Hard- und Software
Planen und Berechnen von Brandmeldeanlagen
ep9/2008, 3 Seiten
einem Feldversuch von Federal Express in Turin und Mailand. Der Start der Fertigung ist für Ende 2009 geplant. Aufgrund der Start-Stopp-Automatik, der Bremsenergie-Rückgewinnung sowie des Anfahrens mit Elektromotor soll der Verbrauch im Stadtverkehr um bis zu 30 % gegenüber dem Diesel-Transporter sinken. Transporter Ecocarrier Den Leicht-Lkw Ecocarrier (Bild ) baut Karmann im Auftrag von Ecocraft Automotive Wunstorf und lieferte im Juni bereits die ersten 15 Fahrzeuge aus. Es ist geplant, jährlich 500 Fahrzeuge zu fertigen - als Zweiachser E2 und Dreiachser E3 auf der Basis von VW-Achsen mit Aluminiumrahmen und einer Karosserie aus dem gleichen Werkstoff (technische Daten in Tafel ). Die Batterie stammt von einem Gabelstapler und soll fünf Jahre - das entspricht 7500 bis 8000 Ladevorgängen - halten. Ein neuer Satz wird mit etwa 3000 Euro veranschlagt. Transporter Mercedes Sprinter als Plug-in-Hybrid Der bereits zur IAA 2004 avisierte Hybrid-Sprinter (Bild ) mit Plug-in-Technik kann bis zu 30 km rein elektrisch fahren, läuft dabei leise und emissionsfrei. Seine Lithium-Ionen-Batterie wird durch den Motor und beim Bremsen, über Nacht oder in Pausen an der Steckdose geladen. Das Management steuert den wechselweisen oder gemeinsamen Einsatz von Verbrennungs- und Elektromotor. Nach erfolgreichen Versuchen in den USA und in Frankreich mit Diesel-Hybriden, läuft gegenwärtig ein Großversuch mit Benzin-Hybriden und Plug-in-Technik in den USA. Ausblick Bei aller Euphorie, die derzeit dem Elektroantrieb gilt, darf nicht verkannt werden, dass sich seine besondere Eignung auf den Kurzstreckenbetrieb begrenzt. Für den Transport über weite Entfernungen wird der Verbrennungsmotor in absehbarer Zeit wohl weiter unabkömmlich bleiben. K. Böttcher, J. Sachse Anforderungen Bei der Planung einer Brandmeldeanlage sind die Anordnungen der einzelnen nichtautomatischen und automatischen Brandmelder zu planen sowie die dazu erforderliche Brandmelderzentrale zu spezifizieren. Dabei gilt es, die unterschiedlichsten Räume zu betrachten - z. B. Büro-, Produktionsräume sowie Hallen, Flure, Podeste, vielleicht sogar Hochregalanlagen und Sonderräume - diese mit oder ohne Unterzüge und Zwischendecken. Als Ergebnis sollen nicht nur eine Massenaufstellung, ein Leistungsverzeichnis und Unterlagen für die Ausführungsplanung mit detaillierten Anweisungen für die Montage vorliegen, sondern vor allem auch ein möglichst genauer Kostenüberblick. Planungsprogramm Bei all diesen Aufgaben kann das Planungsprogramm Projekt 2095 pro (Bild ) unterstützen. VdS-Richtlinie 2095. Der Name des Programms leitet sich von der VdS-Richtlinie 2095 „VdS-Richtlinien für automatische Brandmeldeanlagen - Planung und Einbau“ ab. Diese VdS-Richtlinie ist vollständig als ein Hauptteil in das Programm integriert und hinterlegt und steht als Nachschlagewerk zur Verfügung. Melderberechnung. Die Berechnung automatischer und nichtautomatischer Melder stellt einen weiteren Hauptteil dar. Diese erfolgt entsprechend der allgemein gültigen Normen, was eine hohe Planungs- und Projektierungssicherheit ermöglicht. Planung und Spezifizierung. Ein dritter Hauptteil ermöglicht die Planung und Spezifizierung der Brandmelderzentrale einschließlich des notwendigen Zubehörs und der feuerwehrtypischen Geräte. Das Ergebnis der geplanten Brandmeldeanlage kann als Angebot, Massenaufstellung, Leistungsverzeichnis oder