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Mit Sicherheit: Arbeiten an Energiespeicheranlagen mit PSA gegen Störlichtbogen (Foto: Florschütz)
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Aus dem Facharchiv: Elektropraxis

Elektrische Speicher im Niederspannungsnetz

13.06.2019

Elektrische Batteriespeichersysteme in Wohngebäuden haben sich im Markt etabliert. Der Zuwachs lag 2016 über den Erwartungen, inzwischen sind schätzungsweise über 60 000 Systeme in Deutschland installiert.

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In diesem Beispiel werden die beiden Zähler für Verbrauch und Wärmepumpe „hintereinander“ geschaltet. Für die getrennte und korrekte Abrechnung wird ein virtueller Zählpunkt gebildet. Durch die unterschiedlichen Netzbezugs- und Vergütungstarife der EZA wird der bisherige Verbrauchszähler durch einen Zweirichtungsdoppeltarifzähler ersetzt.

Der Vorteil für den Anlagenbetreiber liegt im effektiven und sinnvolleren Einsatz seiner erzeugten Energie (Eigenverbrauchsoptimierung) innerhalb seiner Anlage und die dann weiterhin mögliche Nutzung eines Sondertarifes der Wärmepumpe bzw. Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge.

Ein weiteres aktuelles Beispiel der Beteiligung des Speichers am Regelenergiemarkt ist im aktuellen Hinweis mit aufgenommen und beschrieben.

Die VDE-AR-N 4105 „Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz – Technische Mindestanforderungen für Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz“ befindet sich derzeit in der Überarbeitung und wird in der neuen Fassung nun auch elektrische Energiespeichersysteme im Modus Energielieferung in das öffentliche Netz berücksichtigen.

Autor: A. Habermehl

Der vollständige Artikel ist in unserem Facharchiv nachzulesen.


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