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ep3/2014, 2 Seiten
BETRIEBSFÜHRUNG KURZ INFORMIERT LGH: Ausbildung zum Abschluss bringen Der Auszubildende kommt zu spät zur Arbeit? Vereinbarte Aufgaben werden nur unzureichend erledigt? - Zu diesen und anderen Konfliktsituationen der betrieblichen Ausbildung haben die Ziellauf-Medien der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V. (LGH) im Rahmen einer Initiative zum Vermeiden von Ausbildungsabbrüchen die Filmsequenzen „So nicht!“ produziert. Diese sind auch über die Informationsplattform www.qualiboxx.de des Bundesinstituts für Berufsbildung (Bibb) abrufbar. Die 12-minütigen Filmsequenzen verfolgen das Ziel, betrieblichen Ausbildern, Personalverantwortlichen, Auszubildenden und Lehrkräften eine Hilfestellung für Lösungen in Konfliktsituationen anzubieten und dafür zu sensibilisieren, Spannungen bei der Ausbildung frühzeitig zu erkennen und aktiv darauf zu reagieren. Damit sollen unnötige Eskalationen und vor allem der Abbruch der Ausbildung verhindert werden. Die LGH hat dazu ebenfalls je eine Broschüre für Ausbilder und Lehrkräfte erstellt. Diese und weitere Handlungshilfen sind unter www. ziellauf.de erhältlich. KV-Beitrag auf alle bAV-Einkünfte In die Bemessung von Beiträgen zur freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung ist die volle Auszahlung einer Direktversicherung der betrieblichen Alterversorgung einzubeziehen. Das trifft auch dann zu, wenn der TERMIN - Otti-Fachforum Betriebsführung und Wartung von PV-Anlagen Termin: 11. März 2014, von 9:30 bis 18:00 Uhr Ort: im Kloster Banz, Bad Staffelstein Fachliche Leitung: Dipl.-Ing. Manfred Bächler - ein Experte mit mehr als 16 Jahren Berufserfahrung in der Photovoltaik. Zielgruppen: Fach- und Führungskräfte - PV-Planer/-Installateure und Betreiber von PV-Anlagen, Direktvermarkter von PV-Strom, Energieerzeuger, Projektierer, Investoren, Kreditinstitut usw. Themenschwerpunkte · Vor- und Nachteile des Anlagenmonitorings in „sozialen Netzen“ gegenüber „konventionellen“ Methoden aus Sicht des Anlagenbesitzers und des Installateurs · Anforderungen an die Automatisierung der technischen Überwachung und Betriebsführung von PV-Anlagen · Monitoringsoftware zur effizienten Überwachung und Betriebsführung durch Automatisierung und intelligente Datenauswertung · Betriebsführung, Service, Wartung von dezentralen kleinen und mittleren Anlagen sowie von großen Solarkraftwerken · Systematische und automatisierbare Auswertung von Anlagendaten zur Fehlerfrüherkennung · Direktvermarktung von PV-Strom Ansprechpartner: Bernd Porzelius, Anita Scheidacker, Bereich erneuerbare Energien, Telefon: 0941 29688-55, E-Mail: anita.scheidacker@otti.de Bernd Porzelius, Anita Scheidacker, Bernd Porzelius, Anita Scheidacker, Bernd Porzelius, Anita Scheidacker Werb-Nr. 140254 Bildquellen: ©auremar Fotolia www.vde-verlag.de/bauwesen Die richtige Wahl für alle im Bauwesen Tätigen Mit einem Abonnement der VDE-Auswahl Elektrotechnik im Bauwesen behalten Sie immer im Blick, welche Normen zurzeit gültig sind. CEB Stuttgart 06. - 08.03.2014 Halle 4, J02 Die wichtigsten Normen für das Planen, Errichten und Betreiben elektrotechnischer Anlagen in Gebäuden und Außenanlagen Automatische Aktualisierung Hohe Rabatte im Vergleich zum Einzelkauf Bedarfsgerechte Erweiterung um einzelne Normen BETRIEBSFÜHRUNG 182 Elektropraktiker, Berlin 68 (2014) 3 Versicherte nach dem Ende der Beschäftigung die Versicherung übernimmt und die Beiträge dafür selbst bezahlt. Dies entschied kürzlich der zuständige 5. Senat des Landessozialgerichts (LSG) Rheinland-Pfalz. In einer weiteren Entscheidung ist er darüber hinaus zu dem Ergebnis gelangt, dass die Auszahlung aus einer Direktversicherung auch dann für die Bemessung der Beitragshöhe zu berücksichtigen ist, wenn die Prämien zur Direktversicherung in Form einer Einmalzahlung aus einer vom Arbeitgeber gewährten Abfindung entrichtet wurden. Die Beitragsbemessung beziehe sich stets auf alle Einkünfte aus betrieblicher Alterversorgung - vgl. Urteile vom 07.11.2013, Az. L 5 KR 65/13 und L 5 KR 5/13. In beiden Fällen wurden die Auszahlungsbeträge auf 10 Jahre aufgeteilt und jeweils als monatliche Einkünfte berücksichtigt. Quelle: LSG Rheinland-Pfalz Bürgschaftsbanken bei Gründern stark gefragt Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2013 erneut gewachsen. Dazu haben auch die Bürgschaftsbanken beigetragen, die im vergangenen Jahr etwa 6800 Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Bürgschaften und Garantien über knapp 1,2 Milliarden Euro bei ihrer Finanzierung unterstützt haben. Das ist ein Plus von 2,3 % gegenüber dem Vorjahr. So konnten die Unternehmen Kredite und Beteiligungen über rund 1,7 Milliarden Euro (+ 4,1 %) aufnehmen. Zum Anstieg des verbürgten Kredit- und Beteiligungsvolumens für Gründer um 15 % auf 567 Millionen Euro (2012: 495 Mio. Euro) äußerte sich der VDB-Vorsitzende Dr. Stefan Papirow: „Die Entwicklung der Bürgschaftsbanken ist stabil. Die Finanzierungssituation für KMU war 2013 zwar so gut wie lange nicht mehr. Aber es gibt bestimmte Segmente, in denen Unternehmen ohne zusätzliche Sicherheiten keine Finanzierung bekommen. Dazu gehört der Gründungsbereich. Wir haben 2013 insgesamt mehr Existenzgründungen mit wesentlich höheren Bürgschaften und Garantien gefördert als im Vorjahr, obwohl bundesweit weniger gegründet wurde.