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Elektrotechnik
Kurz informiert
ep9/2013, 3 Seiten
Branche Aktuell 628 Elektropraktiker, Berlin 67 (2013) 9 Kurz informiert Niederspannungsfachtagung in Dresden Der VDE-Bezirksverein Dresden und der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Sachsen/ Thüringen laden am 5. November 2013 zur 27. Niederspannungsfachtagung ein. Auf der Agenda stehen u. a. diese Themen: · Auswertung von Stromunfällen und Neuerungen aus dem Präventionsbereich · Übersicht zu den neuen VDE-Bestimmungen · Fundamenterder nach DIN 18014 · Kabel- und Leitungsanlagen nach VDE 0100 · Dimensionierung von Schaltanlagen sowie deren Planung und Errichtung (VDE 660-600) · Lichtbogenerkennung und Abschaltung im Endstromkreis · Elektromobilität - Installation, Ladeeinrichtungen, Modi, Säulen · Elektroenergie - Speichermöglichkeiten und -technologien. Tagungsort ist die BG-Akademie an der Königsbrücker Landstraße in Dresden. Weitere Informationen und Anmeldung unter www. eh-sachsen.de/nsf Sonepar informiert über vernetzte Welten Die multimediale, IP-basierte Vernetzung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund hat der Elektrogroßhändler Sonepar seine alljährliche Veranstaltungsreihe „Trend+Technik“ dieser Thematik gewidmet. Im Mittepunkt stehen intelligente Produkte und Systeme aus den Bereichen Kommunikationstechnik, Gebäudesteuerung und multimediale Netzwerklösungen. Sie werden nicht als Insellösung, sondern immer in einem anwendungssorientierten Zusammenhang vorgestellt. Neben praxis nahen Expertenvorträgen besteht auch die Möglichkeit zum persönlichen Austausch. Interessierte Betriebe aus dem Elektrohandwerk können sich bis zum 20.10.2013 bundesweit an elf Veranstaltungsorten informieren. Vielfältiges Programm auf der efa in Leipzig Vom 16. bis 18. Oktober 2013 steht die Fachmesse efa erneut im Mittelpunkt des Leipziger Messegeländes. Neben zahlreichen Neuheiten an den Ständen der rund 200 Aussteller bereichert ein vielfältiges Fachprogramm die Veranstaltung. So bietet beispielsweise das efa-Forum an allen drei Messetagen aktuelle Informationen zu neuen VDE-Bestimmungen an. Darüber hinaus stehen Vorträge zum Brandschutz, zum Fundament erder, zur Fehlersuche in PV-Anlagen, zu den technischen Anschlussbedingungen (TAB) in Mitteldeutschland oder zum Überspannungsschutz auf dem Programm. ep-Expertenrat Unsere Experten stehen Ihnen am Dienstag, dem 24.09.2013, von 9 bis 21 Uhr, zur kostenfreien Beratung zur Verfügung. Der ep sponsert diesen Service. Außer den normalen Telefongebühren fallen für Sie keine Kosten an. Geben Sie lediglich Ihre siebenstellige ep-Kundennummer an (siehe 1. Zeile des Etiketts oder letzte Rechnung). Schwerpunkte: Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Unfall, Kfz, Betriebshaftpflicht, aber auch Sonstiges zum Thema Ansprechpartner: Hans-Herrmann Lüschen, unabhängiger, gerichtlich zugelassener Versicherungsberater Hotline: 0441 6835811 oder 0177 8410425 Schwerpunkte: Betriebliche und private Altersvorsorge, Makler-, Berater-, Vermittlerhaftung, Steuerberatung, Sanierung, Unternehmensnachfolge Ansprechpartner: Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), geprüfter Finanz- und Anlageberater, Bankkaufmann, Betriebswirt (MBA) Hotline: 089 179090-0 Schwerpunkte: Vergabe- und Bauvertragsrecht, VOB, z. B. Mängelansprüche, Verzugsschäden, Vergütungsansprüche, Präqualifikation, Abnahme, Schlussrechnung Ansprechpartnerin: Annett Süß, Rechtsanwältin (Dresden), Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Hotline: 0351 8489094 Schwerpunkte: EIB, LON, Gebäudevisualisierungen, Rekonstruktion von Bus-Anlagen Ansprechpartner: Hannes Leidenroth Dipl.