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Was sonst noch geschah

Kurzschluss – Der Wochenrückblick 5

10.02.2017

Die schönsten Ereignisse der Woche – von fliegenden Autos, senkrechten Wäldern, schmutzigen Ländern, gesunden Inseln, Strom aus Magensäure, OLED aus Graphen, Googles Lauschbox, Trumps Neugier und dem ersten Deutschen im All.

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Unter dem Kürzel A^3 arbeitet Airbus an kleinen autonomen Flugzeugen und Hubschraubern. Sie sollen senkrecht starten und landen und wie ein Taxi mehrere Personen befördern – ohne Pilot.

Weil Flugtaxis teuer sind, denkt Airbus an Sharing. Man steigt irgendwo ein, fliegt ein paar Kilometer und lässt den Hubschrauber am Zielort stehen. Abgerechnet wird übers Smartphone.

Skizze eines Multipropeller CityAirbus (Bild: Airbus)

Uber bleibt bei Autos, geht aber auch in die Luft. Mit Uber Elevate will das Unternehmen fliegende Autos etablieren. Dafür warb Uber Mark Moore vom Langley Research Center der NASA ab. Dort arbeitete er 30 Jahre lang als Flugzeugingenieur.

Bei Uber soll Moore das Projekt VTOL vorantreiben: Vertical Takeoff and Landing. Wie die Airbus-Hubschrauber werden auch die Flugtaxis von Uber senkrecht starten und landen. Doch Uber will fliegende Autos bauen, keine Hubschrauber.

Airbus und Uber glauben an einen riesigen Markt für autonome Flugzeuge und fliegende Autos. Der Stau verlagert sich dann einfach in die Luft. Nächster Ausweg: Raketentaxis im Orbit.

Schon 1997 flogen Autos durch die Luft. Im Film Das fünfte Element rettete Bruce Willi als fliegender Taxifahrer Milla Jovovich vor bösen Mächten. Zum Dank brachte sie ihm ein legendäres Wort bei: „Badaboom!“ (Video: FASHIH31N)

Was ist groß und grün? Hochhäuser mit Wald am Balkon.

Um die Umweltverschmutzung zu bekämpfen, entwirft der italienische Architekt Stefano Boeri Hochhäuser mit Rundum-Begrünung.


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Autor
Name: Jürgen Winkler