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Sonstige Bereiche | Elektrotechnik

Kurz informiert

ep10/2012, 3 Seiten

VDE-Kongress zum Stromnetz der Zukunft; Konferenz "Solar Summit" in Freiburg; Strömer-Rätsel; Gut besuchtes DEG-Partnerforum; Smartphone-App mit Aufmaß-Kamera; Energiesparlampen in Kerzenform getestet; Konferenz zum M-Bus und Smart Metering; E-Haus auf der IFA fand wieder großes Interesse; Brandenburger Innung jetzt Mitglied des FEG; Nachgefragt beim Elmar-Preisträger Marcus Dodel


776 Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 10 BRANCHE AKTUELL ep-Expertenrat Unsere Experten stehen Ihnen am Dienstag, dem 23.10.2012, von 9 bis 21 Uhr, zur kostenfreien Beratung zur Verfügung. Der ep sponsert diesen Service. Außer den normalen Telefongebühren fallen für Sie keine Kosten an. Geben Sie lediglich Ihre siebenstellige ep-Kundennummer an (siehe 1. Zeile des Etiketts oder letzte Rechnung). Schwerpunkte: Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Unfall, Kfz, Betriebshaftpflicht, aber auch Sonstiges zum Thema Ansprechpartner: Hans-Herrmann Lüschen, unabhängiger, gerichtlich zugelassener Versicherungsberater Hotline: 0441 6835811 oder 0177 8410425 Schwerpunkte: Betriebliche und private Altersvorsorge, Makler-, Berater-, Vermittlerhaftung, Steuerberatung, Sanierung, Unternehmensnachfolge Ansprechpartner: Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), geprüfter Finanz- und Anlageberater, Bankkaufmann, Betriebswirt (MBA) Hotline: 089 179090-0 Schwerpunkte: Vergabe- und Bauvertragsrecht, VOB, z. B. Mängelansprüche, Verzugsschäden, Vergütungsansprüche, Präqualifikation, Abnahme, Schlussrechnung Ansprechpartnerin: Annett Süß, Rechtsanwältin (Dresden), Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Hotline: 0351 8489094 Schwerpunkte: EIB, LON, Gebäudevisualisierungen, Rekonstruktion von Bus-Anlagen Ansprechpartner: Hannes Leidenroth Dipl.-Ing. (FH) Hotline: 04481 8970 oder 0151 17213569 Schwerpunkte: EIB, LON, DDC-Systeme, Mediensteuerungen, Visualisierungssysteme Ansprechpartner: Peer Schmidt Dipl.-Ing. (FH), Sachverständiger für Gebäudeautomation Hotline (17 bis 21 Uhr): 0700 73377246 KURZ INFORMIERT Strömer-Rätsel Mitmachen und gewinnen Mit etwas Glück können Sie in diesem Monat ein praktisches Set mit Profiwerkzeugen von Knipex gewinnen. Es besteht aus einer multifunktionalen Installationszange, dem robusten Seitenschneider X-Cut und einer kompakten LED-Magnetleuchte. Alles zusammen findet Platz in einer strapazierfähigen Gürteltasche mit Klettverschluss. Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie einfach dieses kleine Rätsel lösen: „Wie läuft's?“, fragt Edita Strömer ihren Mann, der sich gerade mit der Dachfläche eines Solar-Carports beschäftigt. „Prima!“, entgegnet der Elektromeister. „Im ursprünglichen Plan hatte die rechteckige Fläche ein Seitenverhältnis von 5 zu 4. Es passt aber viel besser, wenn ich die größere Seite um 2 m verlängere und die kleinere um 1 m verkürze. Dadurch nimmt die Fläche des Dachs um 4 m2 zu.