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BLIDS ortet Gewitterblitze nicht nur in Deutschland. Jeder Blitz sendet elektromagnetische Schwingungen aus, die von Messstationen empfangen werden. Der Ort eines Einschlags lässt sich dann zwischen 50 und 200 Meter genau eingrenzen. Stephan Thern, Leiter des Blitz-Informationsdienstes, vor einem Messempfänger. (Foto: www.siemens.com/presse)
Elektrosicherheit | Blitz- und Überspannungsschutz | Installationstechnik | Sicherheitstechnik

Überspannungsschäden durch Blitzeinwirkung prüfen

Teil 2: Werkzeuge zur Beurteilung und professionelle Vorgehensweise

13.12.2018

Ein fester Bestandteil der Schadenbearbeitung in den Sachversicherungen nimmt die Regulierung von Blitz-Überspannungsschäden ein. Die oftmals sehr unterschiedlichen Schadenbilder, stark voneinander abweichende Vertragsbedingungen sowie die unterschiedliche Regulierungspraxis einzelner Versicherungsunternehmen lassen diese Schadenregulierungen für die Elektrofachkraft und den Kunden schwer einschätzbar, mitunter sogar willkürlich erscheinen.

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{1} Entfernungen ohne Berücksichtigung der Ortungsgenauigkeit des Blitzortungssystems nach [4, s. 118]

2} Beispiel für eine Ortungsgenauigkeit des Blitzortungssystems von 400 m und die entsprechenden Entfernungen zwischen Blitzeinschlagort und Schadenort

{3} stark vereinfachte Entfernungen bei einer Ortungsgenauigkeit von 400 m, bis zu denen ein wahrscheinlicher Zusammenhang zwischen Blitzeinschlagort und Schadenort besteht

Der vollständige Artikel ist in unserem Facharchiv nachzulesen.


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