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Altersvorsorge - guter Rat teuer oder gar unmöglich?

ep7/2006, 3 Seiten

Gerade vor dem Hintergrund des gesetzlichen Anspruchs auf betriebliche Altersversorgung werden die Arbeitgeber häufig von ihren Beschäftigten nach Empfehlungen für die zusätzliche Altersversorgung gefragt. Kann, sollte, darf dieser hier Empfehlungen abgeben? Im Beitrag werden daher verschiedene Formen der Altersvorsorge unter die Lupe genommen. Es wird versucht, auf diese Frage eine Antwort zu geben.


Finanzierung der Altersvorsorge Inzwischen ist jedem klar, dass die gesetzliche Rente allein nicht mehr ausreichen wird, um den Lebensabend mit einem vernünftigen Lebensstandard verbringen zu können. Gerade vor dem Hintergrund des Anspruchs auf betriebliche Altersversorgung werden die Arbeitgeber immer wieder von ihren Beschäftigten nach Empfehlungen für die zusätzliche Altersversorgung gefragt: Kann, sollte, darf der Arbeitgeber hier Empfehlungen abgeben? Finanzierungsquellen Die Schwierigkeiten der gesetzlichen Rentenversicherung, die zu den zahlreichen Appellen der Politiker an die Arbeitnehmer geführt haben, selbst Vorsorge für ihr Alter zu treffen, haben ihre wesentliche Ursache in der demographischen Entwicklung. Das Problem: Nicht nur die gesetzlichen Renten, sondern auch alle anderen Formen der Altersversorgung müssen im Grunde von der nachfolgenden Generation getragen werden. Auch wenn in der privaten Absicherung die eingezahlten Gelder angelegt werden - z. B. in Aktien, Fonds, Immobilien - müssen diese bei Bedarf erst wieder zu Geld gemacht werden. Dabei sind die Rücklagen immer nur so viel wert, wie jemand bereit ist, dafür zu zahlen. Drängen also in zwanzig Jahren die geburtenstarken Jahrgänge in die Rente, und müssen die Versicherer ihr Anlagevermögen versilbern, reicht möglicherweise die Nachfrage und das dafür vorhandene Geld nicht aus, um die Anlagen mit Gewinn loszuschlagen. Dasselbe gilt sogar für Immobilien: Sind nicht ausreichend Kaufinteressenten vorhanden, sinken die Preise. Probleme und Risiken Wie groß dieses Risiko und die zu erwartenden Probleme sein werden, darüber gehen die Meinungen der Fachleute auseinander. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung etwa sieht deutliche Risiken, schätzt diese aber als beherrschbar ein. Einzelne Wirtschaftsforschungsinstitute sind da pessimistischer. Genaues weiß heute niemand, wodurch eine Empfehlung für die optimale Altersvorsorge fast unmöglich wird. Dabei gibt es ohnehin nicht „die“ optimale Absicherung. Die Ausgangsbedingungen wie etwa Einkommenslage während und nach dem Arbeitsleben, die steuerliche Belastung und die familiäre Situation können sich bei jedem Beschäftigten erheblich unterscheiden und auch verändern. Betriebliche Altersversorgung Seit dem Jahr 2002 haben alle Arbeitnehmer das Recht auf Entgeltumwandlung zu Gunsten einer betrieblichen Altersversorgung. Jedoch wurden seit 1.1.2005 durch das Alterseinkünftegesetz die Rahmenbedingungen hinsichtlich der Steuer-und Beitragsbelastung erheblich verändert. Für den Arbeitnehmer ohne größere Probleme ist die Direktzusage des Arbeitgebers, die Absicherung durch eine Unterstützungskasse und die Pensionskasse. Pensionsfonds hingegen haben ein höheres Risiko, weil die Anlage der Gelder