-Ing. (FH) Hotline: 04481 8970 oder 0151 17213569 Schwerpunkte: EIB, LON, DDC-Systeme, Mediensteuerungen, Visualisierungssysteme Ansprechpartner: Peer Schmidt Dipl.-Ing. (FH), Sachverständiger für Gebäudeautomation Hotline (17 bis 21 Uhr): 0700 73377246 Strömer-Rätsel Mitmachen und gewinnen Zum 50. Geburtstag des Powerlock-Maßbandes von Stanley verlosen wir in diesem Monat zehn dieser Messwerkzeuge mit fünf Meter Bandlänge aus der goldfarbenen Jubiläumsedition. In jeder Verpackung enthalten ist ein individueller Produktcode, der zur Teilnahme an einem Jubiläums-Gewinnspiel berechtigt. Als Hauptgewinn winkt hier eine fünf Meter lange Strecke mit Stanley-Handwerkzeugen. Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie einfach dieses kleine Rätsel lösen: Als Elektromeister Strömer zum Kunden kommt, hat er doppelt so viele Steckdosen wie Schalter mitgebracht. Er installiert auftragsgemäß 10 Steckdosen und 10 Schalter. Danach fährt er in den Betrieb zurück und hat jetzt dreimal so viele Steckdosen wie Schalter im Gepäck. Frage: Mit wie vielen Steckdosen kommt der Elektromeister zum Kunden? Ihre - hoffentlich richtige - Antwort können Sie uns per Post, Fax oder E-Mail zusenden: Redaktion Elektropraktiker Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Fax: 030 42151251 E-Mail: redaktion@elektropraktiker.de Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück. Einsendeschluss ist der 30.09.2013. Branche Aktuell Elektropraktiker, Berlin 67 (2013) 9 629 In zwei weiteren Foren geht es speziell um Fragen der Beleuchtung und Aspekte der Sicherheitstechnik. Das E-Haus des ZVEH zeigt darüber hinaus auf, was bereits heute technisch in der vernetzten Gebäudetechnik möglich ist. Im Fokus stehen Energiemanagement, LED, generationenübergreifendes Wohnen, Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie Multimedia-Anwendungen. Traditionell findet die efa im Verbund mit der Messe für Sanitär, Heizung, Klima und Gebäudeautomation (SHKG) statt. Ein Novum ist die Hivoltec, die das Angebot um die Bereiche Mittel- und Hochspannungstechnik ergänzt. „Für Mitteldeutschland und die angrenzenden Regionen ist die efa die beste Gelegenheit, sich direkt vor Ort ein Bild von den vielfältigen Trends der innovativen E-Branche zu machen“, sagt Frank Herrmann, Vorsitzender des Messebeirats und des Fachverbandes für Elektro- und Informationstechnik Sachsen/Thüringen. Hotel Adlon in Berlin rüstet auf LED um Um seine Klimabilanz zu verbessern und die Betriebskosten zu senken, entschied sich das Berliner Adlon Kempinski, die Halogenbeleuchtung in seinen 382 Zimmern und Suiten auf LED-Retrofit-Lampen umzurüsten. Das Hotel verließ sich bei der Suche nach einer verlässlichen Lösung auf seinen langjährigen Partner, den Elektrofachgroßhändler Obeta. „Das Adlon hatte bereits eine sehr klare Vorstellung davon, was die neue Beleuchtungslösung leisten sollte“, sagt Oliver Voges, Vertriebsbeauftragter Großkunden bei Obeta. „Neben hoher Qualität und Verlässlichkeit musste die neue Beleuchtungslösung vor allem dem Ambiente des Hotels entsprechen, ohne dabei das Aussehen und die Designcharakteristiken zu beeinträchtigen. Über Monate haben wir daher gemeinsam mit dem Hotel eine Vielzahl von Produkten getestet.