohe Versorgungssicherheit und die Modernisierung bestehender Stromnetzinfrastrukturen. Gleichzeitig dient die Anlage als Referenzprojekt für zukünftige Netzprojekte in Deutschland und weltweit. Die neue Schaltanlage wurde in ein bestehendes Schalthaus in Regensburg integriert und unterstützt die sichere und zuverlässige Stromversorgung der Region. Als SF6-freie Lösung nutzt die GM AirSeT Performance reine Luft als Isoliermedium in Kombination mit bewährter Vakuumschalttechnik. Damit erfüllt sie bereits heute die Anforderungen einer zunehmend nachhaltigen Energieinfrastruktur.</p>
<h2><strong>Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit vereint</strong></h2>
<p>Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien steigen die Anforderungen an Stromnetze kontinuierlich. Netzbetreiber stehen vor der Aufgabe, die Energieversorgung leistungsfähiger und gleichzeitig nachhaltiger zu gestalten. Gleichzeitig gewinnen SF6-freie Lösungen durch die europäische Regulierung von F-Gasen zunehmend an Bedeutung. Die neue Anlage zeigt, wie sich diese Anforderungen in der Praxis umsetzen lassen.</p>
<p>Kernstück der Lösung ist das Doppelsammelschienenkonzept. Dabei erfolgt die Energieverteilung über zwei voneinander unabhängige Sammelschienensysteme. Dies ermöglicht eine besonders hohe Redundanz sowie flexible Umschaltmöglichkeiten im Netzbetrieb. Wartungsarbeiten können einfacher durchgeführt und Ausfallrisiken reduziert werden, was insbesondere für kritische Infrastrukturen von fundamentaler Bedeutung ist.</p>
<h2><strong>Innovative Technologie für bestehende Infrastrukturen</strong></h2>
<p>Die&nbsp; <a href="https://www.se.com/de/de/product-range/38778935-gm-airset-performance/" target="_blank" rel="noreferrer">GM AirSeT Performance</a> vereint SF6-freie Mittelspannungstechnik mit einer besonders kompakten Bauweise. Die geringe Anlagentiefe ermöglicht den Einbau moderner Mittelspannungstechnik auch in bestehenden Schalthäusern mit begrenztem Platzangebot. Dadurch können Netzbetreiber vorhandene Infrastrukturen effizient modernisieren, ohne umfangreiche Neubauten realisieren zu müssen. Aufgrund der Integration in ein bestehendes Gebäude war die Installation der Anlage mit besonderen technischen Herausforderungen verbunden. Im Zuge des Projekts wurde unter anderem ein zusätzlicher Druckentlastungskanal umgesetzt. Planung und Realisierung erfolgten in enger Zusammenarbeit zwischen Regensburg Netz, Schneider Electric und Omexom.</p>
<p>„Dieses Projekt verdeutlicht, was möglich wird, wenn Innovationskraft, Kundenfokus und Partnerschaft zusammenkommen. Die GM AirSeT Performance mit Doppelsammelschiene steht für die nächste Generation der Mittelspannungstechnik: nachhaltig und ausgelegt für die Anforderungen moderner, digitaler Stromnetze. Besonders stolz macht uns, dass eine Technologie, die maßgeblich in Regensburg entwickelt wurde, nun als Referenz in Regensburg für zukünftige Projekte weltweit dienen kann“ <em>,</em>&nbsp; sagt Caroline Pim, Vice President Power Systems DACH bei Schneider Electric.</p>
<p>„Der Ausbau und die Digitalisierung des Stromnetzes sind wesentliche Schwerpunkte unserer Investitionen. Moderne Schaltanlagen schaffen die Voraussetzungen dafür, erneuerbare Energien sicher ins Netz zu integrieren und die hohe Versorgungssicherheit für die Menschen in Regensburg und der Region auch in Zukunft zu gewährleisten“, betont Dr. Robert Greb, Vorstandsvorsitzender der REWAG.</p>
<p>„Dieses Projekt zeigt, was möglich ist, wenn Netzbetreiber, Hersteller und Anlagenbauer vertrauensvoll zusammenarbeiten.” sagt Astrid Bart, AU-Leitung Regensburg und Vertrieb bei Omexom<strong>.&nbsp;</strong>„Gemeinsam mit Regensburg Netz und Schneider Electric konnten wir eine zukunftsfähige und nachhaltige Lösung für die Energieinfrastruktur der Region realisieren.“</p>
<h2><strong>Aus Regensburg für die Energienetze der Zukunft</strong></h2>
<p>Das Projekt unterstreicht die Bedeutung des Standorts Regensburg für die Entwicklung innovativer Energietechnologien. Die GM AirSeT Performance mit Doppelsammelschienenkonzept wurde maßgeblich von Schneider Electric in Regensburg entwickelt. Von hier aus werden künftig ähnliche Anlagen für Projekte in Deutschland, Europa und weiteren internationalen Märkten gefertigt.</p>
<p>Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme der Anlage demonstrieren Regensburg Netz, Schneider Electric und Omexom, wie sich Dekarbonisierung, Versorgungssicherheit und moderne Netzarchitekturen miteinander verbinden lassen. Das Projekt liefert damit ein konkretes Beispiel für die Transformation der Energieinfrastruktur und die Anforderungen der Energiewende.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Energietechnik/-Anwendungen</category>
                            
                                <category>Schaltanlagen</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 07:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Multifunktional und in Echtzeit</title>
                        <link>https://www.elektropraktiker.de/nachrichten/nachricht/multifunktional-und-in-echtzeit</link>
                        <description>Die gegen Schweißspritzer resistenten Smart-Measurement-Sensoren im Vollmetallgehäuse sind beständig gegen Hitze, Spritzer sowie Magnetfelder.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neben hoher Stoßfestigkeit, langer Lebensdauer und Zuverlässigkeit bieten sie eine präzise Abstandsmessung und zwei Ausgänge mit anpassbaren Schwellenwerten sowie Alarmen. Außerdem ist eine schnelle Installation und Konfiguration für komplexe Anwendungen möglich. Der PocketCodr-Konfigurator kommt als universelles Tool für IO-Link-Geräte zum Einsatz. Die Multifunktionalität reduziert den Ersatzteilbedarf, vereinfacht die Beschaffung und senkt die Kosten.</p>
<p>Firma: <a href="http://www.contrinex.com" target="_blank" rel="noreferrer">Contrinex</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Elektrosicherheit</category>
                            
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