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Elektrotechnik
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ep4/2012, 2 Seiten
232 Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 4 BRANCHE AKTUELL ep-Expertenrat Unsere Experten stehen Ihnen am Dienstag, dem 24.04.2012, von 9 bis 21 Uhr, zur kostenfreien Beratung zur Verfügung. Der ep sponsert diesen Service. Außer den normalen Telefongebühren fallen für Sie keine Kosten an. Geben Sie lediglich Ihre siebenstellige ep-Kundennummer an (siehe 1. Zeile des Etiketts oder letzte Rechnung). Schwerpunkte: Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Unfall, Kfz, Betriebshaftpflicht, aber auch Sonstiges zum Thema Ansprechpartner: Hans-Herrmann Lüschen, unabhängiger, gerichtlich zugelassener Versicherungsberater Hotline: 0441 6835811 oder 0177 8410425 Schwerpunkte: Betriebliche und private Altersvorsorge, Makler-, Berater-, Vermittlerhaftung, Steuerberatung, Sanierung, Unternehmensnachfolge Ansprechpartner: Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), geprüfter Finanz- und Anlageberater, Bankkaufmann, Betriebswirt (MBA) Hotline: 089 179090-0 Schwerpunkte: Vergabe- und Bauvertragsrecht, VOB, z.B.Mängelansprüche,Verzugsschäden,Vergütungsansprüche, Präqualifikation, Abnahme, Schlussrechnung Ansprechpartnerin: Annett Süß, Rechtsanwältin (Dresden), Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Hotline: 0351 8489094 Schwerpunkte: EIB, LON, Gebäudevisualisierungen, Rekonstruktion von Bus-Anlagen Ansprechpartner: Hannes Leidenroth Dipl.-Ing. (FH) Hotline: 04481 8970 oder 0151 17213569 Schwerpunkte: EIB, LON, DDC-Systeme, Mediensteuerungen, Visualisierungssysteme Ansprechpartner: Peer Schmidt Dipl.-Ing. (FH), Sachverständiger für Gebäudeautomation Hotline (17 bis 21 Uhr): 0700 73377246 KURZ INFORMIERT Strömer-Rätsel Mitmachen und gewinnen In diesem Monat verlosen wir drei Spannungsprüfer aus der neuen Gerätegeneration von Weidmüller (vgl. Seite 342). Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie einfach dieses kleine Rätsel lösen: Elektromeister Strömerfragtseine Frau Edita, wie weit entfernt die Baustelle des Kunden ist. Sie schmunzelt und antwortet: „Wenn Du durchschnittlich 10 km/h schneller vorankommst als geplant, dann bist Du 10 Minuten früher dort. Liegt Deine Durchschnittsgeschwindigkeit allerdings 10km/hunterdem Plan, kommst Du eine Viertelstunde zu spät.“ - „Alles klar“, sagt Strömer, „dann mache ich mich 'mal auf den Weg.“ Frage: Wie weit muss der Elektromeister fahren? Ihre-hoffentlichrichtige-Antwort können Sie uns per Post, Fax oder E-Mail zusenden: Redaktion Elektropraktiker Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Fax: 030 42151251 E-Mail: redaktion@elektropraktiker.de Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück.Einsendeschluss ist der 30.04.2012. Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz Das Unternehmen Esylux bringt seine Kompetenzen rund um die bedarfsabhängige Steuerungstechnik nun auch in die Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (Geea) ein. Der von der Deutschen Energie-Agentur (Dena) initiierte und koordinierte Verbund definiert Kernthemen und notwendige Maßnahmen für eine langfristig verbesserte Energieeffizienz im Gebäudesektor. „Genau wie die Geea setzen wir auf die Information und Qualifikation des Marktes“, so Esylux-Geschäftsführer Jürgen Kitz. Aus Sicht des Unternehmens sei dies auch deshalb erforderlich, um die Möglichkeiten von bedarfsabhängiger Gebäudesteuerung etwa durch Präsenzmelder stärker als bislang in den gesetzlichen Rahmenbedingungen zu verankern. „Die Gebäudeautomation ist hier nach wie vor unterrepräsentiert, trotz einschlägiger Untersuchungen wie etwa der Langzeitstudie des ZVEI und der Hochschule Biberach, die die Potentiale für mehr Energieeffizienz nachweist.