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Künstliche Intelligenz

Kommentar zur KI-Konvention: Nicht die Zukunft aus den Augen verlieren

27.03.2024

Am 13. März einigte sich das EU-Parlament auf die KI-Konvention. Das als weltweit erstes KI-Gesetz bezeichnete Regelwerk soll KI-Systeme entsprechend ihres inhärenten Risikos einstufen – je mehr Risiko, desto höhere Anforderungen sollen an diese Systeme gestellt werden.

 

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Dennoch befürchten Menschenrechtsaktivisten einen Missbrauch der KI-Technologie durch Regierungen. Prof. Dr. Peter Konhäusner, Professor für digitales Unternehmertum an der Gisma University of Applied Sciences, kommentiert die Entwicklung: Der Experte sieht zwar, wie wichtig die Abwägung zwischen verschiedenen Interessen und Anforderungen im Gesetz ist, spricht sich aber dennoch für eine Regulierung aus, bei der die unternehmerische Freiheit und Innovation gewährleistet bleibt.

KI-Konvention erfordert Abwägung

„Ich betrachte die bevorstehende KI-Verordnung der Europäischen Union als wichtigen Schritt in Richtung eines angemessenen Rahmens für den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in unserer Gesellschaft, um (auch unternehmerische) Sicherheit zu schaffen sowie als Europa im weltweiten KI-Rennen aufzuholen. Es ist ein schwieriges und komplexes Thema, das eine sorgfältige Abwägung zwischen verschiedenen Interessen erfordert.


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