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Elektrotechnik | Energietechnik/-Anwendungen | Notstrom-/Ersatzstromversorgung

Notstromversorgung mit Generator am Traktor

ep3/2018, 2 Seiten

Bestehende ortsfeste Anlagen oder Teile davon mit TN-System oder TT-System in landwirtschaftlichen Betriebsstätten sollen mit einer Umschalteinrichtung 63 A für die Notstromversorgung ausgestattet werden. Die Zählervorsicherungen haben jeweils einen Nennstrom von 50 A. Als Ersatzstromerzeuger soll jeweils ein Zapfwellengenerator dienen. Von dessen Sternpunkt ist der Neutralleiter herausgeführt. Der Generator ist für den Anschluss der ortsfesten Anlage mit einer Industriesteckdose nach DIN EN 60309 (VDE 0623-2) [1] (früher „CEE 17“) versehen, und zwar in der Sonderausführung mit Lage der Neutralleiterbuchse auf „1 Uhr“ zur Erzielung der Unverwechselbarkeit mit der normalen Ausführung „6 Uhr“.Für die Verbindung zwischen dem Generator und der ortsfesten Anlage habe ich flexible Leitung des Typs H07-RN-F mit einem Industriestecker in Sonderausführung und einer normalen Industriekupplung („6 Uhr“) vorgesehen, ferner am Gebäude eine entsprechende Aufbausteckdose.Ich habe folgende Fragen: 1. Ist die beabsichtigte Ausführung der Verbindung richtig? 2. Wie ist die Notstromversorgung ansonsten auszuführen? 3. Welche Anforderungen werden an die Erdung gestellt? 4. Ist ein FI-Schutzschalter erforderlich? Ich erinnere mich, etwas von einem solchen mit dem Bemessungsdifferenzstrom 300 mA gelesen zu haben.


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Autor
  • E. Hering
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