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Energietechnik/-Anwendungen | Elektromobilität

E-Ruda

Deutschlands größte E-Rallye elektrisiert Süddeutschland

23.09.2016

An diesem Wochenende kann man rund um den Ammersee eine Rallye mit über 200 E-Fahrzeuge erleben. Start der E-Ruda ist am Samstag in Fürstenfeldbruck.

Für die Teilnehmer, die die höhere Reichweite ihrer E-Fahrzeuge demonstrieren wollen, findet parallel die E-Ruda Challenge statt. Die Teilnehmer legen eine Strecke von 254 Kilometer zurück. Sollte es an einer Zwischenladung bedürfen, steht den Fahrern die öffentliche Ladeinfrastruktur zur Verfügung.  Ausstellung neuer E-Fahrzeuge Rund um die Veranstaltung präsentieren zahlreiche Aussteller ihre neuesten Serienprodukte - ob mit zwei oder vier Rädern. In Landsberg, Weilheim, FFB und Starnberg werden die neuesten E-Fahrzeuge vom Pedelec bis zum Elektroauto, vom Renault Zoe bis Tesla Model S zu sehen sein. Interessierte haben die Gelegenheit für eine Probefahrt. Rahmenprogramm Bei der FFB E-Mobil (Flyer) in Fürstenfeldbruck wird ein spannendes Vortrags- und Rahmenprogramm angeboten. Von dort starten auch geführte Pedelec-Touren mit dem Verein Ziel 21. Die Tour schließt eine Besichtigung eines Windkraftrades und eines Wasserkraftwerkes ein.  Auf der FFB E-Mobil startet und endet auch die Rallye. Hier gibt es für die kleinen und großen Besucher eine E-Olympiade, bei der es neben Geschicklichkeit, Kreativität, Sportlichkeit auch um Wissen im Bereich E-Mobilität geht. Windräder liefern Strom Um die dezentrale und erneuerbare Stromversorgung der Veranstaltung sicher zu stellen, hat sich der Veranstalter E-Projekt an den vier Windrädern in Berg im Landkreis Starnberg beteiligt. Seit dem Betriebsbeginn der Windräder im letzten Winter wird durch die Teilhabe genügend Windkraft-Strom für die Teilnehmerfahrzeuge der E-Ruda, für die Veranstaltungen sowie für An- und Abreise der Teilnehmer lokal erzeugt. Alle Infos und Programm


Beitrag der ARD über die E-Ruda 2016. Quelle: Youtube, e-mobilität

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Autor
Name: Lana Geißler