
LED-Lichtsteuerung von Ikea
Schwedischer Möbelriese greift Philips an
Das Hue-System von Philips gilt als Vorreiter der smarten Beleuchtung. Jetzt will Ikea den Markt für intelligente Lichtlösungen aufrollen. Die Schweden positionieren ihre Tradfri-Serie als preiswerte Alternative zu Philips.
Grundvoraussetzung für die Hue-Nutzung von Philips ist eine sogenannte Bridge, eine kleine Steuerzentrale, die direkt an einen WLAN-Router angeschlossen wird. Zum Vergleich: Das Hue-Starterset, bestehend aus der Bridge und zwei weißen Leuchtmitteln, kostet 79,95 Euro. Einzeln kann eine weiße Lampe für 19,95 Euro erworben werden. Farbige Leuchten gibt es ab 34,99 Euro.
Tradfri arbeitet nach demselben Prinzip wie Philips Hue. Anders als beim schwedischen Produkt lässt sich die Lichtsteuerung von Philips per Stimmanweisungen regeln, ohne Fernbedienung und Smartphone. Das Smart-Home-Set von Philips ist außerdem mit Sprachassistenten wie Google Home und Amazon Alexa verknüpft. Diese Schnittstelle bietet Ikea für Tradfri nicht an.
Vergleichstest zwischen Ikea Tradfri und Philips Hue (Video: MieMas)
