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(Symbolbild: aleks-p/stock.adobe.com)
Aus- und Weiterbildung | Grundwissen

Fachbegriffe aus der Elektrotechnik

Was versteht man unter Isolierwerkstoff

06.02.2019

Ein Isolierwerkstoff ist ein elektrisch nicht leitender Werkstoff.

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Porzellan gehört zu den keramischen Isolierstoffen nach DIN EN 60672-1 (VDE 0335 Teil 1). Sie werden aus gebrannten Erden hergestellt und besitzen eine hohe elektrische Kriechstrom- sowie Durchschlagfestigkeit.

Porzellan ist nicht hygroskopisch, vollkommen wetter- und wärmebeständig sowie zug- und druckfest, leider aber sehr spröde. Es wird als Isolierwerkstoff überwiegend zur Herstellung von Isolatoren verwendet. Autor: R. Müller

Dieser Beitrag ist in unserem Facharchiv nachzulesen.


1) Flammwidrig werden nach IEC 60332-3 Kabel (Leitungen) bezeichnet, wenn sie nach dem Entfernen einer Zündflamme nur noch für kurze Zeit über eine geringe Strecke weiterbrennen und dann von selbst verlöschen. Hierzu gehören auch PVC-ummantelte Kabel(Leitungen); sie wirken in der Brandphase brandhemmend.

2) Der künstlich hergestellte (synthetische) Weichgummi mit 10 % Schwefelgehalt wurde damals Buna (Abk. für ButadienNatrium) genannt.

3) Bakelit ist nach dem US-Amerikaner Bakeland benannt. Er entdeckte als Erster das besondere Verhalten dieser Pressmasse bei deren Herstellung.


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