Sonstige Bereiche
|
Elektrotechnik
Kurz informiert
ep2/2012, 3 Seiten
80 Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 2 ep-Expertenrat Unsere Experten stehen Ihnen am Dienstag, dem 14.02.2012, von 9 bis 21 Uhr, zur kostenfreien Beratung zur Verfügung. Der ep sponsert diesen Service. Außer den normalen Telefongebühren fallen für Sie keine Kosten an. Geben Sie lediglich Ihre siebenstellige ep-Kundennummer an (siehe 1. Zeile des Etiketts oder letzte Rechnung). Schwerpunkte: Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Unfall, Kfz, Betriebshaftpflicht, aber auch Sonstiges zum Thema Ansprechpartner: Hans-Herrmann Lüschen, unabhängiger, gerichtlich zugelassener Versicherungsberater Hotline: 0441 6835811 oder 0177 8410425 Schwerpunkte: Betriebliche und private Altersvorsorge, Makler-, Berater-, Vermittlerhaftung, Steuerberatung, Sanierung, Unternehmensnachfolge Ansprechpartner: Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), geprüfter Finanz- und Anlageberater, Bankkaufmann, Betriebswirt (MBA) Hotline: 089 179090-0 Schwerpunkte: Vergabe- und Bauvertragsrecht, VOB, z. B. Mängelansprüche, Verzugsschäden, Vergütungsansprüche, Präqualifikation, Abnahme, Schlussrechnung Ansprechpartnerin: Annett Süß, Rechtsanwältin (Dresden), Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Hotline: 0351 8489094 Schwerpunkte: EIB, LON, Gebäudevisualisierungen, Rekonstruktion von Bus-Anlagen Ansprechpartner: Hannes Leidenroth Dipl.-Ing. (FH) Hotline: 04481 8970 oder 0151 17213569 Schwerpunkte: EIB, LON, DDC-Systeme, Mediensteuerungen, Visualisierungssysteme Ansprechpartner: Peer Schmidt Dipl.-Ing. (FH), Sachverständiger für Gebäudeautomation Hotline (17 bis 21 Uhr): 0700 73377246 KURZ INFORMIERT Strömer-Rätsel Mitmachen und gewinnen In diesem Monat können Sie mit etwas Glück ein Jahres-Abonnement unserer Schwesterzeitschrift gewinnen. Sie wendet sich praxisnah und kompetent an alle Elektrofachkräfte, die PV-Anlagen planen, errichten, in Betrieb nehmen oder sich dieses Geschäftsfeld erschließen möchten. Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie einfach dieses kleine Rätsel lösen: Strömers Gesellen Emil, Peter und Uwe erhalten vom Elektromeister wegen hervorragender Leistungen zusammen eine Prämie in Höhe von 1290 Euro. Dieser Betrag soll nach der jeweiligen Projektbeteiligung so aufteilt werden, dass sich der Anteil von Emil zu dem von Peter wie 2 zu 3 verhält und der Anteilvon Peter zu dem von Uwe im Verhältnis 5 zu 6 steht. Frage: Wie viel erhält jeder? Ihre - hoffentlich richtige - Antwort können Sie uns per Post, Fax oder E-Mail zusenden: Redaktion Elektropraktiker Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Fax: 030 42151251 E-Mail: redaktion@elektropraktiker.de Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück. Einsendeschluss ist der 29.02.2012. Fusion der Verbände Sachsen und Thüringen Die Fachverbände des Elektrohandwerks aus Sachsen und Thüringen haben sich zusammengeschlossen. Neuer Vorsitzender ist Frank Herrmann, der bisherige Landesinnungsmeister des sächsischen Verbandes. Auf der Gründungsversammlung dankte er der gemeinsamen Arbeitsgruppe, die seit April letzten Jahres intensiv den Zusammenschluss prüfte und Vorschläge für die künftige Arbeit unterbreitete. Besonders würdigte Herrmann den bisherigen Vorsitzenden des Thüringer Fachverbandes Rainer Müller, der mit seinen Erfahrungen