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Elektrotechnik
Kurz informiert
ep5/2012, 2 Seiten
356 BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 5 ep-Expertenrat Unsere Experten stehen Ihnen am Dienstag, dem 22.05.2012, von 9 bis 21 Uhr, zur kostenfreien Beratung zur Verfügung. Der ep sponsert diesen Service. Außer den normalen Telefongebühren fallen für Sie keine Kosten an. Geben Sie lediglich Ihre siebenstellige ep-Kundennummer an (siehe 1. Zeile des Etiketts oder letzte Rechnung). Schwerpunkte: Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Unfall, Kfz, Betriebshaftpflicht, aber auch Sonstiges zum Thema Ansprechpartner: Hans-Herrmann Lüschen, unabhängiger, gerichtlich zugelassener Versicherungsberater Hotline: 0441 6835811 oder 0177 8410425 Schwerpunkte: Betriebliche und private Altersvorsorge, Makler-, Berater-, Vermittlerhaftung, Steuerberatung, Sanierung, Unternehmensnachfolge Ansprechpartner: Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), geprüfter Finanz- und Anlageberater, Bankkaufmann, Betriebswirt (MBA) Hotline: 089 179090-0 Schwerpunkte: Vergabe- und Bauvertragsrecht, VOB, z. B. Mängelansprüche, Verzugsschäden, Vergütungsansprüche, Präqualifikation, Abnahme, Schlussrechnung Ansprechpartnerin: Annett Süß, Rechtsanwältin (Dresden), Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Hotline: 0351 8489094 Schwerpunkte: EIB, LON, Gebäudevisualisierungen, Rekonstruktion von Bus-Anlagen Ansprechpartner: Hannes Leidenroth Dipl.-Ing. (FH) Hotline: 04481 8970 oder 0151 17213569 Schwerpunkte: EIB, LON, DDC-Systeme, Mediensteuerungen, Visualisierungssysteme Ansprechpartner: Peer Schmidt Dipl.-Ing. (FH), Sachverständiger für Gebäudeautomation Hotline (17 bis 21 Uhr): 0700 73377246 KURZ INFORMIERT Strömer-Rätsel Mitmachen und gewinnen Mit etwas Glück können Sie in diesem Monat den Akku-Schlagbohrschrauber GSB 10,8-2-LI Professional von Bosch gewinnen. Er ist nur 189 mm lang, wiegt gerade einmal 1 kg und macht so das Arbeiten über Kopf oder an Engstellen leicht. Ausgelegt ist das Gerät für kleinere bis mittlere Schraub-, Bohr- und Schlagbohranwendungen. Das maximale Drehmoment liegt bei 30 Nm. Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie einfach dieses kleine Rätsel lösen: Edita Strömer möchte von ihrem Mann wissen, wie viele Personen an der Innungsveranstaltung teilgenommen haben. Der Elektromeister antwortet: „Zu Beginn waren sechsmal so viele Mitglieder wie Gäste da. Etwas später kamen noch drei Gäste und fünf Mitglieder hinzu, sodass nun fünfmal so viele Mitglieder wie Gäste anwesend waren.“ Frage: Mit wie vielen Personen wurde die Veranstaltung eröffnet? Ihre - hoffentlich richtige - Antwort können Sie uns per Post, Fax oder E-Mail zusenden: Redaktion Elektropraktiker Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Fax: 030 42151251 E-Mail: redaktion@elektropraktiker.de Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück. Einsendeschluss ist der 31.05.2012. Schneider und Tridonic arbeiten zusammen Mit einer strategischen Partnerschaft wollen Schneider Electric und Tridonic künftig im Projektgeschäft zusammenarbeiten und gemeinsam energieeffiziente Lichtsteuerungslösungen anbieten. Im Fokus stehen unterschiedliche Marktsegmente, darunter Flughäfen, Krankenhäuser, Infrastrukturprojekte und sogenannte Green Buildings. Schneider ist in mehr als 100 Ländern in der elektrischen Infrastruktur und im Bereich des Energiemanagements tätig. Tridonic gehört zur österreichischen