Geschichte
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Elektrotechnik
65 Jahre ep - Auf Bewährtem aufbauen und neue Wege beschreiten
ep7/2012, 7 Seiten
BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 7 520 65 Jahre ep Auf Bewährtem aufbauen und neue Wege beschreiten Vor genau 65 Jahren, im Juli 1947, erschien im Berliner Verlag „Die Wirtschaft“ erstmals die gewerkeübergreifende Fachzeitschrift „Das Handwerk“. Aus ihr entstand der Elektropraktiker, und mit ihr begann die Jahrgangszählung des ep, der heute die meistabonnierte Fachzeitschrift der Elektrobranche ist. Für das ep-Team ist das Jubiläum natürlich Anlass zur Freude und Rückschau. Vor allem aber ist es großer Ansporn, das Erreichte im Sinne des Lesers zeitgemäß weiterzuentwickeln. Stets am Puls der Zeit zu sein, unabhängig zu berichten und den Leser bei all seinen Aufgaben, Fragen und Sorgen fachlich fundiert zu unterstützen - dieses Ziel gilt für die ep-Redaktion damals wie heute „Das Handwerk“ - Titelseite der ersten Ausgabe im Juli 1947 Ab Mai 1951 gab es eine spezielle „Fachausgabe Elektrotechnik“ Neuer Name ab Juli 1953: „Das Elektro-Handwerk“ Die erste Ausgabe unter dem Titel „Der Elektro-Praktiker“ erschien im April 1954 Im Mittelpunkt muss immer der Leser stehen Wer auf das 65-jährige Jubiläum einer Fachzeitschrift blickt, der fragt sich zwangsläufig, welche Grundlagen geschaffen werden müssen, um das Bestehen dieses Mediums auch in den kommenden Jahrzehnten zu sichern. Fest steht, dass Zeitungen und Zeitschriften gerade im digitalen Zeitalter vor besonderen Herausforderungen stehen. So lassen neue Kommunikationswege und immer leistungsfähigere mobile Endgeräte die Frage aufkommen, ob und wie lange es überhaupt noch Druckerzeugnisse geben wird. Andererseits nimmt die Fülle an Informationen ständig zu, und es gilt mehr denn je, das Wichtige vom Unwichtigen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Genau dies ist aber seit jeher die Kernaufgabe einer unabhängigen Fachzeitschrift, die am Markt bestehen will. Sie muss ihre Leser praxisnah und kompetent mit allen fachlich relevanten Informationen versorgen, ihnen Hilfestellung geben und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Genau dieser Aufgabe hat sich der Elektropraktiker in den vergangenen 65 Jahren erfolgreich gestellt und genau dies wird er auch in Zukunft leisten. Interessant ist, welche Leitlinien die Redaktion bereits in der ersten Ausgabe im Juli 1947 unter der Überschrift „Weg und Ziel“ formulierte: „Die Zeitschrift soll nicht nur vom Schreibtisch her, sie soll im engsten Zusammenwirken mit den Praktikern des Handwerks und mit den Männern, die an der Spitze der handwerklichen Organisationen stehen, gestaltet werden. Betriebsreportagen und anschauliche Berichte aus den Brennpunkten handwerklicher Arbeit sollen den Text beleben. Das Handwerk immer mehr mit betriebswirtschaftlichen Gedankengängen und Erkenntnissen und mit gesunden kaufmännischen Grundsätzen vertraut zu machen, wird als besonders wichtige Aufgabe angesehen. Wünsche, Beschwerden und Forderungen des Handwerks an Gesetzgebung und Verwaltung sollen in unserer Zeitschrift ihren Niederschlag finden. Dem Erfahrungsaustausch, der für die Praxis wertvolle Fingerzeige und Anregungen bringt, soll die gebührende Aufmerksamkeit geschenkt werden. In der Erkenntnis, daß die Sorge um den Nachwuchs eine der schlimmsten Sorgen des Handwerks ist, soll die Frage der Nachwuchsförderung eine besonders pflegliche Behandlung erfahren...