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Elektrotechnik
Kurz informiert
ep10/2011, 5 Seiten
776 Elektropraktiker, Berlin 65 (2011) 10 BRANCHE AKTUELL ep-Expertenrat Unsere Experten stehen Ihnen am Dienstag, dem 18.10.2011, von 9 bis 21 Uhr, zur kostenfreien Beratung zur Verfügung. Der ep sponsert diesen Service. Außer den normalen Telefongebühren fallen für Sie keine Kosten an. Geben Sie lediglich Ihre siebenstellige ep-Kundennummer an (siehe 1. Zeile des Etiketts oder letzte Rechnung). Schwerpunkte: Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Unfall, Kfz, Betriebshaftpflicht, aber auch Sonstiges zum Thema Ansprechpartner: Hans-Herrmann Lüschen, unabhängiger, gerichtlich zugelassener Versicherungsberater Hotline: 0441 6835811 oder 0177 8410425 Schwerpunkte: Altersvorsorge, Steuerrecht, Beraterhaftung, „Schrottimmobilien“, Sanierungen, Unternehmensnachfolge Ansprechpartner: Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), geprüfter Finanz- und Anlageberater, Bankkaufmann, Betriebswirt (MBA) Hotline: 089 179090-0 Schwerpunkte: Vergabe- und Bauvertragsrecht, VOB, z. B. Mängelansprüche, Verzugsschäden, Vergütungsansprüche, Präqualifikation, Abnahme, Schlussrechnung Ansprechpartnerin: Annett Süß, Rechtsanwältin (Dresden), Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Hotline: 0351 8489094 Schwerpunkte: EIB, LON, Gebäudevisualisierungen, Rekonstruktion von Bus-Anlagen Ansprechpartner: Hannes Leidenroth Dipl.-Ing. (FH) Hotline: 04481 8970 oder 0151 17213569 Schwerpunkte: EIB, LON, DDC-Systeme, Mediensteuerungen, Visualisierungssysteme Ansprechpartner: Peer Schmidt Dipl.-Ing. (FH), Sachverständiger für Gebäudeautomation Hotline (17 bis 21 Uhr): 0700 73377246 Strömer-Rätsel Mitmachen und gewinnen In diesem Monat verlosen wir drei interessante Lernpakete aus dem Franzis-Verlag. Unter dem Titel „50 Experimente mit regenerativen Energien“ veranschaulichen sie, wie sich Strom und Wärme mit der Kraft von Wasser, Wind und Sonne erzeugen lassen. Die Versuche werden in einem 176-seitigen Handbuch ausführlich erklärt und befassen sich auch mit der Messtechnik und den Möglichkeiten der Energiespeicherung. Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie einfach dieses kleine Rätsel lösen: Strömers Gesellen Emil und Peter zählen auf der Baustelle ihr Material. Emil sagt: „Wenn Du mir fünf Schalter von Dir gibst, dann habe ich genauso viele wie du.“ Peter entgegnet: „Wenn du mir fünf Schalter von Dir gibst, dann habe ich doppelt so viele wie Du.“ Frage: Wie viele Schalter haben die beiden zusammen? Ihre - hoffentlich richtige - Antwort können Sie uns per Post, Fax oder E-Mail zusenden: Redaktion Elektropraktiker Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Fax: 030 42151251 E-Mail: redaktion@elektropraktiker.de Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück. Einsendeschluss ist der 31.10.2011. KURZ INFORMIERT Neuer Geschäftsführer bei Esylux An der Seite von Peter Kremser und Bernd Hartwig verstärkt Jürgen Kitz seit dem 1. August 2011 die Geschäftsführung von Esylux Deutschland. Der gelernte Energieanlagenelektroniker und Diplom-Kaufmann bringt Erfahrungen aus mehr als zwölf Jahren internationaler Tätigkeit in Vertriebsleitung und Geschäftsführung ein. Kitz ist seit Mai 2010 bei Esylux beschäftigt und kümmert sich um die dreistufige Vertriebsstrategie des Unternehmens. Weiterhin will ersichverstärktum Weiterbildungsangebote für die Branche im Rahmen der Esylux-Academy einsetzen. Sie vermittelt Fach- und Vertriebswissen rund um das Thema Energieeffizienz durch intelligente Beleuchtungssteuerung in der Gebäudetechnik. Fluke präsentiert seine Messfibel auch als App Außer der gedruckten Variante gibt es die 5. Ausgabe der bekannten Fluke-Messfibel jetzt auch als kostenlose App für iPhone, iPad und Android. Die Software enthält ein breites Wissen rund um die Mess- und Prüftechnik. Neben umfassenden Informationen zu den DIN-VDE-Bestimmungen (DIN VDE 0100, 0701-0702 und 0113) werden auch Einsatzmöglichkeiten von Wärmebildkameras