“ Frage: Welche Fläche hat das Dach jetzt? Ihre - hoffentlich richtige - Antwort können Sie uns per Post, Fax oder E-Mail zusenden: Redaktion Elektropraktiker Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Fax: 030 42151251 E-Mail: redaktion@elektropraktiker.de Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück. Einsendeschluss ist der 31.10.2012. VDE-Kongress zum Stromnetz der Zukunft Mehr als 130 Redner, über 100 Posterpräsentationen sowie eine begleitende Technologie- und Innovationsausstellung erwarten die rund 2000 Teilnehmer beim VDE-Kongress am 5. bis 6. November 2012 in Stuttgart. Die Tagung steht diesmal unter dem Motto „Smart Grid - Intelligente Energieversorgung der Zukunft“. Zu den Rednern zählen unter anderem VDE-Präsident Alf Henryk Wulf (Vorstandsvorsitzender der Alstom Deutschland), Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan, Franz Untersteller, (Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg) und René Obermann (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom). Der Kongress mit seinen 44 Vortragsblöcken konzentriert sich auf bedeutende Bausteine der Energiewende, zusammengefasst in den sechs Themenbereichen Smart Home, intelligentes Lastmanagement, Smart Metering und Geschäftsmodelle, Netzinfrastruktur, Smart Grid Applications/Services sowie Gesellschaft und Ressourcen. Weitere Infos: www.vde.com/ kongress2012 Konferenz „Solar Summit“ in Freiburg Zum fünften Mal findet am 18. und 19. Oktober 2012 die internationale Konferenz „Solar Summit Freiburg - Highlights and Trends in Solar Energy“ statt. Sie vermittelt einen Überblick über die Technologien der solaren Energiewandlung. Ergänzend zu neuen Forschungsergebnissen werden auch die aktuelle Marktsituation und die Energiepolitik im Fokus der Diskussion stehen. Das Schwerpunktthema dreht sich in diesem Jahr um die nachhaltige Stadtentwicklung. Weitere Infos: www.solar-summit-2012.org Gut besuchtes DEG-Partnerforum Über 2500 Besucher kamen Anfang September zum Partnerforum der DEG Nord nach Hannover. Die Hausmesse des Elektrogroßhändlers wird alljährlich für die Kunden aus dem Fachhandwerk, dem Fachhandel und der Elektroindustrie veranstaltet. Mehr als 130 Hersteller zeigten ihre Neuheiten; gleichzeitig präsentierte die DEG ihr umfassendes Dienstleistungsspektrum. Ausstellungsschwerpunkte des Forums waren in diesem Jahr die erneuerbaren Energien, das Beratungskonzept Eco Select für individuelle Energiesparmaßnahmen, das Marketing- und Werbeprogramm E-Part- BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 10 777 E-Haus auf der IFA fand wieder großes Interesse Das Thema Hausvernetzung ist bei den Verbrauchern angekommen. Das zeigte der erneute Auftritt des E-Hauses auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin. „Besucher, die auf der IFA zum E-Haus kamen, sind informiert und stellen gezielt Fragen“, so ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi. Auf besonders großes Interesse stießen technische Assistenzsysteme für das Wohnen im Alter sowie energieeffiziente Hausgeräte mit Internetanschluss. Bei den verschiedenen Diskussionsrunden zeigte sich, dass in der Kommunikation mit dem Kunden die Vorteile und der Nutzen eines intelligenten Hauses stärker hervorgehoben werden müssen. Technische Zusammenhänge sind für den Kunden in der Regel nicht interessant. Höhepunkt der medialen Berichterstattung über den Auftritt der E-Handwerke waren vier mehrminütige Live-Sequenzen des ARD-Morgenmagazins aus dem E-Haus. Über 2500 Besucher kamen zum Partnerforum der DEG Nord in Hannover Foto: DEG ner sowie E-Business, E-Mobility und aktuelle IFA-Neuheiten. „Das diesjährige Partnerforum