Aus dem Facharchiv: Elektropraxis
Es rechnet sich - Einsparpotential von Präsenz- und Bewegungsmeldern bei LED-Leuchten
LED-Leuchten setzen sich immer mehr durch und werden in Zukunft in fast allen Bereichen der Standard sein.
Die Schaltfestigkeit und der volle Lichtstrom führen zu einem zusätzlichen Einsparpotential mit Präsenzmeldern: bei Leuchtstofflampen wird empfohlen, eine Nachlaufzeit (die Zeit, die das Licht noch eingeschaltet bleibt, wenn keine Bewegung mehr erkannt wird) auf 15 bis 30 min zu setzen, um bei kurzzeitigem Verlassen des Raumes nicht verfrüht zu schalten und die Leuchten so nicht unnötig zu belasten. Bei LEDs muss keine Rücksicht auf Aufwärm- oder Abkühlphasen genommen werden. Deshalb ist es möglich, die Nachlaufzeit deutlich kürzer einzustellen.
Autor: J. Thölke
Der vollständige Artikel ist in unserem Facharchiv nachzulesen.
(Bild 1) Möglichkeiten zur Energie- und Kostenreduktion mit Präsenzmeldern (Quelle: B.E.G)

(Bild 2) Beispiel Klassenzimmer: Tageslichtabhängige Beleuchtungssteuerung durch einen Präsenzmelder (Quelle: B.E.G.)

Tafel {1} Beispielrechnung für ein Klassenzimmer