in den Bereichen Handwerk, Heizungsbau, Photovoltaik, Industrie-Elektrotechnik und Gebäude behandelt. Außerdem gibt es zahlreiche Informationen zu Leitungssuchern, Netzqualität, Oszilloskopen und Prozesskalibrierung. Alle Kapitel enthalten weiterführende Anwendungsberichte oder Videos, die die Handhabung der Geräte zeigen. Ein automatischer Update-Service informiert den Benutzer, wenn normative Änderungen anstehen. Vorstandswahlen im ZVEI-Fachverband Licht Die Mitgliederversammlung des ZVEI-Fachverbands Licht hat mit Christoph Hess (Hess AG Form + Licht) einen neuen Vorsitzenden gewählt. Weiter gehören dem Jürgen Kitz Foto: Esylux Die Messfibel gibt es jetzt auch als kostenlose App Foto: Fluke Herzlichen Glückwunsch Im Strömer-Rätsel unserer August-Ausgabe gab es ein Jahres-Abo unserer Schwesterzeitschrift zu gewinnen. Es geht an Heiko Klümper in Gronau. Wir gratulieren sehr herzlich. Gefragt hatten wir nach der Zeit, die eine Pumpe für das Befüllen eines Beckens benötigt. Die richtige Antwort lautete: 6 Stunden BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 65 (2011) 10 777 Messen im Oktober 10. bis 13. Oktober 2011 Motek in Stuttgart Fachmesse für Montage, Handhabungstechnik, Automation www.motek-messe.de 12. bis 14. Oktober 2011 efa in Leipzig Fachmesse für Elektro- und Gebäudetechnik, Klima und Automation www.efa-messe.com 17. und 18. Oktober 2011 Denex in Wiesbaden Fachmesse für dezentrale Energiesysteme sowie energieeffizientes Bauen und Sanieren www.denex.info 18. bis 20. Oktober 2011 eCar Tec München Fachmesse für Elektromobilität www.ecartec.de 18. bis 21. Oktober 2011 A+A in Düsseldorf Fachmesse für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit www.aplusa.de PV-Wissen für Elektrofachkräfte In ihrer Ausgabe 9/10-2011 berichtet unsere Schwesterzeitschrift u. a. über diese Themen: Lose wird die Dose - Polyamid-Anschlussdosen und Klebepad-Verbindung Hybridtechnik: Sonne im Doppelpack 30 Jahre Fraunhofer ISE Intersolar 2011: Messen, prüfen und nachführen Neue Produkte Installationstandort des PV-Energiezählers Dimensionierung der Leitung vom Zähler zur PV-Unterverteilung Auf den Dächern von Berlin Baurecht: Hilfe für Anlagen im Außenbereich Stromladestellen - ein Geschäftsmodell Kleinstwagen unter den Elektrotransportern Unverzichtbar - Software für die Projektierung Effekte von Eigenverbrauch und Netzparität Häufige Fehler bei der Montage von PV-Anlagen Vertrauen in die CPV-Technologie wächst Umgang der Feuerwehr mit Bränden bei PV-Anlagen Gefahr: Modulwechselrichter mit Schuko-Steckern Standortbeurteilung von Solaranlagen Mehr Ertrag durch höhere Verfügbarkeit Montagesysteme für leichte Industriedächer PV-Röhrenmodule im praktischen Einsatz Ein kostenloses Probeheft können sie anfordern unter: www.ep-photovoltaik.de Vorstand der bisherige Vorsitzende Andreas Wente (Philips), Dietmar Zembrot (Trilux) und Wolfgang Gregor (Osram) an. Die Lichtbranche steht aktuell im Spannungsdreieck von Technologieumschwung, politischen Regulierungen im Zusammenhang mit gesteigerten Energieeffizienzanforderungen und der zunehmenden Globalisierung. Besonders der Vormarsch der LED-Technik bringt weitreichende Veränderungen mit sich. „Die LED revolutioniert die Beleuchtung und den Beleuchtungsmarkt. Gleichzeitig wirken sich die Initiativen von EU und Bundesregierung für mehr Energieeffizienz aus. Innovative Beleuchtung kann zur Erreichung der Ziele einen deutlichen und vor allem wirtschaftlichen Beitrag leisten.“ Allerdings sei es dabei wichtig, auf Qualität zu achten, betonte Hess auf der Mitgliederversammlung. Denn gute Beleuchtung sei wichtig für Sicherheit, Wohlbefinden und Produktivität. 