“ Wenngleich die Rahmenbedingungen damals, zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, ungleich anders waren und die Elektrotechnik sich in den vergangenen Jahrzehnten in einem rasanten Wandel befunden hat, so sind doch die wesentlichen Grundzüge dieser Leitlinien nach wie vor gültig. Auch der Leser von morgen erwartet von seinem ep unabhängiges, verständlich aufbereitetes Fachwissen, das ihn in der täglichen Praxis unterstützt. Und es ist ebenso der Leser, der darüber entscheidet, in welchen Formaten und auf welchem Wege diese Wissensvermittlung künftig erfolgen soll, ob als Print-Medium oder in anderen, vielleicht heute noch Das System bietet 100% Sicherheit und ist auf Industrie- und Gebäudeinstallationen abgestimmt ©2012 Schneider Electric. All Rights Reserved. Schneider Electric, Acti 9, Visi Trip, and Visi Safe are trademarks owned by Schneider Electric Industries SAS or its affiliated companies. All other trademarks are the property of their respective owners. 35 rue Joseph Monier, CS 30323, 95506 Rueil Malmaison Cedex (France) Tel. +33 (0) 1 41 29 70 00 · 998-3629_DE Mit dem Acti 9-System können Sie 15% Planungs- und Installationszeit sparen Superimmunisierte FI-Schalter Garantiert die höchste Stufe an Betriebskontinuität und elektrischer Immunität. Visi Trip Fehlermeldeanzeige Erkennt Fehler auf einen Blick und sorgt somit für kürzere Reaktions- und Instandsetzungszeiten. Visi Safe Sorgt dafür, dass der nachgeschaltete Stromkreis selbst bei Überspannung (Uimp = 6 kV) stets sicher ist. Frontseitig Schutzklasse 2 Garantiert gefahrenlose Bedienung während der Lebensdauer der Anlage. Die patentierten Ausstattungsmerkmale bieten Vorteile, die in der gesamten Branche einzigartig sind; unter anderem ein noch nie dagewesenes Maß an Sicherheit, selbst in den rauesten Umgebungen. Nur bei Schneider Electric TM erhältlich Was macht das Acti 9-System so besonders? Das Acti 9TM-System wurde nach den höchsten Standards entwickelt und produziert. Die elektrische Leistungsfähigkeit wurde bei der 5. Generation nochmals gesteigert und übertrifft vielfach die Anforderungen der Gerätenormen. Mit 21 neuen Patenten bieten Ihnen die innovativen Ausstattungsmerkmale zahlreiche Vorteile, die in dem Bereich einzigartig sind. Beispielsweise erhalten Sie umfassende Sicherheit: Visi Safe TM bietet verbesserte Isolation bei Leitungsschutzschaltern iC60 und Fehlerstromschutzschaltern iID. Trennereigenschaften mit eindeutiger Schaltstellungsanzeige und Höchstleistung für die Isolationsspannung und Stoßspannungsfestigkeit bietet beste Sicherheit für Anwender und Installationen. Mit der frontseitigen Schutzklasse 2 sind darüberhinaus die Abstände zwischen Gerätefront und internen, aktiven Teilen über den Anforderungen der Norm ausgelegt. Optimierte Energienutzung - vom Anfang bis zum Ende Das Acti 9-System bietet Ihnen ferner ein neuartiges Feature im täglichen Betrieb. Visi Trip TM lässt Sie Fehler sofort erkennen. So können Sie schnell eine Diagnose durchführen, das Problem beheben und die Schaltkreise wieder schließen. Darüber hinaus sind die FI-Schutzschalter iID in der Ausführung SI (superimmunisiert) selbst dort ein Muss, wo die Anlagenverfügbarkeit sichergestellt sein soll. Ungewollte Auslösungen durch transiente Ableitströme (EMV-Filter, ferne