“ Bei der Auswahl war neben der Lichtqualität die Kompatibilität der LED-Lösung mit der bereits bestehenden Verkabelung und den installierten Transformatoren wichtig, um die Umstellung bei laufendem Hotelbetrieb zu erleichtern und die Investitionskosten nicht unnötig zu erhöhen. „All das haben wir in der LED-Retrofit-Lampe MR16 7W von GE Lighting gefunden“, sagt Thorsten Kluge, der technische Leiter des Adlon. Die ausgewählte LED ist vollständig dimmbar und als Ersatz für 35- und 50-W-Halogen-Lampen in verschiedenen Farbtempera turen erhältlich. Sie eignet sich zudem für die Verwendung mit Schienen- und Einbauleuchtensystemen. Insgesamt 7000 solcher Lampen sind seit Anfang des Jahres im Hotel im Einsatz und reduzieren den Energieverbrauch um 140000 kWh pro Jahr. Das entspricht einer Einsparung von rund 80 % im Vergleich zu der bis dahin genutzten Halogenbeleuchtung. Rexel-Studie zu Smart Home und Effizienz Deutsche Elektrofachkräfte setzen auf das intelligente Zuhause: 70 % bieten inzwischen Lösungen für die energieeffiziente Steuerung automatisierter Eigenheime an. Ausschlaggebend dafür ist größtenteils, dass Verbraucher nach Möglichkeiten zur Stromkostensenkung suchen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie im Auftrag der Rexel Foundation for a Better Energy Future. Neben den Kundenanfragen gab es noch vier weitere Gründe, die zum Einstieg in den Smart-Home-Markt motiviert haben. 46 % der 16000 E-Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) haben die Marktentwicklung von Elektrofahrzeugen in Deutschland analysiert, deren Energieverbrauch errechnet und einen internationalen Vergleich angestellt - mit teils unerwarteten Ergebnissen. Denn auf den deutschen Straßen sind mehr Elektrofahrzeuge unterwegs, als häufig angenommen: Während in der öffentlichen Debatte zumeist nur die Anzahl der Elektro-Pkw im Fokus steht, haben die Forscher der beiden Institute auch Nutzfahrzeuge und Krafträder in die Bilanz aufgenommen. Die Gesamtzahl der Elektrofahrzeuge belief sich hierzulande zu Beginn dieses Jahres auf 15850. Darin enthalten sind neben den rein elektrisch betriebenen 7110 Pkw auch 1120 Plug-In-Hybride, 4650 Krafträder sowie 2960 Lastwagen und Busse. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Bestand um 78 % gestiegen. „Der deutliche Zuwachs spiegelt die typische Einstiegsdynamik einer noch jungen, aber vielversprechenden Technologie wider. Wenn es gelingt, diese Dynamik in den kommenden Jahren aufrecht zu erhalten, dann kann auch die Energiewende im Verkehrssektor gelingen“, erklärt Benjamin Schott vom ZSW, der die Studie mit verfasst hat. Der weltweite Bestand an E-Fahrzeugen habe nunmehr die Marke von 200000 erreicht. Dies zeige, dass die internationale Nachfrage steigt. „Von diesem Trend kann auch Deutschlands Exportwirtschaft profitieren, sofern hierzulande weiter in die Entwicklung der Elektromobilität investiert wird“, sagt der ZSW-Wissenschaftler. Errechnet haben die Wissenschaftler zudem den Stromverbrauch von Elektrofahrzeugen: Im Jahr 2012 benötigten diese in