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Aktuelle IVW-Zahlen

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Regulierung des Glasfaserausbaus in der Netzebene 4
Der Umstieg auf Glasfaser stellt bei Hausnetzen (NE 4) eine vielfältige Problematik dar. Die Verbindung zwischen dem HÜP und jedem WÜP erfordert nicht nur technischen und finanziellen Aufwand, sondern bedarf auch der Zustimmung der Wohnungseigentümer, weil die Glasfaser auch in den Wohnungen verlegt werden muss. Da die Vorteile der Glasfaser für den Nutzer erst dann zur Verfügung stehen, wenn sie bis zum WÜP geführt ist, stellt die Regulierung einen möglichen Lösungsansatz dar. Durch diese würde die Ablösung der bisherigen DSL-Leitungen oder koaxialen Leitungen im Hausnetz durch Glasfaserleitungen verbindlich vorgeschrieben. Der Beitrag zeigt die damit verbundenen Problemstellungen für die Hauseigentümer und die Wohnungseigentümer auf. Das schließt auch die Betrachtung der rechtlichen Aspekte und ihrer Auswirkungen ein.
Solarstrom vor Ort – mit und ohne Mieterstromvertrag
Viele Wege führen den Solarstrom ins Haus. Wer Mieterinnen und Mietern den Solarstrom vom eigenen Dach zugänglich machen will, denkt dabei an „Mieterstrom“. Rechtlich wird der Begriff jedoch nur für den geförderten Mieterstrom benutzt, obwohl dieser nur einer von mehreren Wegen ist, Strom für Mieter umzusetzen. Als Alternative wird neuerdings die „Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung“ gehandelt. Oft ist es aber am einfachsten, den Strom nur für Allgemein- und Betriebsstrom zu nutzen oder die Eigenstromerzeugung wie eine Zentralheizung in den Mietvertrag einzubinden.
Autonome Fertigungszelle für Planierraupen-Laufrollenrahmen
Seit Jahrzehnten schon dehnt die Liebherr Firmengruppe die vermeintlichen Grenzen der Automatisierung in ihren Produktionsanlagen immer weiter aus. Jetzt fertigt der Baumaschinen-Hersteller in seinem Werk im österreichischen Telfs (Tirol) erstmals ganze komplexe Bauteilgruppen vollautomatisch: Die von Yaskawa entwickelte und gebaute autonome Fertigungszelle mit drei Motoman-Industrierobotern übernimmt sämtliche Manipulations- und Fügeprozesse bis hin zur Ausschleusung des fertigen Bauteils.
Impulse für die Power2Drive
Auch die hohen Temperaturen von z. T. über 30 °C konnten Interessenten nicht von einem Besuch der Fachmesse The Smarter E abhalten. Im Bereich Elektromobilität gab es einige neue Entwicklungen. Neben einkommensabhängigen Kaufprämien müssen neue private und öffentliche Ladepunkte laut EU-Vorgaben ab 2027 u. a. die Kommunikationsnorm EN ISO 15118-20 unterstützen. Dadurch soll das Laden durch "Plug & Charge" (Einstecken und Laden ohne Ladekarten oder Apps) vereinfacht und bidirektionales Laden vorbereitet werden. Daher boten einige Firmen neue Wallboxen an, die Plug & Charge unterstützen. Darüber hinaus war auch ein Trend zu kaskadierbaren, also koppelbaren Ladestationen zu verzeichnen.
Stromausfall auf der gesamten iberischen Halbinsel April 2025
Teil 7: Analyse der bisherigen Ergebnisse zu den Ursachen
Weiträumige Störungen wie am 28. April 2025 auf der gesamten iberischen Halbinsel treffen den einzelnen Bezirk oder Verbraucher dank unseres Verbundnetzes nur extrem selten, wie schon vor längerer Zeit thematisiert. Die Beitragsreihe untersucht im Teil 7 die Wirksamkeit von Maßnahmen gegen Schwingungen. Es werden Schlüsse gezogen, und insbesondere der Einfluss kleiner privater PV-Anlagen wird betrachtet. Anschließend wird der Ausfall als Gesamtheit simuliert.
Berechnungsverfahren in der Starkstromtechnik - Teil 8.4.2: Symmetrische Komponenten - Fehlerstromberechnung bei unterschiedlichen Sternpunkterdungsarten
In den bisherigen Beiträgen zu den Berechnungen in Starkstromanlagen wurden die Formeln mit den Symmetrischen Komponenten in allgemeiner Form zur Ermittlung der Spannungen und der Stromverteilung sowohl für eine symmetrische als auch unsymmetrische Belastung entwickelt. Ziel dieses Beitrages ist es, mithilfe der Symmetrischen Komponenten die Fehler¬stromberechnung bei unterschiedlichen Stern-punkterdungsarten darzustellen. Dieser Teil untersucht, wie hoch diese Fehlerspannungen bei den unterschiedlichen Sternpunkterdungen mit den damit verbundenen Nullimpedanzen werden, einschließlich der Berechnung.
