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Elektrotechnik | Messen und Prüfen

Wiederholungsprüfung in einer Arztpraxis

ep6/2011, 1 Seite

Wir wurden damit beauftragt, in einer Arztpraxis eine Wiederholungsprüfung der elektrischen Anlage durchzuführen. Die Praxis befindet sich in einem in den 1960er Jahren erbauten Wohnhaus. Die elektrische Anlage wurde für eine Wohnung ausgelegt und erst später für die Praxis genutzt, jedoch ohne entsprechende Anpassung. Nun ergeben sich natürlich einige Fragen, insbesondere weil es sich hierbei um ein TN-C-Netz (2-Leitersystem) handelt. Die Räume fallen unter die Anwendungsgruppen 0 und 1. Eine zusätzliche Potentialausgleichsschiene ist nicht vorhanden. Der Aufputz-Sicherungsverteiler befindet sich im Treppenhaus in einer Wandnische mit Holztür und ist ohne Reihenklemmen ausgeführt. In der Arztpraxis sind in einigen Räumen neue Installationen vorgenommen worden (2- und 3-Leitersystem, PEN-Leiter mit N- und PE-Leiter verbunden). 1. Welche Normen und Vorschriften sind bei der Wiederholungsprüfung der zuvor beschriebenen elektrischen Anlage zu beachten? 2. Gibt es einen sogenannten Bestandsschutz oder Forderungen, die elektrische Anlage teilweise oder ganz anzupassen? 3. Wie ist in dieser Anlage messtechnisch die Isolationsmessung (gegen Erde) durchzuführen?


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Autor
  • T. Flügel
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