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V. l.: Alfred Hoffmann (Vattenfall) und Claus Lehner (Dawonia) bei der Vertragsunterzeichnung, Bild: Vattenfall
Elektromobilität | Regenerative/Alternative Energien | Personen und Firmen

Ladeinfrastruktur

Unternehmen stellt Mietern Ladestationen zur Verfügung

11.07.2023

Vattenfall und das Münchner Wohnungsbauunternehmen Dawonia treiben gemeinsam den Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge voran. Bis 2030 sollen mindestens 1.500, bei Bedarf sogar bis zu 5.000 Stellplätze der Mieter der Wohnungsbaugesellschaft mit Ladepunkten ausgestattet sein.

Das Ausbauprojekt für Ladeinfrastruktur zählt damit deutschlandweit zu den größten im Immobiliensektor. Die Dawonia zählt zu den bedeutendsten Wohnungsgesellschaften sowohl in München als auch in Süddeutschland. Um den Bedürfnissen der Mieter gerecht zu werden, werden Lademöglichkeiten sowohl in bestehenden als auch in neu errichteten Gebäuden geschaffen.

Die Einrichtung, der Betrieb und die Wartung der Ladepunkte werden von Vattenfall übernommen. Diese werden ausschließlich mit zertifiziertem Grünstrom versorgt. Die Abrechnung erfolgt über die InCharge-Ladekarte zu einem herkömmlichen Haushaltsstromtarif. Zusätzlich kann die Ladekarte auch an über 190.000 öffentlichen Ladepunkten in ganz Europa genutzt werden.

„Wir freuen uns außerordentlich, den Zuschlag für diesen bisher größten Auftrag in Süddeutschland bekommen zu haben. Gemeinsam mit der Dawonia treiben wir das Thema Ladeinfrastruktur in Bayern und speziell der Landeshauptstadt München voran und ermöglichen es den Mietern, sich für Elektromobilität zu entscheiden. Es ist ein weiterer Baustein zum Erreichen unseres Ziels, innerhalb einer Generation ein Leben ohne fossile Brennstoffe zu ermöglichen“, sagt Fermin Bustamante, Geschäftsführer der Vattenfall Smarter Living GmbH.

„Für die Dawonia Mieter bieten wir hierfür eine preislich hervorragende Lösung an – angefangen von der Wartung über den Service bis hin zum Autostromtarif. Mit diesem Projekt zahlen wir auf unser Ziel ein, zeitgemäßen und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen”, betont CEO Dr. Claus Lehner nach der Vertragsunterzeichnung.