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Zentraleinheit – je nach Bedarf (Quelle: Technisat)
Gebäudeautomation | Gebäudesystemtechnik | Steuerungstechnik

Aus dem Facharchiv: Elektropraxis

Technisat – Smarthome 
mit Z-Wave und WLAN

09.09.2021

Das Thema Hausautomation hat in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Was noch vor wenigen Jahren etwas für besser betuchte Bauherren war, ist heute ein Angebot für Jedermann. Dabei ist die Technik nicht nur preisgünstiger geworden, sondern immer wieder von neuen Ideen geprägt.

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Das Angebot des Herstellers umfasst 4 Sensoren:

1 Tür-/Fensterkontakt,

1 Rauchwarnmelder,

1 Wassersensor und

1 Multisensor.

Alle Geräte werden mit Batterien betrieben. Der Multisensor ist ein echtes Multitalent, der Umweltgrößen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Helligkeit, Bewegung, UV-Strahlung sowie Vibrationen/Erschütterungen erfasst. Geschickt platziert lassen sich damit eine Fülle von Komfort- und Sicherheitsfunktionen realisieren. Hier eröffnen sich für den kreativen „Programmierer“ nahezu unendlich viele Möglichkeiten. Die übrige Sensorik deckt die üblichen Einsatzfälle ab und dient vor allem Sicherheitsfunktionen.

Kameras

Ergänzend zur Sensorik werden eine Außen- und eine Innenkamera angeboten. Damit ist die Beobachtung beliebiger Innen- (z. B. Kinderzimmer) oder Außenbereiche (z. B. Garagenzufahrt oder Garten) anhand von Live-Bildern über ein TV-Gerät oder das Smartphone/Tablet möglich. Die Nachtsichtfunktion erlaubt dies auch bei Dunkelheit. Die Geräte können wahlweise über LAN oder WLAN in das Heimnetz eingebunden werden.

Aktoren

Der Hersteller stellt 3 Aktoren zur Verfügung:

Heizkörperthermostat. Der Thermostat wird über Batterie versorgt und ist zu diversen Heizkörperventilen mechanisch kompatibel.

Zwischenstecker. Mit dem Zwischenstecker können Lasten bis zu 3 000 W geschaltet werden.

Innensirene. Die Sirene wird über ein USB-Netzteil versorgt und ist für einen Stromausfall mit einem Notstromakkumulator ausgerüstet.


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