renditeorientiert und damit risikoreicher erfolgt. Allen diesen Versorgungsformen ist gemeinsam, dass die Pensionszusagen und die Finanzierung grundsätzlich vom Arbeitgeber erfolgt. Der Beschäftigte beteiligt sich also nicht mit eigenen Zahlungen, es sei denn im Rahmen einer vereinbarten Entgeltumwandlung. Diese Versorgungsformen werden von kleineren Betrieben als zusätzliche Leistung in der Regel nur ausnahmsweise gewährt. Je nach Höhe der Zahlungen, dem Beginn der Vereinbarung und dem gewähl-Elektropraktiker, Berlin 60 (2006) 7 541 BETRIEBSFÜHRUNG Altersvorsorge - guter Rat teuer oder gar unmöglich? Gerade vor dem Hintergrund des gesetzlichen Anspruchs auf betriebliche Altersversorgung werden die Arbeitgeber häufig von ihren Beschäftigten nach Empfehlungen für die zusätzliche Altersversorgung gefragt. Kann, sollte, darf dieser hier Empfehlungen abgeben? Im Beitrag werden daher verschiedene Formen der Altersvorsorge unter die Lupe genommen. Es wird versucht, auf diese Frage eine Antwort zu geben. EP0706-534-543 20.06.2006 10:02 Uhr Seite 541 Ab 2006 wird eine jährliche Grundzulage von 114 Euro und eine Kinderzulage von 138 Euro je Kind gewährt. Diese Zulagen steigen bis 2008 auf 154 bzw. 185 Euro. Hinweis: Voraussetzung ist allerdings ein ausreichender Eigenbeitrag. So wird in der Endstufe - ab 2008 - ein Eigenbeitrag von 4 % des Vorjahreseinkommens (brutto!) verlangt. Das sind - je nach Steuerbelastung - schnell 6 bis 7 % des Nettoeinkommens. Wer ein ausreichend hohes Einkommen hat, für den ist zwar der Aufwand möglich, zugleich sinkt jedoch der prozentuale Zuschuss des Staates mit steigendem Eigenbeitrag. Durchschnittsverdiener, die vielleicht noch alleinverdienende Familienväter oder -mütter sind, tun sich da schon erheblich schwerer. Sie werden in vielen Fällen einfach die notwendige Eigenbeteiligung nicht aufbringen können, um den staatlichen Zuschuss zu nutzen. Einschätzung: Die Riester-Rente besitzt den echten Vorteil, dass die hierbei angesammelten Ersparnisse nicht vor dem Bezug von Arbeitslosengeld II aufzubrauchen sind. Sie sind geschützt. Ansonsten gilt trotz staatlicher Unterstützung: Es handelt sich auch hier im Grunde um eine Lebensversicherung mit all ihren Nachteilen. Auch die Europäische Kommission sieht Nachbesserungsbedarf, insbesondere für ausländische Arbeitnehmer (Kasten). Aktien und Aktienfonds Aktien Bei der Investition der Gelder in Aktien korrespondieren hohe Gewinnmöglichkeiten mit hohem Verlustrisiko - nur etwas für jemanden, der das Geld über hat und ggf. auch einen Totalverlust verkraften kann. Nicht zu vergessen - der hohe Aufwand, selbst seine Aktien ständig im Auge zu behalten, um schnell auf Änderungen in der Wirtschaft und an der Börse zu reagieren. Einschätzung: Als Altersvorsorge denkbar ungeeignet. Aktienfonds Aktienfonds streuen das Risiko durch die Verteilung auf viele verschiedene Unternehmen. Sie werden von Profis gemanagt, aber auch diese können irren. Bestes Beispiel ist die Entwicklung bei den Versicherungen, die ihre Gelder professionell in Aktien angelegt haben. Auch diese Anlagen haben unter den Kursstürzen beim Zusammenbruch der New Economy und nach dem 11. September gelitten. Von den verschiedensten Fonds sind in dieser Zeit viele Milliarden Euro Anlagevermögen „verbrannt“ worden. Aktienfonds können eine