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AM-Hüllkurve – Verhältnis 50:1 von Träger- zu Nachrichtenfrequenz (Bild: Wübbe/ep)
Aus- und Weiterbildung-weitere | Inf.- und Kommunikationstechnik

Aus dem Facharchiv: Lernen & Können

Modulationen: Amplitudenmodulation – Modulationsgrad, Störempfindlichkeit (3)

01.04.2020

Diese Beitragsreihe erörtert die Grundlagen der Modulationsverfahren und zeigt deren Nutzen und Einsatzbereiche auf. Es geht um grundlegende Methoden sowie das Verständnis zu den Verfahren. Umfassende mathematische Betrachtungen werden dabei größtenteils vermieden. Die Ausführungen zur Amplitudenmodulation (Veränderung der Scheitelspannung) werden in diesem Beitrag fortgesetzt.

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Literatur:

[1] Wübbe, T.: Modulationen; Trägersignale – Grundlage ist das Sinussignal. Elektropraktiker Berlin 71(2017)7, LERNEN & KÖNNEN S. 1, 11–12.

[2] Wübbe, T.: Modulationen; Kennwertänderung des Sinussignals und Amplitudenmodulation. Elektropraktiker Berlin 71(2017)8, LERNEN & KÖNNEN S. 10–12.

Der vollständge Artikel ist in unserem Facharchiv nachzulesen.


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