Arbeits- und Gesundheitsschutz
Gefährdungsbeurteilung - Teil 5: Dokumentation
luk9/2013, 3 Seiten
10 ep lernen und können, Berlin 67 (2013) 9 Arbeitssicherheit Gefährdungsbeurteilung Teil 5: Dokumentation Hans Heinrich Egyptien, Köln Die betriebliche Gefährdungsbeurteilung sollte präzise dokumentiert werden. Diese Dokumentation ist ordnungsgemäß aufzubewahren und entsprechend den aufgeführten Gesetzen und Verordnungen durchzuführen. Für den Praktiker steht zur Erleichterung der Arbeit eine Softwarelösung der Berufsgenossenschaft zur Verfügung. Software und mitgelieferte Dokumente bilden ein umfassendes Arbeitsschutzmanagement-Werkzeug. Beratung Für eine erfolgreiche Gefährdungsbeurtei lung werden Unternehmer und Führungs kräfte beraten von: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebsarzt und Betriebsrat. Außerdem sollten auch befähigte Perso nen aus dem unmittelbaren betrieblichen Geschehen einbezogen werden, wie Sicher heitsbeauftragte und erfahrene Mitarbei ter. Diese kennen häufig am besten die Gefährdungen und Belastungen, denen sie ausgesetzt sind. Mitarbeitergespräche und -befragungen, Diskussionen bei Unter weisungen sowie gemeinsame Besichti gungen der Arbeitsplätze mit diesem Personenkreis können die Effektivität der Gefährdungsbeurteilung wesentlich ver bessern. Bei größeren und neuartigen Arbeitsverfahren ist es sinnvoll, externe Arbeitsschutzexperten zur Beratung ein zuschalten. Hierzu zählen beispielsweise sicherheitstechnische Dienste, zuständige staatliche Behörden und Präventionsdienste der Unfallversiche rungsträger. Anlässe In der berufsgenossenschaftlichen Infor mation BGI 570 werden die nachfolgenden Anlässe für die Durchführung bzw. Aktua lisierung der Gefährdungsbeurteilung genannt: Planung von Investitionsvorhaben Neubeschaffung von Arbeitsmitteln Verwendung neuer Arbeitsstoffe Änderungen von Arbeits- und Verkehrs bereichen Änderungen von Arbeitsverfahren und Tätigkeitsabläufen Änderungen der Betriebsorganisation Änderungen von Vorschriften Änderungen des Stands der Technik Auftreten von Unfällen, Beinaheunfällen, Berufskrankheiten und anderen Erkran kungen Personalwechsel. Regelmäßigkeit Der Gesetzgeber gibt u. a. im Arbeits schutzgesetz keine detaillierten Festle gungen über Art , Umfang und Gliederung sondern in erster Linie einen Rahmen für die Gefährdungsbeurteilung vor. Daher müssen das Wissen und die Erfahrung der Praktiker zusammen mit den Vorgaben der verschiedenen Vorschriften Maßstab für die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen bilden. Die Gefährdungsbeurteilung kann deshalb kein einmaliger Vorgang sein, sondern muss im Rahmen einer betrieblichen Or ganisation alle betriebsbedingten Verän derungen erfassen, die Einfluss auf den Arbeitsschutz und die daraus abzuleitende ergänzende Gefährdungsbeurteilung ha ben. Dementsprechend ist die Gefähr dungsbeurteilung regelmäßig zu aktuali sieren und fortzuschreiben. Dokumentation Generelle Aufbewahrungsfrist. Auch wenn in Arbeitsschutzgesetz und Betriebssicher heitsverordnung keine konkreten Aufbe wahrungsfristen für die Unterlagen über die Gefährdungsbeurteilung festgeschrie ben sind, so empfiehlt sich doch eine langfristige Dokumentation. Auf diese kann dann von Fall zu Fall bei vergleichba ren Arbeitsplätzen zurückgegriffen werden, wodurch zusätzlicher Aufwand vermieden wird. Dokumentationspflicht. § 6 des Arbeits schutzgesetzes verpflichtet den Arbeit geber „über die je nach Art der Tätigkeit und der Zahl der Beschäftigten erforder lichen Unterlagen zu verfügen, aus denen das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, die von ihm festgelegten Maßnahmen des Arbeitsschutzes und das Ergebnis ihrer Überprüfung ersichtlich sind.