Zum Hauptinhalt springen 
Schutzmaßnahmen

Örtlicher Potentialausgleich im Bad

ep11/2002, 1 Seite

In einem im Jahre 2001 erbauten Mehrfamilienhaus wurden die Wasser- und Heizungssteigleitungen (Kupferrohre) in einem Trockenbauschacht zwischen Bad und Küche installiert. Von da ab sind alle Wasserund Heizungsleitungen in PVC-Ausführung in der gesamten Wohnung verlegt. Die Badewanne befindet sich an der gegenüberliegenden Wand vom Trockenbauschacht. Im Trockenbauschacht verlaufen auch einige elektrischen Leitungen. Die Badewanne ist in den örtlichen Potentialausgleich eingebunden. Müssen die Kupferrohre auch mit einbezogen werden ? Für uns ergeben sich folgende Meinungsverschiedenheiten: 1.Die abgehenden Rohre sind aus PVC, man kann sie nicht einbeziehen. 2. Wasser ist ein relativ guter Leiter, also müssen die Steigerohre mit einbezogen werden, oder kann man die Leitfähigkeit des Wassers außer Acht lassen? Zum örtlichen Potentialausgleich gehören alle metallischen und leitfähigen Teile, die einbezogen werden müssen. Welche Antwort ist richtig?


   

Autor
  • W. Hörmann
Downloads
Sie haben eine Fachfrage?