Blitzeinschläge...) können durch einen FI-Schutzschalter in der Ausführung SI vermieden werden. Die Auswahl der Komponenten ist einfach, das Design zeitgemäß und Erweiterungen erfolgen ohne großen Aufwand. Auf Weiterentwicklungen von Installations- und Gerätenormen ist das System Acti 9 somit bestens vorbereitet. Dank der kompletten Wiederverwertbarkeit der Systeme erfüllen Sie auch alle umweltschutzbezogenen Anforderungen. Darüber hinaus minimieren Sie die Auswirkungen auf die Umwelt, über die Betriebslebensdauer Ihrer Anlage und deren mögliche Wiederverwertung hinweg. Laden Sie sich die Broschüre „Das leistungsstarke Komplettsystem“ herunter und nehmen Sie an unserem Gewinnspiel für ein Apple iPad 2 teil! Besuchen Sie www.SEreply.com Schlüsselcode 20860p Dasleistungsstarke Komplettsystem Acti 9 Modulare Installationsgeräte für die Energieverteilung BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 7 522 Diese Gestaltung prägte von 1961 bis 1980 den Titel Neues Design der Zeitschrift im Jahr 1981 Modernisierte Titelgestaltung ab 1989 gar nicht abzusehenden Kommunikationsformen. Neue Anforderungen im Wandel der Zeit Dass der ep den Wandel der Zeit meistern kann und will, hat er vor allem in den vergangenen zwei Jahrzehnten unter Beweis gestellt. Nach der Wiedervereinigung galt es, die nur im Osten Deutschlands bekannte und hochangesehene Fachzeitschrift auch in den alten Bundesländern zu etablieren. Von entscheidender Bedeutung war dabei, dass der Münchner Verleger Wolfgang Huss Ende 1991 den Verlag Technik übernahm, in dem der Elektropraktiker seit 1960 erschienen war, und in die Huss-Medien integrierte. Damit stand die Fachzeitschrift verlegerisch auf soliden Füßen und profitierte von den Erfahrungen einer mittelständischen Unternehmensgruppe, die auch heute noch familiengeführt ist. Schnell konnte der ep sein Portfolio ausbauen und neue Zielgruppen gewinnen: 1993 erschien erstmals der Ausbildungsteil „Lernen und Können“, um auch den elektrotechnischen Nachwuchs an die Zeitschrift heranzuführen; 1994 startete mit der Elektropraktiker-Bibliothek ein umfangreiches Buchprogramm, das die fachliche Kompetenz des ep und seiner Autoren unterstrich und ergänzte. 1996 erschien zum ersten Mal als Beilage für den Fachhandel und die Hausgerätebranche der eh Elektrohändler, der sich schon ein Jahr später als eigenständiger Titel etablieren konnte. Aufbruch in die digitale Welt Neue Anforderungen und Wünsche aus dem Leserkreis ergaben sich aus der zunehmenden Verbreitung des PC, der bereits in vielen Handwerks- und Industriebetrieben zum täglichen Arbeitsmittel gehörte. Erstmals kombinierte der ep deshalb Anfang 1996 die klassische Fachzeitschrift in gedruckter Form mit den neuen elektronischen Medien: Zwei 3,5-Zoll-Disketten enthielten die Inhaltsverzeichnisse der Jahrgänge 1990 bis 1995 und ermöglichten die zielgerechte Suche nach Fachartikeln. Was heute vielleicht milde belächelt wird, galt zu jener Zeit durchaus als „revolutionär“. Von den ersten Disketten war der Weg nicht mehr weit zum kompletten Jahrgang auf CD-ROM, der Ende 1996 erschien. Gleichzeitig mauserte sich das Internet weltweit zur neuen Kommunikations-Plattform. Die Redaktion erkannte schnell die vielfältigen Möglichkeiten dieses neuen Mediums und schuf unter www.elektropraktiker.de ein für damalige Verhältnisse sehr umfangreiches Online-Portal. Schon zu Beginn gab es dort