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Sonstige Bereiche | Elektrotechnik

Kurz informiert

ep10/2010, 3 Seiten

KNX: Kolloquium zum 20-jährigen Bestehen, Deutsche Autobauer setzen auf Mennekes, Ehrenpräsident des ZVEH verstorben, Dietmar O. Böcking verlässt Berker, Fachtagung: Innovative Beleuchtung mit LED, Verbände zeigten das E-Haus auf der IFA, Megaman kritisiert Fersehbeitrag, E-Mobilität: Studie zur Lithium-Verfügbarkeit, Leserbrief "Unfreundlicher Akt"


KNX: Kolloquium zum 20-jährigen Bestehen 20 Jahre KNX - das feiern am 20.10.2010 die nationalen KNX-Verbände auf der ganzen Welt. In Deutschland findet die Geburtstagsparty für die KNX-Partner im Rahmen eines technischen Kolloquiums in Frankfurt am Main statt. Im Fokus stehen Forschung und Entwicklung rund um den KNX-Standard sowie die Sicht von Architekten, Wissenschaftlern und Herstellern. So berichtet zum Beispiel Peter Knoll von der Hochschule Biberach über die „Energieeffizienz durch Gebäudeautomation“. Dieter Ludwig vom Baumhaus-Architekturbüro spricht über KNX in der Architektur. Weitere Vortragsthemen reichen von intuitiven Bedienkonzepten über IP-Vernetzung und Multimedia bis hin zu Energietransparenz und Beleuchtungssteuerung. Alle Teilnehmer können darüber hinaus bei einer großen Verlosung Lizenzen der neuen ETS 4 gewinnen. Feierlich wird es bei der Live-Ansprache des KNX-Präsidenten Godehardt Schneider, die weltweit ausgestrahlt wird. Weitere Infos zu der Veranstaltung sowie ein Anmeldeformular gibt es unter www.knx.de Deutsche Autobauer setzen auf Mennekes In einem Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zur Elektromobilität sagte Audi-Entwicklungschef Michael Dick, dass sich die deutschen Autohersteller „auf den Stecker des mittelständischen Unternehmens Mennekes aus dem Sauerland“ geeinigt hätten. Dick ist Vorsitzender der Arbeitsgruppe 4 „Normung und Standardisierung“ der Nationalen Plattform Elektromobilität. Beim Fahrzeugstecker müsse man allerdings sehen, so der Audi-Vorstand, dass andere Länder schon eine Vorgeschichte hätten: „Deswegen gibt es momentan mindestens drei verschiedene Stecker-Standards auf der Welt: in Japan, Amerika und Europa. In Europa haben außerdem die Franzosen und Italiener leicht abweichende Vorstellungen“, erläuterte Dick. Ehrenpräsident des ZVEH gestorben Die elektrohandwerkliche Organisation trauert um Karl Friedrich Haas. Er starb am 23. August im Alter von 89 Jahren. Als ZVEH-Präsident von 1978 bis 1992 hat er mit seiner großen Fachkompetenz und mit seiner immer sympathischen Art viel für das deutsche Elektrohandwerk BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 10 784 KURZ INFORMIERT ep-Expertenrat Unsere Experten stehen Ihnen am Dienstag, dem 19.10.2010, von 9 bis 21 Uhr, zur kostenfreien Beratung zur Verfügung. Der ep sponsert diesen Service. Außer den normalen Telefongebühren fallen für Sie keine Kosten an. Geben Sie lediglich Ihre siebenstellige ep-Kundennummer an (siehe 1. Zeile des Etiketts oder letzte Rechnung). Schwerpunkte: Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Unfall, Kfz, Betriebshaftpflicht, aber auch Sonstiges zum Thema Ansprechpartner: Hans-Herrmann Lüschen, unabhängiger, gerichtlich zugelassener Versicherungsberater Hotline: 0441 6835811 oder 0177 8410425 Schwerpunkte: Altersvorsorge, Steuerrecht, Beraterhaftung, „Schrottimmobilien“, Sanierungen, Unternehmensnachfolge Ansprechpartner: Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), geprüfter Finanz- und Anlageberater, Bankkaufmann, Betriebswirt (MBA) Hotline: 089 179090-0 Schwerpunkte: Vergabe- und Bauvertragsrecht, VOB, z. B. Mängelansprüche, Verzugsschäden, Vergütungsansprüche, Präqualifikation, Abnahme, Schlussrechnung Ansprechpartnerin: Annett Süß, Rechtsanwältin (Dresden), Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Hotline: 0351 8489094 Schwerpunkte: EIB, LON, Gebäudevisualisierungen, Rekonstruktion von Bus-Anlagen Ansprechpartner: Hannes Leidenroth Dipl.-Ing. (FH) Hotline: 04481 8970 oder 0151 17213569 Schwerpunkte: EIB, LON, DDC-Systeme, Mediensteuerungen, Visualisierungssysteme Ansprechpartner: Peer Schmidt Dipl.-Ing. (FH), Sachverständiger für Gebäudeautomation Hotline (17 bis 21 Uhr): 0700 73377246 In diesem Monat verlosen wir drei Exemplare des aktualisierten Standardwerks zum Prüfen elektrischer Geräte von Klaus Bödeker. In neun Kapiteln erfährt der Leser, was, wann, wie und womit zu prüfen ist, wobei auch die rechtlichen Hintergründe dargelegt sind. Zu jedem Prüfvorgang sind die Aufgaben des Prüfers und der verantwortlichen Elektrofachkraft beschrieben. Aktuelle Fragen aus der Praxis werden am Ende jedes Kapitels beantwortet und zeigen anschaulich die Umsetzung des Gelernten. Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie einfach dieses kleine Rätsel lösen: Frau Strömer will von ihrem Mann wissen, wann der Termin beim Kunden ist. Er entgegnet: „Ich fahre jetzt los. Wenn ich nur 30 km/h schaffe, komme ich 10 Minuten zu spät. Liegt meine Geschwindigkeit aber bei 40 km/h, bin ich 5 Minuten früher da.“ Frage: Wie lang ist die Strecke? Ihre - hoffentlich richtige - Antwort können Sie uns per Post, Fax oder E-Mail zusenden: Redaktion Elektropraktiker Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Fax: 030 42151251 E-Mail: redaktion@elektropraktiker.de Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück. Einsendeschluss ist der 31.10.2010. Mitmachen und gewinnen Mennekes-Ladestecker für Elektrofahrzeuge Michael Dick Foto: Audi EP1010-784-787 17.09.10 09:31 Seite 784 geleistet. In die Zeit seines erfolgreichen verbandspolitischen Schaffens fiel die Entstehung der ostdeutschen Landesverbände unmittelbar nach der Grenzöffnung, die er mit feinem Gespür an den ZVEH heranführte. Auf sein Wirken gehen ebenso die politischen Vereinbarungen zurück, die zur Schaffung einer bundesweiten Netzinfrastruktur im Bereich Telekommunikation führten. Mit Weitsicht hat er die Strukturen des Verbandes grundlegend modernisiert und damit die berufsständische Interessenvertretung auf eine neue Stufe gehoben. Haas stellte seine unermüdliche Schaffenskraft mehr als ein halbes Jahrhundert in den Dienst der Mitgliedsunternehmen. Sein Handeln war stets von hohem Verantwortungsbewusstsein, großer Menschlichkeit und einem unnachahmlichen Charakter geprägt. Dietmar O. Böcking verlässt Berker Nach 12 Jahren erfolgreicher Leitung der Berker-Gruppe wird Geschäftsführer Dietmar O. Böcking das Unternehmen zum Jahresende auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Böcking kam im September 1998 zum sauerländischen Schalterhersteller. Zuvor