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ep11/2011, 5 Seiten
868 Elektropraktiker, Berlin 65 (2011) 11 BRANCHE AKTUELL Strömer-Rätsel Mitmachen und gewinnen In diesem Monat können Sie mit etwas Glück einen Laser-Entfernungsmesser GLM 80 Professional von Bosch gewinnen. Er vereint Distanz- und Neigungsmessung und wird durch Einklicken in eine dafür entwickelte Schiene auch zur digitalen Wasserwaage. Das Gerät berechnet Flächen oder Rauminhalte. Möglich ist auch die indirekte Längen-und Höhenbestimmung. Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie einfach dieses kleine Rätsel lösen: Strömers Geselle Emil soll eine Effektbeleuchtung realisieren und fährt mit doppelt so vielenrotenwiegrünen LED-Strahlern zum Kunden. Er installiert von beiden Typen je 25 Stück. Als er in den Betrieb zurückkehrt, hat er dreimal so viele rote wie grüne LED-Strahler im Gepäck. Frage: Mit wie vielen Strahlern fuhr Emil zum Kunden? Ihre - hoffentlich richtige - Antwort können Sie uns per Post, Fax oder E-Mail zusenden: Redaktion Elektropraktiker Am Friedrichshain 22 10407 Berlin Fax: 030 42151251 E-Mail: redaktion@elektropraktiker.de Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück. Einsendeschluss ist der 30.11.2011. KURZ INFORMIERT ep-Expertenrat Unsere Experten stehen Ihnen am Dienstag, dem 22.11.2011, von 9 bis 21 Uhr, zur kostenfreien Beratung zur Verfügung. Der ep sponsert diesen Service. Außer den normalen Telefongebühren fallen für Sie keine Kosten an. Geben Sie lediglich Ihre siebenstellige ep-Kundennummer an (siehe 1. Zeile des Etiketts oder letzte Rechnung). Schwerpunkte: Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Unfall, Kfz, Betriebshaftpflicht, aber auch Sonstiges zum Thema Ansprechpartner: Hans-Herrmann Lüschen, unabhängiger, gerichtlich zugelassener Versicherungsberater Hotline: 0441 6835811 oder 0177 8410425 Schwerpunkte: Altersvorsorge, Steuerrecht, Beraterhaftung, „Schrottimmobilien“, Sanierungen, Unternehmensnachfolge Ansprechpartner: Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), geprüfter Finanz- und Anlageberater, Bankkaufmann, Betriebswirt (MBA) Hotline: 089 179090-0 Schwerpunkte: Vergabe- und Bauvertragsrecht, VOB, z. B. Mängelansprüche, Verzugsschäden, Vergütungsansprüche, Präqualifikation, Abnahme, Schlussrechnung Ansprechpartnerin: Annett Süß, Rechtsanwältin (Dresden), Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht Hotline: 0351 8489094 Schwerpunkte: EIB, LON, Gebäudevisualisierungen, Rekonstruktion von Bus-Anlagen Ansprechpartner: Hannes Leidenroth Dipl.-Ing. (FH) Hotline: 04481 8970 oder 0151 17213569 Schwerpunkte: EIB, LON, DDC-Systeme, Mediensteuerungen, Visualisierungssysteme Ansprechpartner: Peer Schmidt Dipl.-Ing. (FH), Sachverständiger für Gebäudeautomation Hotline (17 bis 21 Uhr): 0700 73377246 Wettbewerb für neues Sicherheitssymbol Elektroinstallationsprodukte sind in der Regel sicher, sofern sie normenkonform hergestellt und sachkundig installiert werden. Eine unsachgemäße Installation hingegen kann elektrische Sicherheitsvorkehrungen außer Kraft setzen, ohne dass der Laie dies bemerkt. Ein Hinweis darauf, dass für die Installation des verwendeten Produkts Fachkunde erforderlich ist, könnte somit helfen, Gefährdungen zu vermeiden und die Sicherheit zu erhöhen. Da Elektroinstallationsmaterialien aufgrund diverser Vertriebswege europaweit in ihrer gesamten Produktbreite frei beziehbar sind, sollte ein sprachunabhängiges Symbol auf mögliche Gefahren hinweisen. Vor diesem Hintergrund haben die DKE im DIN und VDE, der ZVEH und der ZVEI einen Wettbewerb ausgeschrieben: Gesucht wird ein Symbol, das die Aussage „Für die Installation ist besondere Fachkunde erforderlich“ prägnant, sprachunabhängig und anschaulich vermittelt. Das Symbol soll in der Folge in die Normung eingebracht werden. Die drei besten Wettbewerbsbeiträge, die den Verbänden für die Normung geeignet erscheinen, werden mit Preisgeldern in Höhe von 5 000, 2 000 und 1 000 Euro ausgezeichnet. Abgabefrist