Arbeitsanweisung/Ausführungsplanung ausgegeben und im Programm als Projekt gespeichert werden. Erfahrungen und Details zum Programm Teil 1 - VdS 2095 Die komplette Norm ist im Programm hinterlegt und in drei Programmteile gegliedert. Die Texte sind nach Ober-, Unterbegriffen und Überschriften sortiert - wie sie auch in der Norm zu finden sind - sowie zusätzlich eine Suche nach Stichworten. Bilder und Tabellen. Alle Bilder und Tabellen sind in einem weiteren Teil hinterlegt. Hier bietet das Programm zusätzlich zu den in der Norm vorhandenen Tabellen „Überwachungsbereiche von punktförmigen Rauch- und Wärmemeldern“ 14 weitere Übersichten, die für jede mögliche Kombination den Überwachungsbereich, den Wert „Dh“ - größter horizontaler Abstand eines beliebigen Punktes der Decke zum nächstgelegenen Melder - und die Kantenlängen des Überwachungsbereiches ausgeben. Lexikon. In einem Lexikon sind die allgemeinen Begriffe aus der VdS 2095 sowie vom Verfasser der Software aufgenommenen ergänzende Begriffe aus der Brandmeldetechnik zu finden. Enthalten sind auch ein Schaltbild der Standardschnittstelle Löschen sowie Normenverweis. Teil 2 - Berechnung und Projektierung Der zweite Hauptteil beschäftigt sich mit dem Berechnen und Projektieren von Brandmeldern auf der Grundlage der geltenden Richtlinien und Normen. Räume beliebiger Größe. Die Berechnung und Projektierung erfolgt für Räume mit beliebigen Raumgrößen und Raumgeometrien sowie Flure und schmale Gänge, Hochregale und Podeste. Räume mit Unterzügen. Ein gesonderter Punkt stellt die Berechnung von Räumen mit Unterzügen dar. Melderarten. Projektiert und berechnet werden alle Arten von punktförmigen Brandmeldern, Lichtstrahlrauchmeldern sowie Rohren und Bohrungen für Rauchabsaug (RAS)-Systeme. Zwei Planungsarten. Die Projektierung kann als Schritt-für-Schritt-oder Schnell-Planung erfolgen. Bei der Schritt-für-Schritt-Planung wird der Nutzer gezwungen, die einzeln abgefragten Daten schrittweise einzugeben wie Raumart, Melderart, Grundfläche, Raumhöhe, Dachneigung, eventuelle Abhängigkeiten usw. Die Elektropraktiker, Berlin 62 (2008) 9 792 BETRIEBSFÜHRUNG Planen und Berechnen von Brandmeldeanlagen Mit der Software „Projekt 2095 pro“ kann der Anwender - Ingenieur, Fachplaner oder -errichter - Brandmeldeanlagen herstellerneutral gemäß aktueller Normen und Vorschriften planen und berechnen. Als Resultat erhält er eine exakte Kostenübersicht und die Option, das Ergebnis der Planung als Massenaufstellung, Leistungsverzeichnis, Ausführungsplanung oder als Angebot auszugeben sowie als Projekt zu speichern. Startseite des Tools mit vorhandenen Programmoptionen EP0908-788-795 21.08.2008 8:33 Uhr Seite 792 „schnelle“ Auswahl zeigt gängige Anwendungen und bietet die Möglichkeit, direkt nach entsprechender Auswahl eine Berechnung auszuführen. Raumplanung. Bei der „Raumplanung“ bietet das Programm zwei Optionen: Bei der Planung rechteckiger Räume erfolgt die Eingabe der Raumlänge und -breite. Das Programm zeigt als Ergebnis die Anzahl der erforderlichen Melder, die errechnete Überwachungsfläche einschließlich der genauen Kantenlängen, den Wert „Dh“ und die Anordnung der Melder. Bei nicht rechteckigen Räumen kann der Raum manuell gezeichnet oder ein Bild im Format JPG importiert werden. Das Programm projektiert nunmehr die Melder über die gesamte Raumfläche und zeigt als Ergebnis Überwachungsflächen. Zur exakten Projektierung kann nun jede einzelne Überwachungsfläche verschoben und in der Größe