22300 Besucher kamen zur Elektrotechnik Rund 22300 Fachbesucher - und damit etwas weniger als vor zwei Jahren - kamen diesmal zur Fachmesse Elektrotechnik, die vom 14. bis 17. September 2011 erneut in den Dortmunder Westfalenhallen stattfand. Die Verantwortlichen zeigen sich zufrieden mit dem Verlauf der viertägigen Regionalfachschau. „Dies war die erste Elektrotechnik nach der Energiewende in Deutschland“, sagt Lothar Hellmann, der Vorsitzende des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnische Handwerke NRW. Der sparsame Umgang mit Energie durch den Einsatz moderner Haus- und Gebäudetechnik war daher auch ein Schwerpunkt der diesjährigen Messe. „Denn Energie, die eingespart wird, muss gar nicht erst produziert werden“, so Hellmann. Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen, zieht ebenfalls ein positives Fazit: „Unsere Fachmesse hat sich erneut als Innovationsplattform erwiesen. Sie ist in ihrem Segment die Nummer eins.“ War auf der vergangenen Veranstaltung 2009 noch die Wirtschaftskrise ein beherrschendes Thema an den Ständen, so verströmte die Elektrotechnik in diesem Jahr Optimismus: Bei der Besucherbefragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut sagten 21,8 % der Fachbesucher der Branche eine stark steigende Tendenz voraus. Weitere 40 % prognostizierten ein leicht steigendes Wachstum. Ein ausführlicher Messebericht zur Dortmunder Elektrotechnik folgt in der kommenden Ausgabe. Studie: Automation senkt Energiekosten Eine im Auftrag des ZVEI erarbeitete Studie der Hochschule Biberach hat im Praxisbetrieb nachgewiesen, dass Gebäudeautomatisierung - je nach Automatisierungsklassen - den Energieverbrauch bis zu 50 % reduziert. Für die zweijährige Feldstudie hatte die Hochschule die Steuerung der Heizung, der Lüftung, der Beleuchtung und anderer Energieverbraucher in Vergleichsräumen automatisiert und den tatsächlichen Energieverbrauch gemessen. Bei einem mittleren Automatisierungsgrad wurden 21 % und bei einem hohen Automatisierungsgrad sogar 49 % Energie über zwei Heizperioden eingespart. „Wir konnten wissenschaftlich bestätigen, dass insbesondere das Nutzerverhalten für den Energieverbrauch von hoher Bedeutung ist und in der Regel zu unnötig hohem Energieverbrauch führt“, erläutert Prof. Martin Becker, dessen Institut die Studie erstellt hat. Der ideale Nutzer würde zum Lüften die Heizung abschalten, die Fenster möglichst schnell wieder von Hand schließen, würde nur dann Lampen einschalten, wenn Menschen im Raum sind und nur so viele, wie augenblicklich gebraucht Traditionell fand die Eröffnungsfeier der Elektrotechnik am Vorabend des ersten Messetages im Dortmunder Rathaus statt. Hauptredner war in diesem Jahr der bekannte Wirtschaftsprofessor, Unternehmensberater, Buchautor und Kolumnist Hermann Simon, der die Wirtschafts- und Techniktrends der Zukunft beleuchtete Foto: ep CSJHFOT6OTFS4FSWJDFIBU(F 8JSCFJ4."OFINFO,VOEFOO¤IFTFISFSOTU8JFBVDI+VMJBOF"QFM4JFJTUFJOFWPOEFS[FJU4."4FSWJDFNJU BSCFJUFSO EJFTJDI GBDIMJDIIPDIRVBMJ[JFSU NJUQFST¶OMJDIFN&OHBHFNFOUVNEJF#FMBOHFVOTFSFS,VOEFOL¼NNFSO "N5FMFGPOVOEXFMUXFJUWPS0SU .FISVOUFSXXX4."EF 5)&'6563&0'40-"35&$)/0-0(: TJDIUFS)JFSTFIFO4JFFJOFTEBWPO ')8@%14"%& 780 Elektropraktiker, Berlin 65 (2011) 10 BRANCHE AKTUELL Mitegro-Gruppe setzt auf Markenbewusstsein Mit der Kampagne „Markenlust statt Billigfrust - Wir bauen auf Marken“ gehen die 22 Elektrofachgroßhändler der Mitegro-Gruppe in Deutschland und Österreich an mehr als 200 Standorten in die Offensive. Für ausgesuchte Produktgruppen soll das Bewusstsein für Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit von Markenprodukten gestärkt werden. Mitegro-Geschäftsführer Konrad Ramhorst erklärt: „In Zeiten sich immer weiter öffnender Märkte und einer Flut von Billigprodukten und Kopien aus Fernost sowie Osteuropa mit teilweise niedrigem Sicherheitsniveau ist es wichtig, verstärkt auf Qualität zu setzen. Deshalb bekennen wir uns nicht nur zu Marken. Mehr noch, wir bauen auf sie.