hatte er u. a. sieben Jahre für die Unternehmensberatung Kienbaum in Düsseldorf und San Francisco sowie im Management von Vaillant gearbeitet. In seinen Jahren an der Berker-Spitze hat Böcking das Unternehmen konsequent als designorientierten Premiumanbieter ausgerichtet. Unter seiner Ägide wurden zudem zahlreiche Innovationen sowie die Internationalisierung der Marke vorangetrieben. Im Frühjahr übernahm die Hager-Gruppe den sauerländischen Hersteller. Wegbegleiter bei Berker sowie der Vorstand der Hager-Gruppe dankten Dietmar O. Böcking für seinen hohen, professionellen Einsatz. Bis zu seinem Ausscheiden wird er in seiner bisherigen Funktion als Sprecher der Geschäftsführung den Integrationsprozess Berker/Hager weiter unterstützen. Fachtagung: Innovative Beleuchtung mit LED In den nächsten fünf Jahren sollen nach Marktstudien bereits mehr als 50 % der verkauften Leuchtmittel und Leuchten ausschließlich auf LED-Technik basieren. Umso wichtiger sind einheitliche Standards und die Austauschbarkeit zwischen den LED-Produkten der verschiedenen Hersteller. Um dieses und viele andere Themen rund um Leuchtdioden geht es auf der 8. VDI-Fachtagung „Innovative Beleuchtung mit LED“, die das VDI-Wissensforum am 24. und 25. November 2010 in Düsseldorf veranstaltet. Weitere Informationen im Internet unter www.led-tagung.de BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 10 785 Hohe und weiträumige Stromtransite auf den europaweiten Energiemärkten und der verstärkte Ausbau erneuerbarer Energiequellen treiben die Stromübertragungsnetze inzwischen an ihre Sicherheits- und Stabilitätsgrenzen. Experten der Energietechnischen Gesellschaft im VDE (ETG) haben deshalb Optionen für die technologische Weiterentwicklung des Übertragungsnetzes bewertet und daraus in einem Positionspapier Empfehlungen abgeleitet. Ihre Diagnose: Der erhöhte Transportbedarf im Leistungsbereich von mehreren Tausend Megawatt kann in erster Linie nur durch den Neubau von Höchstspannungsfreileitungen in Dreh- oder Gleichstromtechnologie gedeckt werden. Im VDE-Positionspapier werden insbesondere das Leiterseilmonitoring, die Verwendung von Hochtemperaturleiterseilen unterschiedlicher Bauart, gasisolierte Leitungen (GIL), die HGÜ, die Beeinflussung der Lastflüsse in Drehstromnetzen durch geschaltete oder leistungselektronisch gesteuerte Netzregler (sogenannte Facts-Geräte) und die Schaffung eines Overlaynetzes beschrieben. Optionen für zukunftsfähige Übertragungsnetze Karl Friedrich Haas - hier im Jahre 2003 bei seiner Festrede zum 100-jährigen Bestehen der Elektroinnung Berlin Foto: ep-Archiv PV-Wissen für Elektrofachkräfte In ihrer aktuellen Ausgabe 9/10-2010 berichtet unsere Schwesterzeitschrift u. a. über diese Themen: · Förderkürzung - Folgen für Großhandel und Handwerk · Künftige Stromerzeugung in der Diskussion · Das Netz zügig ausbauen · Multicluster-Technologie · Intersolar 2010: Montagesysteme · Neue Produkte · Brandschutz von Gebäuden mit PV-Anlagen · Was tun, wenn der Netzbetreiber trödelt? · Kunden gut beraten und sich selbst absichern · Seinen Anzeigepflichten stets nachkommen · Eigenverbrauch von Solarstrom kontrollieren · Solare Mobilität braucht clevere Lösungen · Startschuss für erste Serie von Elektro-Transportern · Dokumentation für das Errichten von