in Hannover war mal wieder ein voller Erfolg. Kunden und Hersteller haben die positive und entspannte Atmosphäre gelobt“, so Bernd Richter, der Leiter der DEG Nord. Smartphone-App mit Aufmaß-Kamera Für viele ist das Smartphone im Arbeitsalltag selbstverständlich geworden. Diesem Trend folgend hat das Unternehmen Bosch im Februar dieses Jahres seine Toolbox-App mit Funktionen wie Maßeinheiten-Rechner, Taschenlampe und mobilem Katalog bereitgestellt. Jetzt wurde die „digitale Werkzeugkiste“ um eine Aufmaß- Kamera erweitert. Mit ihrer Hilfe lassen sich Gegebenheiten auf Baustellen schnell und einfach dokumentieren: Foto schießen, Maße mit Pfeilen und Winkeln direkt ins Foto eintragen, Notizen dazu machen, speichern und per E-Mail verschicken. Alle notwendigen Informationen wie Angaben, wo Anschlüsse oder Leitungen liegen, können direkt im Bild vermerkt werden und sind später jederzeit verfügbar. Darüber hinaus lassen sich mit der App auch Videos und Sprach-Memos aufzeichnen und alle Daten von Bau-Projekten in dafür erstellten Ordnern ablegen. Die kostenlose Aufmaß-Kamera-App ist für Smartphones mit Android- und IOS-Betriebssystemen erhältlich. Für Ende des Jahres 2012 ist darüber hinaus ein weiteres digitales Werkzeug, die „Baudokumentation“, geplant. Mit dieser wird es möglich sein, Bau-Projekte mit Smartphones noch umfassender zu dokumentieren. Durch den geplanten „Team-Modus“ können dann mehrere Mitarbeiter zeitgleich auf dasselbe Projekt zugreifen und daran arbeiten. Energiesparlampen in Kerzenform getestet Bei einer Untersuchung von energiesparenden Lampen in Kerzenform fand die Stiftung Warentest gute Alternativen zu Glühlampen, aber auch teure, die nichts taugen und billige, die auf Dauer zu teuer sind. Im Test waren 20 Produkte mit E14-Sockel, darunter acht Kompaktleuchtstoff-, vier Halogenglüh- und acht LED-Lampen. Die besten Ergebnisse gab es bei den LED. Testsieger ist die LED Superstar Classic B25 von Osram (Foto), fünf weitere LED-Produkte erhielten ebenfalls die Note „gut“. Eine Lampe wurde mit „ausreichend“ bewer- Foto schießen Ma Foto: Bosch Foto: Osram Besuchen Sie den ep und das ep-Forum auf der in Berlin: Halle 4.2, Stand 123 tet, weil sie sich bei hohen Temperaturen mitunter selbst abschaltete, eine andere mit ,,mangelhaft“, weil sie weniger hell leuchtete als versprochen und obendrein flimmerte. Insgesamt konnte die Technik die Tester aber überzeugen und auch preislich rechnen sich die LED-Lampen durch ihre lange Lebensdauer. Zudem enthalten sie kein Quecksilber. Die Kompaktleuchtstofflampen in Kerzenform schnitten „befriedigend“ und „ausreichend“ ab. Einige büßten im Dauertest zu schnell einen Teil ihrer Helligkeit ein und, alle hatten Probleme, direkt nach dem Einschalten schnell für viel Licht zu sorgen. Das ist ein Indiz dafür, dass die Hersteller kein flüssiges Quecksilber mehr verwenden, sondern aus Sicherheitsgründen das in fester Form vorliegende Amalgam. Die getesteten Halogenglühlampen kamen im Gesamturteil nicht über ein „Ausreichend“ hinaus. Konferenz zum M-Bus und Smart Metering Der M-Bus für die Verbrauchsdatenerfassung hat sich innerhalb weniger Jahre am Markt etab- „Vernetzt Wohnen+Leben“ hieß der gemeinsame IFA-Messeauftritt von VDE, ZVEH und ZVEI, in dessen Mittelpunkt das E-Haus stand Bei der Auftaktveranstaltung erläuterten der Vorsitzende der