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Sonstige Bereiche | Elektrotechnik

Kurz informiert

ep10/2013, 3 Seiten

Elektro+ fordert höhere Mindestausstattung; Strömer-Rätsel; Fachkraft für Elektromobilität; Rekord: Solarzelle mit 44,7% Wirkungsgrad; Arbeitsschutz-Portal für Berufsschüler; Zwölf E-Betriebe für den "Elmar" nominiert; 10. Workshop zur PV-Modultechnik; Broschüre informiert über natürliche Lüftung; Mit dem etz am Ball bleiben; BSW-Kampagne zu Solarstromspeichern


Branche Aktuell 728 Elektropraktiker, Berlin 67 (2013) 10 Kurz informiert Elektro+ fordert höhere Mindestausstattung „Das Niveau der durchschnitt lichen Elektroausstattung in Deutschland ist nach wie vor nicht akzeptabel.“ Auf der diesjährigen Fachmesse Elektrotechnik in Dortmund (vgl. S. 734 in dieser Ausgabe) fand Claus Fitze, Spre cher der Initiative Elektro+, deut liche Worte. Er zeigte auf, dass selbst bei Neubauten der Umfang elektrischer Installationen oft weit unter den Mindestanforderungen liegt, und appellierte an alle am Bau Beteiligten, zumindest die Basisinstallation nach den Anfor derungen der RAL-RG 678 flächen deckend als rechtsverbindliche Planungsgrundlage zu berücksich tigen. Die dort definierten drei Ausstat tungsstufen sind bisher lediglich eine Richtlinie. Dennoch hat die RAL-Registrierung die Qualität einer technischen Regel und jeder Bauträger, jeder Architekt und jeder Bauherr sollte sie allein schon aus Gründen der Rechts sicherheit anwenden. Was ebenso schwer ins Gewicht fällt: Erst mit einer zeitgemäßen, angemessen ausgelegten Elektroausstattung kann eine Immobilie eine zu kunftsfähige und effiziente Ener gieversorgung erhalten, so Fitze. Das gelte für Neubauten ebenso wie für Modernisierungen. Die Zukunftsfähigkeit einer Anlage beweist sich vor allem darin, in wiefern sie in der Lage ist, die Ziele der Energiewende zu unter stützen: eine deutliche Reduzie rung des Energieverbrauchs in Gebäuden und als Fernziel ein klimaneutraler Gebäudebestand bis zum Jahr 2050. Für eine Elektroinstallation nach Mindestausstattung, also Ausstat tungswert 1 nach RAL-RG 678, beziffert die Initiative Elektro+ den Kostenanteil an der Bau summe für ein Gebäude mit Keller ohne Außenanlagen auf etwa 3 %. Für den Neubau eines Einfami lienhauses mit einer Größe von 140 bis 160 m2 und einer durch schnittlichen Bausumme von 200000 Euro würde eine solche Basisinstallation dementspre chend rund 6000 Euro kosten. „Weniger Elektroinstallation darf ein Bauherr weder erhalten noch akzeptieren“, so Fitze. Die Initiative geht aber noch einen Schritt weiter und empfiehlt aus drücklich den RAL-Ausstattungs wert 2 als Grundlage für die Elek troausstattung - mit einem Inves titionsvolumen in Höhe von rund 4,5 % der Gesamtbausumme. „Bei jeder Ausstattung, die unter diesem Wert liegt, wird der Bau herr oder Nutzer sehr bald einen Mangel an Komfort und Flexibili tät spüren“, erklärt Fitze. Nach besserungen der Installation, oft schon kurz nach dem Einzug, seien da programmiert - häufig mit Baumarktmaterial und per Do-it-yourself. „Damit wird die von Elektro+ als wesentlich erachtete Eigenschaft ,Sicherheit` natürlich schnell in Frage gestellt.