höhere Rendite bringen als andere Sparformen, tragen aber dafür ein hohes Risiko. Außerdem darf ein Verkauf nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt notwendig sein. Sind die Kurse nämlich dann gerade niedrig, zahlt man unter Umständen sogar drauf. Besser ist es, rechtzeitig vor Rentenbeginn die Kurse zu beobachten und bei entsprechend hohen Ständen die Fondanteile zu verkaufen und in andere, weniger risikoreiche Anlageformen umzuschichten. Einschätzung: Für die Altersvorsorge nur sehr bedingt geeignet. Wertpapierfonds Wertpapierfonds investieren die angelegten Gelder in festverzinsliche Wertpapiere, oftmals staatliche Anleihen. Diese Anlageform gilt als sehr sicher (mündelsicher), sodass sogar ein Vormund oder Vermögenspfleger die ihm anvertrauten Gelder darin anlegen darf. Nachteil: Die Verzinsung ist sehr niedrig, teilweise erreicht sie nicht einmal die Inflationsrate. Einschätzung: Als Altersvorsorge wegen der Sicherheit gut geeignet, wegen der niedrigen Erträge insgesamt aber nur mit Einschränkungen. Immobilien Immobilien gelten noch immer als sichere Geldanlage. Auch hier muss ten Verfahren ist die Steuer- und Beitragsbelastung des Arbeitnehmers unterschiedlich hoch. Die teilweise Beitragsfreiheit der pauschal versteuerten Zahlungen endet auf jeden Fall Ende 2008. Von da an müssen auch auf solche Zahlungen Sozialversicherungsbeiträge entrichtet werden, die bis dahin wegen einer Pauschalversteuerung beitragsfrei bleiben. Nur Zahlungen, die der Arbeitgeber zusätzlich zum Gehalt leistet, die also nicht durch Entgeltumwandlung vom Beschäftigten erbracht werden, bleiben beitragsfrei. Zu bedenken ist daneben, dass die später ausgezahlten Leistungen steuer- und beitragspflichtig zur Kranken- und Pflegeversicherung sind. Auch wenn für die Auszahlung eine Kapitalisierung, also eine Auszahlung in einer Summe, gewählt wird, schützt dies nicht vor der Beitragszahlung. Vielmehr werden diese Einmalzahlungen rechnerisch auf zehn Jahre umgelegt und in diesem Umfang auch Beiträge erhoben. Werden die Zahlungen vom Arbeitgeber zusätzlich geleistet und der Arbeitnehmer mit Steuern und Beiträgen nicht belastet, ist eine solche Altersversorgung für den Beschäftigten ein echter Gewinn - trotz der nachgelagerten Versteuerung und Beitragszahlung. Für den Arbeitgeber entstehen aber erhebliche zusätzliche Lohnkosten. Werden die Beiträge durch Gehaltsumwandlung des Beschäftigten finanziert, sieht die Rechnung nicht so positiv aus. Grundsätzlich handelt es sich um Versicherungsleistungen, die wie eine Lebensversicherung nur eine geringe Garantieverzinsung bieten. Bei den risikoorientierten Pensionsfonds besteht sogar nur eine Garantie für die eingezahlten Beiträge. Gleiches gilt für die beliebte Direktversicherung. Da auch hier die Beitragsfreiheit Ende 2008 ausläuft, die Leistungen versteuert und verbeitragt werden müssen, ist die Nettorendite eher mager. Einschätzung: Die betriebliche Altersversorgung ist natürlich besser als nichts, aber wenn die Zahlungen vom Arbeitnehmer finanziert werden, ist die Rendite in der Regel niedrig. Lebensversicherung - der Deutschen liebstes Kind Der Deutschen liebstes Kind ist die Lebensversicherung - ca. 81 Millionen Verträge bestehen bundesweit. Ist sie aber wirklich ein geeignetes Mittel der Altersvorsorge? Heute nicht