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Elomech fördert Auszubildende

24.03.2014

Um auch weiterhin qualifizierte Auszubildende zu gewinnen, hat die Elomech Elektroanlagen GmbH Verbesserungen im Ausbildungskonzept sowie zusätzliche Anreize für künftige Bewerber im Elektronikbereich geschaffen.

Das Mülheimer Unternehmen legt Wert auf eine fundierte Ausbildung seiner Fachkräfte. Die Ausbildungsquote liegt momentan bei 13 Prozent.

"Ziel ist es, diese Quote beizubehalten, um aus unseren Auszubildenden zuverlässig ausgebildete Fachkräfte zu generieren und so dem Fachkräftemangel konsequent entgegen zu wirken", so Silke Becker, Personalleiterin von Elomech.

Die neuen Auszubildenden in den Lehrberufen des Elektronikers für Informations- und Telekommunikationstechnik sowie für Energie- und Gebäudetechnik werden beginnend ab August 2014 die ersten vier Wochen ihrer Ausbildungszeit in einer Lehrwerkstatt ausgebildet. Hier sollen sie im geschützten Rahmen befähigt werden, einfache Handgriffe auf Baustellen durchzuführen.

Auch im zweiten und dritten Ausbildungsjahr stehen Lerneinheiten in der Lernwerkstatt auf dem Programm. Zudem steht ein Berufsschullehrer zur Verfügung, der gemeinsam mit dem betrieblichen Ausbilder regelmäßig interne Schulungen durchführt und das Eigenstudium individuell unterstützt.

Neben diesen innerbetrieblichen Maßnahmen werden auch finanzielle Anreize gesetzt, wie erhöhte vermögenswirksame Leistungen ab dem zweiten Ausbildungsjahr und die Bezuschussung der betrieblichen Altersvorsorge.