Zum Hauptinhalt springen 
Bild: Remko, Lage
Wärmepumpen | Regenerative/Alternative Energien | Klimatisierung | Technische Gebäudeausrüstung

+++ News +++ Energiewende

Förderung für Klimaanlagen und Wärmepumpen sichern

29.11.2021

Das Unternehmen Remko hat einen Förderwegweiser sowie eine Übersicht mit förderfähigen Modellen veröffentlicht.

Über die wichtigsten Punkte zur Abwicklung informiert auch ein Kurzfilm des BMWi: So muss der Fördermittelantrag vor Auftragsvergabe beim BAFA eingehen. Oft ist eine technische Projektbeschreibung durch einen zugelassenen Energieeffizienz-Experten verpflichtend, außerdem dürfen nur Fachunternehmen für die Umsetzung herangezogen werden.

Früh geplant ist halb gespart

Wer detaillierte Informationen nebst aktueller FAQ-Liste sucht, wird auf www.deutschland-machts-effizient.de fündig, dem Energieeffizienz-Ratgeber des BMWi. Individuelle Auskünfte erteilen die zuständige BAFA-Hotline (06196 908-1625) und das BMWi-Infotelefon (0800 0115 000). Wer im Sommer ein effizientes Kühlsystem benötigt, sollte am besten jetzt mit den Vorbereitungen beginnen. Es lohnt sich neben den Vorlaufzeiten für Lieferung und Installation auch einen Puffer zur Organisation von Fördermöglichkeiten einzuplanen. Beim Einbau umweltschonender Split- oder Kaltwasser-Klimageräte und Wärmepumpen übernimmt der Staat bis zur Hälfte der Anschaffungskosten.

Kosten erstatten lassen

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst aktuell den Einbau qualifizierter Luft-/Luft-Wärmepumpen in Wohngebäuden mit bis zu 35 %, in Nichtwohngebäuden mit bis zu 20 %. Liegt ein Energiefahrplan vor oder wird eine Ölheizung ersetzt, winken bis zu 15 % zusätzlich. Auch Kosten aus Fachplanung und Baubegleitung, wie Entsorgung, bauliche Umfeldmaßnahmen und Installationsarbeiten, können zur Hälfte erstatten werden. Für die Raumkühlung in einem Nichtwohngebäude käme beispielsweise das Kaltwasser-Klimasystem Remko KWE 640 Eco in der Ausführung Super-Low-Noise in Frage. Die Investitionskosten für Anlage, Zubehör, Installation und Energieberater belaufen sich hier auf rund 59.000 Euro. Bei einem Fördersatz von 20 % lassen sich davon fast 12.000 Euro einsparen.