Fachplanung
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Elektrotechnik
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ep7/2014, 1 Seite
Branche Aktuell Elektropraktiker, Berlin 68 (2014) 7 551 Fachplanung Deutsche Baubranche plant BIM Task Group Die Bauwirtschaft steht vor der Gründung einer gemeinsamen Plattform, der BIM Task Group, die von führenden Verbänden der Branche sowie von der Ini tiative building SMART getragen wird. Ziel ist es, die Digitalisie rung der Wertschöpfungskette Bau und damit auch die Produk tivität der Branche deutlich zu verbessern. „Wir haben einen großen Schritt zum gemeinsamen Arbeiten mit durchgängigen digitalen Metho den geschafft,“ sagt Siggi Wernik, Mitglied der Arbeitsgruppe BIM in der Reformkommission und Vorsitzender der Geschäfts führung des building SMART e.V. In den aktuellen Entwicklungen sieht Wernik einen Meilenstein für das digitale Planen und Bauen in Deutschland. In ihrer dritten Sitzung am 15. Mai 2014 in Berlin fokussierte die Reformkommission „Bau von Großprojekten“ die Thematik der modernen digitalen Planungsmethoden. Ihre Argumente über zeugten auch Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Um diese Digitalisierung in Deutschland nun voranzubringen, kündigte der Bundesminister Pilotprojekte an. Darüber hinaus begrüßte er den Vorschlag der Planungs- und Bauwirtschaft, durch eine Plattform aller an der Planung und am Bau Beteiligten der Digitalisierung des Bauens den Weg zu ebnen. Geführte Messerundgänge auf der Security Essen 2014 Auf der Messe Security Essen (23. bis 26. September 2014) finden zum ersten Mal geführte Messerundgänge statt, die an jedem Messetag zu den Themen Sicherheit und Brandschutz an geboten werden. Partner hierbei ist ist die DGWZ (Deutsche Ge sellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit). Die Rund gänge richten sich an Planer, Architekten, Ingenieure und Er richter sowie an Betreiber von Immo bilien sowie an Mitarbeiter aus Planungsabteilungen und der öffentlichen Hand. Die Teil nehmer werden in kleinen, fach lich moderierten Gruppen über die Messe geführt und lernen direkt die richtigen Ansprech partner der Aussteller kennen. Sie erhalten einen schnellen Überblick über Höhepunkte, Neuheiten und innovative Lösun gen und damit eine gute Grund lage für einen effizienten Mes sebesuch. Die Rundgänge dau ern zwei Stunden und starten täglich um 10:30 und 14:00 Uhr. Das Angebot beinhaltet die Ein trittskarte für den Tagesbesuch, einen fachlich geführten Messerundgang mit Teilnahmezertifi kat, das Messehandbuch mit einer Übersicht wichtiger Aus steller und Produkte, Zugang zur Panorama-Lounge sowie ein Paket mit Aussteller-Infos, das nach der Messe per Post zuge stellt wird. Die Teilnahme kostet 16 brutto und beinhaltet die Eintrittskarte für den Tagesbesuch. Anmeldung unter: www.dgwz.de/security. Fernlehrgänge: Energieberater und Fachplaner Zum Thema EnEV 2014 bietet die Technischen Universität (TU) Darmstadt gemeinsam mit der Ina Planungsgesellschaft neue Fernlehrgänge an. Ingenieuren, Architekten, Handwerkern und Technikern stehen die folgenden Qualifizierungen zur Auswahl, um die wachsenden Anforderungen an Gebäude und ihre Ausstattung erfüllen zu können: · Zertifikatslehrgang „Wohnge bäude im Bestand“ zum „Ener gieberater TU Darmstadt“ · Zertifikatslehrgang „Nichtwohn gebäude im Bestand“ zum „Energieberater TU Darmstadt“ (wird aktualisiert und ist ab Herbst 2014 wieder buchbar) · Zertifikatslehrgang „Vom Passivzum Plus-Energie-Haus im Neu bau“ zum „Fachplaner TU Darm stadt für Passiv-, Null- und Plus-Energie-Häuser“. Hinzu kommen die Fortbildungs lehrgänge „Auffrischung für Ener gieeffizienz-Experten“ zum Thema „EnEV 2014 und BAFA-Richtlinie 2012“ und „Wege zum Niedrigstenergiegebäude 2020“. Die Fernlehrgänge bieten beste Chancen, um den beruflichen Alltag mit der Weiterbildung zu vereinen. Sie können orts- und zeitunabhängig besucht werden und beinhalten dabei eine fach liche Begleitung. So können sich Planer gezielt für ihre berufliche Zukunft rüsten. Die Anmeldung und Teilnahme an diesen Fortbildungen sind jeder zeit online möglich. Vom 1. bis zum 31. August gibt es zudem ein Spezial-Angebot. In diesem Zeit raum kostet der Besuch eines der Zertifikatslehrgänge nämlich 150 weniger als sonst. Software-Tipp Unterstützung bei der Planung der Sicherheitsbeleuchtung Hinsichtlich der Planung von Sicherheitsbe leuchtung hat der Hersteller Zumtobel sein Angebot weiter ausgebaut. Die App ONLITE RESCLITE kann jetzt nicht mehr nur im iTunes-Store heruntergeladen werden, son dern steht auch auf der Zumtobel-Website bereit. So kann das Planungstool mit jedem PC, Laptop, Tablet oder Smartphone über einen beliebigen Browser, unabhängig vom Betriebssystem, genutzt werden. Auf iPad und iPhone funktioniert die App auch offline und hat sich als eine wertvolle Unterstützung bei der Planung der Sicherheitsbeleuchtung etabliert. In wenigen Schritten berechnet die RESCLITE App den Maximalabstand zwi schen den Sicherheitsleuchten abhängig von der Montagehöhe. Wer ein mobiles Gerät mit einem anderen Betriebssystem oder einen Laptop nutzt, findet das Tool auf der Zumtobel-Homepage im Datenblatt jeder RESCLITE-Leuchte unter dem Reiter „Spacing“. Dort lässt sich mit Hilfe eines Schiebereglers die Montagehöhe der Leuchte einstellen. Anschließend wird die maximale Entfernung zwischen zwei Leuchten angezeigt. WEB-TIPP Auf der Internet-Seite ausschreiben.de stehen mehr als 580000 Ausschreibungstexte und Leistungsbeschreibungen verschiedener Hersteller gratis zum Herunterladen zur Verfügung. Diese Texte können Fachplaner dann in ihre Leistungsverzeichnisse und Ange bote per Drag & Drop übernehmen. Zudem haben viele namhafte AVA- und Handwerkerprogramme eine entsprechende Schnittstelle, die diese Funktionalität innerhalb der jeweiligen Software ermöglicht. Angeboten werden die Ausschreibungstexte in allen relevanten Formaten, wie GAEB 90, HTML, PDF, XML, DOC und DATANORM 5. Der Nutzer kann sich seine Auswahl auf dem Bildschirm anzeigen lassen, sie als Datei herunterladen oder als E-Mail versenden.
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