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Bild: ArGe Medien im ZVEH
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Influencer macht Lust auf elektrohandwerkliche Ausbildung

31.01.2022

Mirko Drotschmann, in den sozialen Medien auch bekannt als MrWissen2go, erklärt in seinem neuesten YouTube-Video, welchen Beitrag Elektroniker und Elektronikerinnen zum Klimaschutz und zur Digitalisierung leisten und warum sie sich über ihre berufliche Zukunft keine Sorgen machen müssen.

Der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator MrWissen2go widmet sich einem zwölfminütigen YouTube-Clip den Elektrohandwerken und macht am Beispiel eines Stromausfalls deutlich, wie essenziell heute Strom, elektrische Anwendungen und Geräte sind. Der Influencer nimmt im Video die fünf Ausbildungsberufe sowie die vielfältigen Karrierechancen in den E-Handwerken unter die Lupe. Drotschmann zeigt am Beispiel von Energiewende und Digitalisierung, dass die Bedeutung der elektrohandwerklichen Berufe weiter zunehmen wird und welchen Beitrag sie mit ihrer Arbeit zum Klimaschutz leisten. Schließlich fallen die Installation von Photovoltaik-Anlagen und Ladeinfrastruktur für E-Mobilität ebenso in das Aufgabengebiet eines Elektronikers, wie das Programmieren eines integrierten Energiemanagementsystems, der Einbau intelligenter Lichttechnik und innovativer Alarmsysteme, der Ausbau des Breitbandnetzes oder das Vernetzen von smarten Gebäudetechnologien. Der Influencer schlussfolgert: „Elektroniker sind relevant. Systemrelevant“.

"Sachliche Informationen mit echter Begeisterung für die Materie"


Darüber hinaus liefert MrWissen2go noch einen guten Überblick über die fünf elektrohandwerklichen Ausbildungsberufe – darunter der/die ganz neu geschaffenen und hochinnovativen Elektroniker/-in für Gebäudesystemintegration –, deren Tätigkeitsfelder und die jeweiligen Anforderungsprofile.

Drotschmann macht mit seiner Berufsvorstellung Lust auf eine Ausbildung in der E-Branche und liefert mit „krisenfest, systemrelevant und zukunftssicher“ auch gleich drei überzeugende Argumente, warum eine Ausbildung lohnt. Sogar mit einem landläufigen Vorurteil räumt der Influencer ganz nebenbei auf: dass nur ein Studium gute Karrierechancen bietet. „Als Auszubildender verdienst du vom ersten Tag an dein eigenes Geld“, argumentiert Drotschmann und zeigt dann noch auf, welche Weiterentwicklungsoptionen man als Geselle oder gar Meister
hat – von einer Führungsposition im Betrieb oder in der Industrie über die Gründung eines eigenen Unternehmens bis hin zum Studium.

Das Video kann über die YouTube-Seite der E-Zubis  aufgerufen sowie m Marketingpool der ArGe Medien im ZVEH  heruntergeladen werden.