Aus dem Facharchiv: Lernen & Können
Modulationen: Phasenmodulation und Einführung in digitale Signale (5)
Diese Beitragsreihe erörtert die Grundlagen der Modulationsverfahren und zeigt deren Nutzen und Einsatzbereiche auf. Es geht um grundlegende Methoden sowie das Verständnis zu den Verfahren. Umfassende mathematische Betrachtungen werden dabei größtenteils vermieden. Die Ausführungen zur Phasenmodulation (Veränderung der Phasenlage) runden den Bereich der analogen Signale ab. Den digitalen Modulationsverfahren nähert sich der Beitrag über die Amplitudenumtastung.
Die wohl bekannteste digitale Amplitudenmodulation bzw. Amplitudenumtastung (englisch Amplitude Shift Keying, ASK) ist das Morsen, mit der Übertragung des Morsealphabetes. Hierbei werden die Buchstaben in festen Tongruppen übertragen. Sollte dieses Verfahren mittels einer Amplitudenumtastung realisiert werden, dann kann dies durch Senden oder Nichtsenden des Trägersignals erfolgen. Diese einfache Tastung ist im Bild dargestellt.
Autor: T. Wübbe
Literatur:
[1] Wübbe, T.: Modulationen; Trägersignale – Grundlage ist das Sinussignal. Elektropraktiker Berlin 71(2017)7, LERNEN & KÖNNEN S. 1, 11–12.
[2] Wübbe, T.: Modulationen; Kennwertänderung des Sinussignals und Amplitudenmodulation. Elektropraktiker Berlin 71(2017)8, LERNEN & KÖNNEN S. 10–12.
[3] Wübbe, T.: Modulationen; Amplitudenmodulation – Modulationsgrad, Störempfindlichkeit, Frequenzumfang. Elektropraktiker Berlin 71(2017)9, LERNEN & KÖNNEN S. 11–12.
[4] Wübbe, T.: Modulationen; Frequenzmodulation. Elektropraktiker Berlin 71(2017)10, LERNEN & KÖNNEN S. 5–7.
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