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Unauffällige Videoüberwachung des Eingangsbereichs eines Unternehmens durch eine Dome-Kamera (Foto: Jeffery Richt; Axis Communications)
Videoüberwachung | Sicherheitstechnik

IP-Kameras in der Praxis

Von der analogen zur digitalen Videotechnik

30.08.2018

Durch neue dezentralisierte Konzepte können Netzüberlastungen verringert werden. Der Trend zur IP-basierten Megapixelkamera hält weiter an.

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Fazit

Der IP-basierten Megapixelkamera gehört im Überwachungssektor die Zukunft. Die zahlreichen verfügbaren Varianten erlauben die optimale Anpassung an den vorgesehenen Einsatzzweck. Vor der Entscheidung für ein Kamerasystem, sollten auch die Software- und Lizenzkosten bedacht werden. Vorteilhaft ist es, wenn beispielsweise ein umfangreiches Softwarepaket einschließlich einer professionellen Leitstandssoftware (Video Management System) inclusive aller zukünftigen Updates kostenfrei verfügbar sind.

Autor: K. Jungk

Bild 1 = Titelbild

Bild 2 Typischer Leitstand für ein Videoüberwachungssystem (Foto: Jungk)

Bild 3: Drei Day/Night-Kameras decken die Hälfte des Außengeländes eines Logistikbetriebs 24 Stunden am Tag ab (Foto: Jungk)

Bild 4 Überwachung eines Vorratsbunkers eines Hackschnitzelheizkraftwerks durch thermische Radiometrie (Bild: Mobotix)

Bild 5 Am Bahnhof Berlin Südkreuz wird derzeit intelligente Videotechnik zur Gesichtserkennung erprobt (Foto: Drescher)


Der Artikel ist in unserem Facharchiv nachzulesen.


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