“ Bestes Neugeschäft in Ostdeutschland Speziell die Bürgschaftsbank Brandenburg verzeichnet mit 287 Bürgschaften und einem Volumen von 82 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2013 das mit Abstand beste Neugeschäft der Bürgschaftsbanken in Ostdeutschland. Bundesweit liegen die Brandenburger damit auf dem 8. Platz. Bürgschaftsanfragen aus dem Handwerk, Handel und Dienstleistungsgewerbe legten deutlich zu. Im Gegensatz zum Vorjahr 2012 ist besonders der Anteil der Existenzgründungsfinanzierungen deutlich gestiegen - meist mit ungewöhnlichen Ideen - „... und oft sind diese nur mit Bürgschaften realisierbar“, stellt Dr. Milos Stefanovi, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank, fest. Investitionen von 184 Mio. Euro abgesichert. Die durch 287 Bürgschaften/Garantien ermöglichten Finanzierungen führten zu Investitionen in Höhe von 184 Mio. Euro (2012: 177 Mio. Euro). Die Anzahl der Bürgschaften sei dabei deutlich gesunken, das Bürgschaftsvolumen aber im Vergleich zum Vorjahr etwa konstant geblieben. Damit ist ein deutlicher Anstieg des durchschnittlichen Kredit-/Bürgschaftsbetrages zu verzeichnen. Größter Zuwachs im Handwerk. Industrieunternehmen nutzten im Jahr 2013 Bürgschaften noch am häufigsten (26 %), allerdings deutlich weniger als Vorjahr (30 %). Nach einem bemerkenswerten Rückgang im Jahr 2012 hatten Handwerksunternehmen mit 4 % den stärksten Zuwachs bei den bewilligten Bürgschaften. Mit 17 % liegen sie etwa gleichauf mit Unternehmen aus den Branchen Handel und Dienstleistungs- und Informationswirtschaft. ARBEITSSICHERHEIT Wer in Notlagen den Rücken stärkt Umfrage Weil jeder „sein Päckchen zu tragen hat“, wollte die DGUV wissen, wer uns in schwierigen Zeiten Rückhalt bietet. Die Ergebnisse einer repäsentativen Umfrage zeigen, wie wichtig das soziale Umfeld bei der Problembewältigung ist. Familie und Freunde Die meisten Menschen können in schwierigen Zeiten auf Familie und Freunde zählen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“. Externe Hilfe Weit weniger suchen Unterstützung bei Ärzten, Kollegen oder Religionsgemeinschaften. Rund Aus dem Unfallgeschehen Beim Reinigen mit der Hand vom Rotorblatt des Gebläses erfasst Arbeitsauftrag. Notstromanlagen sind regelmäßig zu warten. Mit diesen Arbeiten hatte eine Produktionsfirma eine Elektroinstallationsfirma beauftragt. Zwei Monteure kamen somit monatlich in die Firma, um die Notstromaggregate zu überprüfen. Unfallhergang. Wie jeden Monat waren die Monteure wieder bei der Produktionsfirma, um einen Probelauf der Notstromaggregate vorzunehmen. Neben einem Probelauf wollten sie dann den Öldruck prüfen und eine allgemeine Reinigung vornehmen. Bei der Funktionsprüfung trat plötzlich Kühlwasser aus einem Kühlerstutzen aus und lief am Kühlergehäuse herab. Einer der Monteure wischte daraufhin das Kühlwasser mit einem Putzlappen vom Kühlergehäuse ab. Als er in den unteren Bereich des Kühlers kam, wurden der Putzlappen und anschließend seine Hand mit dem Handschuh vom Kühlgebläse erfasst und eingezogen. Dabei zog er sich schwere Handverletzungen zu. Unfallanalyse. Die Besichtigung der Unfallstelle zeigte, dass sich am Kühlergehäuse an der unteren, schlecht einsehbaren Seite eine Öffnung befand. An dieser Öffnung war somit ein direkter Eingriff in das Gehäuse und damit auch in den Gefahrenbereich des Rotors möglich. Ein technischer Grund für diese Öffnung bestand nicht, zumal ein parallel aufgestelltes Aggregat auch an dieser Stelle vorschriftsmäßig abgedeckt war. Es konnte letztlich nicht nachvollzogen werden, warum diese Öffnung im Gefahrenbereich des Rotors jemals hergestellt wurde. Notstromaggregate unterliegen den Anforderungen der Maschinenrichtlinie 98/37/EG. Für Sicherheitsabstände gilt die EN 294 „Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsabstände gegen das Erreichen von Gefahrenstellen mit den oberen Gliedmaßen“. Der Lüfter erfüllte diese Anforderungen nicht. b Bereits verschlossene Öffnung am Rotorgehäuse a Kühlergehäuse des Notstromaggregates Quellen: ETEM
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