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Fundamenterder auf der unteren Bewehrungslage verlegt (Quelle: W. Wettingfeld GmbH & Co. KG, Krefeld)
Blitz- und Überspannungsschutz

Aus dem Facharchiv: Elektropraxis

Die Erdungsanlage – 
Sicherheit zum Nulltarif?

17.03.2022

Seit ihren Anfängen zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Elektrotechnik ständig weiterentwickelt und hielt ab 1901 zunehmend Einzug in die Haushalte [1]. Neben elektrischem Licht gibt es erste Kleingeräte wie Bügeleisen, Backofen und Staubsauger. Mit diesem Fortschritt nahm jedoch auch die Gefährdung durch Elektrizität zu.

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[3] Findeisen, F.: Rathschläge über den Blitzschutz der Gebäude. 2. Auflage, Berlin: Verlag von Julius Springer, 1899.

[4] Koch, W: Erdungsanlage. 1. Auflage, Berlin: Springer Verlag, 1948.

[5] Cichowski, R. R. (Hrsg.); Niemand, T.; Schröder, A.: Erdungsanlagen. 2. Auflage, Berlin: VDE Verlag GmbH, 2016.

[6] Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke e. V. – VDEW (Hrsg.): Richtlinien für das Einbetten von Fundamenterdern in Gebäudefundamente. Frankfurt am Main: VWEW, 1966.

[7] DIN 18014: 2014-03: Fundamenterder – Planung, Ausführung und Dokumentation.

[8] VDE-AR-N 4100 Anwendungsregel:2019-04: Technische Regeln für den Anschluss von Kundenanlagen an das Niederspannungsnetz und deren Betrieb (TAR Niederspannung).

[9] DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410):2018-10: Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 4-41: Schutzmaßnahmen – Schutz gegen elektrischen Schlag.

[10] DIN VDE 0100-540 (VDE 0100-540):2012-06: Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 5-54: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Erdungsanlagen, Schutzleiter und Schutz-Potenzialausgleichsleiter.

Der vollständige Fachartikel ist in unserem Facharchiv nachzulesen.


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