verändert werden. Neue Überwachungsflächen können dabei hinzugefügt wie auch bestehende gelöscht werden. Ergebnis. Das Programm zeigt: · die erforderliche Anzahl von Meldern · die errechneten Überwachungsflächen und · die exakte Position der Melder im Raum. Das Bild einschließlich der projektierten Meldersymbole kann exportiert werden. Rohrplanung. Für die Planung der Rohre für RAS-Systeme übernimmt das Programm die Zeichnung aus der Raumplanung. Hier können für maximal sechs Ansaugöffnungen jeweils bis zu 20 Rohrteilstücke mit 20 Ansaugöffnungen gezeichnet werden. Das Projektieren erfolgt dann entweder manuell oder automatisch nach den zuvor projektierten punktförmigen Meldern. Ergebnis. Das Programm zeigt: · Anzahl und Länge der Rohre · Position der Rohre im Raum · Position der Rohrbohrungen · sowie die notwendigen Verbindungs-, Bogen- und Endstücke. Sind von einem Hersteller die notwendigen Produktdaten im Programm hinterlegt, können mit einem Knopfdruck alle erforderlichen Artikel und deren Mengen in einem Titel gespeichert werden. Schmale Gänge und Flure. Bei der Projektierung von schmalen Gängen und Fluren wird die Länge des Flures oder Ganges eingegeben und zusätzlich bis zu fünf Kreuzungs- oder Abzweigepunkte. Ergebnis. Es wird angezeigt: · die erforderliche Anzahl und · die Anordnung der Melder grafisch und in Metern. Hochregalanlagen. Für die Berechnung von Hochregalanlagen sind Anzahl und Höhe der Regale, Raumhöhe, die Abstände um die Regale sowie die Regallängen und -breiten einzugeben. Ergebnis. Das Ergebnis ist unterteilt in: · Melder für die Deckenmontage · Melder für die Regalmontage · sowie die erforderliche Anzahl der Melder und deren Abstände untereinander. Podeste. Bei der Berechnung von Podesten wird geprüft, ob diese Berücksichtigung finden müssen. Wenn die Podeste beachtet werden müssen, erfolgt die Berechnung der Melderanzahl in der Raumberechnung. Lichtstrahlrauchmelder. Sie werden in einem gesonderten Punkt berechnet. Eingegeben wird die maximale Reichweite des Melders und die Raumgröße (Länge und Breite). Ergebnis. Das Programm zeigt: · die erforderliche Melderanzahl · den errechneten Wert „Dh“ · und die Überwachungsfläche. Unterzüge. Auch Unterzüge werden gesondert berücksichtigt. Das Programm unterscheidet dabei zwischen Abstandshaltern und Unterzügen. Das Programm prüft, ob die Unterzüge berücksichtigt werden müssen. Die Projektierung der Melder für die neu berechnete Fläche erfolgt mit in der Raumplanung. Freie Projektierung Zusätzlich bietet das Programm auch eine freie Projektierung an. Hier können nach Import eines Raumbildes im JPG-Format Symbole für Melder, Brandmeldezentralen (BMZ), Feuerwehr-Equipment und Signalgeber frei im Bild positioniert werden. Das Bild mit Symbolen kann anschließend exportiert werden. Speichern der Planungen und Projektierungen Alle Planungen und Projektierungen können in beliebig vielen Projekten abgespeichert werden. Elektropraktiker, Berlin 62 (2008) 9 793 Jetzt bestellen! Fachgerecht planen und ausführen! Firma/Name, Vorname Branche/Position z. Hd. Telefon Fax E-Mail Straße, Nr. Postfach Land/PLZ/Ort Datum Unterschrift ep 0809 Ich bestelle zur Lieferung gegen Rechnung zzgl. Versandspesen zu den mir bekannten Geschäftsbedingungen beim huss-shop HUSS-MEDIEN Gmb H 10400 Berlin Expl. Bestell-Nr. Autor/Titel /Stück 548 779 6 Erdwärmenutzung 29,80 548 771 9 Wärmepumpen in der Heizungstechnik 38,00 KUNDEN-NR. (siehe Adressaufkleber oder letzte Warenrechnung) Preisänderungen