das Projekt positiv begleitete. Seit ihrer Gründung 1990 kooperieren die Verbände aus Sachsen und Thüringen bereits als ideeller Träger der Fachmesse „efa“, auf dem Gebiet der Tarifpolitik und in Gremien des Bundesverbandes ZVEH. Seit einigen Jahren werden die Gesellenprüfungsaufgaben in einem Projekt länderübergreifend erfolgreich erarbeitet. In Zukunft soll die „Schlagkraft“ weiter erhöht und Doppelarbeit vermieden werden. Fachliche Themen und Fragen der Unternehmensführung sowie die Nachwuchsgewinnung und Lobbyarbeit stehen aktuell auf der Agenda. Der neue Fachverband vertritt 32 Innungen mit 1703 Fachbetrieben. Die Branche realisiert in beiden Ländern zusammen einen Umsatz von 2,4 Mrd. Euro. Hager übernimmt Elcom Die Hager-Gruppe hat mit der Fa. Elcom einen Spezialisten für Gebäudekommunikation und -sicherheit übernommen. Zum Portfolio des Unternehmens gehören Haustelefone, Türstationen, Sprechanlagen, Zugangskontrollsysteme, Standsäulen und Briefkästen. Nach der Übernahme des Schalterherstellers Berker vor zwei Jahren ist auch die Elcom-Akquisition für Hager ein weiterer Schritt hin zum Komplettanbieter von Elektro-Installationssystemen. Elcom erwirtschaftet mit 70 Mitarbeitern an den Standorten Neckarsulm und Bitterfeld sowie in Indien einen Jahresumsatz von 10 Mio. Euro. Die Hager-Gruppe beschäftigt derzeit 11 200 Mitarbeiter, hat Vertriebsniederlassungen in mehr als 55 Ländern und produziert an 20 Standorten weltweit. Im Jahr 2010 lag der Umsatz bei 1,42 Mrd. Euro. Neue Vereinbarung zum Kälteanlagenbau Der ZVEH und der Bundesinnungsverband des Deutschen Kälteanlagenbauerhandwerks haben eine neue Vereinbarung zur Eintragung in die Handwerksrolle des jeweils anderen Gewerks nach § 7a der Handwerksordnung (HwO) geschlossen. Darin sind auch die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten für die auf bestimm-BRANCHE AKTUELL BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 2 81 Strommix: Erneuerbare Energien jetzt die Nr. 2 Die erneuerbaren Energien (EE) sind im Jahr 2011 im Erzeugungsmix erstmals an Kernenergie und Steinkohle vorbeigezogen und zum zweitwichtigsten Energieträger bei der Deckung des deutschen Strombedarfs aufgestiegen. Das geht aus ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervor. Der Anteil der Regenerativen stieg demnach auf 20 %. Der Stromverbrauch in Deutschland ging mit rund 607 Mrd. kWh leicht zurück; die Stromerzeugung lag bei 612 Mrd. kWh. LED-Leuchten lassen den Pariser Louvre in neuem Glanz erstrahlen Seit Dezember lassen LED-Leuchten die gläserne Eingangspyramide des Pariser Louvre, die drei kleinen Pyramiden sowie die Fassade des Pavillon Colbert im Cour Napoléon in neuem Glanz erstrahlen. Das Projekt ist Teil einer umfassenden Partnerschaft zwischen der Fa. Toshiba und dem Museum. Ziel ist es, die bisherige energieintensive Xenon-Außenbeleuchtung durch stromsparende LED zu ersetzen. Der japanische Konzern hat hierfür auf Basis seiner aktuellen Produkte eigens eine Beleuchtungslösung für den Louvre entwickelt, die die architektonische Schönheit und Einzigartigkeit des historischen Gebäudes besonders zur Geltung bringt. Insgesamt ersetzen derzeit 3200 LED-Leuchten die bisherigen 4500 Xenon-Lampen. Durch den Austausch sinkt der Energieverbrauch der Außenbeleuchtung um 73 %. Aufgrund der niedrigeren Lampenzahl sowie der Langlebigkeit der LED verringert sich neben den Stromkosten auch der Wartungsaufwand für das Museum erheblich. In diesem Jahr werden auch die restlichen Fassaden des Cour Napoléon durch LED erleuchtet. 