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Elektrotechnik
Kurz informiert
ep9/2010, 3 Seiten
Überraschende Wende: TRBS 2131 aufgehoben Die TRBS 2131 „Elektrische Gefährdungen“ wurde im Juli ohne Angabe von Gründen aufgehoben. Die entsprechende Bekanntgabe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erfolgte im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) Nr. 41 vom 16.07.2010. Die Aufhebung dieser Technischen Regel für Betriebssicherheit kam selbst für viele Fachleute des betrieblichen Arbeitsschutzes sehr überraschend. Denn bislang ging man fest davon aus, dass die TRBS 2131 in naher Zukunft die Unfallverhütungsvorschrift BGV A3 komplett ersetzen wird. Ein Sprecher der BAuA teilte auf Anfrage des ep mit, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) wolle die Aufhebung der TRBS 2131 in der konstituierenden Sitzung des Ausschusses für Betriebssicherheit (ABS) am 06.09.2010 erklären. Gleichsam wurde darauf verwiesen, dass durch die Aufhebung der TRBS 2131 keine Lücke im Regelwerk entstanden sei: „Schließlich wurden die BGV A3 und VDE 0105-100 zu keinem Zeitpunkt außer Kraft gesetzt.“ Zu beachten ist auch, so das BAuA, dass die TRBS 1201 „Prüfungen...“ und TRBS 1203 „Befähigte Person“ nach wie vor anzuwenden sind. EnEV 2012: Energiesparen wird zur Pflicht Bauherren und Immobilienbesitzer sollten sich schon jetzt auf die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) 2012 einstellen. Sie bringt in etwa zwei Jahren erneut verschärfte Vorschriften: Die Standards für Neubauten und die Pflichten rund um den Energieausweis werden angehoben. Eigentümer müssen zudem konkrete Maßnahmenpakete zum Energiesparen schnüren, auch Heiz- und Klimaanlagen kommen auf den Prüfstand. Hintergrund ist die Novellierung der EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden, die im Juli in Kraft getreten und innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umzusetzen ist. Der Energieausweis muss künftig konkrete Maßnahmen für eine umfassende Sanierung, deren Umsetzung sowie Vorschläge für einzelne Bauteile enthalten. Bisher waren Angaben zur Modernisierung freiwillig und unverbindlich. „Die Richtlinie schreibt somit schon fast eine Energieberatung vor“, sagt Mike Verhoeven, Energieexperte bei Dekra Industrial. „So müssen die Empfehlungen des Ausweises über die Gesamtenergieeffizienz an dem betreffenden Gebäude technisch durchführbar sein und können eine Schätzung der Amortisationszeiträume oder der Kostenvorteile während der wirtschaftlichen Lebensdauer enthalten.“ BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 9 700 KURZ INFORMIERT Mit etwas Glück können Sie in diesem Monat eine Hemispheric IP-Video-Türstation T24 von Mobotix gewinnen. Ein Fisheye-Objektiv nimmt die Szene vor der Linse grundsätzlich als 360° Vollbild auf und erfasst so den gesamten Eingangsbereich lückenlos - von Wand zu Wand, von der Decke bis zum Boden. Eine integrierte Korrektur-Software entzerrt das Bild bereits in der Liveansicht und liefert es an die Video-Gegenstelle oder einen PC. Bequem kann der Bildausschnitt anschließend digital geneigt, geschwenkt und gezoomt werden. Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie einfach dieses kleine Rätsel lösen. Auf dem Wochenmarkt trifft Frau Strömer ihren ehemaligen Klassenlehrer. Als der wissen will, wie alt ihre drei Kinder nun sind, antwortet sie in gewohnter Weise: „Wenn Sie das Alter unserer drei Lausbuben multiplizieren, erhalten Sie 1001.