mehr. Die Steuerprivilegien gehören zum großen Teil der Vergangenheit an, die von den Versicherern garantierte Verzinsung ist stetig gesunken und liegt heute bei mageren 2,75 %. Dabei bezieht sich die Garantieverzinsung auf den Sparanteil, nicht auf die insgesamt gezahlten Beiträge. Nicht zuletzt die Verwerfungen am Aktienmarkt haben die Ertragssituation der Lebensversicherer dramatisch verschlechtert. Muss die Auszahlung dann auch noch versteuert werden und fallen vielleicht - je nach Konstellation - auch noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung an, bleibt kaum noch etwas über. Schon ein Inflationsausgleich ist nicht immer gesichert. Zugegeben, der Ertrag könnte auch höher als der Mindestsatz liegen, aber darauf verlassen kann man sich eben nicht. Weiteres Manko: Die hohen Abschluss- und Verwaltungskosten, die erst geraume Zeit nach Abschluss der Versicherung zu einem Ansparbetrag führen - auch nachzulesen in der Übersicht über die Rückkaufswerte einer Lebensversicherung. Mit der Lebensversicherung finanziert der Versicherungsnehmer nicht nur seine Altersvorsorge, sondern eben auch Verwaltungskosten, Abschlussgebühren, Provisionen, Gewinne der Gesellschaft und die eigentliche Versicherung, die im Todesfall die Versicherungssumme an die Hinterbliebenen auszahlt. Eine solche Risikoabsicherung macht aber nur in ganz bestimmten Lebensphasen Sinn, etwa zur Absicherung einer Immobilienfinanzierung für den Todesfall des Hauptverdieners. Dann sollte eine solche reine Risikoversicherung, aber zeitlich begrenzt und für niedrige Beiträge, abgeschlossen werden. Für das ganze Leben ist sie ein teurer, unnötiger Luxus. Negativ zu vermerken ist zudem die mangelnde Flexibilität. Eine Lebensversicherung ist nur schwer und meistens mit Verlusten an geänderte Lebenssituationen anzupassen. Einschätzung: Die Lebensversicherung ist keine wirklich ertragreiche Absicherung für den Lebensabend. Riester-Rente Die so genannte Riester-Rente soll es den Arbeitnehmern ermöglichen, unabhängig vom Arbeitgeber als dritte Säule neben der gesetzlichen Rente und der betrieblichen Altersversorgung eine zusätzliche private Altersversorgung aufzubauen. Diese wird unter bestimmten Voraussetzung mit staatlichen Zuschüssen gefördert. Elektropraktiker, Berlin 60 (2006) 7 542 BETRIEBSFÜHRUNG Europäische Kommission bemängelt Riester-Förderung Die einschränkenden Voraussetzungen bei der Förderung der Riester-Rente haben inzwischen schon die Europäische Kommission auf den Plan gerufen. Da die staatlichen Zulagen de facto für viele ausländische Arbeitnehmer verschlossen bleiben, rügt die Kommission die fehlende Gleichbehandlung und sieht eine Diskriminierung ausländischer Beschäftigter. Die Bundesregierung ist aufgefordert kurzfristig Abhilfe zu schaffen. Ausländische Arbeitnehmer sollten sich daher besonders gründlich beraten lassen, bevor sie sich für die Riester-Rente entscheiden. EP0706-534-543 20.06.2006 10:02 Uhr Seite 542 aber differenziert werden. Für besser Verdienende kann eine vermietete Wohnung aus steuerlichen Gründen eine attraktive Geldanlage sein, für den Durchschnittsverdiener spielt das meist keine Rolle. Vermietete Wohnung Eine gekaufte und vermietete Wohnung ist grundsätzlich eine sichere Geldanlage, da das Kapital erhalten bleibt. Allerdings ist auch hier