“ Open-BIM vereinfacht den Datenaustausch Die Building-Smart-Allianz und eine Reihe führender Softwareanbieter haben sich zur Open-BIM-Initiative zusammengeschlossen. Das Building Information Modeling (BIM) ermöglicht mit Hilfe offener Daten-Standards ein durchgängiges, reibungsloses Planen, Errichten und Betreiben von Gebäuden. Durch die vernetzten Arbeitsprozesse kommt es zu deutlich weniger Abstimmungsfehlern als in Bauprojekten, in denen unterschiedliche Dateiformate zwischen den Disziplinen ausgetauscht werden müssen. Darüber hinaus können Beteiligte mit der jeweils besten verfügbaren Lösung in ihrem Bereich arbeiten, ohne zu riskieren, wegen etwaiger Inkompatibilitäten von speziellen Projekten ausgeschlossen zu sein. Die neue Initiative will den Aufbau der Marke „Open BIM“ voranbringen und gemeinsame Definitionen und Voraussetzungen formulieren. Ziel ist es, die mit dem Standard optimierten Arbeitsprozesse in der Branche durchzusetzen. Ladestationen: Hensel und RWE kooperieren Die Fa. Hensel und der Energiekonzern RWE arbeiten auf dem Gebiet der Elektromobilität zusammen. Im Rahmen der Kooperation bietet Hensel neben Ladestationen aus den eigenen Gehäuseprogrammen auch Stationen im RWE-Design über den dreistufigen Vertrieb in Deutschland und ausgewählten Exportmärkten an. Das auf Installations- und Verteilertechnik spezialisierte Unternehmen sieht sich als kompetenter Partner für den Elektrofachgroßhandel und das -handwerk bei der Errichtung der privaten und halböffentlichen Ladeinfrastruktur. In der Zusammenarbeit sehen beide Partner eine gute Möglichkeit, den wichtigen Bereich der privaten Ladestationen mit marktgerechten Produkten zu erschließen und damit einen wirkungs-BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 4 233 Besuchen Sie uns auf der Light+Building in Frankfurt am Main und erleben Sie das neue Halle 8, Stand B92 Neue Staffel des eplanerforums gestartet Unter dem Titel „Wie Sie Haftungsrisiken sicher beherrschen und Zukunftstechnologien effizient einsetzen“ startete Anfang März in Stuttgart die dritte Staffel des eplanerforums. Die Seminarreihe wirddiesmalgemeinsamvom Elektropraktiker und dem Arbeitskreis Elektroplaner im ZVEI veranstaltet. Zu Beginn befasste sich ep-Autor Hans-Joachim Slischkamitder Frage, was bei der haftungssicheren Planungvon Elektroanlagenam Beispiel von BautenfürMenschenansammlungen zu beachten ist. Angelika Staimer,dielangjährige Vorsitzende des Lenkungskreisesim ZVEI-Fachverband Sicherheit, referierte über die Umsetzungder Muster-Leitungsanlagenrichtlinie (MLAR) in der Praxis und die Funktion von elektrischen Einrichtungenim Brandfall. Welche juristischen Fallstricke für Elektroplaner bei der Objektüberwachung nach Leistungsphase 8 zu beachten sind, klärte Rechtsanwältinundep-Autorin Annett Süß. In einem Workshop beleuchteten die Referenteneinen Schadensfall aus der Sicht des Gutachters, des Juristen und des Planers und erörterten mit den Teilnehmern, wie dieser Schaden hätte verhindert werden können. Elektromeister Bruno Kirsch, der Vater der