“ Frage: Wie alt sind die Kinder? Ihre - hoffentlich richtige - Antwort können Sie uns per Post, Fax oder E-Mail zusenden: Redaktion Elektropraktiker Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Fax: 030 42151251 E-Mail: redaktion@elektropraktiker.de Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück. Einsendeschluss ist der 30.09.2010. Mitmachen und gewinnen ep-Expertenrat Unsere Experten stehen Ihnen am Dienstag, dem 21.09.2010, von 9 bis 21 Uhr, zur kostenfreien Beratung zur Verfügung. Der ep sponsert diesen Service. Außer den normalen Telefongebühren fallen für Sie keine Kosten an. Geben Sie lediglich Ihre siebenstellige ep-Kundennummer an (siehe 1. Zeile des Etiketts oder letzte Rechnung). Schwerpunkte: Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Unfall, Kfz, Betriebshaftpflicht, aber auch Sonstiges zum Thema Ansprechpartner: Hans-Herrmann Lüschen, unabhängiger, gerichtlich zugelassener Versicherungsberater Hotline: 0441 6835811 oder 0177 8410425 Schwerpunkte: Altersvorsorge, Steuerrecht, Beraterhaftung, „Schrottimmobilien“, Sanierungen, Unternehmensnachfolge Ansprechpartner: Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), geprüfter Finanz- und Anlageberater, Bankkaufmann, Betriebswirt (MBA) Hotline: 089 179090-0 Schwerpunkte: Vergabe- und Bauvertragsrecht, VOB, z. B. Mängelansprüche, Verzugsschäden, Vergütungsansprüche, Präqualifikation, Abnahme, Schlussrechnung Ansprechpartnerin: Annett Süß, Rechtsanwältin (Dresden), Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Hotline: 0351 8489094 Schwerpunkte: EIB, LON, Gebäudevisualisierungen, Rekonstruktion von Bus-Anlagen Ansprechpartner: Hannes Leidenroth Dipl.-Ing. (FH) Hotline: 04481 8970 oder 0151 17213569 Schwerpunkte: EIB, LON, DDC-Systeme, Mediensteuerungen, Visualisierungssysteme Ansprechpartner: Peer Schmidt Dipl.-Ing. (FH), Sachverständiger für Gebäudeautomation Hotline (17 bis 21 Uhr): 0700 73377246 Der Energieausweis wird insgesamt bedeutender und muss zwingend demnächst durch unabhängiges Fachpersonal ausgestellt werden Foto: Dena Energiesparmobil ist wieder auf Tour Von August 2009 bis Juli 2010 hat das Energiesparmobil des Elektrogroßhändlers Hagemeyer über 25000 km zurückgelegt. Insgesamt wurden 800 Industrie-und Großkunden besucht. Auch vielerorts in den Niederlassungen war das Fahrzeug präsent. Nach dieser erfolgreichen „Tour de Spar“ ist das Mobil nun wieder auf großer Fahrt durch ganz Deutschland, um hocheffiziente Energieeinsparlösungen aufzuzeigen, die sich einfach umzusetzen lassen und sich zügig amortisieren. Bestückt ist das Fahrzeug mit vollvernetzten Komponenten der Unternehmen ABB, Hager, Philips, Schneider Electric, Siteco und Testboy. Diskussionsabend zu elektronischen Zählern Die Handwerkskammer Berlin, die TSB Innovationsagentur Berlin, die Beuth-Hochschule für Technik und der Elektrotechnische Verein (ETV), Bezirksverein Berlin-Brandenburg im VDE, veranstalten am 26. Oktober 2010 einen Diskussionsabend zum Thema „Smart Meter: Technik, Anwendungen und Zukunft aus Sicht von Handwerk, Wohnungswirtschaft und Versorgern“. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer am Mehringdamm. Neben dem aktuellen Stand der Technik soll u. a. erörtert werden, welches Zusatzgeschäft sich mit der Zähler-Umstellung möglicherweise für das Handwerk erschließen lässt. Weitere Punkte sind die potentiellen Energieeinsparungen und rechtliche Fragen. Es referieren Vertreter der Handwerkskammer, der Wohnungswirtschaft sowie eines örtlichen Messstellenbetreiber bzw. Energieversorgers. Der Diskussionsabend soll den Auftakt für eine Reihe von Folgeveranstaltungen zum Thema „Smart Meter“ bilden. Daher wird an diesem Abend auch abgefragt, welche Informationen den Teilnehmern fehlen und wie eine Fortsetzung der Reihe aussehen könnte. Anmeldung: Geschäftsstelle des ETV, Fax: 030 3420717, E-Mail: etv-berlin@t-online.de Einsparungen durch KNX online berechnen Ein Online-Berechnungstool von ABB zeigt schnell und unkompliziert auf, wie der Energieverbrauch im Gebäude durch den Einsatz von KNX optimiert werden kann. Es wurde in Zusammenarbeit mit der Hochschule Biberach entwickelt. Die dargestellten Einsparungen basieren auf den Werten der DIN V 18599 Die Norm ist die nationale Umsetzung der EU-Richtlinie 2002/ 91/EG „Energy Performance of BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 9 701 Im ersten Halbjahr 2010 wurden in Deutschland 332 Windenergieanlagen mit zusammen fast 660 MW Leistung installiert. Dies ergab eine aktuelle Herstellerbefragung des Deutschen