Datensicherheit
Elf Maßnahmen, Daten aus dem Netz zu entfernen
In einer Welt, in der unsere Daten täglich gesammelt, geteilt und verkauft werden, ist die Gefahr des Datenmissbrauchs allgegenwärtig. Cyberkriminelle, Datenhändler und sogar harmlose Webseiten sammeln persönliche Informationen, die zu Identitätsdiebstahl und Betrug führen können.
Anbieter wie DeleteMe oder Incogni durchsuchen Datenbanken und senden Löschanfragen an Hunderte Datenhändler – effizienter als manuelle Opt-outs
8. Unnötige Online-Konten löschen
Alte Benutzerkonten erhöhen das Risiko von Datenlecks.
Durchsuchen der E-Mail-Postfächer oder Passwortmanager nach nicht mehr genutzten Diensten
9. Weniger Daten bei Formularen preisgeben
nur Pflichtfelder ausfüllen
Verwenden von Alias-E-Mails und Deaktivieren voreingestellter Werbeeinwilligungen bei Anmeldungen
10. Öffentliche Registereinträge verbergen
Je nach Region lassen sich Einträge wie Grundbuchauszüge oder Gerichtsdokumente schwärzen oder sperren – über das zuständige Amtsgericht oder die Kommune.
11. Bilder auf Google Maps unkenntlich machen
Mit wenigen Klicks können Haus, Fahrzeug oder Gesicht in Google Street View unkenntlich gemacht werden
Wie gelangen persönliche Daten ins Netz?
Ob durch Social Media, Online-Einkäufe, Behördenregister oder Datenpannen – persönliche Informationen werden oft ungewollt veröffentlicht oder verkauft. Datenhändler und Web-Scraper sammeln diese Infos, um umfassende Profile zu erstellen.
Panda Security schützt die Privatsphäre
Panda Dome bietet umfassenden digitalen Schutz – mit Antivirus, VPN, Firewall und Identitätsschutz. So werden Datenlecks verhindert und surfen anonym, selbst in öffentlichen WLANs.
Quelle: Panda Security