Deutschland insgesamt knapp 87 Mio. kWh Strom. Bis 2020 könnte nach den Schätzungen der Wissenschaftler der Stromverbrauch im Verkehr auf rund 3,24 Mrd. kWh ansteigen, wenn bis dahin das politische Ziel von einer Million Elektroautos erfüllt sein wird. Die jährliche Laufleistung privater und gewerblicher Fahrzeuge, deren Verbrauchswerte sowie weitere Daten dienten als Grundlage für diese Prognose. Gemessen am gesamten deutschen Stromverbrauch von 573 Mrd. kWh, der für das Jahr 2020 erwartet wird, wäre der Anteil der Elektromobilität mit 0,6 % immer noch so gering, dass er problemlos aus erneuerbaren Energien gedeckt werden könnte. Das Hotel Adlon hat die Halogenbeleuchtung in seinen 382 Zimmern und Suiten auf LED-Retrofit-Lampen umgerüstet Auf Deutschlands Straßen sind mehr Elektrofahrzeuge unterwegs als häufig angenommen ep vor Ort Besuchen Sie uns auf der Elektrotechnik in Dortmund vom 11. bis 14.09.2013 in Halle 3B, Stand A60 Foto: Lighting 630 Elektropraktiker, Berlin 67 (2013) 9 Befragten versprechen sich durch das Angebot von nachhaltigen und zukunftsträchtigen Lösungen eine bessere Kundenbindung; ein gutes Drittel sieht eine Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Doch auch umsatzunabhängige Überlegungen spielen eine Rolle: 43 % interessieren sich schlicht für neue Technologien und immerhin 38 % der Elektrofachkräfte lassen sich von ihrem grünen Gewissen leiten. „Am Anfang war Energieeffizienz ein Nischenmarkt für uns. Es hat sich aber als gute Idee herausgestellt, diesen Markt stärker zu berücksichtigen, da er zunehmend an Bedeutung gewonnen hat und auch in Zukunft weiter gewinnen wird“, erläutert ein Befragter. 83 % der Fachleute sehen sich im Vergleich zum Wettbewerb gut gerüstet, 70 % führen dies vor allem auf ihre gute Ausbildung und Erfahrung sowie die Weiterbildung auf diesem Gebiet zurück. Auch bei der Einschätzung, ob sie von ihren Kunden als Experten im Bereich der Energieeffizienz gesehen werden, zeigen sich die die Befragten selbstbewusst. Zwei Drittel sind der Meinung, dass ihre Kunden das Fachwissen als Elektriker so hoch einschätzen, dass sie ihnen auch auf diesem Feld vertrauen. Philips erweitert Smartphone-Steuerung Mit dem Lichtsystem Hue von Philips lassen sich LED-Lampen komfortabel per App steuern. Voraussetzung ist ein Smartphone oder Tablet, eine drahtlose Internetverbindung sowie ein Basispaket, das LED zur Nachrüstung herkömmlicher Wohnraumleuchten und eine Schnittstelle zum Heimnetzwerk enthält. Die neuen Leuchten Living-Colors Bloom und die Light-Strips sowie das kürzlich vorgestellte Disney Story-Light lassen sich jetzt ebenfalls in wenigen Schritten mit dem Hue-System steuern. Damit können farbige Lichtszenarien zu jeder Stimmung und jedem Anlass geschaffen werden. Ergänzend dazu stehen auch Dritt-Apps unabhängiger Entwickler zur Verfügung, die den Nutzern viele Zusatzfunktionen bieten, beispielsweise um die Beleuchtung automatisch ein- oder auszuschalten oder auf Musik und das Fernsehbild mit Lichteffekten zu reagieren. Herzlichen Glückwunsch Beim Strömer-Rätsel in unserer Mai-Ausgabe gab es eine i-Boxx von Sortimo zu gewinnen. Sie geht an Daniel Beinicke in Weissensee. Gefragt hatten wir nach einer PIN. Die richtige Lösung lautete: 4244. Das Baustellenradio von Dewalt aus dem Juni-Heft erhält Albert Zink in Renchen. Der