PV-Anlagen · EMV im Griff · BIPV - neue Möglichkeiten · Dachabdichtung · Leichtes Montagesystem für Flachdächer · Infrarot-Pyrometer · Werkzeug zum Bearbeiten von PV-Leitungen · Modullösung für Leichtbaudächer · Wechselrichter-Familie mit vier Leistungsklassen · Normen, Lehrgänge und Fachliteratur Ein kostenloses Probeheft können sie anfordern unter www.ep-photovoltaik.de Dietmar O. Böcking Foto: Hager EP1010-784-787 17.09.10 09:31 Seite 785 Verbände zeigten das E-Haus auf der IFA Die Verbände VDE, ZVEH und ZVEI haben sich zum Ziel gesetzt, die innovativen Technologien in der Heimvernetzung zu fördern und die Umsetzung in Industrie, Handel und Handwerk voranzutreiben. Sie sehen einen zunehmenden Schulungs- und Weiterbildungsbedarf für Gesellen, Meister und Unternehmer, um den wachsenden Anforderungen auf diesem Gebiet begegnen zu können. Gemeinsam sollen deshalb marktgerechte Schulungskonzepte entwickelt werden. Auf der IFA in Berlin stellten die drei Verbände den Verbrauchern das E-Haus vor. Viele Messebesucher zeigten sich von den schon heute verfügbaren Funktionen in der Gebäudetechnik begeistert, angefangen bei der energieeffizienten Beleuchtung und der Gebäudesicherung per Kamera bis hin zur Verbrauchserfassung über elektronische Zähler. Besonderer Anziehungspunkt der Sonderschau war der Elektro-Sportwagen Tesla Roadster, der seinen Strom aus der heimischen PV-Anlage bezieht. Die Spezialisten des ZVEH führten im 100 m2 großen E-Haus regelmäßig Rundgänge durch und standen ebenso wie die Experten des VDE und des ZVEI für Fragen zum vernetzten Wohnen und Leben zur Verfügung. Megaman kritisiert Fernseh-Beitrag Das ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus beschäftigte sich am 24. August 2010 in einem Beitrag mit der Frage, ob Gesundheitsgefahren beim Zerbrechen von Energiesparlampen drohen und wie man sich beim Zerbrechen dieser Lampen verhalten sollte. Dazu wurden Handhabungsempfehlungen auf Grundlage von Informationen des Umweltbundesamts und des Maine Department of Environmental Protection (USA) aufgeführt. Nach Ansicht des Lampen-und Leuchtenherstellers Megaman vermittelte der Beitrag den Eindruck, dass die Verwendung von Energiesparlampen grundsätzlich die Gefahr mit sich bringe, im Falle eines Lampenbruchs erheblichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt zu sein. Unerwähnt geblieben sei, dass die Verbraucher bereits beim Kauf von Energiesparlampen wirksame Möglichkeiten hätten, die angeführten Risiken der Quecksilberexposition bei zerbrechenden Energiesparlampen zu vermeiden, beispielsweise durch den Kauf von Energiesparlampen ohne Flüssigquecksilber und mit Splitterschutz. E-Mobilität: Studie zur Lithium-Verfügbarkeit Wird der Ausbau der E-Mobilität an zu geringen Lithiumvorkommen scheitern? Eine Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) hat die Verfügbarkeit des Leichtmetalls untersucht. Das Fazit: Es sind genug Lithium-Quellen für Milliarden Elektroautos und andere Anwendungen vorhanden. Auch die Produktionskapazitäten können dem künftigen Bedarf aller Voraussicht nach folgen. Um die Auswirkungen steigender Rohstoffkosten auf die Batteriekosten zu verringern und die Rohstoffversorgungssicherheit zu erhöhen, seien aber weitergehende Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen notwendig, etwa beim Recycling und für neue Batteriematerialien. Das biete auch eine Chance für die deutsche Wirtschaft. Die Studie kann als pdf-Datei in der Rubrik „Infoportal“ unter www.zsw-bw.de geladen werden. BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 10 786 Leserbrief Unfreundlicher Akt Zum Bericht über die 3. Fachtagung des Fachverbandes Energie- und Gebäudetechnik Bayern-Thüringen e. V. in unserer August-Ausgabe erhielten wir diese Zuschrift: „Bei dieser Gelegenheit erlaube ich mir den Hinweis, dass unser Bundesverband in Frankfurt (ZVEH) und vor allem der Bayerische Landesinnungsverband die ganzseitige Berichterstattung über die FEG-Tagung in Murnau in Ausgabe 8/2010 auf Seite 628 als unfreundlichen Akt betrachten. Sicherlich ist auch Ihnen bekannt, dass der FEG in Bayern angetreten ist, um den bestehenden Landesinnungsverband zu zerschlagen. Dies ist nicht gelungen und wird auch künftig nicht gelingen. Aber immerhin ist es dem FEG gelungen, durch eine Lügen- und Hetzkampagne - die ihresgleichen sucht - 9 unserer 33 Mitgliedsinnungen abspenstig zu machen und zur Kündigung ihrer Mitgliedschaft im LIV zu bewegen. Der FEG hat als eingetragener Verein keinerlei handwerkliche Kompetenz im Sinne der Handwerksordnung. Eine Zulassung als zweiten LIV für das bayerische Elektrohandwerk hat das zuständige Wirtschaftsministerium abgelehnt. Die FEG-Klage auf Mitgliedschaft im ZVEH ist auch in der Berufungsinstanz beim OLG Frankfurt abgeschmettert worden, nachdem die ZVEH-Mitgliederversammlung den Aufnahmeantrag einstimmig abgelehnt hatte. Unsere Partner im Bereich der deutschen Elektroindustrie und des Elektrogroßhandels lehnen den Kontakt mit FEG ab, da dieser keinerlei Kompetenz hat, für das bayerische Elektrohandwerk zu sprechen. Nachdem der FEG im ganzen Bundesgebiet auf der Suche nach Innungen ist, die eine kritische Haltung zu ihrem jeweiligen LIV haben und als potentielle FEG-Mitglieder in Frage kommen, sollte Ihr Haus überlegen, ob man einen derartigen Verein durch eine so umfangreiche Berichterstattung bzw. überhaupt hofieren sollte. Viele Ihrer Leser sind über diese Berichterstattung verwundert und fragen, ob sich Ihr Haus auf eine Stufe mit dem Magazin ,,markt intern“ stellen will, das bisher für die Haus- und Hofberichterstattung des FEG zuständig gezeichnet hat." RA Hans W. Baumgärtler Geschäftsführer Landesinnungsverband für das Bayerische Elektrohandwerk und Arge Medien im ZVEH (Leserbriefe geben die Meinung des jeweiligen Verfassers wieder, die nicht mit der Auffassung von Verlag und Redaktion übereinstimmen muss.) Herzlichen Glückwunsch Jürgen Richter in Herzberg ist der Gewinner der Werkzeug-Mappe von Klauke, die wir in unserer August-Ausgabe verlost haben. Wir gratulieren sehr herzlich! Die richtige Lösung lautete: Frau Strömer war mit einer Geschwindigkeit von 16 km/h unterwegs. „Vernetzt Wohnen+Leben“ war der gemeinsame Auftritt von ZVEH, ZVEI und VDE auf der IFA überschrieben v.l.n.r.: Bernd Dechert (ZVEH-Geschäftsführer Technik), Miss IFA 2010, Dr. Klaus Mittelbach (Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung) und Hans Heinz Zimmer (VDE-Vorstandsvorsitzender) bei der Auftaktveranstaltung Foto: ep EP1010-784-787 17.09.10 09:31 Seite 786

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