“ Fitze gibt zudem zu bedenken, dass bei einer Unterdimensionierung der Anlage erhebliche Umsatz potentiale für das Elektrohand werk ungenutzt blieben. Würde die Elektroinstallation nach RAL-Ausstattungswert 2 zumindest in ep-Expertenrat Unsere Experten stehen Ihnen am Dienstag, dem 22.10.2013, von 9 bis 21 Uhr, zur kostenfreien Beratung zur Verfügung. Der ep sponsert diesen Service. Außer den norma len Telefongebühren fallen für Sie keine Kosten an. Geben Sie lediglich Ihre siebenstellige ep-Kunden nummer an (siehe 1. Zeile des Etiketts oder letzte Rechnung). Schwerpunkte: Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Unfall, Kfz, Betriebshaftpflicht, aber auch Sonstiges zum Thema Ansprechpartner: Hans-Herrmann Lüschen, unabhängiger, gerichtlich zugelassener Versicherungsberater Hotline: 0441 6835811 oder 0177 8410425 Schwerpunkte: Betriebliche und private Altersvorsorge, Makler-, Berater-, Vermittlerhaftung, Steuerberatung, Sanierung, Unternehmensnachfolge Ansprechpartner: Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), geprüfter Finanz- und Anlageberater, Bankkaufmann, Betriebswirt (MBA) Hotline: 089 179090-0 Schwerpunkte: Vergabe- und Bauvertragsrecht, VOB, z. B. Mängelansprüche, Verzugsschäden, Vergütungsansprüche, Präqualifikation, Abnahme, Schlussrechnung Ansprechpartnerin: Annett Süß, Rechtsanwältin (Dresden), Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Hotline: 0351 8489094 Schwerpunkte: EIB, LON, Gebäudevisualisierungen, Rekonstruktion von Bus-Anlagen Ansprechpartner: Hannes Leidenroth Dipl.-Ing. (FH) Hotline: 04481 8970 oder 0151 17213569 Schwerpunkte: EIB, LON, DDC-Systeme, Mediensteuerungen, Visualisierungssysteme Ansprechpartner: Peer Schmidt Dipl.-Ing. (FH), Sachverständiger für Gebäudeautomation Hotline (17 bis 21 Uhr): 0700 73377246 Strömer-Rätsel Mitmachen und gewinnen In diesem Monat verlosen wir drei pfiffige Adventskalender von Wera. Hinter dem nostalgischen Weihnachtsmotiv mit 24 Türchen verbergen sich hochwertige Schraubwerkzeuge, beispiels weise Schraubendreher mit La sertip-Spitze, ein Bit-Check mit 9 Torsion-Bits und Rapidaptor-Halter, ein Mini-Check mit 5 50-mm-Torsion-Bits, eine Schraubkralle und ein Joker in Doppelmaul-Ausführung. Um an unserem Gewinnspiel teil zunehmen, müssen Sie einfach dieses kleine Rätsel lösen: Strömers Gesellen Emil und Peter über prüfen ihr Mate rial. Als Emil sagt „Wenn Du mir zehn Klemmen von Dir gibst, dann habe ich genauso viele Klemmen wie Du“, erwidert Peter: „Wenn du mir zehn Klemmen von Dir gibst, dann habe ich doppelt so viele wie Du!“ Frage: Wie viele Klemmen haben Emil und Peter zusammen? Ihre - hoffentlich richtige - Ant wort können Sie uns per Post, Fax oder E-Mail zusenden: Redaktion Elektropraktiker Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Fax: 030 42151251 E-Mail: redaktion@elektropraktiker.de Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück. Einsendeschluss ist der 31.10.2013. Branche Aktuell 729 Einfamilienhäusern umgesetzt, so ließe sich der Umsatz im Elektrohandwerk jährlich um etwa 350 Mio. Euro steigern. Die Basisvorgaben der RAL-RG 678 sind auch Grundlage des Raumplaners, den die Initiative Bauherren und Modernisierern an die Hand gibt. Dieses Planungs werkzeug für die Elektroinstalla tion gibt es als Broschüre und auch als interaktive Online-Ver sion. Es hilft dabei, die Anforde rungen an die elektrische Ausstat tung für jeden Raum realistisch einzuschätzen und individuell zu gestalten. Das erleichtert später auch die Detailplanung mit Archi tekt, Bauträger und Elektrofach mann. Weitere Informationen unter www.elektro-plus.com Fachkraft für Elektromobilität Neben einem attraktiven Fahr zeug angebot gehört zur Elektro mobilität auch eine ausreichend leistungsfähige Energieversor gung. In Zusammenarbeit mit dem Fachverband für Elektro- und Informationstechnik Baden-Würt temberg hat das etz einen Lehr gang zur „Fachkraft für Infrastruk tur und Systeme der Elektro mobilität“ (FISemo) erarbeitet. Eine fehlerhafte Infrastruktur kann schnell zu Gefahren führen. Fachverbandspräsident Thomas Bürkle, der gleichzeitig Sonderbe auftragter des ZVEH für Elektro mobilität ist, erklärt: „Der sichere Betrieb von Elektrofahrzeugen wird u. a. auch über die Kunden akzeptanz entschieden - sobald irgendwo ein größerer Schaden entsteht, wird die Elektromobilität einen Rückschlag erleiden; das können z. B. Brände am Fahrzeug durch fehlerhaftes Batteriema nagement, aber auch Brände bei Ladevorgängen infolge Überlas tung der elektrischen Anlage sein. Die Ladeinfrastruktur muss von Laien dauerhaft absolut sicher bedienbar sein. Das setzt voraus, dass die Ladeinfrastruktur von Fachkräften installiert und ge wartet wird.