Zumtobel-Gruppe. Das Unternehmen ist auf Beleuchtungskomponenten, Lichtmanagementsysteme, Verbindungstechnik und LED-Lösungen spezialisiert. Im Rahmen der Partnerschaft gibt es zudem ein Projekt mit der Tridonic-Tochter Ledon, die LED-Retrofit-Lampen für Privatkunden entwickelt und vertreibt. „Allen drei Unternehmen ist ein hohes Engagement im Hinblick auf energieeffiziente Lösungen für ihre Kunden gemeinsam, und diese Zusammenarbeit wird uns ermöglichen, gemeinsam völlig neue Maßstäbe im Bereich innovativer Lichtsteuerungen zu setzen“, erläutert Jose Lorenzo, Vizepräsident des Schneider-Geschäftsbereichs Lifespace Business. Für Zumtobel- und Tridonic-Vorstand Harald Sommerer bietet die Kooperation einen klaren Mehrwert für Kunden im Projektgeschäft: „Sie eröffnet uns außerdem einen spannenden Markt.“ Fachtagung Elektrotechnik in Thüringen Der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Sachsen/ Thüringen veranstaltet am Mittwoch, dem 13. Juni 2012, von 13 bis 18 Uhr in Weimar die Fachtagung Elektrotechnik. Auf dem Programm stehen u. a. diese Themen: · Haftungsfragen bei Erneuerung von Elektroanlagen · Richtige Auswahl von FI-Schutzschaltern - Typ A oder B · VDE-Bestimmungen zum Errichten von elektrischen Anlagen · Elektroinstallationen im Spannungsfeld von Anpassung und Bestandsschutz · Energieeffiziente Beleuchtung - vom Sinn und Unsinn beim Stromsparen mit Licht. Anfragen und Anmeldung: post@ elektro-sachsen-thueringen.de VDE-Studie sieht die Energiewende in Gefahr Eine Studie des VDE kommt zu dem Schluss, dass bis 2020 nicht genügend Speicherkapazitäten im deutschen Energiesystem ausgebaut werden können, um den wachsenden Anteil der fluktuierenden erneuerbaren Energien auszugleichen. Der Verband fordert deshalb einen „Sicherungsschirm“ mit flexiblen thermischen Kraftwerken, der die Netzregelung übernimmt. Nur so könne eine dauerhaft stabile und sichere Stromversorgung während der Umstiegsphase auf regenerative Energiequellen gewährleistet werden. Die VDE-Experten kritisieren, dass im Energiekonzept der Bundesregierung die Bedeutung thermischer Kraftwerke stark unterschätzt BRANCHE AKTUELL 357 Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 5 Mehr Sicherheit durch neue Warnsymbole Mangelhaftes oder gänzlich fehlendes Fachwissen kann gefährlich werden, vor allem wenn Laien Elektromaterialien unsachgemäß installieren und dadurch Schutzmaßnahmen außer Kraft setzen. Um diese Gefahr aus dem Weg zu räumen, hatten VDE, DKE, ZVEH und ZVEI gemeinsam einen Wettbewerb zum Entwurf eines neuen Warnhinweises ausgerufen. Gesucht wurde ein Symbol, das die Aussage „Für die Installation ist besondere Fachkunde erforderlich“ prägnant, sprachunabhängig und anschaulich vermittelt. Es gingen mehr als 150 Einsendungen mit über 200 Vorschlägen ein. Der Sieger ist Stefan Hanusch aus Berlin, der für seinen Entwurf ein Preisgeld von 5000 Euro erhält. Sein Symbol wird jetzt von der DKE in die internationale Normung eingebracht. 2000 Euro für den zweiten Platz gehen an Mara Elisa Mielke aus Euskirchen, 1000 Euro für den dritten Rang an David Seitz aus Berlin. Die Gewinner wurden auf der Messe Light+Building in Frankfurt am Main ausgezeichnet. Variante 1 des neuen Symbols gilt für elektrische, Variante 2 für mechanische Anwendungsfälle. PV-Wissen für Elektrofachkräfte In ihrer aktuellen Ausgabe berichtet unsere Schwesterzeitschrift u. a. über diese Themen: PV-Symposium in Bad Staffelstein TÜV-Anwenderkonferenz: Praktiker auf den neuesten Stand