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Elektrotechnik | Schutzmaßnahmen | Blitz- und Überspannungsschutz

Erder für Wohnhäuser

ep5/2009, 2 Seiten

In den Gebäuden eines Straßenzugs (Ein- bis Drei-Familienwohnhäuser) sind keine Fundamenterder vorhanden. Bei den Häusern, deren Wasserleitungen aus Eisen bestehen, wurden diese als Erder verwendet. Bei Häusern mit Wasserleitungen aus Kunststoff wurde ein etwa 5 m langes Bandeisen durch die Außenwand in das Erdreich gelegt, das bei einigen Häusern zusätzlich mit einem 1,5 m langen Kreuzerder verbunden ist. Nun sollen die Wasser- und die Gasanschlüsse erneuert werden. Bei den entsprechenden Grabungsarbeiten wurde festgestellt, dass die Bandeisen sehr stark verrostet und zum Teil durchgerostet sind. Wie muss ein normgerechter Erder ausgeführt sein? Aus welchem Material muss dieser Erder bestehen? Darf wieder feuerverzinkter Stahl verwendet werden, obwohl sich herausgestellt hat, dass dieser korrodiert? Welchen Widerstand muss der Erder haben und mit welchem Verfahren muss er ermittelt werden?


   

Autor
  • E. Hering
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