2013 schließlich soll die Installationen im Cour Carre abgeschlossen sein. 3200 LED ersetzen die bisherigen 4500 Xenon-Leuchten - Der Energieverbrauch der Außenbeleuchtung sinkt um 73 % Fotos: Toshiba te Tätigkeiten beschränkte Ausübungsberechtigung eindeutig definiert. Die Vereinbarung ersetzt die Vorgängerversion aus dem Jahre 1997. Auf deren Basis hatten sich über 1500 Betriebe der E-Handwerke eingeschränkt in die Handwerksrolle des Kälteanlagenbauerhandwerks eintragen lassen. Das jetzt neu unterzeichnete Abkommen trägt den veränderten Rahmenbedingungen Rechnung. So wurden die Qualifizierungsmaßnahmen auf den aktuellen Stand gebracht und an die veränderte Verordnungslage angepasst. Die Verbände einigten sich darauf, dass der Sachkundenachweis (Kältetechnik) neben den Anforderungen zur Eintragung in die Handwerksrolle (nach § 7 HwO) auch die Zertifizierungsanforderungen nach der Chemikalien-Klimaschutz-Verordnung erfüllt. Dieser Nachweis ist von den E-Handwerksbetrieben zu erbringen. Der ZVEH erkennt im Rahmen der Vereinbarung an, dass ein ausgebildeter Mechatroniker für Kältetechniküberdieerforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten einer Elektrofachkraft verfügt, um elektrische Gebrauchs- und Arbeitsgeräte der Kälte- und Klimatechnik zu errichten, in Betrieb zu nehmen und instandzuhalten. Die Eintragung nach § 7a HwO in die Handwerksrolle des Elektrotechnikerhandwerks ist „beschränkt auf die wesentliche Tätigkeit der Errichtung, Inbetriebnahme und Instandhaltung von elektrischen Gebrauchs- und Arbeitsgeräten der Kälte- und Klimatechnik. Diese Geräte dürfen an eine im Gebäude bereitgestellte und für die Geräte geeignete Verteilung angeschlossen, geprüft und in Betrieb genommen werden.“ Biberacher Forum Gebäudetechnik Am 22. März 2012 findet das 13. Biberacher Forum Gebäudetechnik statt. Es steht diesmal unter dem Leitthema „Smart Buildings und Smart Grids - Innovative Gebäudetechnik und nachhaltige Energieversorgung“. Kompetente Referenten aus Wirtschaft, Industrie, Forschung und Lehre zeigen auf, welche Möglichkeiten und Risiken mit Smart Metering, Smart Building, Smart Grid, Smart City oder Smart Energy verbunden sind, und was wirklich hinter diesen Begriffen steckt. Ebenso im Fokus steht, was diese Entwicklungen heute und in Zukunft für die Gebäudetechnik und die Gebäudeautomation sowie für ein nachhaltiges Energie- und Gebäudemanagement bedeuten. Die Themen im Einzelnen: · Energiemärkte der Zukunft · Intelligentes Energie- und Speichermanagement im Gebäude · Smart Buildings und Gebäudeautomation · Energieeffizienz und Gebäudekonzepte im industriellen Umfeld · Erfahrungsbericht aus Projekten mit Gebäude-Monitoring und Betriebsoptimierung · Gebäudeautomation und -management: Werkzeuge zur Verbesserung der Energieeffizienz und Behaglichkeit in Gebäuden · Gebäudetechnik, die keiner mehr versteht - psychologische Gründe für fehlende Technikakzeptanz. Das komplette Programm zur Tagung und das Anmeldeformular finden sich im Internet unter: www.akademie-biberach.de/ gebaeudetechnik Leitfaden: Energetische Gebäudebilanzierung Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) hat einen neuen Leitfaden zur energetischen Gebäudebilanzierung von