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Genetisch veränderte Algen erzeugen Strom (Screenshot: Cambridge University/Youtube/elektropraktiker.de)
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Bio-Photovoltaik

Genetisch veränderte Algen als Zukunft der Bio-Solar-Zellen

22.01.2018

Forscher an der Cambridge-Universität haben ein Bio-Photovoltaik-System entwickelt, das mit Hilfe von Algen Sonnenenergie in Strom umwandeln und speichern kann.

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Die Forscher gehen nicht davon aus, dass mit Algen betriebene Brennstoffzellen genug Elektrizität erzeugen können, um ein modernes Stromnetz aufrecht zu erhalten. Vielmehr seien sie zur Versorgung ländlicher Regionen in Entwicklungsländern geeignet, wo zwar Sonnenlicht aber kein Stromnetz vorhanden ist.

Während synthetische Photovoltaik auf Halbleiterbasis in der Regel in Anlagen produziert wird, die weit entfernt von ihrem Einsatzort liegen, könnte die Produktion von Bio-PV direkt von der lokalen Bevölkerung durchgeführt werden, so die Forscher.

Eine nachhaltige Quelle von Solarenergie: Forscher nutzen die photosynthetische Chemie vonPflanzen, um biophotovoltaische Geräte zu erschaffen (Video:youtube.com/CambridgeUniversity)

Bild Mitte rechts: Mit Algen betriebene Brennstoffzellen erzeugen nicht genug Strom, um einmodernes Stromnetz aufrecht zu erhalten, eignen sich aber bestens für die   Versorgung ländlicher Regionen in Entwicklungsländern (Screenshot: Cambridge University/Youtube/elektropraktiker.de)

Bild unten links: Die Bio-PV- Produktion könnte direkt von der lokalen Bevölkerung durchgeführtwerden (Foto: Cambridge University)


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Autor
Name: Aldina Hasanovic