Windenergie-Institutes (Dewi). Insgesamt gab es zur Jahresmitte in Deutschland 21315 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 26386 MW. ,,Der nationale Zubau ist im ersten Halbjahr hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Ein sehr langer und ungewöhnlich strenger Winter hat zahlreiche Aufstellungen von Windrädern später ins Jahr verschoben. Wir gehen davon aus, die Marke des Vorjahres nicht ganz erreichen zu können“, betont Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes Wind-Energie. Im heimischen Offshore-Geschäft erwartet der Verband in diesem Jahr eine neu installierte Leistung von 150 MW, die 2011 auf 300 bis 400 MW gesteigert werden soll. Zubau an Windenergieanlagen leicht gebremst Elektro-Hörbelt in Coesfeld ist der 5000ste E-Markenbetrieb in Deutschland. „Das Qualitätskonzept der E-Marke überzeugt mich“, berichtet Geschäftsführer Alfred Hörbelt. Der 46-jährige Elektromeister und Betriebswirt leitet das Familienunternehmen in der dritten Generation. „Wir gehen von der Planungsphase bis hin zur fertigen Installation auf die Wünsche der Kunden ein und halten sie immer über den Stand der Dinge auf dem Laufenden“, lautet ein Geschäftsgrundsatz des Coesfelder Unternehmens. Über 61 Jahre hat der Betrieb das Auf und Ab der Wirtschaft immer wieder gemeistert und sich kontinuierlich an technische Innovationen angepasst. Die rund 40 Mitarbeiter nehmen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil. Auch wenn Hörbelt stets offen für Neues ist,entschied er sich nicht sofort für die E-Marke: „Zunächst musste ich mich an das neue Zeichen noch etwas gewöhnen.“ Das Markenkonzept hat ihn schließlich aber doch überzeugt, steht die E-Marke doch für qualitätsorientierte Dienstleistung vom Meisterbetrieb. In den kommenden Monaten will Alfred Hörbelt Zug um Zug das Signet der E-Marke in den Unternehmensauftritt integrieren. Zeitungsanzeigen wurden bereits umgestellt, und als nächstes werden die Firmenfahrzeuge neu „eingekleidet“. Dann folgen der Internetauftritt, das Briefpapier und die Visitenkarten. „Bis Jahresende 2010 wird die E-Marke sichtbar in unserem Geschäftsauftritt zu erkennen sein“, lautet das avisierte Ziel. 5000 Fachbetriebe setzen bereits auf die E-Marke Der 5000 E-Markenbetrieb kommt aus Coesfeld - ZVEH-Vizepräsident Lothar Hellmann (re.), zugleich Vorsitzender des Fachverbands NRW, überreichte Alfred Hörbelt (li.) persönlich eine Urkunde Foto: Fachverband NRW Wieder auf großer Deutschland-Tour: Das Energiesparmobil von Hagemeyer Foto: Hagemeyer Bei Neubauten ist der eHZ seit Jahresbeginn vorgeschrieben Foto: Hager Elektropraktiker, Berlin 64 (2010) 9 702 Herzlichen Glückwunsch In unserer Juli-Ausgabe gab es den komfortablen Kleinraumventilator ECA 100 ipro von Maico zu gewinnen. Er geht an Thomas Eckert in Donaueschingen. Wie gratulieren sehr herzlich. Gefragt hatten wir nach der Zeit, die eine Pumpe zum Befüllen eines Beckens benötigt. Die richtige Antwort: 12 Stunden. Großes Aufgabenspektrum mit langer Tradition Der ABB ist im Jahr 1885 als „Unterausschuss für Untersuchungen über die Blitzgefahr“ vom Elektrotechnischen Verein (ETV) in Berlin gegründet worden. Nach dem 1881 geschaffenen „Erdstrom-Komitee“ war er das zweite für die Behandlung eines wichtigen Themas berufene Gremium des ETV - bereits acht Jahre vor der Gründung des VDE. Die Aufgaben des Ausschusses reichen heute von der Definition der Schutzklassen und der zugehörigen Prüfverfahren über die Schutzraumbestimmung und das Blitz-Schutzzonen-Konzept, Fragen der Korrosion, der Trennungsabstände, Fangeinrichtungen bis zur Schirmung der Ableiterkoordination und der Blitzschutz-Risikoanalyse. Dazu kommt eine Vielzahl von Forschungsvorhaben, die größtenteils in Zusammenarbeit mit der Industrie bearbeitet werden. Anfangs im Fokus: Schutz von Telegraphenanlagen Als weltweit erster Verein, der sich mit allen technischen und wissenschaftlichen Aspekten der Elektrotechnik befasste, entstand der Elektrotechnische Verein 1879 in Berlin auf Initiative