Kalkulationshilfe für die elektro- und informationstechnischen Handwerke (KFE), erläuterte, welchen Nutzen dasbekannte Leistungsverzeichnis auch für den Planer und vor allem für die problemlose Zusammenarbeit von Planern und ausführenden Elektrobetrieben haben kann. Das nächste eplanerforum findet am 11. Mai 2012 in Leipzig statt. Weitere Infos unter: www.eplanerforum.de vollen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Elektromobilität zu leisten. Markenpreis Elmar erneut ausgeschrieben Die Initiative „Elektromarken. Starke Partner“ hat erneut den Elmar, den Markenpreis der Elektrobranche, ausgeschrieben. Bis zum 15. Juni können sich Elektrohandwerksunternehmen, die sich durch ein ausgeprägtes Markenverständnis und die konsequente Umsetzung von Markenstrategien auszeichnen, für die begehrte Trophäe bewerben. Der Branchenpreis wird in drei Kategorien vergeben: Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern, mit elf bis 30 Mitarbeitern und mit mehr als 30 Mitarbeitern. Hinzu kommt der mit 10000 Euro dotierte Elmar-Newcomer, der Neugründungen von Betriebenim E-Handwerkunterstützen soll. Weitere Infos sowie die Bewerbungsunterlagen finden sich unter www.elektromarken.de Große Leistungsschau von Hagemeyer Drei Tage lang stand das Münchner MOC ganz im Zeichen der diesjährigen Leistungsschau von Hagemeyer. Das Elektrogroßhandelsunternehmen und 160 Hersteller präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen. Einen besonderen Schwerpunkt der Hausmesse bildeten effiziente, durchgängige E-Commerce-Lösungen. Der Standard UGL hat sich inzwischen zu einer weit verbreiteten und sicheren Kommunikationsschnittstelle zwischen Großhandel und Handwerk entwickelt. Auf einem Gemeinschaftsstand zeigten die vier Softwarehäuser Hausmann & Wynen, KWP, PDS und Streit, wie das reibungslose Zusammenspiel von Auftragsabwicklung und Bestellwesen funktioniert. Ebenfalls im Fokus stand das Thema Energieeffizienz, sowohl in der Gebäudesystem- und Lichttechnik als auch bei Hausgeräten. Ergänzend zum technischen Teil erwartete die Besucher auch in diesem Jahr ein buntes Bühnenprogramm. Die Erlöse der Schnäppchenversteigerung gehen erneut an die SOS-Kinderdörfer in Hohenroth (Unterfranken) und Tuxtla Gutiérrez (Mexiko). Sie werden bereits seit langem von Hagemeyer unterstützt. Gute Noten für LED-Spotlampen Die Stiftung Warentesthat20energiesparende Spotlampen mit Schraub-, Steck- und Stiftsockel untersucht. In jeder Gruppe lag die LED-Technik vorn; Pluspunkte gab es vor allem für ihre Langlebigkeit und die guten Umwelteigenschaften. Keine anderen Lampen, so die Tester, leuchten mit so wenig Energie so hell und ausdauernd wie „gute“ LED. Über die Stromersparnis amortisierten sich die höhere Investitionskosten für die Halbleiter-Leuchtmittel im Laufe ihreslangen Lebens.Halogenspots erzielten zwar gute Noten bei der Farbwiedergabe, beispielsweise wenn es darum geht, unterschiedliche Rottöne zu erkennen. Doch jelängerdie Halogenlampentäglich im Betrieb sind, umso eher lohne sich der Austausch gegen hochwertige LED. Hans-Joachim Slischka und Annett Süß Angelika Staimer Bruno Kirsch Fotos: ep Moderator David Lavé und Hagemeyers Vertriebs- und Marketing-Direktor Florian Wacker begrüßten die Gäste der diesjährigen Leistungsschau Für staunende und begeisterte Zuschauer sorgte Aljona Voynova mit ihrer faszinierenden Sandmalerei Fotos: ep
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