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+++ News +++ Gebäudesicherheit und Brandschutz
Das war die Gebäudesicherheit21

Von 22.-24. Februar 2021 fand erstmals die virtuelle Veranstaltung #Gebäudesicherheit21 der Labor Strauss Gruppe statt.

(Bild: Labor Strauss)

Der europaweit führende Hersteller von Brandmelde- und Löschanlagen sowie Spezialist für Not- und Sicherheitsbeleuchtung mit Sitz in Wien brachte in kompakten Fachvorträgen über 500 Teilnehmern alles rund um die Themen Gebäudesicherheit und Brandschutz, bis hin zu Brandaktuellem, wie der Bedeutung der Notbeleuchtung im Falle eines Blackouts, näher.

Brandmelderzentralen, Not- und Sicherheitsbeleuchtungen, die innovative Fernzugriff-App REACT sowie Feuerwehr-Geräte und Handmelder standen drei Tage lang im Mittelpunkt der Fachveranstaltung. Unter den über 500 Teilnehmern aus 32 Ländern waren Verantwortliche aus Unternehmen, genauso wie Brandschutzbeauftragte, Elektriker und Errichter. „Das Interesse an unserem Event #Gebäudesicherheit21 hat alle Erwartungen weit übertroffen, die virtuelle Konferenz mit Chat-Möglichkeit hat sich als richtige und dynamische Plattform erwiesen“, so Hanspeter Seiss, MSc, Leiter Produktmanagement & Marketing bei LST. Für ihn erlebt die Branche, bedingt durch den Ausfall von Messen und Präsenz-Fachtagungen, einen wahren Digitalisierungsschub. Dass die Veranstaltung beim Publikum sehr gut ankam, zeigte auch die rege Beteiligung und die Fragen der Teilnehmer.

Brandmeldetechnik, die wirkt und schützt
Auf hohes Interesse stießen erwartungsgemäß die Neuerungen rund um die Brandmelderzentralen-Plattform BC600. Das Flaggschiff der Labor Strauss Gruppe vereint intelligente Loop-Technik mit wählbarem Melderprotokoll und bewährte Grenzwerttechnik. Andreas Schumacher, Projektmanager bei LST: „Durch ihr modulares Konzept, die flexible Erweiterbarkeit und die Möglichkeit zur Vernetzung ist die Serie BC600 für Anlagen aller Größen optimal geeignet.“ Die Teilnehmer konnten sich einen Überblick über die aktuelle LST-Produktpalette verschaffen – von hochsensiblen Meldern unterschiedlicher Brandkenngrößen bis zu akustischen und optischen Signalgebern, die bei der Installation von kompletten Brandmeldeanlagen zum Einsatz kommen.

Brandmeldetechnik wird digital  
Mit der innovativen App „REACT“ ist LST vor rund drei Jahren der digitale Durchbruch gelungen. Das mobile Fernzugriff-System, das mittlerweile mehr als 1.500 Mal heruntergeladen wurde, erweist sich als ein wertvolles Service-Tool, das ermöglicht, Bedienungen und Wartungen effizient und auf Distanz durchzuführen. „Die Nähe zur Brandmelderzentrale spielt keine Rolle mehr, denn über PC-Browser, Tablet oder Smartphone – Android oder iOS – ist die Bedienung der Brandmeldeanlage von jedem Punkt der Erde möglich“, so Schumacher. In Echtzeit werden relevante Informationen per Push-Nachricht – etwa über örtliche Gegebenheiten oder Zugänge – übermittelt und können an die lokalen Einsatzkräfte übergeben werden. So ist klar, wo welches Ereignis für den Alarmfall gesorgt hat.

Notlicht mit Rettungswegsteuerung

Vorgestellt wurde das Portfolio der Not- und Sicherheitsbeleuchtung von Labor Strauss. Erst kürzlich war ganz Europa mit dem Beinahe-Blackout konfrontiert. Christian Taferner, Produktmanager von LST: „Nur eine voll funktionsfähige und richtig dimensionierte Notbeleuchtungsanlage kann bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung oder in anderen Gefahrensituationen ihre Schutzfunktion erfüllen.“ Die TÜV-geprüften Not- und Sicherheitsbeleuchtungssysteme von LST, die hochwertige LED-Leuchten umfassen, werden mittels Gruppen- oder Zentralbatterie-Anlagen gesteuert. Auch die Anbindung von Einzelbatterieleuchten, die durch Funkanbindung aufwendige Verkabelung ersetzen, runden das Sortiment ab.

Führend bei Feuerwehr-Geräten & Handmeldern

Bekannteste Produkte von LST, die tausendfach zum Einsatz kommen, sind die Feuerwehr-Schlüsselsafes zur diebstahl- und kopiergeschützten Aufbewahrung des Objektschlüssels, sowie die Feuerwehr-Bedien- und Anzeigegeräte, die das schnelle Ablesen und Bedienen garantieren. „Unsere Feuerwehr-Komponenten ermöglichen den Einsatzkräften beim Eintreffen am Einsatzort, rasch und effizient vorzugehen“, brachte es Wolf-Dietrich Marschall, Vertriebsleiter der Niederlassung in Sachsen auf den Punkt. Auch bei Handmeldern ist die Labor Strauss Gruppe führend. Die hochwertigen Produkte bestehen aus einem robusten Gehäuse aus Aluminium Druckguss, Elektronik-Platine und Bedienteil und werden seit über 20 Jahren in Pockau-Lengefeld erzeugt. Marschall: „Durch die Produktion am Standort wird eine durchgängig hohe Produktionsqualität und dementsprechende Langlebigkeit gewährleistet.“

Erzeuger, Komplettanbieter und Partner

Dipl.-Ing. Stefan Friedl, Geschäftsführer der Labor Strauss Gruppe über die äußerst gelungene Veranstaltung: „Unser Ziel war es, den Dialog mit Kunden und Interessierten aufrechtzuerhalten und zugleich zu verdeutlichen, dass Labor Strauss ein verlässlicher Partner für Unternehmen, Errichter und Feuerwehren sowie örtlich ansässige Elektriker ist, der neben einem besonders schnellen Vor-Ort-Service auch sehr individuelle Lösungen bieten kann.“

Neben der Erzeugung hochwertiger Produkte in Wien, ist Labor Strauss auch Komplettanbieter, der das gesamte Projekt von der Planung bis zur Implementierung und behördlichen Abnahme einer baustellenfertigen Anlage betreut. Vorzeigeprojekte der Labor Strauss Gruppe, deren Produkte und Lösungen weltweit zum Einsatz kommen, sind etwa das Museo del Prado (Madrid), das Budapester Parlament und die Öresundbrücke zwischen Dänemark und Schweden. Doch auch in Österreich setzen zahlreiche Einrichtungen und Unternehmen auf LST, vom Wiener Rathaus über das Stift Klosterneuburg in Niederösterreich bis zur Süßwarenfabrik Loacker in Tirol.

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