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Cybrsicherheit

EU-Organe: schlechte Cybersicherheits-Noten

07.07.2025

Anfang 2025 kündigte die Europäische Kommission neue Initiativen an, um die Cyber-Resilienz zu fördern. Neue Maßnahmen der Gesetzgeber sollten die Cybersicherheit in der Europäischen Union (EU) verbessern. Trotz dieser Maßnahmen bestehen nach wie vor erhebliche Bedenken hinsichtlich der Sicherheitslage in EU-Einrichtungen.

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Methodik der Studie
Die Analyse basiert auf Daten, die vom Recherche-Team des Business Digital Index (BDI) erhoben wurden. Das Team bewertet öffentlich zugängliche Informationen mithilfe individueller Sicherheits-Scans, IoT-Suchmaschinen sowie Datenbanken zu IP- und Domain-Reputationen. Die vorliegende Untersuchung erfasst und beurteilt die Cybersecurity-Maßnahmen von 75 Institutionen, Organen und Agenturen der Europäischen Union. Der Bericht bewertet Cybersicherheitsrisiken anhand von sieben Schlüsselkriterien: Software-Aktualität, Webanwendungssicherheit, E-Mail-Schutz, Systemreputation, Hosting-Infrastruktur, SSL/TLS-Konfiguration und Datenleck-Historie. Einblick in die detaillierte Methodik der Studie gibt es hier.

Über den Business Digital Index
Der Business Digital Index ist ein Projekt von Cybernews, das die digitale Sicherheit von Organisationen auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen bewertet. Dazu werden externe digitale Ressourcen überwacht, beispielsweise exponierte Systeme, veraltete Software und andere Risikofaktoren für Cyberkriminalität. Anhand kontinuierlicher Analysen werden Daten erhoben und ausgewertet. Das Modell berücksichtigt technische Schwachstellen und typische Angriffsmuster und liefert standardisierte Einschätzungen zur Cybersicherheitslage von Organisationen und Unternehmen.


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