ist der 15. Januar 2012. Nähere Informationen sowie die Rahmen- und Ausschreibungsbedingungen finden sich im Internet unter www.dke.de/preisausschreiben Ulrich Bettermann feierte seinen 65sten Nur wenige Wochen nach dem 100-jähigen Firmenjubiläum (wir berichteten) gab es im Hause OBO Bettermann erneut Grund zu feiern: Am 14. Oktober 2011 vollendete Senior-Chef Ulrich Bettermann sein 65. Lebensjahr. Der gebürtige Westfale trat 1968 nach dem Abschluss von Gymnasium und Banklehre als 22-Jähriger bei OBO ein. Zwei Jahre später war er Gesellschafter von 8 % der Geschäftsanteile. Um unternehmerisch Neues zu wagen, verschuldetesich Ulrich Bettermann „bis zur Halskrause“, zahlte den Alteigentümern einen dreistelligen Millionenbetrag aus und investierte noch einmal in gleicher Höhe in Produktion und Vertrieb. Sein Einfamilienhaus überschrieb er den Kindern, denn für seinen Einsatz haftete er ganz persönlich als Inhaber der damals größten Offenen Handelsgesellschaft in Deutschland. „Wenn es schief gegangen wäre, wollte ich wenigstens noch ein eigenes Dach über dem Kopf haben“, erinnert sich Ulrich Bettermann heute. Niemand hat das Unternehmen OBO so geprägt wie er. „Unsere Erfolgsstory trägt seine Handschrift“, sagt Andreas Bettermann, Ulrich Bettermann Foto: OBO BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 65 (2011) 11 869 ZVEH-Konjunkturumfrage Stimmungshoch in den E-Handwerken Die elektro- und informationstechnischen Handwerksbetriebe in Deutschland sind mit der wirtschaftlichen Entwicklung sehr zufrieden. Bei der Herbstkonjunkturumfrage des ZVEH bewerteten 55,2 % der befragten Unternehmen ihre gegenwärtige Geschäftslage mit gut, 38,4 % mit befriedigend und lediglich 6,4 % mit schlecht. Naturgemäß schätzen die Betriebe mit mehr Beschäftigten die Situation besser ein als die mit einer geringeren Mitarbeiterzahl. Auch die Aussichten auf die zukünftige Geschäftslage sind bei den Kleinstbetrieben wie üblich etwas schlechter als bei größeren Unternehmen. Mehr als jeder zweite Betrieb berichtet von einem Auftragspolster, das über einen Monat hinausreicht. Im Vergleich zum Herbst 2010 haben die Aufträge von Privatkunden spürbar zugenommen, aber auch die gewerbliche Wirtschaft vergibt wieder mehr Aufträge. In den neuen Ländern haben Wohnungsbaugesellschaften und gewerbliche Auftraggeber einen höheren Stellenwert, in den alten Ländern private Kunden. Wenig neue Impulse kommen von der Öffentlichen Hand. Über drei Viertel der E-Handwerksbetriebe berichten von gestiegenen Einkaufspreisen. Allerdings konnten nur 30 % höhere Angebots- und Verkaufspreise am Markt durchsetzen. 35 % der Unternehmen melden, dass der Umsatz im vergangenen Halbjahr gestiegen sei. Der Handel tut sich traditionell etwas schwerer, hier sprechen nur 13 % von einem besseren Umsatz. Die Daten wurden im September 2011 im Auftrag des Verbandes vom Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Uni Göttingen ermittelt. Gründung der EEBus-Initiative Deutschland In Köln trafen sich (v.l.n.r.): Dr. A. Goerdeler (BMWi), Dr. E. Sailer (Miele), P. Kellendonk (Kellendonk Elektronik), Dr. O. Führer (SMA), Dr. B. Thies (DKE), H.-G. Krabbe (ABB), J. Högener (Busch-Jaeger), Dr. C. Voigtländer (Vaillant), H. Röser (DOM), M. Lowak (Kofler), F. Henn (Solarworld), Dr. A. Breuer (RWE) und B. Dörstel (Busch-Jaeger) Foto: Schulte-Lippern der seit 2005 in vierter Generation gemeinsam mit seinem Vater die Geschäfte am Stammsitz Menden führt. Seit 1983 ist Ulrich Bettermann auch ständiges Mitglied des Weltwirtschaftsforums in Davos und hat in drei Jahrzehnten kein World Economic Forum (WEF) verpasst. Im In- und Ausland ist er Mäzen vor allem sportlicher und sozialer Einrichtungen. Neue Allianz soll den EEBus voranbringen Mit der Gründung einer eingetragenen Vereinigung sollen Weiterentwicklung, Vermarktung und Standardisierung des EEBus vorangetrieben werden. Darauf verständigten sich in Köln die Vertreter namhafter deutscher Unternehmen aus den Bereichen