ZVEI-Geschäftsführung Dr. Klaus Mittelbach, ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi und VDE-Vorstandsvorsitzender Dr. Hans Heinz Zimmer (v.l.n.r.) die vielfältigen Möglichkeiten, die sich aus der vernetzten Gebäudetechnik ergeben Foto: ep 778 Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 10 BRANCHE AKTUELL liert und schnell große Verbreitung gefunden. Mit dem Trend hin zu intelligenten Stromnetzen und Smart Metering gewinnen das Bussystem und der drahtlose, auf Funk basierende Wireless-M-Bus noch mehr an Bedeutung. Damit stellen sich aber auch neue Fragen und Herausforderungen. Diese stehen im Fokus der M-Bus-Konferenz, die am 23. Oktober 2012 in Köln stattfindet. Themen sind zum Beispiel die Bedeutung und Vorteile des Open Metering Systems für effizientes Smart Metering, technische Richtlinien für das Smart-Meter-Gateway oder die M-Bus-Zertifizierung. Darüber hinaus werden auch Referenzen vorgestellt. Eine Ausstellung rundet das Informationsangebot ab. Weitere Infos unter www.m-bus-konferenz.de Brandenburger Innung jetzt Mitglied des FEG Seine mittlerweile 5. FEG-Tagung veranstaltete der Fachverband Energie- und Gebäudetechnik Bayern-Thüringen diesmal in Landshut. In einem kurzen Resümee blickte Vorstandsmitglied Alfred Kuttenlochner als Obermeister der gastgebenden Innung für Elektro- und Informationstechnik auf die vergangenen fünf Jahre des Fachverbandes und die geleistete Arbeit zurück. Insbesondere stellte er heraus, dass es gelungen sei, den Verband näher an die Basis und an die von den Innungsmitgliedern gewünschten sowie benötigten Tätigkeiten heranzuführen. Dies würden auch viele Kontakte und positive Rückmeldungen bestätigen. Vorsitzender Simon-Boris Estermann freute sich, mit der Landesinnung für das Elektromaschinenbauerhandwerk Brandenburg ein weiteres Mitglied in den Reihen des Verbandes begrüßen zu können. Da der FEG nunmehr in drei Bundesländern vertreten ist, beschlossen die Delegierten die Änderung des Namens in „Fachverband Energie- und Gebäudetechnik Deutschland“. Insbesondere durch das Einbinden der Landesinnung Brandenburg erhofft sich der FEG, dem bisher unterrepräsentierten Fachbereich des Elektromaschinenbaus eine Heimat und Plattform zu geben. Aktiv werde man nun weitere Mitglieder und Innungen werben. Als gemeinsame Initiative für das Handwerk beschlossen die Delegierten auch den Eintritt des Verbandes in den Verein „PRO Sonne - Bayern für unabhängige Energie.“ Er betreibt Lobbyarbeit zur Verhinderung der Fehlentwicklungen beim EEG. Das Engagement reicht bis zu einem möglichen Volksbegehren, um die Rahmenbedingungen für eine Bürgerenergie im gesamten Bereich der Regenerativen zu verbessern. In ihrer Gastrede betonte die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dagmar G. Wöhrl die Wichtigkeit des lebendigen Verbandswesens. Sie würdigte den eingeschlagenen Weg des FEG und auch die logische Namensänderung. Gerade der Mittelstand war und ist immer stark, wenn er sich zusammenschloss. Mit Blick auf das bei der Tagung gezeigte Engagement betonte die Politikerin, dass ihr um das Elektrohandwerk nicht bange sei. Nachgefragt beim Elmar-Preisträger Marcus Dodel Umsichtige Planung erfolgt nicht von der Stange Im Dezember des letzten Jahres wurde das Unternehmen M. und W. Schlecker aus Ulm für sein außerordentliches Markenbewusstsein