Licht- und Beleuchtungstechnik auf der Light+Building 2026
Teil 4: Fortsetzung Sonderleuchten + Außenleuchten
Vom 8. bis 13. März 2026 öffnete die Light+Building in Frankfurt am Main erneut ihre Pforten. Viele Hersteller haben ihre Innovationszyklen auf die Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik abgestimmt, sodass eine Fülle von Neuheiten und Weiterentwicklungen vorgestellt wurde. Der Messebericht stellt weitere Neuheiten im Bereich der Außenbeleuchtung und für besondere Anwendungsgebiete vor.
Meisterwissen: Osmosekraftwerke
Teil 2: Kraftwerkskonzepte und Speichertechnologien in der Praxis
Nachdem im 1. Teil die physikalischen Grundlagen der Osmose und deren thermodynamische Zusammenhänge dargelegt wurden, steht nun die technische Realisierung im Fokus. Der Übergang vom theoretischen Prinzip zur großtechnischen Stromerzeugung sowie zu innovativen Speicherlösungen wie dem Osmoseakkumulator stellt Elektrotechniker vor erhebliche Herausforderungen – insbesondere in Bezug auf Membrantechnologien, Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit.
Deutschlands Elektrohandwerk unter Druck: Warum immer mehr Traditionsbetriebe verschwinden
Das deutsche Elektrohandwerk steht trotz voller Auftragsbücher unter massivem Druck, wodurch selbst etablierte Traditionsbetriebe nach fast 90 Jahren aufgeben müssen. Neben dem allgegenwärtigen Fachkräftemangel machen den Unternehmern vor allem die ausufernde Bürokratie, der harte Preiskampf und die ungelöste Nachfolgefrage zu schaffen. Wenn erfahrene Meister keinen Nachfolger finden und gleichzeitig der bürokratische Aufwand explodiert, bleibt oft nur noch die Schließung.
Arbeitgebersiegel: Stichtag 27. September 2026
Arbeitgebersiegel sind in den letzten Jahren ein wichtiger Bestandteil des Employer Branding geworden. Ab dem 27. September 2026 dürfen diese, wenn sie als Nachhaltigkeitssiegel einzustufen sind, nur noch genutzt werden, wenn sie auf einem unabhängigen, transparenten Zertifizierungssystem beruhen und durch eine neutrale dritte Stelle geprüft werden. Dies bedeutet Handlungsbedarf für viele Unternehmen.
Interview: Unternehmensnachfolge im Griff
Wer sein Unternehmen in andere Hände geben möchte, sollte sich früh mit möglichen Szenarien auseinandersetzen. Denn eine erfolgreiche Nachfolge benötigt Zeit. Wer früh plant, entscheidet über Zeitpunkt, Partner und Bedingungen selbst. Im Interview erläutert Unternehmensberater und Branchenkenner Jürgen Kitz, wie Betriebe im E-Handwerk ihre Nachfolge geordnet angehen –mit Blick auf das Wesentliche und die Praxis.
Wie Unternehmen ihre Managementsysteme klimafit und resilient machen
QM-, UM- und HS-Verantwortliche sowie Geschäftsleitungen stehen 2026 vor einem Pflichtprogramm mit Strategiepotenzial: Die ISO-Normen 9001, 14001 und 45001 werden überarbeitet und neue Anforderungen müssen umgesetzt werden. Der Fokus auf Klimawandel, Resilienz, Ethik und „People-Themen“ macht aus einem reinen Update einen Hebel für Zukunftsfähigkeit. Wer seine Managementsysteme rechtzeitig anpasst, vermeidet Gaps, Mehraufwand und Verzögerungen bei Zertifikaten.
Leseranfragen
• Schutzleiterquerschnitt im Schaltschrank
• Ort der Installation (Grundlagen der Installationszonen und Art der Installation)
• Messspannung der Isolationsmessung
Lernen und Können 09-2026
Grundwissen
Technische Mathematik
Teil 2: Gleichungen mit mehreren Unbekannten und Einführung in die Potenzrechnung
Arbeitssicherheit
Kurzunterweisung am Freitagnachmittag
Teil 5: Neu in der Ausbildung
Energietechnik
Komplementärstücke: Wechselspiel von Kapazität und Induktivität
Teil 5: Was ist Blindstrom?
Informationstechnik
Informationssicherheit (1)
Messtechnik
Elektrische Anlagen prüfen
Teil 6: Bewertung der Niederohm-Messung
Elektrische Maschinen
Gleichstrommaschine
Teil 7: Einfluss der Polzahl auf Geschwindigkeit und Drehmoment
Fachenglisch
Recycling of electronic waste and batteries
Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf die Gesellenprüfung
Grundlagen der Elektrotechnik
WISO
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