und Liefermöglichkeiten vorbehalten HUSS-MEDIEN Gmb H 10400 Berlin Direkt-Bestell-Service: Tel. 030 42151325 · Fax 030 42151468 E-Mail: bestellung@huss-shop.de www.huss-shop.de Mehr Bücher finden Sie im neuen Einkaufsberater 2009 in diesem Heft! Planung und Berechnung von Anlagen In diesem Buch werden die Planungsgrundlagen für derartige Anlagen zusammengestellt und teilweise erstmals erarbeitet. Dabei steht der geologische Aspekt der Erdwärmenutzung als auch der Aspekt der Planung versorgungstechnischer Anlagen bei den hier erforderlichen geringen Temperaturdifferenzen im Vordergrund. Loose, Erdwärmenutzung, 2. Aufl. 2007, 107 S., Broschur, Bestell-Nr. 548 779 6, 29,80 Praxishandbuch für Installateure und Planer Mit diesem Handbuch sind Installateure und Planer in der Lage, den Einsatz zu beurteilen, zu planen und umzusetzen. Argumente für die Wärmepumpe, Bauarten der Wärmepumpen Regelung von Wärmepumpenheizanlagen Warmwasserbereitung, Wohnraumlüftung Ochsner, Wärmepumpen in der Heizungstechnik, 4. Aufl. 2007, 230 S., zahlr. Abb., Broschur, Bestell-Nr. 548 771 9, 38,00 EP0908-788-795 21.08.2008 8:33 Uhr Seite 793 Elektropraktiker, Berlin 62 (2008) 9 794 BETRIEBSFÜHRUNG Jede einzelne Planung wird dabei in einem Titel hinterlegt. Bei einer Speicherung werden automatisch die Ergebnisse der Planung übernommen. Dies betrifft die Melderanzahl, die Melderart, die Anordnung der Melder, den Wert „Dh“ und andere Angaben. Alle Angaben können geändert oder durch zusätzliche Informationen ergänzt werden. Dadurch ist es z. B. möglich, mehrere gleiche Räume zu einem Titel zusammenzufassen oder beliebige Titel manuell ohne vorherige Planung im Projekt zu speichern. Dies kann z. B. sinnvoll sein, um Handmelder zu ergänzen. Alle Projekte werden in einer programmeigenen Datenbank gespeichert. Das ist aber auch separat als Excel-Datei möglich. Teil 3 - Artikelverwaltung und Zuordnung Der dritte Hauptteil des Programms umfasst: · die Artikelverwaltung · die Zuordnung von Artikeln zur Planung · die Planung und Spezifizierung von Brandmelderzentralen und · die externe Speicherung der Projekte. Artikelverwaltung. Die Artikelverwaltung beinhaltet neutrale, herstellerunabhängige Artikel. Das Programm bietet aber auch die Möglichkeit, produkt- und herstellerbezogene Artikel zu hinterlegen, wenn Hersteller ihre entsprechenden Daten zur Verfügung stellen. Die Daten beinhalten die Artikelnummer, die Kurzbeschreibung, den Leistungsverzeichnis (LV)-Text und den Preis. Somit besitzt das Programm für den Planer noch den Nebeneffekt als „Minikatalog“. Alle Artikel können nach Herstellern getrennt in eine Excel-Datei exportiert werden, aber auch völlig unabhängig voneinander als „Eigene Artikel“ angelegt werden. Dadurch können vom Planer solche Artikel angelegt werden, die nicht herstellerbezogen sind, aber dennoch in einer Kostenschätzung berücksichtigt werden müssen - wie z. B. Abnahmekosten, Schulungen, Stundenlöhne usw. Artikelzuordnung. Unter dem Punkt „Zuordnung der Artikel zu den geplanten Meldern“ können die Artikel eines Herstellers oder herstellerneutrale den geplanten Meldern zugeordnet werden. Je nach Hersteller kann die Auswahl der Melder automatisch - wenn nur ein Meldertyp vorhanden - oder aus einer nach Meldertypen sortierten Liste erfolgen. Diese Zuordnung wird automatisch im Projekt übernommen und gespeichert. Meldertyp. Bei der Planung des Brandmelderzentralentyps erfolgt die Auswahl wie bei der Zuordnung der Melder zuerst nach dem Hersteller und einem bereits zuvor gespeicherten oder einem neuen Projekt. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten. Je nach Hersteller bietet das Programm verschiedene vorkonfektionierte Beispiele zur Auswahl an oder die Planung erfolgt manuell nach den vom Hersteller angebotenen Artikeln, welche in Melderarten unterteilt sind. Die Planung (Bild ) mittels vorkonfektionierter Beispiele ermöglicht die Zusammenstellung der Brandmelderzentrale ohne vorherige tiefgreifenden Kenntnisse des jeweiligen Systems. Vor dem Speichern wird die Zusammenstellung der Artikel und Komponenten auf ihre Plausibilität überprüft. Unstimmigkeiten werden in einer Liste angezeigt. Was und wie geprüft wird, ist je nach Hersteller unterschiedlich und bezieht sich auf Ringleitungszentralen, deren Zubehör und die Komponenten, die direkt an die Zentrale angeschlossen werden. Sonstige Tools. Das Programm bietet weitere Tools zum Überprüfen und Planen. So kann der Strombedarf der Zentrale einschließlich der dazu erforderlichen Akku-Kapazität berechnet und überprüft werden. Ringleitungsberechnung. Als zusätzliche Sicherheit bietet das Programm eine Ringleitungsberechnung. Dabei wird die Ringleitungslänge bestimmt und die angeschlossenen Komponenten. Das Programm prüft den Spannungsabfall, die mögliche Stromentnahme und gleichzeitig auch die maximale Anzahl der Komponenten auf dem Ring und ihre Kompatibilität zueinander. Externe Speicherung Das Programm verfügt auch über eine externe Speicherung. Dafür gibt es drei Formate: Excel. Es erfolgt die Ausgabe aller Projektdaten wie Projektname, Titel, Artikelnummer, Kurz-und Langbeschreibung, Melderart, Planungshinweise, Preise und Mengen. Word. Differenzierter ist die Ausgabe als Text (Word)-Datei, die in zwei Formen möglich ist: · als allgemeine Ausgabe - sie beinhaltet alle grundsätzlichen Projektdaten, separat wählbar sind: Preis, LV-Texte und Planungshinweise. · Ausgabe als LV - sie enthält alle LV-typischen Angaben. GAEB - Ausgabe im D83-Format. Es ist möglich, einen Einleitungstext hinzuzufügen. Systemanforderungen. Das Programm benötigt eine Mindestauflösung von 1024 x 768 Pixeln und läuft unter Windows 2000 und 2003, - XP sowie - Vista. Im Programm sind die Produktdaten von GE-Security und Notifier-Sicherheitssysteme hinterlegt, aber die Angaben weiterer Hersteller bereits in Vorbereitung. Fazit Das Programm bietet dem Ingenieur, Fachplaner und -errichter Hilfe und Sicherheit beim Planen und Projektieren von Brandmeldeanlagen. Ein wichtiges Kriterium dürfte es sein, dass in der Software die für die Planung wichtigen Normen und Richtlinien hinterlegt sind. Zudem sind die einzelnen Programmteile separat nutzbar, und es ist möglich, detaillierte Informationen zu den jeweiligen Projekten auszugeben und zu speichern. Das Planungstool ist damit nicht nur vielseitig einsetzbar. Es stellt auch ein wichtiges Instrument zur planungsbezogenen Kostenkalkulation und Angebotserstellung dar. Der dafür ansonsten notwendige Zeitaufwand wird auf ein Minimum reduziert. Interessenten können unter www.gds-media.de oder über info@gds-media.de weitere Informationen einholen. H. Petereins Systemplanung - die Auswahl an Meldern und Komponenten kann als Projekt gespeichert oder einem bestehenden Projekt hinzugefügt werden EP0908-788-795 21.08.2008 8:33 Uhr Seite 794
Autor
- H. Petereins
Downloads
Laden Sie diesen Artikel herunterTop Fachartikel
In den letzten 7 Tagen:
Sie haben eine Fachfrage?