Branchennachrichten sowie ausgewählte Service-Angebote und Download-Möglich-1991 wird das markante ep-Logo geboren Auf den Messen der Elektrobranche ist der ep stets vor Ort, nicht zuletzt, um den Dialog mit den Lesern zu pflegen. Auf den ep-Messeforen - hier das auf der Belektro 2010 - stehen aktuelle Themen aus der Praxis im Mittelpunkt Um auch auf die Belange der Planer einzugehen, startete im vergangenen Jahr das eplanerforum. Die Tagesseminare gehen vor allem auf Rechts- und Haftungsfragen ein. Gleich an der ersten Staffel nahmen über 200 Planer teil www.telenot.de Infoanforderung: Tel. 07361-946-400 I E-Mail: info@telenot.de TÜRSTEHER GESUCHT? ER LÄSST NUR BERECHTIGTE EIN. Die Alarmanlage von TELENOT. Schützt. Schön. Sicher. cryplock Leser - die perfekte Zutrittskontrolle. ... UND SEINE KOLLEGEN AUCH! BRANCHE AKTUELL Elektropraktiker, Berlin 66 (2012) 7 524 Titelgestaltung seit 1993 Als ep-Beilage erschien 1996 der erste „eh Elektrohändler“ Seit Anfang 2007 gibt es die aktuelle Gestaltung 2008 wird die „ep Photovoltaik“ geboren keiten für Abonnenten. Ebenfalls ein Novum in der Kommunikation zwischen Redaktion und Lesern war der erste Internet-Chat, den der ep im Januar 1998 gemeinsam mit dem sächsischen Landesinnungsverband der Elektrohandwerke durchführte. Parallel zu den Online-Aktivitäten wurden auch Software-Lösungen entwickelt, um den Leser zu unterstützen, darunter Programme mit Fragen für die Aus- und Weiterbildung oder zur Auslegung von Solaranlagen. Eine dieser Anwendungen ist Instrom, das bis zum heutigen Tage ständig weitergeführt und verbessert wird. Erst vor wenigen Wochen stellte der ep die neueste Version dieser Software für die Planung, Berechnung und Dimensionierung von Niederspannungsanlagen auf der Light+Building 2012 vor. Sie wartet neben zahlreichen Detailverbessungen jetzt mit bidirektionalen Schnittstellen zu den Profitest-Messgeräten von GMC, zum Elektromanager von Mebedo und zur Elektroprojektierung von DDS auf. Der direkte Import und Export von Anlagendaten vermeidet Fehler und erleichtert die Arbeit in der betrieblichen Praxis. Ein völlig neues Kapitel bei der Kopplung von Print- und Online-Medium konnte im Jahre 2004 mit ep PLUS aufgeschlagen werden. Nutzer dieses Pakets haben direkten Zugriff auf den Online-Normendienst des bfe und die Fachartikel-Datenbank des ep. Auch Online-Informationen gehören zum Angebot des ep. In der ep PLUS -Datenbank sind über 7000 Fachbeiträge und mehr als 1300 Antworten auf Leseranfragen hinterlegt Die Software ep INSTROM unterstützt den Praktiker beim Planen von Niederspannungsanlagen. Auf der diesjähriges Light+Building wurde die neueste Version vorgestellt Mittlerweile sind dort über 7000 Fachbeiträge und mehr als 1300 Antworten auf Leseranfragen hinterlegt, die über vorgegebene Schlagwörter oder per Volltext durchsucht, angezeigt und ausgedruckt werden können. Welche vielfältigen Möglichkeiten sich aus ep PLUS für die betriebliche Praxis ergeben, erklärt übrigens ein pfiffiges Video, das seit kurzem auf unserer Homepage und auf Youtube zu sehen ist. Komplexe Themen und Sachverhalte bündeln Um komplexe Themen und Sachverhalte für den Leser noch besser zu bündeln, legte der ep ebenfalls im Jahre 2004 mit einem Special zum Blitz- und Überspannungsschutz den Grundstein für eine neue Reihe themenspezifischer Sonderpublikationen. Bis heute erschienen insgesamt 16 Sonderhefte zu