Solartechnik, Elektroinstallation, Netzinfrastruktur, Haushaltsgeräte, Elektronikentwicklung, Heizung-Klima-Lüftungstechnik, Energietechnik, Sicherheitstechnik und Energieversorgung gemeinsam mit Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums und der zuständigen Normungsgremien. Der EEBus, so die Initiatoren, biete die Chance, die technologische Lücke zwischen der Energieversorgung (Smart Grid) und dem intelligenten Verbraucher im Smart Home zu schließen. Denn während für die Vernetzung von Gebäudefunktionen wie Licht, Jalousien oder Heizung/Klima/Lüftung heute bereits standardisierte und normierte Bus-Systeme zur Verfügung stehen, fehlt bislang noch ein entsprechender Standard für eine intelligente Steuerung von Haushaltsgeräten und anderen mit dem Stromnetz verbundenen Komponenten. Diese Lücke soll der in Deutschland entwickelte EEBus füllen. Die auf Normen beruhende Software stellt die energetischen Eigenschaften aller in einem Gebäude befindlichen Geräte einer übergeordneten Applikationzur Verfügungunddefiniert zusätzlich die für ein Lastmanagement nötigen Mechanismen. Der EEBus baut auf vorhandenen Bus-Techniken, wie KNX und Zig Bee, auf. Er bietet einen einheitlichen Zugriff auf alle Geräte und verbindet dabei die IP-Welt mit der - heute noch mehrheitlich - nicht IP-fähigen Gerätewelt. Studie: Endverbraucher und Energieeffizienz Die Deutschen sind bereit, ihren Energieverbrauch zu reduzieren, benötigen hierfür jedoch konkretere Informationen sowie Beratungstipps von Experten. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Verbraucherumfrage zur Energieeffizienz, die Harris Interactive im Auftrag des Elektrogroßhandelsunternehmens Rexel durchführte. Befragt wurden jeweils 1000 Personen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA. Laut der Umfrage stellt Energieeffizienz für die Mehrheit ein wichtiges Thema dar, für das sie auch im Alltag persönlich Verantwortung übernehmen. Entscheidend ist vor allem der finanzielle Aspekt: Verbraucher sind vor allem dann gewillt, Investitionen zu tätigen und Maßnahmen zu ergreifen, wenn sie dadurch ihre Stromrechnungen reduzieren können. Hier wollen sie kurzfristig Resultate sehen. Gezielte Maßnahmen zur Förderung der Energieeffizienz sind zwar einem großen Teil der Befragten bekannt, das Wissen darüber ist jedoch noch oberflächlich. Die Themen, zu denen die Teilnehmer an erster Stelle Informationen erhalten möchten, sind vor allem finanzielle Anreize und die aktuelle Gesetzgebung, Umweltfreundlichkeit im Alltag, Messung des Stromverbrauchs sowie technologische Innovationen. Unabhängig vom Land antworteten die Umfrageteilnehmer, dass sowohl die Bürger, als auch die Energieproduzenten und -verteiler, die Hersteller von Elektroaus-FOG¼S4JF ')8@%14"%& 5)&'6563&0'40-"35&$)/0-0(: 872 Elektropraktiker, Berlin 65 (2011) 11 BRANCHE AKTUELL Neuer Ausbildungsberuf Technischer Systemplaner Seit Beginn des aktuellen Ausbildungsjahres gibt es den Beruf des Technischen Zeichners in den Metall- und Elektroberufen, der zuletzt am 17.12.1993 verordnet wurde, nicht mehr. Ersetzt wird er duch einen neuen modernen Ausbildungsberuf mit der Bezeichnung Technischer Systemplaner/Technische Systemplanerin für Versorgungs- und Ausrüstungstechnik, Stahl- und Metallbautechnik sowie für elektrotechnische Systeme. Durchdachtes Ausbildungskonzept Gemeinsam haben Arbeitgeberverband, Industrie- und Handelskammern, Gewerkschaften, Vertreter der Länder, die für die Ausbildung an den Berufsschulen verantwortlich sind, das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) sowie auch Bundeswirtschaftsministerium den neuen Beruf mit der Bezeichnung „Technischer Systemplaner“ kreiert und beschlossen. Im Verlauf mehrerer zweitägiger Sitzungen wurde zum Teil heftig über die Ausbildungsinhalte sowie Ausbildungsdauer diskutiert und gerungen. Ehrenamtliches Engagement Hans-Jürgen Schneider (Bild ), Geschäftsführer von elektroplanschneider aus Stadtallendorf - ein Ingenieurbüro für