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Elektrotechnik | Schutzmaßnahmen

Absichern von Speisepunkten für kleinere Montagearbeiten

ep9/2013, 2 Seiten

Ich bin in einem Unternehmen beschäftigt, das Papier für die Holzwerkstoffindustrie produziert (Papierfabrik). Um bei Revisionsstillständen oder kleineren Baustellen gut aufgestellt zu sein, wurden in den gesamten Maschinenhallen Steckdosenkombinationen errichtet, um für fremde oder eigene Handwerker einen Speisepunkt in kurzer räumlicher Entfernung zur Verfügung stellen zu können. Diese Speisepunkte wurden mit Steckdosenkombinationen (Fa. Mennekes) ausgeführt, die in aller Regel mit pulsstromsensitiven Fehlerstromschutzeinrichtungen ausgestattet sind. Diese werden auch jährlich durch bestellte Elektrofachkräfte hinsichtlich Auslösestrom und Auslösezeit geprüft. In den Normen wird jedoch oftmals auch auf allstromsensitive Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen hingewiesen. Da ich nicht sicher bin, welche elektrischen Geräte bei den Tätigkeiten von Monteuren zum Einsatz kommen (Schleifbank mit FU, Schweißgeräte mit Brückengleichrichter usw.), bin ich der Meinung, dass die Speisepunkte zwingend mit einer allstromsensitiven Fehlerstrom-Schutzeinrichtung ausgestattet werden müssten. Ist der Einsatz von allstromsensitiven Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen für Baustellen zwingend vorgeschrieben?


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Autor
  • W. Hörmann
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