Nichtwohn- und Wohngebäuden veröffentlicht. Mit praxisnahen Tipps und Hinweisen richtet sich die Informationsschrift sowohl an erfahrene Architekten und Energieberater als auch an Neueinsteiger. Die novellierte Fassung der DIN V 18599 wird dabei bereits berücksichtigt. Der Aufbau des Leitfadens entspricht der Vorgehensweise bei einem realen Bilanzierungsprojekt. Praxisnahe Themen wie die 82 Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 2 BRANCHE AKTUELL Herzlichen Glückwunsch Im Strömer-Rätsel unserer Oktober-Ausgabe gab es drei Lernpakete „50 Experimente mit regenerativen Energien“ aus dem Franzis-Verlag zu gewinnen. Sie gehen an Giuseppe Pastore in Freiburg, Holger Vich in Mittelherwigsdorf und Achim Paeckert in Breitungen. Gefragt hatten wir nach einer Anzahl von Schaltern. Die richtige Antwort lautete: 60. Bei der Aufgabe im November-Heft ging es um LED-Strahler für eine Effektbeleuchtung. 150 war hier die Lösung. Der Gewinner des Laserentfernungsmessers von Bosch ist Andreas Gosselke in Soest. Das Digitalmultimeter von Fluke, das wir im Dezember verlost haben, erhält Hans-Werner Reichle in Neuhausen. Beim Rätsel ging es um eine Zeit, die Elektromeister Strömer unterwegs war. Richtig war die Antwort: 80 Minuten. Wir gratulieren allen Gewinnern sehr herzlich! Plausibilitätsprüfung sind ebenso enthalten wie der Bedarfs-Verbrauchs-Abgleich. Grafische Darstellungen, Besonderheiten und Vereinfachungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen vermitteln dem Leser ein besseres Verständnis der Norm, verringern den Arbeitsaufwandunderleichtern so die Abläufe. Der „Leitfaden Energetische Gebäudebilanzierung nach DIN V 18599“ kann unter www.zukunfthaus.info/publikationen bestellt werden. Weitere Informationen zur energetischen Gebäudebilanzierung finden Interessierte unter www.zukunft-haus.info/bilanzierung Klimaneutralität von Firmen und Kommunen Gemeinsam mit der Technischen Akademie Wuppertal veranstaltet die Energieagentur NRW am 13. März 2012 den Kongress „CO2 vermeiden, vermindern und kompensieren - Kommunen und Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität“. Experten stellen Potentiale, Handlungsfelder und Projektbeispiele von Klimaschutzmaßnahmen und effizienter Energienutzung in Unternehmen und Kommunen vor. Im Fokus der Vorträge stehen zudem die Themen Vermeidung von CO2 -Emissionen durch den Bezug von Ökostrom, Neuer Rekord beim Photovoltaik-Zubau Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland PV-Anlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 7500 MW neu installiert. Dies meldet die Bundesnetzagentur auf Grundlage einer vorläufigen Auswertung der gemeldeten Daten. Das Ergebnis des bisherigen Rekordjahres 2010 mit einem Zubau von 7400 MW wird damit voraussichtlich leicht übertroffen. „Allein im Dezember wurden uns neue PV-Anlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 3000 MW gemeldet - ein neuer Höchstwert. Der Wert entspricht etwa 40 % der im Gesamtjahr 2011 gemeldeten Leistung“, betont der Präsident der Bundesnetzagentur Matthias Kurth. „Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass der Stichtagsmechanismus dazu beiträgt, den Zubau an PV-Anlagen kurz vor einer Förderkürzung deutlich zu verstärken. Dieser Effekt konterkariert das Ziel des Gesetzgebers, die Kosten der Förderung der Solarenergie wirksam zu begrenzen. Jedenfalls hat sich trotz der bisherigen Förderkürzungen der Zubau der Photovoltaik nicht verlangsamt, und es ist auch sehr wahrscheinlich, dass wir im Juni 2012 trotz weiterer Förderkürzung wieder einen ähnlichen Zubauboom haben werden wie jetzt im Dezember. Einer der Gründe dürfte sein, dass die Preise für die Anlagen schneller fallen als die Fördersätze gekürzt werden“, so Kurth. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft greift die gesetzliche Kostenbremse: So führe die starke Photovoltaik-Nachfrage 2012 zu einer weiteren Reduzierung der Solarstromförderung um rund 30 %. „Neu installierte Photovoltaik-Anlagen haben künftig nur noch einen geringen Einfluss auf die Verbraucherumlage für erneuerbare Energien“, erklärt Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig unter Hinweis auf ein aktuelles Prognos-Gutachten. Eine Überlagerung verschiedener Effekte hat nach Ansicht des Verbandes dazu beigetragen, dass die starke Reduzierung der Förderung im Jahr 2011 nicht bereits zu einem Rückgang der Nachfrage führte: Deutlich gesunkene Preise für Solarmodule und schlüsselfertige Solarstromanlagen, milde Witterungsverhältnisse im Dezember, die im Herbst angekündigte Absenkung der Förderung zum Jahreswechsel in Höhe von 15 % sowie die von Teilen der Politik geschürte Angst vor einer Kappung der Solarförderung. Darüber hinaus habe möglicherweise auch die durch die Eurokrise begünstigte Flucht in Sachwerte den Ausbau der Solarenergie beeinflusst. Der Verband unterstrich zudem, dass der starke Zubau 2011 ohne umfangreiche Investitionen in die Netzinfrastruktur möglich gewesen sei, da Solarstrom verbrauchernah erzeugt werde. CO2 -Bilanzierung sowie CO2 -Kompensation. Veranstaltungsort ist die Historische Stadthalle Wuppertal. Weitere Informationen, Programm und Anmeldeformular unter www. energieagentur.nrw.de in der Rubrik „Termine“. VDE-Ratgeber für angehende E-Ingenieure Fakten und Hintergründe zu Berufsfeldern, Aufgabenbereichen und Karrieremöglichkeiten zeigt der VDE-Ratgeber „Arbeitsmarkt Elektrotechnik/Informationstechnik“. Er bietet Studierenden einen praxisnahen Einblick in künftige Arbeitsfelder und gibt Absolventen praktische Bewerbungstipps. Schüler bekommen eine wichtige Orientierungshilfe bei der Wahl der Studienfächer und -schwerpunkte. Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über das Aufgabengebiet des Ingenieurs sowie umfangreiche Praxisbeispiele aus den unterschiedlichen Branchen der Elektro- und Informationstechnik. Außerdem enthält es Beiträge von Experten aus Hochschule und Industrie zu aktuellen Herausforderungen wie der Energiewende. Der Ratgeber kann beim VDE kostenlos über www.vde.com/ e-service, telefonisch unter 069 6308-127 oder per Fax an 069 6308-128 angefordert werden. Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur „Wenn der jährliche Zubau der PV-Anlagen auf dem Niveau von ca. 7500 MW bleiben würde, wären die im Szenariorahmen für den Netzausbau erst für das Jahr 2022 geplanten Werte viel früher erreicht“ Foto: Bundesnetzagentur Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft „Die Solarbranche erfüllt ihr Versprechen, die Kosten radikal zu senken. In einem nächsten Schritt werden wir 2013 mit dem Förderniveau großer Windkraftanlagen auf dem Meer gleichziehen“ Foto: BSW Solar
Downloads
Laden Sie diesen Artikel herunterTop Fachartikel
In den letzten 7 Tagen:
Sie haben eine Fachfrage?