Schwerpunkten wie Bustechnik, Brand- und Explosionsschutz, Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Gebäudeautomation, Gebäudeinstallation, Messen und Prüfen, Photovoltaik, Rechtssicherheit und Sicherheitstechnik. Die äußerst positive Resonanz der Sonderhefte zu den erneuerbaren Energien und zur Photovoltaik gaben nicht zuletzt den Ausschlag dafür, über dieses für die Elektrobranche vergleichsweise junge Geschäftsgebiet noch in-Mit dem NISSAN NV200 sind Sie auf dem richtigen Weg. Dank unserer langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Nutzfahrzeuge nimmt er Ihnen gern einen Teil Ihrer täglichen Arbeit ab und bringt Ihr Geschäft so nach vorn. Denn mit modernen, zuverlässigen und sparsamen Motoren ist er der ideale Transporter für jeden Elektrikerbetrieb. Fahren Sie den NISSAN NV200 jetzt Probe und fragen Sie Ihren teilnehmenden NISSAN Händler nach attraktiven Angeboten für Gewerbetreibende. 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Juli 1953 Aus der Teilausgabe für das Elektrogewerk entsteht die eigenständige Publikation „Das Elektro-Handwerk - Zeitschrift für Rundfunktechnik, Elektro-Installation und Elektromaschinenbau“. April 1954 Umbenennung der Zeitschrift: „Der Elektro-Praktiker“ wird geboren. Mit dem neuen Namen erscheint auch erstmals die beliebte Rubrik „Der Leser fragt - Der Elektro-Praktiker antwortet“, die bis heute unter dem Titel „Leseranfragen“ ständiger Bestandteil jeder Ausgabe ist. Januar 1960 „Der Elektro-Praktiker“ erscheint nicht mehr im Verlag Wirtschaft, sondern im Verlag Technik. Januar 1989 Im Zuge eines neuen Layouts wird aus dem Namen „Der Elektro-Praktiker“ der heutige Titel „Elektropraktiker“. Januar 1991 Der Elektropraktiker erscheint erstmals mit dem markanten ep-Logo. September 1991 Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung übernimmt der Münchner Verleger Wolfgang Huss den Verlag Technik. Der Elektropraktiker wird seither in der Huss-Medien Gmb H publiziert, die Teil der Huss-Verlagsgruppe in Berlin und München ist. Januar 1993 „Lernen und Können“, das ep-Magazin für die Berufsausbildung wird ständiger Bestandteil der Zeitschrift. September 1994 Mit der Elektropraktiker-Bibliothek startet eine umfangreiche Buchreihe zur Fachzeitschrift. Januar 1996 Die ep-Jahresinhaltsverzeichnisse 1990-1995 sind erstmals auf Diskette erhältlich, um dem Leser eine gezielte Suche nach einzelnen Artikeln zu ermöglichen. Kurze Zeit später bietet der ep ausgewählte Fachinhalte, Nachrichten und Service-Angebote unter www.elektropraktiker.de auch online an. Februar 1996 Zunächst als Beilage zum ep wird der „eh Elektrohändler“ aus der Taufe gehoben. Ein Jahr später erscheint diese Fachzeitschrift für die Hausgerätebranche und den Elektrofachhandel als eigenständiger Titel. Dezember 1996 Die erste Jahrgangs-CD erscheint. Damit stehen die Fachinhalte der Zeitschrift einschließlich einer komfortablen Suchfunktion auch am PC zur Verfügung. Januar 1998 Gemeinsam mit dem sächsischen Landesinnungsverband findet das erste Internet-Forum des ep statt, bei dem Leseranfragen online beantwortet werden. August 1999 Die Huss-Medien übernehmen vom Wiesbadener Vieweg-Verlag die Ausbildungszeitschrift „JET“ und integrieren sie in das ep-Magazin „Lernen und Können“. Dezember 2001 Die erste Leseranfragen-CD gibt 500 Antworten aus der täglichen Praxis. September 2004 Mit einem Special zum Blitz- und