Aus dem Facharchiv: Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Betriebsführung
War der tödliche Unfall in einer Mittelspannungsanlage vermeidbar?
05.08.2019
Wenn ein qualifizierter Sicherheitsbeauftragter, der zudem jeden Tag engagiert „Sicherheit lebt“, über ausreichende Praxiserfahrungen verfügt und ständig Schulungen besucht, aber dennoch aus Unachtsamkeit tödlich verunglückt – so wirft das viele Fragen auf. Mit der Analyse des tragischen Störlichtbogenunfalls soll versucht werden, Antworten auf diese Fragen geben.
Autor: Bodo Enzenroß Der Artikel ist in unserem Facharchiv nachzulesen.
Bild 1: Zusammenhang zwischen Gefahrenbewusstsein und Unfallgeschehen (Quelle: B. Enzenross)
Bild 2: Die beiden für die Arbeiten ordnungsgemäß freigegebenen Zellentüren standen offen, die links daneben liegende Zelle stand unter Spannung und war ordnungsgemäß beschildert (Quelle: J. Schäfer)
Bild 3: Mögliche Unfallquellen in ihrer Komplexität (Quelle: B. Enzenross)
Bild 4: Der vorhandene Schilderwald erschwert es, die Gefahrenhinweise von anderen Hinweisen zu unterscheiden (Quelle: J. Schäfer)
Bild 5: Sichtbare Warnung von unter Spannung stehenden Zellen zusätzlich durch roten isolierten Balken (Quelle: J. Schäfer)
Bild 6: Untersuchung der TU Ilmenau: Zusammenhang von Arbeitsunfällen mit der Arbeitsplatzbeleuchung (Quelle: Arbeit und Gesundheit (Januar 2003))
Bild 7: Wechselwirkung der Risikokompensation (Quelle: B. Enzenross)
Bild 8: Die Lebensversicherung für den Elektrotechniker (Quelle: B. Enzenross)