mit dem Markenpreis der Elektrobranche - dem „Elmar“ - ausgezeichnet. Im Gespräch erläutert Geschäftsführer Marcus Dodel, was der Preis für ihn bedeutet und wie sich sein Unternehmen von anderen unterscheidet. Herr Dodel, was hat Sie dazu veranlasst, sich für den „Elmar“ zu bewerben? Marcus Dodel: Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung und Optimierung unserer Qualität und unseres Services. Mit der Teilnahme an dem Wettbewerb wollten wir uns dem Vergleich mit der Konkurrenz stellen. Das ist am Ende mit der Auszeichnung in der Kategorie „Unternehmen mit mehr als 30 Mitarbeitern“ für Sie sehr gut ausgegangen. Was bedeutet Ihnen der Preis? Dodel: Zum einen sehe ich unsere Bemühungen bestätigt und freue mich, dass wir hier den richtigen Weg eingeschlagen haben. Zum anderen sehe ich die Auszeichnung als Ansporn und Motivation an, genau diesem Punkt weiterzumachen. Das haben mir auch die vielen Gespräche gezeigt, die ich bei der Preisverleihung mit gleichgesinnten Unternehmern führen konnte. Wie schaffen Sie es, Ihre Mitarbeiter immer wieder zu motivieren und Ihnen die Werte und Visionen Ihres Unternehmens nahezubringen? Dodel: Als Inhaber und Geschäftsführer sehe ich mich in einer Vorbildfunktion und stelle natürlich die gleichen Ansprüche, die ich an meine Mitarbeiter stelle, auch an mich selbst. Kundenorientierung und Qualitätsbewusstsein sind mir in Fleisch und Blut übergegangen und das lebe ich auch meinen Mitarbeitern vor. Ein offenes Miteinander und gegenseitige Wertschätzung sind die Vorraussetzung für ein gesundes Betriebsklima. Das kommt auch beim Kunden gut an. Welchen entscheidenden Wettbewerbsvorteil haben Sie gegenüber anderen Anbietern? Dodel: Beispielweise lagern wir keine Dienstleistungen aus, sondern bieten ganzheitliche Systeme aus einer Hand an. Dabei haben wir das Ohr ständig an der Schiene und setzen auf kontinuierliche Weiterbildung und Qualifikation unserer Mitarbeiter, um unsere Kunden immer individuell und projektbezogen beraten zu können. Denn eine umsichtige Planung erfolgt nicht von der Stange und muss immer die jeweiligen Bedürfnisse der Projektanforderungen berücksichtigen. Darüber hinaus können unsere Kunden in unserem Showroom und anhand der installierten Technologien die ganze Welt der Elektrotechnik live erleben und werden von uns nicht nur aus dem Katalog beraten. Wie sieht bei Ihnen die Zusammenarbeit mit den Markenherstellern aus? Dodel: Grundsätzlich verlasse ich mich ausschließlich auf die Produkte der führenden Markenhersteller, denn sie repräsentieren Qualität, Sicherheit und Vertrauen - drei wichtige Faktoren, die auch meine Kunden von mir erwarten. Der Kundenservice der Hersteller informiert uns schnell und umfassend über neue Produkte. Insbesondere nutzen wir die Schulungsangebote der Hersteller und verlassen uns auf die hohe Servicequalität und unbürokratische Hilfestellung, wenn mal was klemmt. Wie sieht Ihre Planung für die nahe Zukunft aus? Dodel: Wir arbeiten darauf hin, in der Region die Nummer eins zu werden, wenn es um den Bereich Gebäudesystemtechnik geht. Um auch den Bereich Medientechnik zu präsentieren, erweitern wir jetzt unseren Showroom um Apple- und Hifi-Komponenten. Nathalie und Marcus Dodel bei der Preisverleihung des „Elmar“ im vergangenen Jahr Foto: C. Meyer

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