Überspannungsschutz legt die Redaktion den Grundstein für eine Reihe themenspezifischer Sonderpublikationen. Es folgten Sonderhefte zu den Schwerpunkten Bustechnik, Brand- und Explosionsschutz, Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Gebäudeautomation, Gebäudeinstallation, Messen und Prüfen, Photovoltaik, Rechtssicherheit und Sicherheitstechnik. November 2004 Der ep erweitert sein Online-Angebot um ep PLUS , einer umfangreichen Datenbank mit Fachartikeln und Leseranfragen der Print-Ausgabe sowie dem Normeninformationsdienst des bfe. Februar 2008 Zunächst als Supplement zum ep und später als eigenständiger Titel erscheint die neue Fachzeitschrift „ep Photovoltaik“. Sie richtet sich an an Elektrofachkräfte, die PV-Anlagen planen, installieren und warten. April 2008 Mit Video-Berichten von der Light+Building testet der ep die Möglichkeiten, Fachinformation über Web-TV im Internet zu präsentieren. Februar 2011 Unter dem Titel „eplanerforum“ startet eine bundesweite Seminarreihe für Elektrofachplaner, die sich inbesondere mit Haftungsfragen befasst. Gleich in der ersten Staffel nehmen über 200 Planer an den Veranstaltungen teil. April 2012 Auf der Fachmesse Light+Building wird die neueste Version von ep INSTROM vorgestellt. Die bewährte Software zur Planung, Berechnung und Dimensionierung von Niederspannungsanlagen verfügt nun über bidirektionale Schnittstellen zu anderen Programmen, um einmal erfasste Daten und Topologien direkt importieren und exportieren zu können. tensiver zu berichten. So entstand Anfang 2008 unsere Schwesterzeitschrift ep Photovoltaik, die seither sechsmal im Jahr herausgeben wird. Sie richtet sich an alle Elektrofachkräfte, die PV-Anlagen planen, errichten, in Betrieb nehmen oder sich dieses Marktsegment erschließen möchten. Mit Blick auf den deutschen PV-Leitmarkt und die beschlossene Energiewende wuchs mittlerweile auch das internationale Interesse an der ep Photovoltaik und den darin behandelten Themen. Im August des vergangenen Jahres kam deshalb die erste englischsprachige Ausgabe dieser Fachzeitschrift auf den Markt, der vor wenigen Wochen die zweite folgte. Wir richten den Blick nach vorn Die 65-jährige Tradition unserer Fachzeitschaft spannt einen Zeitbogen von den schweren Aufbaujahren nach Ende des Zweiten Weltkriegs über die Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands bis hin zu den rasanten Entwicklungen der digitalen Medienlandschaft von heute. Unzählige Autoren, Redakteure, Beiratsmitglieder und Verlagsmitarbeiter haben tatkräftig daran mitgewirkt, den ep selbst in den stürmischsten Phasen des politischen und gesellschaftlichen Wandels immer klar auf dem richtigen Kurs zu halten. Ihre Leistungen bilden für uns, die wir heute die Verantwortung tragen, einerseits eine solide Grundlage unserer Arbeit, andererseits sind sie Verpflichtung und Ansporn zugleich, den ep in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen. Ein wesentliches Erfolgsrezept in den vergangenen Jahrzehnten war das kontinuierliche Bestreben, stets am Puls der Zeit zu sein, unabhängig zu berichten und den Leser bei all seinen Aufgaben, Fragen und Sorgen fachlich fundiert zu unterstützen. Genau dieses Ziel werden wir auch künftig verfolgen. Dabei gilt es, auf dem Bewährten aufzubauen, im Wandel der Zeit aber auch immer neue Wege zu beschreiten. Ihr ep-Team
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