“ Das Know-How, so Bürkle, liege hier nämlich nicht im Bereich zwischen Fahrzeug und Ladepunkt - „das ist alles ge normt“ - sondern im Einbinden der Ladestelle in die vorhandene Gebäudeinstallation. Rekord: Solarzelle mit 44,7 % Wirkungsgrad Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg erzielte gemeinsam mit seinen Partnern Soitec, CEA-Leti und dem Helmholtz-Zentrum Berlin einen Wirkungsgradrekord von 44,7 % bei der Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom. Die Solarzelle basiert auf einer Struktur mit vier Teilzellen und wird in der Konzentrator-Photovol taik (CPV) eingesetzt. Bei den Zellen kommen übereinander gestapelte III-V-Halbleitermate rialien zum Einsatz, um unter schiedliche Spektralbe reiche des Sonnen lichts zu absor bieren. „Wir sind überglück lich und stolz auf unser Team, das seit drei Jahren an dieser Vier fachsolarzelle arbeitet“, sagt Dr. Frank Dimroth, Abteilungs- und Projektleiter für das Entwicklungs vorhaben am ISE. „Diese Zelle enthält unser über viele Jahre angesammeltes Wissen. Neben verbessertem Material und opti mierter Struktur spielt vor allem ein neues Verfahren, das Wafer-Bonden, eine zentrale Rolle. Da mit verbinden wir zwei Halbleiter kristalle miteinander, die auf grund unterschiedlicher Kristall gitter nicht aufeinander passen.“ Arbeitsschutz-Portal für Berufsschüler Pünktlich zum neuen Berufsschul jahr hat das Unternehmen 3M einen Arbeitsschutz-Leitfaden für Berufsanfänger herausgegeben, der online abrufbar ist. Er soll die junge Zielgruppe frühzeitig sensi bilisieren und im Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung schulen. Vom Atem- oder Gehör schutz bis hin zur retroreflektie renden Arbeitskleidung greift das Lernportal die Themen auf, die von den Berufsschulen in der Unterrichtseinheit „Arbeits schutz“ behandelt werden. Schü ler haben damit die Möglichkeit, sich auf den Unterricht vorzube reiten oder das Gelernte inhaltlich noch einmal zu vertiefen. Weitere Infos unter aktion.3msafety.de/ index.php?id=22 Zwölf E-Betriebe für den „Elmar“ nominiert Als Ergebnis eines umfangreichen Auswahlverfahrens stehen die zwölf nominierten Betriebe für den Markenpreis „Elmar“ fest, der Anfang Dezember in Frankfurt am Main verliehen wird. „Es war ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, und in einigen Fällen waren es nur Nuancen, die für das Weiterkom men der Kandidaten den Aus schlag gegeben haben“, so die Initiative „Elektromar ken. Starke Part ner“. Nach dem Auswahlver fahren hieß es für das „Elmar“- Einsatz team, die zwölf Handwerksunternehmen vor Ort noch einmal gründlich unter die Lupe zu nehmen und Informatio nen für die Expertenjury zu sam meln. Knapp zwei Wochen lang ging es rund 4000 km quer durch Deutschland zu den Betrieben in Bayern, Hessen, Sachsen, Bran denburg, Schleswig-Holstein und Thüringen. „Die beeindruckende Zahl der Bewerbungen von her vorragend aufgestellten, marken orientierten Unternehmen zeigt, dass sich der ,Elmar` im Elektro handwerk zu einer festen Größe entwickelt hat“, freut sich der Beirat der Initiative, die den Mar kenpreis seit 2008 im jährlichen Turnus vergibt, über die rekord verdächtige Resonanz auf die diesjährige Ausschreibung. Im Oktober geht es in die letzte und entscheidende Runde: Die Nominierten haben dann die Chance, die fünfköpfige Experten jury persönlich von ihrem Marken bewusstsein zu überzeugen. Im Anschluss an die Interviews be stimmen die unabhängigen Juro ren die diesjährigen Preisträger. 