Aus dem Facharchiv: Elektropraxis
Die Erdungsanlage – Sicherheit zum Nulltarif?
Seit ihren Anfängen zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Elektrotechnik ständig weiterentwickelt und hielt ab 1901 zunehmend Einzug in die Haushalte [1]. Neben elektrischem Licht gibt es erste Kleingeräte wie Bügeleisen, Backofen und Staubsauger. Mit diesem Fortschritt nahm jedoch auch die Gefährdung durch Elektrizität zu.
[3] Findeisen, F.: Rathschläge über den Blitzschutz der Gebäude. 2. Auflage, Berlin: Verlag von Julius Springer, 1899.
[4] Koch, W: Erdungsanlage. 1. Auflage, Berlin: Springer Verlag, 1948.
[5] Cichowski, R. R. (Hrsg.); Niemand, T.; Schröder, A.: Erdungsanlagen. 2. Auflage, Berlin: VDE Verlag GmbH, 2016.
[6] Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke e. V. – VDEW (Hrsg.): Richtlinien für das Einbetten von Fundamenterdern in Gebäudefundamente. Frankfurt am Main: VWEW, 1966.
[7] DIN 18014: 2014-03: Fundamenterder – Planung, Ausführung und Dokumentation.
[8] VDE-AR-N 4100 Anwendungsregel:2019-04: Technische Regeln für den Anschluss von Kundenanlagen an das Niederspannungsnetz und deren Betrieb (TAR Niederspannung).
[9] DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410):2018-10: Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 4-41: Schutzmaßnahmen – Schutz gegen elektrischen Schlag.
[10] DIN VDE 0100-540 (VDE 0100-540):2012-06: Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 5-54: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Erdungsanlagen, Schutzleiter und Schutz-Potenzialausgleichsleiter.
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