“ Einsicht durch Aufsichtsbehörden. Bei der Beurteilung eines Unfalles oder einer Be rufskrankheit wird immer wieder auf diese Unterlagen zurückgegriffen. Eine Aufbewah rung ist daher aus diesem Grunde nicht zuletzt auch zur Beurteilung von Berufs krank heiten von besonderer Bedeutung. Spezielle Aufbewahrungsfrist. Im übrigen sind wegen der Aufbewahrungsfristen in einzelnen Regelungen spezielle Pflichten festgelegt. Es ist daher stets erforderlich, im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung auf die jeweils maßgebenden Gesetze, Verordnungen und Vorschriften zurückzu greifen. In § 3 Abs.4 der Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdung durch künstliche optische Strahlung (Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung - OStr V) heißt es u. a.: „Der Arbeitgeber hat die Gefährdungs beurteilung unabhängig von der Zahl der Beschäftigten vor Aufnahme der Tätigkeit in einer Form zu dokumentieren, die eine spätere Einsichtnahme ermöglicht. In der Dokumentation ist anzugeben, welche Gefährdungen am Arbeitsplatz auftreten können und welche Maßnahmen zur Ver meidung oder Minimierung der Gefährdung der Beschäftigten durchgeführt werden müssen. Der Arbeitgeber hat die ermittel ten Ergebnisse aus Messungen und Be rechnungen in einer Form aufzubewahren, die eine spätere Einsichtnahme ermöglicht. Für Expositionen durch künstliche ultra violette Strahlung sind entsprechende Unterlagen mindestens 30 Jahre aufzube wahren.“ Einzelne Festlegungen zur Gefährdungsbeurteilung Wenn auch die grundlegenden Forde rungen nach einer Gefährdungsbeurtei lung im Arbeitsschutzgesetz, der Be triebssicherheitsverordnung und der BGlichen Vorschrift „Grundsätze der Prävention“ (BGV A1) festgeschrieben sind, so ist es doch auch sinnvoll zu wissen, wo im Einzelnen weitere Festle gungen zu diesem Thema zu finden sind. Forderungen nach einer Gefährdungs beurteilung werden u. a. in den nach folgenden Vorschriften direkt oder auch indirekt erwähnt. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Lern Felder ep lernen und können, Berlin 67 (2013) 9 Arbeitssicherheit Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) § 3 ASiG Aufgaben der Betriebsärzte: „(1) Die Betriebsärzte haben die Aufgabe, den Arbeitgeber beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung in allen Fragen des Gesundheitsschutzes zu unterstützen. Sie haben insbesondere 1. den Arbeitgeber und die sonst für den Arbeitsschutz und die Unfallverhütung ver antwortlichen Personen zu beraten, ins besondere bei der Beurteilung der Arbeits bedingungen.“ § 6 ASiG Aufgaben der Fachkraft für Arbeitssicherheit: „Die Fachkräfte für Arbeitssicherheit haben die Aufgabe, den Arbeitgeber beim Arbeits schutz und bei der Unfallverhütung in allen Fragen der Arbeitssicherheit einschließlich der menschengerechten Gestaltung der Arbeit zu unterstützen. Sie haben insbeson dere 1. den Arbeitgeber und die sonst für den Arbeitsschutz und die Unfallverhütung ver antwortlichen Personen zu beraten, insbe sondere bei der Beurteilung der Arbeitsbe dingungen.“ Arbeitsstättenverordnung (Arb Stätt V) § 3a Arb Stätt V Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten: „(1) Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass Arbeitsstätten so eingerichtet und betrieben werden, dass von ihnen keine Gefährdungen für die Sicherheit und die Gesundheit der Beschäftigten ausgehen.