10. Workshop zur PV-Modultechnik Bereits zum zehnten Mal laden der TÜV Rheinland und die Ener gieagentur NRW zum Workshop Photovoltaik-Modultechnik nach Köln ein. Am 28. und 29. Novem ber 2013 werden rund 400 Fach leute aus der Solarbranche zum Austausch über neue technische Entwicklungen in der Photovoltaik erwartet. Und auch wenn sich das Programm mit Innovationen und neuen technischen Trends be schäftigt, wollen die Fachleute im Elektropraktiker, Berlin 67 (2013) 10 ep vor Ort Besuchen Sie das ep-Team und das Instrom-Forum auf der efa in Leipzig: 16. bis 18. Oktober in Halle 5, Stand K02 Die Weltrekordsolarzelle mit 44,7 % Wirkungsgrad, bestehend aus vier Teilsolarzellen auf Basis von III-V Halbleitern, für die Anwendung in der Konzentrator-Photovoltaik Foto: Fraunhofer ISE Claus Fitze, Sprecher der Initiative Elektro+, fordert die RAL-RG 678 flächendeckend als rechtsverbindliche Planungsgrundlage zu berücksichtigen Foto: ep Branche Aktuell 730 Elektropraktiker, Berlin 67 (2013) 10 Rahmen der zweitägigen Konfe renz auch einen Blick zurückwer fen. So wird der TÜV Rheinland eine Ausstellung mit Photovoltaik-Modulen und -Technologien aus den vergangenen drei Jahrzehn ten präsentieren. „Als wir 2004 mit der ersten Kon ferenz gestartet sind, lief das 100000-Dächer-Programm der Bundesregierung gerade aus. Der Boom der Solarenergie begann. Heute ist Photovoltaik anerkannt und etabliert. Modul- und Anlagen technik bieten aber noch zahl reiche Erfordernisse und Ansätze zur Innovation“, so Willi Vaaßen, Geschäftsfeldleiter Solarenergie beim TÜV Rheinland. Dies spie gele sich einmal mehr im Work shop-Programm wider. Schwer punkte sind die Markttrends, technische Entwicklungen bei Modulkomponenten, neue Prüf-und Messmethoden, Qualitäts sicherung sowie Anwendung, Handhabung und Installation. Broschüre informiert über natürliche Lüftung Energie einsparen und zugleich die Sicherheit und den Komfort erhöhen: Möglich wird dies durch „kontrollierte natürliche Lüftung“ mithilfe von Fenster- und Fassa denautomation. Wie Planer und Bauherren diese Technologien gezielt nutzen können, darüber informiert die ZVEI-Informations broschüre „Mehr Energieeffizienz durch natürliche Lüftung“, die jetzt in zweiter, aktualisierter Auflage vorliegt. Im Rahmen der Förderinitiative „Energieoptimiertes Bauen“ des Bundeswirtschaftsministeriums kooperiert der ZVEI mit dem Ins titut für Angewandte Forschung an der Hochschule für Technik in Stuttgart. Für die aktuelle Studie zur kontrollierten Lüftung ent wickeln die Wissenschaftler Pla nungs- und Simulationstools, die verbindliche Normen und Berech nungsverfahren für neue energie effiziente Techniken liefern. Ihren Schätzungen zufolge könnte der Energieverbrauch in drei Viertel der 18 Mio. Wohngebäude und 1,5 Mio. übrigen Gebäude in Deutschland deutlich gesenkt werden. „Bei der Projektierung und Aus legung der Belüftung von Gebäu den werden derzeit die Möglich keiten der kontrollierten natür lichen Lüftung über automatisch gesteuerte Fenster in der Fas sade und im Dach nicht hinrei chend genutzt“, sagt Prof. Ursula Eicker, Leiterin des Instituts für Angewandte Forschung. „Es feh len Standards für die Dimensio nierung der Öffnungen, Kosten-Nutzen-Analysen der motorisch gesteuerten Öffnungen sowie einfach nutzbare Simulationstools zur Erstellung eines belastbaren Nachweises hinsichtlich der Funktionalität der natürlichen Lüftung.