Finale des Schülerwettbewerbs Solar-Mobil Deutschland
Über 150 Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 18 Jahren präsentierten beim Finale ihre selbstgebauten Solarmodellfahrzeuge. Maren Schumacher und Christine Grabosch aus Emden überzeugten die Jury mit ihrem "Solar Bubble" als kreativstes Fahrzeug und belegten Platz Eins in der Kreativklasse des Wettbewerbs.
Über 150 Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 18 Jahren präsentierten beim Finale ihre selbstgebauten Solarmodellfahrzeuge. Maren Schumacher und Christine Grabosch aus Emden überzeugten die Jury mit ihrem "Solar Bubble" als kreativstes Fahrzeug und belegten Platz Eins in der Kreativklasse des Wettbewerbs.
In eine durchsichtige Kugel bauten die beiden Schülerinnen ein fernsteuerbares Auto mit einem komplexen Solarantrieb. Der Antrieb setzt das Auto und damit die gesamte Kugel in Bewegung.
In der Ultraleichtklasse A siegten Josch Kossegg und Thomas Apitius mit ihrem Team "Pappkarre".
In der Ultraleichtklasse B landeten Jonathan Feik, Hanna Bozet und Maximilian Göb aus Fulda auf dem ersten Platz. In dieser Klasse schicken die Teilnehmer ihre Solarmodelle auf einer zehn Meter langen Strecke ins Rennen. Sie treten dabei in zwei Gruppen an: in Gruppe A für die Klassenstufen vier bis acht und in Gruppe B für die Klassen neun bis 13. Die älteren Starter müssen zusätzlich eine Tunneldurchfahrt bewältigen.
In beiden Klassen steht die maximale Größe der jeweiligen Solarzellen, die die Nachwuchstüftler einbauen, fest, über das Material und die Bauweise entscheiden die Teams selbst.
Solar-Mobil Deutschland fand in diesem Jahr an der Weseler Werft in Frankfurt im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität statt. Der Wettbewerb wird vom VDE und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt.


