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Photovoltaik | Energietechnik/-Anwendungen

BHKW: Fördermittel finden und bekommen

20.08.2013

Das eigene Kraftwerk im Haus - Eigentümer, die bei der Wahl einer neuen Heizung auf ein Blockheizkraftwerk (BHKW) setzen, erzeugen damit nicht nur Wärme für das Gebäude: Sie profitieren gleichzeitig von der Stromproduktion im eigenen Heizungskeller.

Kleinste Mikro-BHKW sind inzwischen technisch soweit ausgereift,  dass sie auch in kleinen Wohngebäuden wirtschaftlich nutzbar sind oder gar für Eigenheime konzipiert wurden. Um zukünftig Energie, Heiz- und Stromkosten zu sparen, sollten die genaue Auslegung, die benötigte Grundlast für das jeweilige Gebäude sowie eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für eine Mikro-BHKW- Anlage im Vorfeld unbedingt vom Fachmann erstellt werden. Weiteres Plus: Der Einsatz effizienter Technologien wie Kraft-Wärmekopplung  wird zur Zeit stark gefördert.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährt im Rahmen des Mini-KWK-Impulsprogramms einen Zuschuss, dessen Höhe sich nach der elektrischen Leistung der Anlage richtet. Für sehr kleine Anlagen, mit einer Leistung von 1 kWel, beträgt er 1.500 Euro. Geht der Strom ins öffentliche Netz wird dieser nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) vom Bund mit einem KWK-Zuschlag entlohnt. Die Auszahlung erfolgt vom Stromnetzbetreiber, vorausgesetzt die KWK-Anlage ist durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zugelassen.

Eine Heizungsmodernisierung kann zudem zu 100 % über einen besonders zinsgünstigen KfW- Kredit finanziert werden. Doch nicht nur der Staat gibt was dazu: Über 75 % der Förderungen sind regionale Fördergelder, oft Zuschüsse  von Landkreisen, Städten, Gemeinden und Energieversorgern. Letztere bieten vor allem Energie- oder Neukunden Zuschüsse, Gutschriften auf die Jahresabrechnung oder Energiegutschriften, häufig unter Vereinbarung einer Vertragsbindung.

Einen automatischen Anspruch auf Förderung hat allerdings niemand, hier liegt die Initiative beim Hauseigentümer, die für ihn bereitstehenden Fördertöpfe aufzutun. Der Weg dahin ist oft steinig und kompliziert. Recherche, Prüfung der Voraussetzungen, Antragsverfahren, Termine und so weiter. Dafür bietet die Febis Service GmbH ihren Service an.

Bauherren und Hauseigentümer finden unter www.foerderdata.de passende  Förderkredite und Zuschüsse zum Bauen, Modernisieren und Energie sparen. In Deutschlands umfassendster Datenbank dieser Art sind über 6.000 aktuelle Förderungen – Bundes- und Landesprogramme, regionale Förderungen von Kreisen, Städten, Gemeinden oder Energieversorgern erfasst.

Ist der Bauherr konkret an Förderungen interessiert, kümmert sich Febis um die Beschaffung. Die Ingenieure, Architekten und Energieberater im  Fördermittelservice prüfen die zum Projekt passenden Fördermittel und ermitteln die konkrete Zuschusshöhe. Im Rahmen eines Antragservice bietet das Unternehmen an, alles direkt vorausgefüllt und unterschriftsfertig vorzubereiten. Der Bauherr selbst muss nur noch unterschreiben und sichert sich so seine Fördergelder in Höhe von 10 % bis zu 35 % der Investitionskosten.  

Alle Informationen zur kostenlosen Fördermittelauskunft und zum Fördermittelservice erhalten Bauherren und Hauseigentümer im Internet oder telefonisch über die Febis-Fach-Hotline: 06190 9263-433.