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Steuerbare Verbrauchseinrichtungen

ZVEH-Anwendungshilfe zu § 14a EnWG verfügbar

27.03.2024

Seit dem 1. Januar müssen Wärmepumpen, nicht-öffentliche Wallboxen, Klimageräte und Batteriespeicher, die eine Bezugsleistung von mehr als 4,2 kW haben, netzsteuerbar sein. Der ZVEH hat eine Anwendungshilfe entwickelt, um die wichtigsten Fragen von Elektrohandwerksbetrieben zu beantworten.

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Angesichts des rasanten Ausbaus von Wärmepumpen, Ladeeinrichtungen und Speichern im Rahmen der Energiewende wächst das Risiko einer Überlastung des Stromnetzes. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) reagierte Ende 2023 mit dem "Festlegungsverfahren zur Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und steuerbaren Netzanschlüssen nach § 14a Energiewirtschaftsgesetz" (EnWG). Seit dem 1. Januar 2024 müssen neu installierte steuerbare Verbrauchseinrichtungen (SteuVE) netzsteuerbar sein. Dies betrifft alle Wärmepumpen, nicht-öffentlichen Wallboxen, Klimageräte und Batteriespeicher mit einer Bezugsleistung von mehr als 4,2 kW.

Obwohl den Netzbetreibern bis Ende 2028 Zeit für die Umsetzung des "netzorientierten Steuerns" bleibt, hatten die Maßnahmen der BNetzA unmittelbare Auswirkungen auf Elektrohandwerksbetriebe und ihre Kunden. Betreiber von SteuVE, die seit dem Stichtag am 1. Januar 2024 installiert wurden, müssen nun die erforderlichen Voraussetzungen für das "netzorientierte Steuern" schaffen.


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