Skip to main content 
Anschlussfall D nach E DIN EN 61851-23-1 [5] (Quelle: Fengel; ep)
Energietechnik | Elektromobilität

Aus dem Facharchiv: Elektropraxis

Ladeinfrastrukturen für 
Elektrofahrzeuge (2)

04.11.2021

Bei Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge handelt es sich längst nicht mehr nur um einfache Steckdosen im Außenbereich. Vielmehr sind es komplexe Ladeeinrichtungen, die beim Errichten und Betreiben das Beachten weitaus mehrerer Aspekte erfordern. Nach Teil 1 vermittelt dieser Teil nun die normativen Grundlagen zu Stromversorgung und Schutzmaßnahmen.

Seiten

Lastmanagement

Die Ladeeinrichtungen können je nach Vorgaben des Netzbetreibers am Lastmanagement des öffentlichen Niederspannungsnetzes zur Netzstabilisierung teilnehmen. Dies erfolgt beispielsweise auf Grundlage gesonderter vertraglicher Regelungen zwischen Anlagen- und Netzbetreiber durch eine Fernsteuerung der Ladeleistung.

Autor: M. Fengel

Literatur:

[10] Fengel, M.: Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge – Teil 1: Anschluss- und Ladebetriebsarten; Elektropraktiker, Berlin 73 (2019) 8, S. 602-605.

[11] VDE-AR-N 4100 Anwendungsregel:2019-04 Technische Regeln für den Anschluss von Kundenanlagen an das Niederspannungsnetz und deren Betrieb (TAR Niederspannung).

[12] VDE-AR-N 4105 Anwendungsregel:2018-11 Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz – Technische Mindestanforderungen für Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz.

[13] DIN VDE 0100-520 (VDE 0100-520):2013-06 Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 5-52: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Kabel- und Leitungsanlagen.

[14] DIN VDE 0298-4 (VDE 0298-4):2013-06 Verwendung von Kabeln und isolierten Leitungen für Starkstromanlagen – Teil 4: Empfohlene Werte für die Strombelastbarkeit von Kabeln und Leitungen für feste Verlegung in und an Gebäuden und von flexiblen Leitungen.

Der vollständige Artikel ist in unserem Facharchiv nachzulesen.


Seiten