der Herren Werner Siemens und Generalpostmeister Heinrich Stephan. Gewitter- und Blitzforschung sind Themengebiete, die seinerzeit von besonderem Interesse waren. Allein in den Jahren 1884 und 1885 erschienen in der Elektrotechnischen Zeitschrift (ETZ) 17 Artikel, die sich vor allem mit Gewitter- und Blitzstatistiken, der Blitzgefahr sowie Gestaltung und Wirksamkeit von Blitzableitern befassten. Ein besonderer Schwerpunkt war die Gefährdung von Telegraphenanlagen durch Blitzeinschlag und der Schutz dieser Einrichtungen. So wurde es vom ETV als dringend notwendig erachtet, einen Expertenkreis zu schaffen, der den Blitzschutz und die Gewitterforschung zum Thema hatte. Die Bedeutung, die diesem „Unterausschuss für Untersuchungen über die Blitzgefahr“ zukam, zeigt sich in der Mitwirkung von Wissenschaftlern und Ingenieuren, deren Namen auch heute noch gut bekannt sind, wie Hermann Aron, Hermann von Helmholtz, Werner Siemens und August Toepler. Die erste größere Aufgabe des Unterausschusses waren Untersuchungen über Gewittererscheinungen und Blitzschutz, die während des Jahres 1886 im Riesengebirge und in Breslau durchgeführt wurden. Erste Broschüre „Die Blitzgefahr“ erschien 1886 Vorläufer der heutigen Normen und VDE-Bestimmungen waren „Mitteilungen und Ratschläge betreffend die Anlage von Blitzableitern für Gebäude“. Eine erste Broschüre „Die Blitzgefahr“ erschien 1886 „im Auftrag des Elektrotechnischen Vereins“. Sie wurde mehrfach nachgedruckt. Eine weitere kam 1891 heraus. Diese und andere Leitsätze für den Blitzableiterbau wurden 1901 vom VDE angenommen. Wie aktuell die Fragen des Blitzschutzes auch heute noch sind, zeigt die Arbeit des ABB, der sich als fachberatendes Gremium für die Normenkommission DKE etabliert hat, und das große Interesse an den Fachtagungen, die der ETV in Berlin und der VDE-Bezirksverein in Dresden durchführen. Diese Fachtagungen - die nächste findet am 18. Oktober 2010 im Berliner VDE-Haus statt - bilden zum einen eine Brücke zwischen der Tätigkeit des ABB und den einschlägigen Betrieben und ermöglichen zum anderen einen praktischen Erfahrungsaustausch, der wiederum dem ABB von Nutzen ist. H.-H. Schramm Buildings Directive" und dient in Deutschland als Grundlage für die Erstellung von Energieausweisen für Gebäude. Bauherren, Planer und Installateure können sich mit dem Tool einen ersten Eindruck zu den Auswirkungen geplanter Maßnahmen machen und diese vergleichen. Außerdem lassen sich die voraussichtlichen Einsparungen und Investitionen gegenüberstellen. Das Berechnungsprogramm ist über die Internetseite www.abb.de/knx zu erreichen. Thüringen sucht die besten Lehrlinge Anlässlich der Erfurter Messe „Haus.Bau.Energie“ (früher: Haus+Technik) organisiert der Fachverband Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau Thüringen den Landes-Leistungswettbewerb für Lehrlinge des 3. Lehrjahres. Die fünf besten Elektroniker der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik und die fünf besten SHK-Anlagenmechaniker stellen ihr praktisches Können unter Beweis und ermitteln die Landessieger. Die Aufgaben sind auch diesmal wieder sehr anspruchsvoll, die Bewertung der Arbeiten erfolgt durch die Wettbewerbskommissionen nach den Kriterien Funktionalität und Qualität. Alle Besucher und Aussteller der Messe sind herzlich eingeladen, den besten Lehrlingen bei der Ausführung der Arbeiten zuzusehen und sich vom hohen Niveau der Fachkräfteausbildung zu überzeugen. Die „Haus.Bau.Energie“ findet vom 24. bis 26. September 2010 im Messezentrum Erfurt statt. BRANCHE AKTUELL 125-Jahr-Feier des ABB im Berliner VDE-Haus 125 Jahre ABB im VDE Im Zeichen von Blitzschutz und Blitzforschung Am 24. Juni 2010 feierte der „Ausschuss für Blitzschutz und Blitzforschung des VDE (ABB)“ im Berliner VDE-Haus sein 125-jähriges Bestehen. In seinem Festvortrag gab Dr. Peter Hasse einen detaillierten Überblick über die zurückliegenden und die aktuellen Aktivitäten des Ausschusses. Foto: ABB
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