bereits die Entwicklung der Kaufpreise unterschiedlich. Bei einer Verstärkung des demographischen Effekts muss damit gerechnet werden, dass in einigen, weniger attraktiven Regionen, die Preise sinken. Zusätzliches Risiko: Zahlt der Mieter den Mietzins nicht, gerät schnell die Finanzierung ins Wanken. Auf jeden Fall muss dann zusätzliches Geld investiert werden. Einschätzung: Als Altersvorsorge bedingt geeignet. Immobilienfonds Offene Immobilienfonds galten bisher als sichere und durchaus ertragreiche Geldanlage - auch mündelsicher. Spätestens seit der Schließung des Deutsche-Bank-Fonds DB-Real Estate Ende vergangenen Jahres ist auch diese Geldanlageform angeschlagen. Einige weitere Fonds sind ebenfalls in Schieflage geraten. Hier gibt es langfristig ebenfalls das Problem der Verkaufsmöglichkeiten, denn es müssen dafür solvente Käufer bereitstehen. Fehlen diese, womit einige Wirtschaftsinstitute rechnen, sinken Wert und Erträge der Anlage. Einschätzung: Für die Altersvorsorge bedingt geeignet. Selbst genutzte Wohnung Selbst genutztes Wohneigentum ist, trotz inzwischen gestrichener staatlicher Förderung, immer noch eine der besten Alterssicherungsinstrumente. Vorausgesetzt, die Wohnung ist bis zum Renteneintritt abbezahlt, führt die fehlende Mietbelastung zu einer faktischen Einkommenssteigerung in nicht unbeträchtlicher Höhe. Ein eventuell sinkender Wert durch fehlende Käufer wirkt sich nicht aus, solange die Wohnung selbst bewohnt wird. Das wird erst relevant, wenn der Eigentümer die Wohnung nicht mehr bewohnen kann oder will und das angelegte Geld für eine andere altersgerechte Unterbringung benötigt. Ansonsten haben höchstens die Erben ein Problem mit sinkenden Verkaufserlösen. Einschätzung: Von daher gut für die Altersversorgung geeignet. Fazit „Die Altersvorsorge“ gibt es nicht. Wer auf Sicherheit setzt, bezahlt dies in der Regel mit einer geringen Rendite. Wer mehr erwirtschaften will, trägt dafür ein höheres Risiko. Die Ausgangssituation ist bei jedem Arbeitnehmer unterschiedlich. Ein Familienvater wird sich anders entscheiden müssen als ein Single oder als ein kinderloses Paar. Von entscheidender Bedeutung ist die Einkommenssituation: · Wie viel Geld ist monatlich „über“, steht für den Aufbau einer Altersversorgung überhaupt zur Verfügung? · Wie ist die Fluktuation in der Branche bzw. im Unternehmen? · Ist eine Risikoabsicherung für den Todesfall notwendig? Wenn ja für welche Zeit und in welcher Höhe? Alle diese Fragen müssen gestellt und geklärt werden. Das Problem dabei: Fast jeder „Berater“ möchte an seinem Kunden möglichst viel verdienen und stellt oft die für ihn selbst profitabelsten Anlagen in den Vordergrund. Der Laie ist bei der Auswahl schnell überfordert. Anlaufstelle für den Ratsuchenden kann z. B. die Verbraucherzentrale sein. Der Arbeitgeber ist in aller Regel nicht in der Lage, eine fundierte Empfehlung, abgestimmt auf die konkrete Lebenssituation und -planung seiner Beschäftigten, zu geben. Er sollte das daher im Interesse seiner Mitarbeiter, aber auch im eigenen Interesse nicht tun. J. Heidenreich Elektropraktiker, Berlin 60 (2006) 7 BETRIEBSFÜHRUNG SEL.RZ.AZ.144x200_elekprak.indd 1 12.06.2006 12:01:00 Uhr EP0706-534-543 20.06.2006 10:02 Uhr Seite 543

Autor
  • J. Heidenreich
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