“ Gefahrstoffverordnung (Gef Stoff V) § 6 Gef Stoff V Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung: „(1) Im Rahmen einer Gefährdungsbeurtei lung als Bestandteil der Beurteilung der Arbeitsbedingungen nach § 5 des Arbeits schutzgesetzes hat der Arbeitgeber festzustellen, ob die Beschäftigten Tätigkeiten mit Gefahrstoffen ausüben oder ob bei Tätigkeiten Gefahrstoffe entstehen oder freigesetzt werden können. Ist dies der Fall, so hat er alle hiervon ausgehenden Gefähr dungen für die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten unter folgenden Gesichts punkten zu beurteilen ...“ § 7 Gef Stoff V Grundpflichten: „(7) Der Arbeitgeber hat die Funktion und die Wirksamkeit der technischen Schutz maßnahmen regelmäßig, mindestens je doch jedes dritte Jahr, zu überprüfen. Das Ergebnis der Prüfungen ist aufzuzeich nen.“ Biostoffverordnung (Biostoff V) § 5 Biostoff V Informationen für die Ge fährdungsbeurteilung: „(1) Für die Gefährdungsbeurteilung hat der Arbeitgeber ausreichende Informa tionen zu beschaffen. Insbesondere sind folgende Informationen zu berücksichti gen: 1. die ihm zugänglichen tätigkeitsbezoge nen Informationen über die Identität, die Einstufung und das Infektionspotential der vorkommenden biologischen Arbeits stoffe sowie die von ihnen ausgehenden sensibilisierenden und toxischen Wirkun gen, 2. tätigkeitsbezogene Informationen über Betriebsabläufe und Arbeitsverfahren, 3. Art und Dauer der Tätigkeiten und damit verbundene mögliche Übertragungswege sowie Informationen über eine Exposition der Beschäftigten, 4. Erfahrungen aus vergleichbaren Tätig keiten, Belastungs- und Expositionssituati onen und über bekannte tätigkeitsbezogene Erkrankungen sowie die ergriffenen Gegen maßnahmen. (2) Ausgehend von den Informationen nach Absatz 1 ist die Zuordnung zu gezielten oder nicht gezielten Tätigkeiten vorzuneh men.“ § 8 Biostoff V Durchführung der Gefähr dungsbeurteilung: „Die Gefährdungsbeurteilung ist vor Auf nahme der Tätigkeiten durchzuführen und danach bei maßgeblichen Verände rungen der Arbeitsbedingungen sowie beim Auftreten arbeitsbedingter Infek tionen, Erkrankungen oder gesundheit licher Bedenken gegen die weitere Aus übung der Tätigkeit zu aktualisieren. Der Arbeitgeber hat sich bei der Gefähr dungsbeurteilung fachkundig beraten zu lassen, sofern er nicht selbst über die erforderlichen Kenntnisse verfügt. Fach kundige Personen sind insbesondere der Betriebsarzt und die Fachkraft für Arbeits sicherheit.“ Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (Lärm Vibrations Arb Sch V) § 3 Lärm Vibrations Arb Sch V Gefährdungs beurteilung: „(1) Bei der Beurteilung der Arbeitsbe dingungen nach § 5 des Arbeitsschutz gesetzes hat der Arbeitgeber zunächst festzustellen, ob die Beschäftigten Lärm oder Vibrationen ausgesetzt sind oder ausgesetzt sein könnten. Ist dies der Fall, hat er alle hiervon ausgehenden Gefährdungen für die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten zu beurtei len. Dazu hat er die auftretenden Expo sitionen am Arbeitsplatz zu ermitteln und zu bewerten. Der Arbeitgeber kann sich die notwendigen Informationen beim Hersteller oder Inverkehrbringer von Arbeits mitteln oder bei anderen ohne weiteres zugänglichen Quellen beschaf fen. Lässt sich die Einhaltung der Aus löse- und Expositionsgrenzwerte nicht sicher ermitteln, hat er den Umfang der Exposition durch Messungen nach § 4 festzustellen. Entsprechend dem Ergeb nis der Gefährdungsbeurteilung hat der Arbeitgeber Schutzmaßnahmen nach dem Stand der Technik festzulegen. (2) Die Gefährdungsbeurteilung nach Ab satz 1 umfasst insbesondere 1. Exposition der Beschäftigten durch Lärm 2. Exposition der Beschäftigten durch Vibrationen (4) Der Arbeitgeber hat die Gefährdungs beurteilung ... zu dokumentieren.“ Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (Arb Med VV) § 3 Arb Med VV Allgemeine Pflichten des Arbeitgebers: „(1) Der Arbeitgeber hat auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung für eine ange messene arbeitsmedizinische Vorsorge zu sorgen.“ PSA-Benutzungsverordnung (PSA-BV) § 2 PSA-BV Bereitstellung und Benutzung: „(1) Unbeschadet seiner Pflichten nach den §§ 3, 4 und 5 des Arbeitsschutzgesetzes darf der Arbeitgeber nur persönliche Schutzausrüstungen auswählen und den Beschäftigten bereitstellen, die ... 2. Schutz gegenüber der zu verhütenden Gefährdung bieten, ohne selbst eine grö ßere Gefährdung mit sich zu bringen, 3. für die am Arbeitsplatz gegebenen Bedingungen geeignet sind und 4. den ergonomischen Anforderungen und den gesundheitlichen Erfordernissen der Beschäftigten entsprechen.“ Bildschirmarbeitsverordnung (Bildschirmarb V) § 3 Bildschirmarb V Beurteilung der Ar beitsbedingungen: „Bei der Beurteilung der Arbeitsbedingun gen nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes hat der Arbeitgeber bei Bildschirmarbeits plätzen die Sicherheits- und Gesundheits bedingungen insbesondere hinsichtlich einer möglichen Gefährdung des Sehver mögens sowie körperlicher Probleme und psychischer Belastungen zu ermitteln und zu beurteilen.“ 12 ep lernen und können, Berlin 67 (2013) 9 Arbeitssicherheit Lastenhandhabungsverordnung (Lasthandhab V) § 2 Lasthandhab V Maßnahmen: „(2) Können diese manuellen Handhabun gen von Lasten nicht vermieden werden, hat der Arbeitgeber bei der Beurteilung der Arbeitsbedingungen nach § 5 des Ar beitsschutzgesetzes die Arbeitsbedingun gen insbesondere unter Zugrundelegung des Anhangs zu beurteilen. Aufgrund der Beurteilung hat der Arbeitgeber geeignete Maßnahmen zu treffen, damit eine Gefähr dung von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten möglichst gering gehalten wird.“ Software „Praxisgerechte Lösungen“ Von den Unfallversicherungsträgern sind über die allgemeinen Grundlagen der TRBS 1111 hinaus Hilfen und Muster für die betriebsspezifischen Gefährdungsbeur teilungen entwickelt und veröffentlicht worden. 700 Dokumentationen. Die BG ETEM stellt die Software „Praxisgerechte Lö sungen“ (Tafel ) mit über 700 Doku mentations-Objekten für die verschiede nen Betriebsarten und Tätigkeiten zur Verfügung, zu denen Gefährdungen und beispielhafte Schutzmaßnahmen be schrieben werden. Auf diese Weise er halten betriebliche Führungskräfte Unter stützung zur besseren Gefährdungsbe urteilung und Dokumentation. Musterbetriebsanweisung. Die in der Software enthaltenen Musterbetriebs anweisungen können entweder unverän dert verwendet oder entsprechend den betriebsspezifischen Gegebenheiten an gepasst werden. Kataloge. Mit den Musterkatalogen, in denen typische branchenspezifische Gefährdungen aufgeführt werden, erhält man einen Rahmen für die betriebs- oder tätigkeitsspezifische Gefährdungsbeur teilung, die dann mit den Vorgaben der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen gemeinsam in einen betrieblichen Kata log übernommen wird. Tools. Eigene Objekte können in die Datenbank eingetragen werden und sind mit dem gleichen Werkzeug aktuell zu halten. Selbst psychische Belastungen, die im betrieblichen Alltag mitunter schwer