in der Aufgabe gesuchte Ort war Magdeburg. In der Juli-Ausgabe fragten wir nach einer Entfernung, die Elektromeister Strömer zurücklegen muss. 50 km hieß hier die korrekte Antwort. Über das Buch „Stationäre Batterie-Anlagen“ kann sich Ivo Matzekat in Unterwellenborn freuen. Wir gratulieren den drei Gewinnern sehr herzlich! Mit dem Lichtsystem Hue lassen sich LED-Lampen per App am Smartphone oder Tablet steuern Branche Aktuell Foto: Philips Fachverband Baden-Württemberg E-Handwerk als Sprachrohr der Energiewende In der Sindelfingen fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg statt. Neben den satzungsgemäßen Regularien befassten sich die Delegierten auch mit der dualen Ausbildung sowie aktuelle Sachfragen rund um die Energiewende. Fachkräftemangel ist das zentrale Problem In seinem Tätigkeitsbericht fand Landesinnungsmeister Thomas Bürkle lobende Worte für die Landesregierung: Die E-Handwerke hätten von der nunmehr über zweijährigen Arbeit vielfältig profitiert. Einzige Ausnahme sei die Bildungspolitik, die derzeit einem Scherbenhaufen gleiche und die Grundfeste der dualen Ausbildung massiv angreife. „38 % offene Stellen - deutlicher kann man einen Fachkräftemangel kaum dar stellen“, verwies Bürkle auf das zentrale Problem der Branche. Zwar habe man im Jahr 2012 die Ausbildungsrate leicht steigern können, knapp 1 % reiche jedoch bei Weitem nicht aus, um die Problematik in den Griff zu bekommen. Mit Energieagenturen eng zusammenarbeiten Profitiert habe das E-Handwerk auch von seinem Engagement beim Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEKK) des Landes. Den eigentlichen Mehrwert sieht Bürkle vor allem im Kontakt zu Gleichgesinnten: So sei es im Vorfeld beispielsweise nicht klar gewesen, dass sich die Positionen des Fachverbandes und des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) zu geschätzten 90 % deckten. Das IEKK habe aber auch gezeigt, dass die Energieberatung ein zentrales Thema sei und Konsens darüber herrsche, dass die Energieagenturen als erste Anlaufstelle für Bürger fungieren sollten. Entsprechend wichtig sei es, dass die Innungen vor Ort eng mit den Agenturen zusammenarbeiten - was bei vielen auch schon seit langem der Fall sei. Ein Dorn im Auge ist Bürkle jedoch die Tendenz, Energieberater aus dem Handwerk zu diskriminieren. Unter dem Vorwurf, das Handwerk würde in Richtung Folgeaufträge beraten, wolle die Politik Handwerker zunehmend aus Beratungsprogrammen ausschließen. Dabei seien Folge leistungen noch ausdrücklich erwünscht gewesen, als vor über 15 Jahren die ersten Programme zur Sanierungsberatung ins Leben gerufen wurden. Der Landesinnungsmeister schloss mit einem Appell an die Innungen, hier aktiv für die eigene Sache zu kämpfen: „Die Innungen sind das Sprachrohr der E-Handwerke zur Energiewende vor Ort.“ Jubiläum des Hauptgeschäftsführers Am Rande der Mitgliederversammlung konnte Hauptgeschäftsführer Andreas Bek auf sein 20-jähriges Dienstjubiläum beim Fachverband zurückblicken und feierte gleichzeitig seinen 50. Geburtstag. Bei einem kleinen Empfang überbrachten zahlreiche Ver treter aus den Innungen, der Elektrobranche und von Marktpartnern ihre Glückwünsche. Auch der ep gratuliert an dieser Stelle sehr herzlich! Foto: EIT Foto: EIT Andreas Bek Thomas Bürkle
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