gebracht Anwenderforum zur Dünnschicht-Photovoltaik Oldenburger Fachtagung: Planen, Errichten, Prüfen und Warten von PV-Anlagen Neue Produkte Befestigung senkrecht verlegter Solarkabel Fehlerstromschutz in PV-Anlagen Elektrofahrzeuge - aktuelle Trends Rechtliche Auswirkungen des § 6 EEG Örtliches Handwerk bei der Energiewende gefragt Technische Vorgaben zur Reduktion der Einspeisung Solarzellen aus schwarzem Silizium Organische Photovoltaik - Anwendungsfelder und Ausblick Trennen statt brennen Wartung und Inspektion aus der Luft Indachsystem: Module statt Dachziegel bieten Vorteile Energieeffiziente Fassaden Betriebseigenschaften von elektronischen Bauelementen Grundlagen der Halbleiterphysik Normen und Vorschriften Aus- und Weiterbildung Ein kostenloses Probeheft können sie anfordern unter www.ep-photovoltaik.de Preisverleihung auf der Light+Building 2012 v.l.n.r.: Dr. Bernhard Thies, Sprecher der DKE-Geschäftsführung, Stefan Hanusch (1. Platz), Mara Elisa Mielke (2. Platz) und David Seitz (3. Platz) Foto: VDE werde. Um ihre Wirtschaftlichkeit auch bei einem geringen Anteil an Volllaststunden zu sichern, müssten neue Marktmechanismen für den flexiblen Weiterbetrieb bestehender Anlagen und Investitionen in zusätzliche thermische Anlagen geschaffen werden. Hoher Handlungsbedarf bestehe auch beim Netzausbau und bei Energiespeichern. Rückholmenge von Altlampen gesteigert 9127 t Altlampen konnte das Rücknahmesystem Lightcycle im vergangenen Jahr gemeinsam mit seinen Partnern aus Kommunen, E-Handwerk, Handel und Entsorgungswirtschaft sammeln und einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuführen. Die Menge liegt gut 8 % über dem Ergebnis von 2010. Auch das Sammelstellennetz wurde deutlich ausgebaut: An über 6600 Stellen bundesweit können Verbraucher ihre Altlampen inzwischen abgeben. „Die Zahlen belegen die Leistungsfähigkeit unseres Rücknahmesystems sowie den Erfolg unserer Aufklärungsarbeit und sind gleichermaßen zukunftsweisend wie nachhaltig“, beurteilt Lightcycle-Geschäftsführer Christian Ludwig das positive Ergebnis. Telekom liefert virtuelle Kraftwerke Die Deutsche Telekom bietet Energieversorgern künftig ein Komplettpaket für virtuelle Kraftwerke. Partner sind der BHKW-Hersteller Motoren AT und das Unternehmen Greencom Networks, ein Spezialist für die Kommunikation in der Energietechnik. Das Angebot besteht aus Einbau und Wartung des BHKW, der Fernsteuerung für den Versorger sowie einem Webportal für den Immobilienbesitzer. „Das Einbinden von dezentralen Erzeugungsstrukturen erhöht nicht nur die Effizienz, sondern ist vor allem ein wichtiger Schritt, um in Zeiten von erneuerbaren Energien die Versorgungssicherheit zu erhöhen“, sagt Greencom-Geschäftsführer Dr. Christian Feißt. Dragan Popov, Geschäftsführer der Motoren AT, erwartet für die nächsten Jahre einen Boom bei den Mikro-BHKW: „Die Bundesregierung will den Anteil der hoch effizienten Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung von derzeit rund 16 auf 25 % bis 2020 steigern - auch mit Hilfe von kleinen BHKW.“ Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nimmt seit dem 1. April 2012 Förderanträge für Mini-BHKW entgegen. Es bezuschusst beispielsweise Anlagen mit 19 kW elektrischer Leistung einmalig in einer Höhe von 3450 Euro. Die Warnsymbole sollen verdeutlichen, dass für die Installation besondere Fachkunde erforderlich ist - links für elektrische, rechts für mechanische Anforderungen
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