Elektrotechnik, Sicherheitsplanung und technische Ausrüstung, wurde vom Zentralverband der Elektrotechnik und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI), deren 1. Vorsitzender er im Arbeitskreis Elektroplaner ist, dem Bundesministerium für Wirtschaft zur Mitarbeit vorgeschlagen. Im März 2010 wurde Schneider dann zum Sachverständigen des Bundes zur Neuordnung der Berufsausbildung zum Technischen Systemplaner durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) berufen. In Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmervertretern hat er diesen Beruf für den Bereich Elektrotechnik neu geordnet und aufgebaut. Profil des neuen Planerberufs Bei der erwähnten Neuordnung wurde der Schwerpunkt darauf gelegt, einen Beruf ins Leben zu rufen, der in das Computerzeitalter passt. Außerdem war es wichtig, die im zuvor gültigen Berufsbild nicht passenden Ausbildungsteile herauszunehmen. Gemäß der Zeugniserläuterung ist der Beruf des Technischen Systemsplaners in der Elektrotechnik vorwiegend vorgesehen in den gängigen Tätigkeitsfeldern für Ingenieur- und Planungsbüros sowie auch für die Planungsabteilungen größerer Unternehmen, die sich mit Elektrotechnik beschäftigen. Gemeinsamkeiten mit weiterem neuen Beruf Parallel zum Beruf „Technischer Systemplaner“ wurde auch der Beruf„Technischer Produkdesigner“ entwickelt. Damit ergibt sich eine sinnvolle berufsschulische Ausbildung, die in den ersten 1 bis 2 Jahren gemeinsam stattfindet. Nach längeren Diskussionen wurde eine Ausbildungsdauer von 3,5 Jahre festgelegt, wobei die erste Zwischenprüfung nach 2 Jahren stattfindet und bereits mit 30 % in der Abschlussprüfung Bewertung findet. Verordnung und Umsetzung Im Februar 2011 wurden den 88 Industrie- und Handelskammern beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin Fragen zu dem neuen Beruf beantwortet. Die Verordnung des Berufs erfolgte am 1. August 2011. Für die entsprechenden Ausbildungsbetriebe wurde eine Umsetzungshilfe erarbeitet. Erklärtes Ziel ist es, den neuen Berufmöglichstvielen Jugendlichen nahezubringen. Q Hans-Jürgen Schneider geht mit gutem Beispiel voraus Eine Auszubildene durchläuft bei ihm bereits die Lehre zur Technischen Systemplanerin Herzlichen Glückwunsch Im Strömer-Rätsel der September-Ausgabe gab es drei Exemplare unseres neuen Sonderheftes „Gebäudeautomation 2“ zu gewinnen. Sie gehen an Stefan Bösing in Bechtolsheim, Heinz Müller in Eppelborn und Thomas Krenzler in Zerbst. Wir gratulieren sehr herzlich! Gefragt hatten wir nach den Reparaturkosten eines Autos. Die richtige Lösung lautete 325 Euro. stattungen und die öffentliche Hand eine wichtige Rolle bei der Förderung von Energieeffizienz spielen müssen. Rote LED knackt Marke von 200 Lumen/Watt Im Entwicklungslabor von Osram Opto Semiconductors wurde mit einem elektrooptischen Wirkungsgrad von 61 % ein Rekord bei einer roten Hochleistungs-LED erzielt. Der 1-mm2 -Chip im Laborgehäuse emittiert bei einer Wellenlänge von 609 nm (Q-dom) und schafft bei 40 mA Betriebsstrom einen Wert von 201 lm/W. Bei typischen 350 mA sind es immer noch 168 lm/W. Damit wird auch bei diesen hohen Leistungen mehr als die Hälfte der elektrischen Energie in Licht umgewandelt. Von diesen Ergebnissen profitieren in absehbarer Zeit nicht nur Farbmischkonzepte, sondern alle Anwendungen, die hocheffiziente rote LED einsetzen. Zudem erwgeben sich kleinere Chip-Flächen für die gleiche Helligkeit und somit flexiblere Design-Möglichkeiten. Dr. Martin Behringer, LED-Entwicklung bei Osram, betont: „Die Ergebnisse dieses Projekts lassen sich auf alle Wellenlängen der InGaAlP-Chiptechnologie übertragen, sodass wir mit einem breiten Effizienzschub bei diesen Lichtfarben rechnen - sogar bei 660 nm, wie sie beispielsweise in der Pflanzenbeleuchtung benötigt werden. Die Ergebnisse dieses Entwicklungsprojekts über den ganzen Wellenlängenbereich werden wir voraussichtlich in etwa einem Jahr in die Produktion überführen.“
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