“ Auf informative und unterhaltsame Weise weist die Kampagne auf die entscheidenden Unterschiede zwischen Marken- und Billigprodukten hin. Neben einer speziellen Broschüre stehen Flyer, Deckenhänger oder Rollups für die Ansprache im Verkaufsraum zur Verfügung. Auch ein witziger Comic wurde auf verschiedenen Internet-Portalen bereitgestellt. Unterstützt wird die Aktion von den Schalterherstellern Berker, Busch-Jaeger, Gira, Jung und Merten. Die Unternehmen überzeugte nicht nur das direkte Einbinden von Handwerk und Fachhandel, sondern auch das klare Bekenntnis zu Markenqualitätsowiezur E-Marken-Initiative des ZVEH und der österreichischen Bundesinnung der Elektrotechniker. Passend zu den jeweiligen Produktgruppen sollen weitere namhafte Firmen für die Kampagne gewonnen werden. Weitere Infos: www.markenluststattbilligfrust.de werden. Er würde in nicht benutzten Räumen und generell nachts oder z. B. an Feiertagen in Büroräumen die Raumtemperatur spürbar absenken. „Dieses ideale Nutzerverhalten gibt es aber nicht - nicht im privaten Bereich und schon gar nicht am Arbeitsplatz“, so Becker. „Die Automatisierungstechnik denkt mehr mit als selbst der energiebewussteste Bürger. Deshalb ist Gebäudeautomatisierung sowohl im Gewerbebau und der Verwaltung als auch im Privatgebäude sinnvoll.“ Eine zur praktischen Messung parallel durchgeführte Simulation hat das Einsparpotential bestätigt. Je nach Bauweise des Gebäudes, je nach Außentemperaturen und nach Nutzung variiert der Einspareffekt bis zur Hälfte des Energiebedarfs. Prof. Becker sieht daher dringenden Handlungsbedarf bei der Energieeinsparverordnung (EnEV), denn nach wie vor würden die Potentiale der Gebäudeautomation in der Verordnung nicht berücksichtigt. Qualifizierung zum Systemintegrator Die Nachfrage nach intelligenten Gebäuden soll in den kommenden Jahren deutlich steigen. Die Branchenverbände VDE, ZVEH, ZVEI und BVT haben daher eine Qualifizierungsmaßnahme erarbeitet, bei der sich Fachkräfte aus den elektro- und informationstechnischen Handwerken zum Gebäudesystemintegrator weiterbilden können. Entwickelt wurde das modulare Kurssystem vom Kompetenznetzwerk Elkonet in Zusammenarbeit mit der Info-Tip-Academy. Es Am Rande der Elektrotechnik in Dortmund stellte der ZVEI-Fachverband Installationsgeräte und -systeme die Studie „Energieeffizienz durch Gebäudeautomation mit Bezug zur DIN V 18599 und DIN EN 15232“ erstmals vor v.l.n.r.: Fachverbandsvorsitzender Andreas Bettermann, Geschäftsführer Klaus Jung, Prof. Dr. Martin Becker von der Hochschule Biberach und ZVEI-Pressesprecher F. Rainer Bechtold Foto: ep setzte sich aus sechs Basis- und neun Ergänzungsmodulen zusammen. Schwerpunkt ist die Systemintegration von Energietechnik, Gebäudeautomation, Unterhaltungselektronik sowie Informations- und Kommunikationstechnik. Jedes der Module kann einzeln belegt werden. In einem ersten Schritt bilden sich die Teilnehmer zum Spezialisten für intelligente Gebäudevernetzung weiter. Durch den Besuch von Ergänzungsmodulen können sie zusätzliche Bildungspunkte erwerben und sich zum Gebäudesystemintegrator qualifizieren. Die Schulung zum Gebäudesystemintegrator richtet sich gezielt an Fachleute der Elektro- und Informationstechnik, die auf den Gebieten Intelligente Gebäudevernetzung, Smart Metering, Smart Home und Smart Appliance bereits tätig sind oder tätig werden möchten. Die Teilnehmer werden bei erfolgreichem Abschluss vom VDE zertifiziert. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.elkonet.de oder www. infotip-academy.de IFA-Sonderschau „Vernetzt wohnen und leben“ Die Elektroverbände zeigten in diesem Jahr auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin, welchen Komfortgewinn der Verbraucher aus dem intelligenten Zusammenspiel von elektrischen Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik hat. Bei der Auftaktveranstaltung stellten die Verbandsvertreter auch erstmals die neue gemeinsame Qualifizierung zum Gebäudesystemintegrator vor - v.l.n.r.: Willy Fischel (Geschäftsführer des Bundesverbandes Technik des Einzelhandels - BVT), Ingolf Jakobi (Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke - ZVEH), Dr. Klaus Mittelbach (Vorsitzender der Geschäftsführung des Zentralverbandes Elektrotechnik-und Elektronikindustrie - ZVEI) und Dr. Bernhard Thies (Sprecher der Geschäftsführung der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE - DKE) Foto: ep
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