zu erkennen sind, können mit enthaltenen Vordrucken für Mitarbeiter befragungen erkannt, erfasst und an schließend dokumentiert werden. Aufgabenverwaltung. Diese eigenen betrieblichen Objektsammlungen können gedruckt, mit Terminen versehen und mit Erinnerungen zu den anstehenden Terminen, z. B. für ergänzende Gefähr dungsbeurteilungen versehen werden. Beim Start erinnert das Programm an diese Termine und die zugehörigen Inhalte, die u. a. über ein betriebliches Intranet anderen Abteilungen oder Führungskräften mit vergleichbaren Gefährdungen übermittelt werden kön nen. Eigene Dokumentation. Bei regelmäßi ger Nutzung der Software wird die Ge fährdungsbeurteilung im Betrieb zur Selbstverständlichkeit. Dies ist sie bei vernünftiger Betriebsführung eigentlich immer schon gewesen - zumal sich neben der umfangreichen berufsge nossenschaftlichen Quellen- und Be triebsanweisungs-Sammlung auch Be richte über Unfälle im eigenen Betrieb und Bilddokumente einbinden lassen. Durch Umwandlung der Dateien mittels einer Konvertierungssoftware sind die erstellten Dateien bequem archivierbar. Diese Dokumentation liefert nach Un fällen wertvolle Hilfen zur Klärung der Situation und kann mittelfristig die Ent wicklung der Sicherheitsarbeit im Betrieb unterstützen Die Archive können dazu benutzt werden, die Entwicklung der Sicherheitsarbeit im Betrieb z. B. in Jahresberichten zu beschreiben und zu vergleichen. Web-Update. Das Programm kann über das Internet aktuell gehalten werden, wobei gleichzeitig geprüft wird, ob und welche Bereiche aktualisiert werden müssen. Dokumentation der Gefähr dungsbeurteilung und der dar aus abgeleiteten Sicherheits maßnahmen branchenspezifische Muster kataloge Bearbeiter- und Terminverwal tung umfangreiches Nachschlage werk zu Gesetzen, Vorschriften, Schriften, Vorlagentexten und weiteren BG-Informationen Vorlagen zur Mitarbeiterbefra gung Dokumente und Informationen zum Arbeitsschutz- und Be triebsmanagementsystem Internet-Update auf aktuelle Gesetze und Vorschriften Einbindung ins innerbetrieb liche Netzwerk möglich Tafel Funktionen der BG-Software „Praxisgerechte Lösungen“ Lösungen der Aufgaben von dieser Seite Übungsaufgaben zur Wirtschafts-, Sozial-und Gemeinschaftskunde WISO-Test Die Fragen zur Wirtschafts-, Sozial-und Gemeinschaftskunde wiederholen den Lehrstoff zum Bereich „Controlling“. Sie stammen aus dem Prüfungsbuch des Directa-Teams „Wirtschafts- und Betriebslehre“ (www.directa-verlag.de). Die Lösungen finden Sie auf dieser Seite. Berater Der Geschäftsführer eines Unternehmens muss alle Geschäftsvorfälle im Überblick haben. Je nach Größe werden ihm die Daten geliefert von internen Stabstellen oder Außenfirmen, dem: A Revisor. B Controlling. C Steuerprüfer des Finanzamtes. D Vertreter des Getränkelieferanten. Vorschlagentwicklung Das Schwergewicht der Arbeit eines Controllers liegt in der Erstellung von Analysen, bezogen auf die Vergangenheit, um damit Vorschläge zu machen für die: A Abwicklung des Unternehmens. B Bereitstellung des bestehenden Fahrzeugparks. C Gestaltung der künftigen Unter nehmensbereiche. D Arbeitsstundenausweitung der Mitarbeiter. Informationsmitteilungen Mitarbeiter eines Unternehmens sollten ihre Erfahrungen zu den Betriebsabläufen im positiven wie negativen Sinne: A Für sich behalten. B Nur im Zweiergespräch bewerten. C Anonym dem Inhaber melden. D Der oder den Controllingabteilun gen mitteilen.
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- H. H. Egyptien
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