“ Der ZVEI-Fachkreis „Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) und natürliche Lüftung“ hat bereits mehrere Prüfungen und Unter suchungen in Auftrag gegeben. Das erleichtert die Erstellung ver bindlicher Normen und Berech nungsverfahren. Bisherige For schungsarbeiten untersuchten vor allem die erreichbaren Luft wechselraten bei manueller natür licher Lüftung und die sich daraus ergebende Raumluftqualität. „Da bei wurde gezeigt, dass insbeson dere bei Querlüftung hohe Luft wechselraten möglich sind, die gerade im Nichtwohnungsbau im Sommer zur Nachtlüftung und Einsparung von Kühlenergie ge nutzt werden können. Bei manu eller Betätigung der Öffnungen ist diese Komfortverbesserung und Energieeinsparung aufgrund man gelnder Regen-, Unwetter- und Diebstahlsicherheit oft nicht machbar“, so Eicker. Mit dem etz am Ball bleiben Wer seinen Kunden gleichblei bende Qualität bieten möchte, muss sich regelmäßig auf den aktuellen Stand der Technik brin gen und stetig „am Ball“ bleiben. Das Elektro Technologie Zentrum (etz) zeichnet sich hierbei durch die kontinuierliche Anpassung seiner Kurse an die sich ständig verändernden Normen und tech nischen Anforderungen aus und bietet seinen Kursteilnehmern somit laufend die Möglichkeit, neue Geschäftsfelder für sich zu entdecken und zu eröffnen. Ein Beispiel hierfür ist der Profi-Ins tallateur-Treff (PIT), der als Abo gebucht wird und sechs Mal im Jahr aktuelle Themen aufgreift, z. B. im Bereich des Bestands schutzes. Im Zuge der Fußball-Weltmeister schaft im kommenden Jahr star tet das Bildungszentrum in die sem Monat unter dem Motto „Mit dem etz am Ball bleiben!“ eine in ganz Baden-Württemberg ange legte Kampagne. In deren Rah men werden Kursteilnehmer, die in einem bestimmten Zeitraum am häufigsten an Weiterbildungs kursen des etz teilgenommen haben, einen Fußball im etz-Design als Präsent erhalten. Zeit gleich gibt es ein Gewinnspiel, in dem Bildungsgutscheine, Sta dionkarten zu einem Heimspiel des VfB Stuttgart und weitere Preise verlost werden. Weitere Infos unter www.etz-stuttgart.de und www.etz-aalen.de BSW-Kampagne zu Solarstromspeichern Eine Informationskampagne des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) informiert kostenlos und herstellerneutral über Förder möglichkeiten von Solarstrom speichern sowie technische und rechtliche Vorgaben. „Die Photo voltaik ist inzwischen in breiten Schichten der Bevölkerung be kannt und beliebt. Dass man mit modernen Solarstromspeichern den tagsüber erzeugten Sonnen strom auch abends und nachts nutzen kann, wissen die wenigs ten. Das werden wir ändern“, sagt BSW-Geschäftsführer Jörg Mayer. Die Bundesregierung fördert den Einsatz dieser Speicher seit Mai mit einem Kreditprogramm der KfW-Bankengruppe. Betreiber von PV-Anlagen mit einer maximalen Bemessungsleistung bis 30 kW können zwischen zwei Varianten wählen: Entweder sie finanzieren zu attraktiven Konditionen die Neuinstallation eines Kombisys tems mit PV-Anlage plus Speicher oder sie rüsten eine bestehende Solarstrom anlage mit einem Akku nach. „Verbraucher können sich einen Tilgungszuschuss von bis zu 30 % der Anschaffungskosten für den Solarspeicher sichern. Wie das Programm funktioniert und was bei der Berechnung der Förderhöhe zu beachten ist, er klären wir im Rahmen unserer Informationskampagne ausführ lich“, so Mayer. Weitere Infos: www.die-sonne-speichern.de Herzlichen Glückwunsch Die drei ep-Sonderhefte „Klein steuerungen“, die es in unserer August-Ausgabe zu gewinnen gab, erhalten Maria Karafoulidou in Thessaloniki-Euosmos, Andreas Schmidtke in Braun schweig und Mathias Kolbe in Berlin. Wir gratulieren sehr herz lich! Im Rätsel ging es um die Seitenlängen einer PV-Anlage. Die richtige Lösung lautete: 12 m und 5 m. Bei der Aktion „Mit dem etz am Ball bleiben“ wird stete Weiterbildung belohnt Foto: etz Foto: ZVEI

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